79 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness gibt es nicht. Hier zählt oft der Nasenfaktor.
Sollte dringend dran gearbeitet werden
Kommt auf den Vorgesetzten und die Abteilung an
Dazu sage ich Mal nichts
Je nach Abteilung besser und schlechter
Vertrauensvolle Gespräche werden nicht vertrauensvoll behandelt. Gegenseiter Respekt sieht anders aus
Veraltete Computer, die sehr langsam sind
Flurfunk....
Kommt auf die Abteilung an
Gute arbeitet wird wahrgenommen und belohnt.
Keine Rückmeldung nach der Kündigung. Lediglich die Personalabteilung arbeitet Spitzenklasse!
Nach der Kündigung mehr Rückmeldung an alte Mitarbeiter bezüglich Rückabwicklung des Home Office Pakets und weiteren Fragen. Lediglich die Personalabteilung arbeitet sehr gut und reagiert!
Gute Arbeitsatmosphäre. Alle Mitarbeiter freundlich
Gut
Gute Work-Life-Balance
Ich habe viele Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und habe nur aufgrund eines unschlagbaren Angebots gekündigt
Gehalt ist in Ordnung / Gut
Sehr gut
Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig
Sehr gut
Ich habe gute arbeit geleistet und wurde dafür auch gelobt und in höhere Position hochgezogen
Sehr gut, nur leider sind die Computer etwas langsam
Kommunikation innerhalb der Abteilung gut. Zur Personalabteilung sehr gut!
Sehr gut
Leider war ich nur 3 Monate im Betrieb und habe zu Beginn viel im OFO gearbeitet. Da sind die Aufgabengebiete oft eintönig.
Das der Cafe geschmeckt hat und hier hört es auch auf. Und danke für die 100€ brutto Lohnerhöhung nachdem ich meinen Hintern aufgerissen habe.
Keine guten Aufstiegschancen, kein Betriebsrat, Ausbildungsinhalt bringt dich nicht wirklich weiter im Leben, Lohn nach der Ausbildung: 1.300€ Netto als Servicetechniker im Aussendienst.
Wenn du auf der suche nach einer Ausbildung bist, in der du was sinnvolles lernen kannst. Bist du hier komplett falsch, das einzig gute ist die Höhe der Vergütung während der Ausbildung.
Dreckig
Schlecht
Mindestlohn, keine Aufstiegschancen
Das einzige was mich in dem Unternehmen Gehalten hat, waren die Arbeitskollegen.
kindlich, es werden Scherze bei wichtigen Themen gemacht und man wird nicht ernst genommen
Man findet immer einen Parkplatz
Er sollte aufhören, sich die NPP Befragungen schön zu reden.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Trotz der schlechten Stimmung halten alle zusammen und das wird von den Vorgesetzten ausgenutzt
Ross und Reiter
Findet nicht statt
Gute Arbeitsbedingungen, junges dynamisches Team mit interessanten wechselnden Aufgaben.
Wenn man einen Parkplatz benötigt, muss dieser leider gegen Gebühr angemietet werden.
Anpassung der Außenwerbung/ Außenwahrnehmung an den Konzern.
Warmes und freundliches Arbeitsumfeld. Nette Kollegen, mit denen es Spaß macht die täglichen Herausforderungen zu stemmen.
Unternehmen wird nach außen leider nicht als Bestandteil des MediaMarkt Saturn Konzern wahrgenommen.
Work-Life-Balance ist sehr gut. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind keine Ausnahmen.
Weiterbildungsangebot könnte besser sein.
Gehalt ist Branchentypisch (Handel)
Die Mitarbeiter arbeiten gern zusammen, auch Abteilungsübergreifend.
Vorgesetze sind freundlich und stehts um das Wohl des Mitarbeiters bemüht. Begegnung auf Augenhöhe.
Das Controlling Team verfügt über ein eigenes Büro. Zusätzlich besteht die Option auf Homeoffice.
Unternehmens interne Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Bunt gemischtes Team.
Aufgaben bestehen zu 50% aus wiederkehrenden monatlichen Controlling Aufgaben (bspw. Monatsabschluss) und 50% neue wechselnde Aufgaben.
Größtenteils nette Kollegen und Kolleginnen, günstiges Mittagessen in Kantine
Parkplatz auf dem Firmengelände muss vom eh schon knappen Gehalt bezahlt werden
Weiterhin an der Kommunikation arbeiten. Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Fähige und emphatische Führungskräfte einstellen, mehr Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre würde ich grundsätzlich als familiär bezeichnen. Seit einiger Zeit aufgrund der Corona Situation verstärkt Homeoffice, von daher sieht man viele Kollegen und Kolleginnen leider nicht mehr so oft wie früher.
Geht so
Wie in jedem Job gibts mal mehr zu tun, mal weniger.
Regelmäßige eher langweilige Pflichtschulungen. Schulungsangebot kann online eingesehen werden. Einige interessante Sachen dabei. Karriere lange Zeit nur über Vitamin B möglich. Dies hat sich durch die Führungswechsel merklich gebessert.
Serviceunternehmen. Eher schlechter bezahlt. Gerade im Call Center nur knapp über Mindestlohn. Inzwischen aber fairer und transparenter als vor Jahren. Gefühlt macht man sich wenigstens endlich mal Gedanken. Im Sommer ungefragte Gehaltsanpassungen. War zwar nur ein Vorgriff auf die Mindestlohanpassung aber trotzdem mal positiv hervorzuheben.
Bis jetzt habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wenn man Unterstützung gebraucht hat, gab es immer Kollegen und Kolleginnen, die mit Freude geholfen haben.
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen
Besonders auf Teamleiterniveau gibts Nachholbedarf. Entscheidungen sind manchmal überhaupt nicht nachvollziehbar. Druck wird auf Mitarbeiter abgewälzt. Auch hier mag es sicherlich positive Ausnahmen geben. Meine Erfahrungen waren bis jetzt so lala. Die Geschäftsführung hat in den letzten Jahren mehrfach gewechselt. Hier wäre etwas Kontinuität wünschenswert.
Teilweise veraltet. Zwischendurch wird immer mal ein bisschen was erneuert aber nie umfassend für alle. Gebäude nicht wirklich schön. Klimaanlage vorhanden
Lange Zeit katastrophal. Der Flurfunk war stets ein willkommener Gast. Seit einigen Monaten hat man das Gefühl das besonders an dem Thema Kommunikation gearbeitet wird. Es geht zwar noch deutlich besser aber ich habe das Gefühl, dass man hier auf einem guten Weg ist.
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen
Kommt vermutlich auf den Einsatzbereich an. Im Call Center besteht schon die Möglichkeit auch mal in anderen Teams eingesetzt zu werden.
Option auf Home-Office
Bezahlung immer pünktlich
- Bezahlung +/- Mindestlohn
- langwierige Befristungsketten bei den Arbeitsverträgen
- Arbeitsplatz hat meist wenig mit Kundenservice zu tun.
- Hardware vor Ort aber auch im Home-Office nicht auf dem neusten Stand
- Stellen werden häufig extern besetzt.
Mitarbeiter besser bezahlen
Abbau von langwierigen Befristungsketten
Kundenservice wieder Inhouse statt auslagern
Bessere Hardware bereitstellen
Stellen mit vorhandenem Personal besetzen
Die negativen Kundenbewertungen auf Facebook, Google-Profile der stationären Märkte und auch die negative Presse spricht für sich.
Viele Mitarbeiter in den stationären Märkten sind mit dem von Power Service geleisteten "Kundenservice" unzufrieden und würden lieber wieder selbst ans Telefon gehen. Dies liegt an der Qualität der externen Callcenter Dienstleiter in der Türkei, Kosovo und teilweise in Ostdeutschland, nur ein Teil der Gespräche werden von den Kolleg*innen in Köln angenommen.
Zu meiner Zeit waren zwei Samstage und mehr im Monat nicht unüblich. Die Dienste bewegen sich je Abteilung zwischen 8:00 und 21:00 Uhr bei einer 5-Tage Woche ggf. auch samstags mit freiem Tag unter der Woche. Vorlaufzeit bei der Erstellung der Dienstplanung ca. 4 Wochen.
Mittagspause früher mal eine Stunde, seit Corona nur noch 30 Minuten.
Mitarbeiter ohne abgeschlossene Ausbildung haben die Möglichkeit eine Ausbildung zur Servicefachkraft im Dialogmarketing abzulegen.
Ausgeschriebene Stellen werden häufig durch Externe besetzt.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Bestandsmitarbeiter gibt es nicht.
Coachings werden nicht mehr durchgeführt.
Gehalt auf Mindestlohnbasis oder geringfügig darüber.
Gehaltserhöhungen sind schwer zu kriegen, häufig werden Gründe vorgeschoben um diese nicht zu zahlen.
kein Jobticket, Parkplatz vor der Firma kostenpflichtig und begrenzt.
keine Aufwandsentschädigung für Home-Office.
kein Corona Bonus in 2020/2021
Keine Mülltrennung, Monitore häufig nach Feierabend eingeschaltet
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Sehr unterschiedlich je nach Team/Führungskraft. Es gibt eine hohe Fluktuation. Die meisten Führungskräfte begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Die neueingestellten Führungskräfte verlassen meist nach wenigen Wochen / Monaten das Unternehmen. Die übliche Floskel an die Mitarbeiter: "Hat eine neue Herausforderung gesucht"
Häufig finden innerhalb weniger Wochen/Monate zwischen den Teams Teamleiterwechsel statt. Die Mitarbeiter müssen sich dann immer wieder neu zurechtfinden.
In der Firma findet man schnell Anschluss. Wenn man sich mit den chaotischen Arbeitsbedingungen abgefunden hat und in einer Abteilung mit interessanten Aufgaben landet, lässt es sich aushalten.
Je nach Bereich ist es aber erschreckend zu sehen, dass die aufgenommene Tätigkeit nur begrenzt mit Kundenservice zu tun hat.
Es geht einfach nur darum, stupide Anrufe abzufertigen bzw. einen Vorgang nach dem anderen abzuarbeiten. Der Kunde steht hierbei nicht (mehr) im Focus.
Früher gab es eine einstündige Mittagspause und eine subventionierte Gemeinschaftskantine (Hauptgericht + Salat und Wasser für 3,75 €) mit anderen Firmen am Standort. Während Corona + Home-Office wurde die Pause dauerhaft auf 30 Minuten reduziert, bei einem Präsenztag besteht aufgrund der begrenzten Zeit keine Möglichkeit die Kantine in Anspruch zu nehmen.
Zum Corona Beginn hat die Firma überwiegend auf Homeoffice umgestellt. Es gab nur wenige Präsenztage. Die bereitgestellte Hardware war häufig mit Multitasking überfordert, Programme hängten sich auf oder stürzten mitten in der Bearbeitung ab. Die Installation von Updates dauerte teilweise bis zu einer Stunde. Die Verbindung zum VPN Server war häufig instabil.
Mehr Kommunikation über den Flurfunk als aktiv und transparent durch die Geschäftsführung oder Führungskräfte.
Es gibt unterschiedliche Gehälter innerhalb der Firma. Es ist nicht transparent, weshalb der eine Mitarbeiter mehr verdient als der andere.
Manche Mitarbeiter verdienten bis vor Kurzem unter 12.00 € die Stunde, andere über 12.00 €. Aspekte wie Betriebszugehörigkeit, Fleiß und Verantwortung spielen hierbei keine Rolle. Es gibt Mitarbeiter, die länger in der Firma sind und weniger Geld verdienen als ein Quereinsteiger, der neu in der Firma ist.
Einzelne Abteilungen haben zusätzlich zum Arbeitsvertrag eine Zielvereinbarung. Diese ermöglich einen Zusatzverdienst von ca. 200 € brutto extra.
Es gibt in den Fachabteilungen im Backoffice interessante Abteilungen. Leider sind viele Prozesse, die beim Auftraggeber in Ingolstadt entwickelt werden, nicht vollständig durchdacht bzw. haben mit der Alltagsrealität der Mitarbeiter nicht viel zu tun. Feedbacks/Hinweise auf Fehler die über eine Teamleitung an den Auftraggeber weitergeleitet werden, erhalten meist wenig oder überhaupt keine Beachtung. Die veralteten / fehlerhaften Prozesse bleiben meist lange Zeit im System hinterlegt. Mitarbeiter sollen gezielt anhand dieser falschen/veralteten Prozesse/Informationen agieren, auch wenn dies nicht im Interesse des Auftraggebers und dessen Kunden ist.
Trust the Prozess! Ich glaube man ist insgesamt auf einem guten Weg. Um aber einen Verbesserungsvorschlag zu formulieren: Ich glaube wir haben viel mehr Kompetenz im Unternehmen, als wir uns aktuell bewusst sind. Herausforderung wird es sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, diese Kompetenz noch besser zu screenen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und angenehm.
Durch die Zeiterfassung werden einem Überstunden dem Konto gut geschrieben, sodass die Vertragszeiten eingehalten werden. Außerdem gibt es für viele die Möglichkeit ins Home-Office zu wechseln, was die Work-Life-Balance erhöhen müsste.
Hab ich bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Je hilfsbereiter und freundlicher man selber auf Menschen zugeht, desto wahrscheinlicher sind gute Erfahrungen auch anders herum. Daher ist man hier glaube ich immer seines Glückes Schmid.
Habe ich bisher nur gute Erfahrungen mit gemacht. Ich wurde gefördert und habe sukzessive mehr Verantwortung bekommen.
An diesen Themen wird gerade vermehrt gearbeitet. Die Richtung stimmt schon einmal.
Ich habe in meiner Zeit bei der Power Service eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben bekommen und durfte mir teilweise auch Aufgaben eigenständig suchen.
es wird nur nach dem Haar in der Suppe gesucht; man muss sich für Dinge rechtfertigen, die korrekt nach Prozess bearbeitet wurden. Man setzt bewusst auf eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da die Mitarbeiter sich so besser steuern lassen.
schlecht
Fremdwort
es gibt keine Möglichkeit auf Karriere in diesem Unternehmen; der Mitarbeiter soll ständig kleingehalten werden
50 Cent mehr als der geplante Mindestlohn
Fremdwort
die besten Leute haben das Unternehmen mittlerweile verlassen und/oder sind kurz vor dem Absprung. Kollegenzusammenhalt ist daher unterirdisch, Ausgrenzung und Mobbing kein Einzelfall.
schlecht
toxisch-manipulative Mitarbeiterführung, Vorgesetzte trägt maßgeblich zu den Punkten in Kategorie Arbeitsatmosphäre bei
veraltetes Equipment
E-Mails mit 20 Rechtschreibfehler, unqualifizierte Leute in „wichtigsten“ Positionen eingestellt nach Vitamin C. Die Wissensdatenbank zu Prozessen ist intransparent und wird zu allen möglichen Uhrzeiten aktualisiert, streng genommen muss vor jedem Vorgang die Wissensdatenbank abgeglichen werden, was Dünnschiss gleichkommt.
dem Unternehmen geht es mehr um die Erhöhung der Frauenquote als um die Gleichberechtigung aller Mitarbeiter. Wie bereits mitgeteilt, Diskriminierung und Mobbing habe ich bereits erlebt und es ebenso bei anderen Mitarbeitern gesehen, rote Linie wird bewusst überschritten, damit Mitarbeiter rausgeekelt werden (Zweck heiligt die Mittel)
der Standort Köln wird zunehmend entmachtet und viele Prozesse nach Ingolstadt ausgelagert
Nichts mehr
Versprechungen machen, die nie eingehalten werden, Gehalt, Umgang mit Zeitarbeitern. Werden bei Session Anfang eingestellt und ganz kurzfristig vor der versprochenen Übernahme gekündigt. Jedes Jahr gleich
Tüchtige Leute halten und die nur das nötigste machen entlassen.
Die Atmosphäre ist kaum einzuschätzen wegen Corona, man arbeitet hauptsächlich allein wegen Home-Office. Bei Fragen ist alles an den Chat bei Teams zu richten.
Kunden beschweren sich ständig, dass es Ihr Anliegen ein Anderes ist oder sind froh eine deutsch sprechende Person am Telefon zu haben.
Dienstplan kam meist sehr spät, eine Woche vor dem neuen Monat.
Trotz guter Werte wird man entlassen. Keine Weiterbildung. Es werden nur ständig Schulungen getätigt, die extrem langweilig und selbsterklärend sind. Powerpoint wird abgelesen und so vorgetragen.
Mindestlohn . Interne bekommen ein paar Euro mehr, obwohl selber Starttermin.
Anfangs bekommt man Aufstiegschancen versprochen und eine direkte Übernahme nach 6 Monaten.
Mir wurde zwei Wochen bevor ich von einen auf den anderen Tag entlassen wurde noch von dem Zuständigen gesagt, ich müsse mir keine Gedanken über eine Kündigung machen.
Freitags erhielt ich einen Termin für eine Besprechung am Standort für Dienstags. Dort wurde mir aufgrund Auftragsmangel gekündigt. Meine Zeitarbeitsfirma hatte auch noch keinerlei Information.
So habe ich nun zum Beispiel keinen Urlaub mehr dieses Jahr, weil ich keine Zeit hatte etwas Neues zu suchen und die Zeitarbeitsfirma natürlich so kurzfristig auch keine Tätigkeit für mich organisieren konnte.
Dieser ist okay, da man sich nur so zu helfen weiß, bei offenen Fragen. Es wird eine Hilfestellung gegenüber Kollegen erwartet, bevor man fragt.
- Es werden zudem aber auch teilweise Leute eingesetzt, über Leiharbeit beschäftigt die keine deutsche Grammatik beherrschen, aber dennoch mit Kunden telefonisch sowie per Email Kontakt haben und Fragen beantworten. Manchmal sehr anstrengend Kollegen zu verstehen, was der nächste Schritt im Prozess ist. Zudem kann ich Kunden verstehen, die davon genervt sind.
Die Kollegen die länger dabei sind schätzt man als Leiharbeiter, da sie immer freundlich sind und helfen möchten. Diese bekommen das Spiel mit den Kollegen von der Leiharbeit schon länger mit.
Man hat nur Kontakt mit dem eigenen team, zuständige können auch genervt reagieren, da überfordert. Kein Betriebsrat vorhanden.
Büro großflächig und modern.
Es wurden kaum Teammeetings gehalten. In einem halben Jahr wurde zwei mal der Ansprechpartner für Team gewechselt.
Interne erhalten mehr Gehalt als Externe. Keine Chance Abteilung zu wechseln und Fähigkeiten zu beweisen.
Zudem hört man von Internen nach Kündigung, dass Sie schon zwei Monate extra langsam arbeiten, um zu sehen ob es in den Werten auffällt und diese Kollegen werden dann behalten.
Man wird trotz anderen Versprechungen in andere Abteilungen gedrückt. Auf Kenntnisse und Fähigkeiten wird kein Wert gelegt.
So verdient kununu Geld.