45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Das sensible Themen nicht konstruktiv aufgearbeitet werden.
Mehr Benefits für die Mitarbeiter = mehr Wertschätzung
Zahlt pünktlich
Probiert ein zusammenhalts-/Nähegefühl der Mitstreiter/Vorgesetzten zu erzeugen - nach meiner Meinung schwierig wegen ständigem Wahstum
Wenn man keine Wichtigen Position inne hat spürt man das.
Träger hätte schon vor 3/4 Jahren aufhören sollen neue Einrichtung aufzunehmen/selbst zu starten
Pünktliche Zahlung immer Offenes Ohr
Gehalt besser nach Tarif
Positiv hervorheben möchte ich die verbindliche Bezahlung nach TVöD , die im Sozialen Bereich leider immer noch nicht selbstverständlich ist. Zudem ist das Arbeitsklima angenehm – die Kolleg*innen sind nett und unterstützen sich gegenseitig. Auch die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für Anliegen und nehmen sich Zeit für Gespräche.
Kritisch sehe ich allerdings z. B. den Bereich Digitalisierung. Notwendige Schritte werden bislang nicht gegangen, wodurch Arbeitsabläufe auf Dauer unnötig Zeit und Ressourcen kosten. Das erschwert auch Innovationen in der pädagogischen Arbeit, die mit digitalen Lösungen leichter umsetzbar wären. Zudem sind meiner Meinung nach grundlegende Arbeitsmittel nur sehr eingeschränkt vorhanden. Teilweise müssen diese aus eigener Tasche finanziert werden, auch wenn sie steuerlich absetzbar sind.
Insgesamt bietet der Postillion e. V. eine faire Bezahlung und ein gutes Miteinander, allerdings sehe ich bei der Ausstattung und im Bereich Digitalisierung deutlichen Nachholbedarf.
Wünschenswert wäre eine verbesserte Beteiligung und ein festes Fortbildungsbudget für Mitarbeiter*innen.
- Gehalt
- Stundenverteilung
-Kollegen
-Tolle mitarbeitende Eltern
Mitarbeiter die sich nicht entsprechend verhalten erfahren keinerlei Konsequenzen es werden nur lapidare Gespräche geführt.
Die Meinung der Eltern zählt enorm die der Mitarbeiter nicht.
Containerbau ohne Aussicht auf „neues“ Gebäude. Container ohne ausweichräume oder büro.
Keinen Rückzugsort für Pausen.
Keine schöne Gartengestaltung
Der Träger hat sehr viel Mitspracherecht bei dingen von denen sie zu weit weg sind. Sinnvoller wäre es mehr entscheidungskraft an den mitarbeiter und die verschiedenen Leitungen zu geben.
Ein Farbdrucker würde vielen Einrichtungen die Arbeit erleichtern ebenso wie das aufstocken des personals mit einer stellvertretung die auxh für die gemacht arbeit vergütet wird
Teamkonflikte werden von der Führungsebene nur hingehalten und nicht aufgearbeitet
Fortbildung werden von oben bestimmt Weiterbildungen werden nicht unterstützt
Keine Mülltrennung aber Hauptsache eine Klima oder Lüftung wäre schlecht für die umwelt wird behauptet
Gute Atmosphäre
Manche infos bekommt nur die Führungsebene und dies oft sehr spät oder man wird vergessen
Kommunikation im Team ist sehr schleppend
Man kann seine Arbeit gestalten
Veränderungen werden lediglich auf einer internen Plattform mitgeteilt- an Lösungen sind Mitarbeitende nicht beteiligt. Die interene Plattform ist sehr unübersichtlich und auch sehr unpersönlich. Es wirkt wie: Hier sind die Regel such und lies sie.
Vereinshaltung ist ein Thema- denn das gibt es nicht.
Es wäre schön wenn Regeln gleich bleiben würden. Wenn sie sich ändern, könnte man das in der Mitarbeitermail ankündigen- sie lediglich Intern zu stellen birgt die Gefahr dass man sie nicht findet weil alles intern steht.
Positives Feedback müssen Vorgesetzte noch üben
Viel Lästerei
Urlaub muss am 30.11 im Vorjahr bis auf wenige tage eingereicht sein
Keine Aufstiegsmöglichkeiten da flache Hierarchie und alle Stellen fest vergeben sind
Tvöd wird gezahlt
Keine einheitliche Regelung und Haltung
Das Team ist super
Ältere Kollegen gibt es aber ob die sehr geschätzt werden weiß ich auch nicht
Mitarbeiter werden nicht einbezogen
Das ist sehr unterschiedlich- manche Einrichtungen sind sehr einfach und veraltet eingerichtet und manche ganz gut
Das weiß ich nicht, es arbeiten hauptsächlich Frauen im Verein
Man kann sein Arbeitsfeld gestalten
Außerhalb gibt es eher schlechte Meinungen
Es wird viel Flexibilität der Mitarbeiter gefordert, leider nur einseitig
Das meiste läuft elektronisch bzw. ohne Papier was gut für die Natur/Umwelt ist, jedoch kommt bei der Müllentsorgung in den Einrichtungen alles in einen Eimer?!
Das Team in der Einrichtung hält zusammen und zieht an einem Strang
Verantwortlichkeit bei gewissen Themen nicht vorhanden
Unterschiedliche Aussagen und Informationen je nachdem wen man kontaktiert
Es besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht. Die Kommunikation funktioniert meist gut, wobei sie auch von der jeweiligen Einrichtungsleitung abhängt und davon, welche Informationen weitergegeben werden.
Es wirkt teilweise so, als habe die Aufrechterhaltung des Betriebs Vorrang vor dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden und der pädagogischen Qualität. Mitunter werden Einrichtungen ohne anwesendes Stammpersonal geöffnet, sodass Kinder von Vertretungskräften betreut werden, die sie nicht kennen. Dadurch fehlt die notwendige Kontinuität in den Beziehungen, die für eine vertrauensvolle Atmosphäre und nachhaltige Entwicklung entscheidend ist. Ohne Bindung keine Bildung.
Die Verantwortlichen sollten die Urlaubsregelungen sowie die Möglichkeiten zur Weiterbildung überdenken und gegebenenfalls anpassen, um Mitarbeitenden mehr Erholungszeit und bessere Entwicklungschancen zu bieten.
Zudem sollten Coachings oder Supervisionen nicht erst stattfinden, wenn bereits Probleme entstanden sind, sondern präventiv zur Unterstützung und Qualitätsentwicklung eingesetzt werden.
Hängt stark vom Bereich oder jeweiligen Einrichtung ab. Leider gibt es im pädagogischen Bereich überall und immernoch zuviele "schwarze Schafe" (in Form von pädagogischen Fachkräften), die nicht mit kleinen Kindern arbeiten sollten. In meiner Einrichtung ist das zum Glück nicht so.
Es geht deutlich schlechter, wenn ich an die Kommunen oder Kirchen oder andere Vereine in der Umgebung denke...
Der Urlaub kann nicht spontan genommen werden, auch einzelne freie Tage sind nur schwer möglich. Mitarbeitende sind fast gezwungen, ihren gesamten Jahresurlaub weit im Voraus zu planen (beispielsweise bereits für das kommende Jahr). Diese Regelung betrifft vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen und ist der angespannten Vertretungssituation geschuldet. Dennoch schränkt dies die private Flexibilität erheblich ein und ist aus persönlicher Sicht sehr unpraktisch. Wie es in anderen Bereichen oder bei den Vorständen gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt, ich vermute jedoch, dass es dort etwas anders geregelt ist.
Derzeit stehen nur zwei Fortbildungstage pro Jahr zur Verfügung. Es gibt jedoch zahlreiche kostengünstige oder sogar kostenlose Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa vom Rhein-Neckar-Kreis, an denen Mitarbeitende meines Wissens nach leider nicht teilnehmen können – es sei denn, sie investieren dafür ihre Freizeit.
Luft nach oben ist im sozialen Bereich vermutlich überall...
Es wird kein Müll getrennt, alles landet in einer Tonne.
Auch hier kommt es wieder stark auf die Einrichtung/den Bereich an, in dem man tätig ist.
Manchmal hat man das Gefühl das A nicht weiss was B gesagt hat.
Die Raumtemperaturen in den Innenräumen sind an sehr heißen Sommertagen eine echte Zumutung und stellen eine Gesundheitsgefährdung für Mitarbeitende und Kinder dar. Selbst neu gebaute Einrichtungen verfügen nicht über Klimaanlagen. Eine solche Situation wäre in anderen Bereichen wie Büros, Geschäften oder Banken kaum vorstellbar.
Tendenziell gut, aber ausbaufähig. Im internen Mitarbeiterbereich online gibt es zwar bspw. viele Informationen, die Aufbereitung, Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit von IT-Seite könnte deutlich besser und zeitgemäßer sein.
Ich liebe die Arbeit mit den Kindern und es liegt an jeden ein Stückchen selbst was man daraus macht, und an den Freiheiten, die man von der Leitung gewährt bekommt.
Sehr gut
große Aufsteigsmöglichkeiten gibt es nicht
TVÖD
Pauschal schwierig zu sagen, da Postillion über 60 Einrichtungen hat, da kommen überall verschiedene Menschen zusammen und so kann überall die Athmosphäre anders sein. Jedoch erweckt man den Eindruck zum Besipiel auf den Weihnachtsfeiern, das man im Großen und Ganzen ein Team ist und zusammenhält.
In meinem persönlichen Team ist alles gut
Klar aber auf Augenhöhe , verständnisvoll und angenehm
Es gibt viele verschiedene Bereiche, wenn man offen ist und motiviert andere Bereiche auszuprobieren , gibt es Möglichlichkeiten.
Flache Hierarchien, jeder Vorgesetzte kann angesprochen werden.
Man wird ernst genommen und konstruktive Lösungen werden gesucht
Bezahlung nach Tarif
in unserem Bereich sehr gut
sehr hohe Wertschätzung
Kurze Wege bei allen Angelegenheiten
So verdient kununu Geld.