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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Potsdam Marketing und Service die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 22 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Potsdam Marketing und Service
Branchendurchschnitt: Tourismus

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Potsdam Marketing und Service
Branchendurchschnitt: Tourismus

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    58%

  • Sich in Abstimmungsschleifen verlieren

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner Wahrnehmung lebt die Firma eine Kultur, in der ganzheitliche Kontrolle, Anpassung und eine gewünschte Gleichheit von Personen einen hohen Stellenwert haben.

Für mich wirkt dieser Führungsansatz nicht mehr zeitgemäß und erinnert an eine Arbeitskultur vergangener Jahrzehnte.

Ich hatte häufig den Eindruck, dass kritische oder von der Mehrheitsmeinung abweichende Ansichten eher zurückhaltend aufgenommen wurden. Zwar wurde Offenheit für unterschiedliche Meinungen kommuniziert, in der Praxis empfand ich den Umgang mit unbequemen, aber konstruktiv gemeinten Vorschlägen jedoch als wenig offen.

Aus meiner Sicht wurde dadurch Potenzial für Verbesserungen nur selten genutzt – insbesondere in einer Branche wie dem Tourismus, die regelmäßig vor großen Herausforderungen steht und von innovativen Ansätzen profitieren könnte.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Home Office ist grundsätzlich ein Pluspunkt – aus meiner Sicht jedoch der einzige größere Vorteil im Bereich Flexibilität.

Die Umsetzung empfand ich teilweise als unnötig bürokratisch: Jeder einzelne Arbeitsplatz außerhalb des Büros musste vorab geprüft und dokumentiert werden (z. B. durch Fotos von Stuhl und Tisch) – begründet mit dem Arbeitsschutz. Aus meiner Sicht stand der Aufwand dabei nicht immer im Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen.

Heutzutage würde ich mir mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschen. Wenn jemand selbstständig einschätzen kann, ob ein Arbeitsplatz im Café oder an einem anderen geeigneten Ort funktioniert, sollte diese Flexibilität möglich sein.

Auch das Thema Workation ist aus meiner Sicht wenig entwickelt. Möglichkeiten innerhalb Deutschlands oder Europas werden nicht angeboten, obwohl andere Unternehmen der Branche hier bereits deutlich flexiblere Modelle umsetzen.

Es besteht eine klassische 40-Stunden-Woche.

Auch zusätzliche Benefits wie Zuschüsse zu Sportangeboten fehlen, obwohl diese mittlerweile bei vielen Arbeitgebern zum Standard gehören.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung war super, daher 3 Sterne insgesamt in dieser Kategorie.

In anderen Abteilungen hatte ich hingegen oftmals den Eindruck, dass Konkurrenzdenken teilweise stärker ausgeprägt war als gegenseitige Unterstützung.

Eine Kollegin trat aus meiner Sicht häufig sehr belehrend auf und zeigte wenig Offenheit für andere Perspektiven, was die Zusammenarbeit teilweise erschwerte.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Umgang mit Führung und Personalthemen war für mich letztendlich der entscheidende Punkt, das Unternehmen zu verlassen.

Meine direkten Vorgesetzten habe ich menschlich als freundlich und wertschätzend erlebt. Gleichzeitig hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass nicht alle Führungspositionen optimal mit den Anforderungen und Erwartungen an professionelle Führung zusammenpasste.

Besonders kritisch empfand ich den Umgang der Geschäftsführung und des Personalbereichs mit internen Prozessen.
Einige Situationen haben dazu geführt, dass sich meine anfänglich positive Wahrnehmung des Unternehmens deutlich verändert hat.

Den Personalbereich habe ich in vielen Situationen als stark kontrollorientiert wahrgenommen.
Insbesondere interne Bewerbungs- und Entwicklungsprozesse empfand ich teilweise als wenig transparent und eher als belastend für die Zusammenarbeit. Aus meiner Sicht entstanden dadurch unnötige Spannungen zwischen Mitarbeitenden, anstatt Entwicklungsmöglichkeiten konstruktiv zu fördern.

Eine geschäftsführende Person habe ich in der Kommunikation häufig als nicht authentisch wahrgenommen.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Meetingkultur ist extrem ausgeprägt – leider aus meiner Sicht nicht immer mit einem entsprechenden Mehrwert.

Häufig entstand der Eindruck, dass eher die positive Darstellung des Status quo im Vordergrund stand als die offene Diskussion von Problemen und Verbesserungspotenzialen.

Gerade ein kleineres Unternehmen lebt von direkter, ehrlicher Kommunikation. Aus meiner Sicht wäre weniger Selbstdarstellung und mehr Raum für kritische, konstruktive Diskussionen ein großer Gewinn gewesen.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben gab es vereinzelt durchaus, jedoch empfand ich die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung als begrenzt.

Der Spielraum für neue Themen und eigene Gestaltung war aus meiner Sicht eher eingeschränkt.