96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke in Ordnung. Kommt aber bestimmt auf die einzelnen Bereiche an.
Innerhalb des Teams sehr gut. Allerdings zwischen den einzelnen Teams war es oft problematisch. Viele tun nur das was ihnen vorgeschrieben wird und denken keinen Schritt weiter, welche Auswirkungen bestimmte Entscheidungen für andere Teams haben könnten. Somit hätten Projekte viel schneller abgewickelt werden können.
Wenn Kollegen nach vielen Jahren Zugehörigkeit gegangen sind, hat das in der Managementebene oft nicht wirklich jemanden interessiert. Es kommt ja bestimmt wieder ein Neuer. Und wie heißt es so schön: " Jeder ist ersetzbar...."
Es gibt einige Personen aus dem Management die gefühlt überhaupt keine Ahnung von der Branche und den einzelnen Abläufen haben. Man wird klein gehalten und kann so viele Entscheidungen einfach nicht mehr nachvollziehen!! Mit dem Einstellen gewisser Führungskräfte ging es die letzten Jahre massiv bergab. Es ist keine klare Linie mehr zu erkennen und niemand weiß wo die Reise hingehen wird.
Die interne Kommunikation ist äußerst schlecht. Es werden negative Themen totgeschwiegen bzw. einem als gar nicht so problematisch verkauft. Als Mitarbeiter fühlt man sich regelmäßig für dumm verkauft und bekommt auf offene Fragen keine Antworten.
Onboardingprozess, sehr nette und freundliche Kollegen, große Räumlichkeiten (Büros), Getränke kostenlos
bisher keine schlechten Punkte
Möglichkeit bzw. bessere Gestaltung zur Freizeitausgleich, Fahrtkostenzuschuss sehr wünschenswert
bisher was ich kennengelernt habe ist die Atmosphäre sehr angenehm, super nette Kollegen, jeder ist bereit alles zu geben
Vertrauensarbeitszeit - mit Freizeitausgleich ist es abteilungsabhängig - sonst ist die Möglichkeit da Homeoffice zu machen, wer lange Anfahrtswege zur Arbeitsstätte hat
Mülltrennung wird halbherzig wahrgenommen
Durch den momentanen Change ist es am Anfang nicht einfach den Anschluss zu anderen Kollegen zu finden - wird sich aber sicherlich ändern
bisher alles positiv
bisher 1A
schöne und große Büros - Kaffee, Wasser und frisches Obst/Gemüse wird kostenlos zur Verfügung gestellt
man wird schnell in Meetings und Rundmails eingeladen, damit eine reibungslose Kommunikation stattfindet
auf jeden Fall
sehr viele und herausfordernde Aufgaben was auch Spaß macht
Bemüht, es zu ändern.
Immer gute Ideen
Umgang mit Zeitarbeitskräften
Ideenumsetzung dauert zu lange
Auf die Leute hören, die am Ende den Umsatz generieren
Teamabhängig aber ok.
Viel reden, wenig Ergebnis
Weniger Zeit mit Präsenz-Meetings verschwenden und in die Mitarbeiterentwicklung investieren, dann sinkt auch die Fluktuation
Der AG hat eine sehr flexible Lösung für meine Lebensumstände gefunden
Tolle Aktionen wie z.B. zum pXXL Adventskalender
Meines Erachtens leider nicht ausreichend gegeben; Es gibt ein E-Learning-Tool, welches allerdings nicht genutzt oder gefördert wird.
Grundsätzlich vorhanden, wie immer von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Auch Studenten werden Laptops bereitgestellt
Gute Kommunikation, wer als Werkstudent Teilzeit arbeitet wird immer auf den neuesten Stand gebracht
Durchschnittliches Werkstudenten Gehalt; Verhandlungsspielraum immer gegeben
In meiner Position durchaus vorhanden, sofern man es schafft sich etwas von den operativen Tätigkeiten zu lösen.
Durch die doch sehr stark unterschiedlichen Fachkenntnisse mancher Leute im Team, gestaltet sich die Zusammenarbeit problematisch. Meistens muss „hinterhergeräumt“ werden.
Es müssen keine bestimmten Kriterien erfüllt werden um eingestellt werden zu können, was man deutlich an der Qualität der Arbeitsergebnisse sehen kann. Um so peinlicher ist es, wenn Fremdabteilungen darunter leiden müssen.
Die Firma hatte schon in der Vergangenheit mehrmalige Versuche unternommen sich zu verändern. Leider meistens erfolglos.
Flexible Arbeitszeiten. Nur 2 Tage homeoffice im Monat erlaubt.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Katastrophal. Der Mangel an Wissen und Führungs-Stil bzw. -Stärke schlagen sich negativ auf die Zusammenarbeit aus. Einige sogenannte Vorgesetzte sollte man für eine sofortige Effizienzsteigerung lieber „gehen lassen“. Wenn selbst das eigene Team nicht merkt, welche Existenzberechtigung der Vorgesetzte hat und was dort eigentlich seine Aufgabe wäre bzw. ist – dann spricht das Bände.
Staubige Büros und laute andauernde Nebengeräusche von Schnittmaschinen machen den Arbeitstag wenig produktiv. Von der Lautstärke in dem Großraumbüro will ich garnicht erst anfangen.
Im Sommer ist es wegen der Hitze kaum auszuhalten. Einige Leute sind deswegen auch schonmal umgekippt. Ventilatoren pusten eben nur warme Luft durch die Gegend.
Mehr Schein als Sein. Wichtige Dinge werden nur selten oder garnicht angesprochen. Im Gegenzug gibt es große Zwangs-Meetings mit Popcorn Kino über Themen die absolut sinnlos und auch wahllos erscheinen. Negative Dinge werden als positive geschickt verkündet.
Gehalt leider nur Untergrenze bis Mittelmaß. Auch stark vom Standort abhängig. Kein Weihnachtsgeld.
Standortabhängig.
Internationaler / Europäischer Kontakt mit Kollegen aus anderen Ländern
Da könnte noch ein bißchen mehr vom Arbeitgeber kommen; einige Mitarbeiter sind aber doch recht sozial engagiert;
Tolles Büro in Schwabing; super IT Ausstattung; offene und ehrliche Kommunikation
1. Starke hierarchische Denkweise
2. Interne Abteilungen arbeiten miteinander als Dienstleister und Kunde - Werbeagentur-Arbeitsweise wird als positives Beispiel angebracht.
3. Überstunden sind sehr willkommen.
Richtig ausgebildete und erfahrene Agile Coaches einstellen. Am besten, die sich in der IT auskennen oder zumindest wissen was eine API ist.
Arbeitszeiten werden vorgeschrieben. Homeoffice ist nur äußersten Notfällen möglich.
Es wird erwartet und so gearbeitet, dass man sofort alles stehen und liegen lässt, sobald der Vorgesetzte ein Wort sagt.
Großraumbüro - des öfteren laut
Es wird kommuniziert, wenn man Lust hat.
Die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebiets wird streng vom Vorgesetzten vorgegeben.
Spitze auswechseln und wieder leidenschaftliche und couragierte Leute einstellen.
Das Unternehmen hat immer noch viele tolle Mitarbeiter, obwohl sich nach dem Wechsel vom inhabergeführten zum konzerngeführten Unternehmen nach und nach die Besten verabschieden.
Seit diesem Jahr funktionieren Sales nur noch über immer höhere Rabatte. Das tut nichts für das Image.
Leider weder noch.
Wie gesagt: viele tolle Menschen
Je weiter es nach oben geht, desto mehr geprägt vom Opportunismus und Druckerei vor den englischen Mutter. Nicht mehr gestaltend sondern umsetzend.
Es gibt hier keine einheitliche Bewertung:
(1) die Verwaltungsmitarbeiter sitzen in schönen großzügigen Räumlichkeiten (2) die Produktionsmitarbeiter die in einer im Sommer kaum erträglichen nicht klimatisierten Halle in der der Geräuschpegel viel zu hoch ist.
Seit es ein neues Top Management gibt ist die Kommunikation weder authentisch noch ehrlich.
Durchschnittlich
Die Weiterentwicklung stagniert seit ca. 2 Jahren. Kosten werden eingespart und die Ressourcen reichen nur für eine Aufrechterhaltung des Status Quo.
es gibt 2 mal die Woche Obst
-an der Hitzesituation sollte dringend gearbeitet werden
- viele gute Mitarbeiter gehen weil sie keine Gehaltserhöhung bekommen die sie verdient hätten
- die ganzen Kontrollen sind wirklich übertrieben, man kommt sich nur noch beobachtet vor
Den Mitarbeitern in der Produktion ist es untersagt am Arbeitsplatz zu essen, Kaffee zu trinken und das Handy zu benutzen. Man wird von Regeln und Vorschriften regelrecht erschlagen. Die Mitarbeiter im Büro im selben Gebäude machen stundenlang Pause, essen und trinken am Platz und haben oft das Handy zur Hand, sie müssen nicht stempeln und haben im Sommer Flip Flops an. In der Produktion muss man klobige Sicherheitsschuhe tragen und wird von den Vorgesetzten ständig kontrolliert und beobachtet. Es artet zu einem regelrechten Kontrollwahn aus und in der Produktion wird die Stimmung von Tag zu Tag schlechter.
die Mitarbeiter in der Produktion sind extrem unzufrieden, es soll sich alles verbessern aber durch den zunehmenden Kontrollwahn wird es von Tag zu Tag immer schlimmer. Ich kenne niemanden in meinem Arbeitsumfeld der zufrieden ist mit der Situation in der Produktion. Nur die wenigsten trauen sich mit Ihrem Vorgesetzten darüber zu reden
die meisten Gehälter sind sehr niedrig und seit einigen Jahren gab es schon keine Lohnerhöhungen
Mülltrennung nur oberflächlich nach Papier und Restmüll. Materialien die eingekauft werden sind hauptsächlich günstig, mit Umweltbewusstsein hat das nichts zu tun
sehr viele nette Leute in der Produktion, aber sobald eine Abteilung Hilfe braucht ergreifen die meisten die Flucht
man hat kein Mitspracherecht und wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Die Hitze in der Halle ist im Sommer unerträglich, es herrschen nicht selten über 33 Grad und da soll man dann körperlich arbeiten. Eine Klimaanlage gibt es nicht und wird es auch nicht geben, wurde den Mitarbeitern gesagt. Der Lärmpegel ist sehr hoch und die Luft steht. Im Winter ist es an manchen Tagen sehr kalt in der Halle.
hat sich durch tägliche Treffen etwas verbessert
Seit einigen Monaten zuviele Aufträge und viel zu wenig Mitarbeiter, dazu kommt der Druck sich an die Lieferzeiten zu halten und die Aufträge termingerecht rauszuschicken. So schlimm ist es normalerweise nur um die Weihnachtszeit, seit einigen Monaten auch unterm Jahr
Zentrale Lage und wirklich tolle Kollegen, für die man Vieles hinnehmen würde.
Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Firma und sollen als Solches behandelt werden.
Marktpotential wäre viel größer, wenn man mehr in den richtigen Handelskanälen investieren würde
Selbstkritischer werden, schadet ja nie..
Allgemein eine motivierte Mannschaft, einzelne Besserwisser (leider auch in Führungspositionen)
Nach außen sehr gut..
Geht so, mann hilft gerne aus wenn es irgendwo brennt, der Ausgleich aber fällt mager aus.
Keine weiterführende Infos/Möglichkeiten
Geht deutlich besser, Antrag auf VWL wurde abgelehnt.
Unzureichend,
Wirklich toll, bis auf einzelnen Personen die glauben sie seien besser und schlauer wie alle anderen. Zum Teil berechtigt, aber der Sinn hinter manchen Aktionen (sowohl nach innen als auch nach außen) war weit zu suchen.
Überhaupt kein Grund zur Beanstandung.
Wichtigtuer gibt es überall. Leider auch bei aufgestiegenen Mitarbeitern
War schon okay
Man glaube man sei Weltmeister in der Kommunikation, wo man eigentlich schon in einer Quali mit leistungsschwachen Gegnern mit 0 Punkten ausgeschieden wäre. Auch Jahresgespräche waren dem Unternehmen noch nicht bekannt.
Meines erachtens völlig i.O.
0815-Arbeit kann man auch woanders günstiger erledigen lassen, besondere Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter werden leider:
- nicht hinreichend benutzt
- kaum erkannt, auch wenn man sie im täglichen Einsatz erfolgreich unter Beweis stellt
- unterschätzt, wodurch diese sich Wege suchen müssen (?!) selbstverständliche und logische Abläufe zu normalisieren
So verdient kununu Geld.