23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter reden vor der Führungskraft alles schön und hinten rum wird dann ganz viel schlechtes erzählt und neue Mitarbeiter direkt damit belagert. Auch wenn alles leider sogar stimmt, ist es trotzdem traurig.
Besonders positiv hervorheben möchte ich den touristischen Auftrag des Unternehmens und die damit verbundene Möglichkeit, an einem gesellschaftlich relevanten Thema mitzuwirken.
Trotz verschiedener Herausforderungen habe ich den Zusammenhalt vieler Kolleginnen und Kollegen als sehr positiv erlebt. Gerade in schwierigen Situationen war gegenseitige Unterstützung spürbar.
Die Umstrukturierung der Personalie im Personalwesen im Jahr 2026 fand ich zudem sehr gut.
Besonders hervorzuheben sind außerdem die fachlich sehr gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeitenden, deren Potenzial aus meiner Sicht noch stärker erkannt und genutzt werden sollte.
Alles oben benannt.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre eine klare Priorisierung der vorhandenen Ressourcen. Ein kleines Unternehmen mit begrenztem Budget sollte aus meiner Sicht genau überlegen, welche Ausgaben tatsächlich Mehrwert schaffen.
Investitionen in Mitarbeitende, Bindung und moderne Arbeitsbedingungen wären meiner Meinung nach nachhaltiger als Doppelspitzen oder teure Tools. Gerade einfache Benefits wie Workation oder mehr Flexibilität könnten bereits einen Unterschied machen.
In meiner Wahrnehmung lebt die Firma eine Kultur, in der ganzheitliche Kontrolle, Anpassung und eine gewünschte Gleichheit von Personen einen hohen Stellenwert haben.
Für mich wirkt dieser Führungsansatz nicht mehr zeitgemäß und erinnert an eine Arbeitskultur vergangener Jahrzehnte.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass kritische oder von der Mehrheitsmeinung abweichende Ansichten eher zurückhaltend aufgenommen wurden. Zwar wurde Offenheit für unterschiedliche Meinungen kommuniziert, in der Praxis empfand ich den Umgang mit unbequemen, aber konstruktiv gemeinten Vorschlägen jedoch als wenig offen.
Aus meiner Sicht wurde dadurch Potenzial für Verbesserungen nur selten genutzt – insbesondere in einer Branche wie dem Tourismus, die regelmäßig vor großen Herausforderungen steht und von innovativen Ansätzen profitieren könnte.
Das Image des Unternehmens habe ich sowohl intern als auch extern durch zahlreiche geführte Gespräche als sehr ausbaufähig wahrgenommen.
Home Office ist grundsätzlich ein Pluspunkt – aus meiner Sicht jedoch der einzige größere Vorteil im Bereich Flexibilität.
Die Umsetzung empfand ich teilweise als unnötig bürokratisch: Jeder einzelne Arbeitsplatz außerhalb des Büros musste vorab geprüft und dokumentiert werden (z. B. durch Fotos von Stuhl und Tisch) – begründet mit dem Arbeitsschutz. Aus meiner Sicht stand der Aufwand dabei nicht immer im Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen.
Heutzutage würde ich mir mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschen. Wenn jemand selbstständig einschätzen kann, ob ein Arbeitsplatz im Café oder an einem anderen geeigneten Ort funktioniert, sollte diese Flexibilität möglich sein.
Auch das Thema Workation ist aus meiner Sicht wenig entwickelt. Möglichkeiten innerhalb Deutschlands oder Europas werden nicht angeboten, obwohl andere Unternehmen der Branche hier bereits deutlich flexiblere Modelle umsetzen.
Es besteht eine klassische 40-Stunden-Woche.
Auch zusätzliche Benefits wie Zuschüsse zu Sportangeboten fehlen, obwohl diese mittlerweile bei vielen Arbeitgebern zum Standard gehören.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung sind grundsätzlich möglich, die Möglichkeiten wirken aufgrund der Unternehmensgröße und der vorhandenen Ressourcen jedoch begrenzt.
Für Menschen, die gezielt Karriere machen möchten und größere Entwicklungsschritte anstreben, sehe ich daher nur eingeschränkte Perspektiven.
Die Gehaltsstrukturen empfand ich als sehr intransparent. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass neben objektiven Kriterien auch persönliche Faktoren eine Rolle spielen könnten. Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Vergütungskriterien wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Auch der Umgang des Personalbereichs mit Mitarbeitenden wurde innerhalb der Belegschaft aus meiner Wahrnehmung häufig kritisch gesehen. Hier würde ich mir mehr Professionalität (zu HR-Themen), Transparenz und einen stärkeren Fokus auf einen wertschätzenden Umgangston wünschen.
Grundsätzlich empfand ich das Gehaltsniveau als sehr niedrig – auch gemessen an touristischen Verhältnissen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Gehaltsanpassungen nur sehr schwer erreichbar waren und Mitarbeitende hierfür einen unverhältnismäßig hohen Aufwand betreiben mussten.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung war super, daher 3 Sterne insgesamt in dieser Kategorie.
In anderen Abteilungen hatte ich hingegen oftmals den Eindruck, dass Konkurrenzdenken teilweise stärker ausgeprägt war als gegenseitige Unterstützung.
Eine Kollegin trat aus meiner Sicht häufig sehr belehrend auf und zeigte wenig Offenheit für andere Perspektiven, was die Zusammenarbeit teilweise erschwerte.
Der Umgang mit Führung und Personalthemen war für mich letztendlich der entscheidende Punkt, das Unternehmen zu verlassen.
Meine direkten Vorgesetzten habe ich menschlich als freundlich und wertschätzend erlebt. Gleichzeitig hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass nicht alle Führungspositionen optimal mit den Anforderungen und Erwartungen an professionelle Führung zusammenpasste.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang der Geschäftsführung und des Personalbereichs mit internen Prozessen.
Einige Situationen haben dazu geführt, dass sich meine anfänglich positive Wahrnehmung des Unternehmens deutlich verändert hat.
Den Personalbereich habe ich in vielen Situationen als stark kontrollorientiert wahrgenommen.
Insbesondere interne Bewerbungs- und Entwicklungsprozesse empfand ich teilweise als wenig transparent und eher als belastend für die Zusammenarbeit. Aus meiner Sicht entstanden dadurch unnötige Spannungen zwischen Mitarbeitenden, anstatt Entwicklungsmöglichkeiten konstruktiv zu fördern.
Eine geschäftsführende Person habe ich in der Kommunikation häufig als nicht authentisch wahrgenommen.
Die Räumlichkeiten erfüllen ihren Zweck, wirken auf mich jedoch wenig inspirierend oder einladend.
Gerade beim Sozialraum wäre aus meiner Sicht mit relativ einfachen Mitteln mehr möglich gewesen, um eine angenehmere Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Auch bei Teilen der Arbeitsausstattung besteht meiner Meinung nach Modernisierungsbedarf.
Die Meetingkultur ist extrem ausgeprägt – leider aus meiner Sicht nicht immer mit einem entsprechenden Mehrwert.
Häufig entstand der Eindruck, dass eher die positive Darstellung des Status quo im Vordergrund stand als die offene Diskussion von Problemen und Verbesserungspotenzialen.
Gerade ein kleineres Unternehmen lebt von direkter, ehrlicher Kommunikation. Aus meiner Sicht wäre weniger Selbstdarstellung und mehr Raum für kritische, konstruktive Diskussionen ein großer Gewinn gewesen.
Interessante Aufgaben gab es vereinzelt durchaus, jedoch empfand ich die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung als begrenzt.
Der Spielraum für neue Themen und eigene Gestaltung war aus meiner Sicht eher eingeschränkt.
Das man von oben manchmal nicht ganz so ehrlich behandelt wird, kennt man auch aus anderen Unternehmen, aber hier ist auch das Vertrauen grundsätzlich im Eimer.
Dafür erzählen die Kollegen allein schon über ihre Gehälter und Vertragsinhalte zu viele widersprüchliche Geschichten. Einige Mitarbeiter wissen glaube ich nicht mal, das sie unter viel schlechteren Bedingungen arbeiten, als frisch eingestellte Kollegen. Intransparenz auf höchster Ebene nennt man das. Da kann kaum gute Atmosphäre entstehen.
Ich kenne nur wenige Kollegen die dort mit Freude über ihren Job sprechen.
Nur Leute auf höherer Ebene sind positiver gestimmt ( Teamleiter beispielsweise )
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll…
Viele unterschiedliche und merkwürdige Aussagen zum eigenen Vertrag, aber auch über alles was so in der Firma vor sich geht. Man weiß nicht recht was man noch glauben kann, wenn der eine Mitarbeiter entfristet wird, welcher kürzer im Unternehmen arbeitet als man selbst, man selbst aber wohl leider eine doppelte Befristung erhält. Dafür erhält man dann die merkwürdigsten Gründe und Aussagen.
Viele solcher Geschichten erlebt und hört man von den Kollegen. Es hapert somit enorm an Ehrlichkeit und Seriosität.
Veraltete Ausstattung
Stickige, kleine Büroräume. Mit vielen Kollegen auf engstem Raum
Büro wird im Sommer heiß.
Mit den engsten Kollegen war sie ganz gut teilweise.
Mit anderen Bereichen und den Vorgesetzten ganz schlecht.
Generell schlechter Informationsfluss
termingerechte Überweisung der Löhne, zentrale Lage, man darf seinen Hund mitbringen
Kluft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird gefühlt größer
Löhne entsprechen teilweise nicht den hohen Anforderungen und branchenüblichen Löhnen
faire Bezahlung und Wertschätzung, nachvollziehbare und transparente Entscheidungen
immenses Arbeitsvolumen, wenig Wertschätzung, von oben nach unten delegierend
es gibt eher wenig freie Meinungsäußerungen
gibt es nicht
es gibt Angebote, gerne auch in der Freizeit
sehr unterschiedlich in den Abteilungen, manche können gut davon leben, andere wohl weniger
man bleibt am Ball dies zu optimieren
in meinem Team ist/war er gut
sollten keine Schwächen zeigen
unterschiedlich je nach Team
unterschiedlich in den Abteilungen, zum Teil veraltete Technik die öfter mal ausfällt, dafür aber für einzelne verstellbare Tische und Stühle
viel gemeetet, manchmal 4 pro Tag, informiert wird hauptsächlich Positives
da überall Personal fehlt, darf man überall unterstützen
teamintern gut, teamübergreifend schlecht
kein Vertrauen in die Firma, schlechter Ruf nach Außen
normale Arbeitszeiten
es gibt Angebote, Finanzielle Eigenanteile notwendig, Bildungsurlaub von 5 Tagen im Jahr möglich
Gehaltsanpassungen intransparent, pünktliche Lohnzahlungen, Jobticket/Job Rad 15€ im Monat
es wird sich Mühe gegeben nachhaltig zu wirtschaften, jedoch ohne spürbare Wirkung
große Diskrepanz zwischen Büro und Außenstellen
Betriebszugehörigkeit birgt mehr Nachteile als Vorteile. Mehr Aufgaben ohne zusätzliche Vergütung.
es wird von oben herab entschieden, es besteht die Möglichkeit der Mitsprache, allerdings mit enormen Aufwand verbunden
Technik veraltet, Stühle kaputt, sauberer Arbeitsplatz durch Reinigungsfirma
Informationsfluss durch sehr viele Meetings, zeitraubend
freie Auswahl an Aufgaben, wenig interessante Aufgaben dabei
Führung ohne Druckmittel, sozialer Verantwortung gerecht werden, Hierarchien abbauen
Das Verhältnis zwischen Führungs- und operativer Ebene ist gestört
Keine erkennbare Empathie
ist eher kein Verbesserungsvorschlag sondern eher
weiter so.
Wie der Titel schon sagt, es herrscht eine familienähnliche Situation, sicherlich gibt es auch mal Herausforderungen, dennoch wird dafür gesorgt diese schnellstmöglich zu bereinigen.
Man versucht das beste, allerdings gibt es auch Aufgaben, die durch eine Deadline erledigt sein müssen, dann plant man anders. Aber jeder ist bestrebt, sein Gleichgewicht zu halten.
Sollten für andere Firmen Vorbilder sein
Auch hier wird viel Wert auf fachliche Kommunikation gelegt, Meetings, Jour fixe, etc. vllt. manchmal zu intensiv, aber alles bleibt positiv.
Gutes onboarding
Flache Hierarchien
Kurze Wege um Dinge anzusprechen
-
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Offen, freundlich, wertschätzend
Feste Arbeitszeit
Wir sind ein Team und unterstützen uns sehr gut
Immer offen und ehrliche Kommunikation
Es könnte unter den Teams mehr Kommunikation laufen, damit wir in der PMSG wissen was unter de Teams alles passiert
Immer wechselnde Aufgaben und jeder Tag ist anders :)
Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Aufgrund von zu wenig Personal und zu viel Arbeit ist es schwer die Work-Life-Balance zu halten. Die Geschäftsleitung ist immer unterstützend und verständnisvoll und möchte den Mitarbeitenden stets eine gute Work-Life-Balance ermöglichen.
Viele Weiterbildungen, wenn es um Softskills geht.
Er ist sehr unprätentiös und umgänglich. Er verfügt über große Erfahrung in der Führung des Unternehmens und im Umgang mit dem Arbeitsteam
Der Mitarbeiter kann sich und seine Fähigkeiten in allen Bereichen weiterentwickeln. Wie Sprachen, Workshops, Schulungen und mehr
sind fair und gut
So verdient kununu Geld.