196 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüro - entsprechend laut
Nicht so hut
An Home Office Tagen hat‘s gepasst
Nein
Überschaubar
Für mich okay
Teils, teils
Mit einem kommt man gut zurecht, mit dem anderen weniger…
Ältere Kollegen waren voll integriert.
Es wurde nicht auf Mitarbeiteranfragen reagiert oder entsprochen. Auf meine Bitte, ein anderes Tätigkeitsfeld zu bekommen hat man mich aus betrieblichen Gründen entlassen!
Solang man den Mund nicht aufmacht, ist alles gut.
Wobei ich meinen direkten Abteilungsleiter davon ausnehmen möchte! Der war immer fair und hatte auch stets ein offenes Ohr.
Das Büro war gut und modern ausgestattet. Jeder MA hatte einen Spind, für die persönlichen Dinge, da es keine festen Sitzplätze gab.
Da ist auf jeden Fall Luft nach oben
Ja
Nein, es war halt Customer Service. Fragen zu Produkten beantworten, Beschwerden entgegennehmen etc. nichts Anspruchsvolles
Man sich sehr gut ausprobieren und weiterentwickeln.
Es ist ein ständiges Tempo vorhanden und stehst neue Herausforderungen an denen man wachsen kann.
Kommunikationen zwischen den Abteilungen und unterschiedlichen Rollen verbessern und Regelmäßigkeit reinbringen
Die Mitarbeiter waren stets mit Humor bei der Sache.
Der initiale Einstiegspunkt ist nicht so leicht zu definieren. Zuviel.
Zuviel.
Ein anhaltendes Konkurrenzverhalten mit spürbarer atmosphärischer Reibung. Die Frage nach der nächsten negativen Entwicklung blieb stets spannend.
No comment.
Die unkritische Übergabe von Aufgaben ohne konsequente Kapazitätsprüfung des jeweilig zuständigen Vorgesetzten führt zu Rückständen, die im Nachgang aufwendig zu adressieren waren.
Weiterbildungsmaßnahmen unterliegten grundsätzlich der Selbstfinanzierung. Ausnahme bildeten ausschließlich kurze, vorgegebene Schulungsformate, bei denen keine individuelle Wahlmöglichkeit bestand.
No comment.
Müll wird getrennt.
Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von ausgeprägter Konkurrenz. Während meiner Abwesenheit wurden eigenmächtig Änderungen vorgenommen, für die ich anschließend die Verantwortung übernehmen musste, ein erhebliches Risiko für die Integrität der Arbeitsergebnisse.
Keine signifikante Abweichung gegenüber anderen Mitarbeitern feststellbar gewesen.
Viel Spiel nach oben.
Die Task-Workload überstieg die verfügbare Durchlaufkapazität deutlich. Strukturierende Maßnahmen wirken entlastend, stoßen bei dieser Menge jedoch an ihre Grenze, eine sachgerechte Bearbeitung ist nicht mehr gegeben gewesen.
Rückmeldungen erfolgten regelmäßig erst nach Abschluss der relevanten Phase und waren inhaltlich von geringer Substanz bei hohem Kommunikationsaufwand.
Für den Mitarbeiterkreis wurde eine durchgängig einheitliche Behandlung umgesetzt. "Gut" liegt im Auge des jeweiligen Betrachters.
Bei ausgeprägterer Kooperation hätten die Arbeitsergebnisse ihren vollen Nutzen entfalten können. Die kontraproduktive Konkurrenzsituation hat dies meist verhindert.
Das Beste an meiner Zeit dort waren eindeutig die Menschen in meinem eigenen Team. Der Kollegenzusammenhalt war gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich auch in schwierigen Situationen aufeinander verlassen.
Besonders positiv möchte ich meine direkte Führungskraft hervorheben. Die Zusammenarbeit war stets respektvoll, fair und auf Augenhöhe. Anliegen konnten offen angesprochen werden und ich hatte das Gefühl, als Mitarbeiterin ernst genommen zu werden.
Positiv waren auch die kleinen Abwechslungen im Arbeitsalltag. Wenn man beispielsweise zeitweise aus der Telefonie genommen wurde und E-Mails oder andere Aufgaben übernehmen konnte, war das eine willkommene Abwechslung zur täglichen Routine.
Unterm Strich sind es vor allem die Kollegen und meine direkte Führungskraft, an die ich mich trotz der vielen Kritikpunkte positiv zurückerinnere.
m Grunde spiegeln die vorherigen Punkte bereits sehr gut wider, was ich als problematisch empfunden habe: eine über längere Zeit angespannte Arbeitsatmosphäre, teilweise respektlose Kommunikation, wenig wahrnehmbare Wertschätzung durch Teile der Führungsebene, geringe Gehalts- und Benefit-Leistungen sowie kaum erkennbare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass der Mensch hinter dem Mitarbeiter nicht immer im Mittelpunkt stand. Leistung und Verfügbarkeit schienen teilweise wichtiger zu sein als Wertschätzung, Entwicklung und ein gutes Miteinander.
Mein eigenes Team und meine direkte Führungskraft möchte ich davon ausdrücklich ausnehmen – dort habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wenn das Unternehmen langfristig gute und motivierte Mitarbeitende halten möchte, sollte es aus meiner Sicht dringend an einigen grundlegenden Punkten arbeiten.
An erster Stelle steht für mich der Umgang mit den Mitarbeitenden. Menschen sind keine reine Arbeitskraft. Wertschätzung, Respekt, Empathie und echtes Interesse an den Mitarbeitern sollten nicht nur in Unternehmensleitbildern stehen, sondern im täglichen Umgang tatsächlich gelebt werden – und zwar auf allen Führungsebenen, bis hin zur Geschäftsführung.
Auch die Kommunikation sollte deutlich verbessert werden. Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen, zuhören und Kritik respektvoll äußern. Gleichzeitig sollte eine Kultur gefördert werden, in der Probleme direkt miteinander und nicht übereinander besprochen werden.
Beim Thema Arbeitsbedingungen sehe ich ebenfalls Handlungsbedarf: verlässlichere Dienstpläne, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ein verantwortungsvoller Umgang mit Mehrarbeit sowie eine zeitgemäße und ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze wären wichtige Schritte.
Auch Gehalt und Benefits sollten regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie tatsächlich noch konkurrenzfähig und für die geleistete Arbeit angemessen sind. Eine allgemeine Benefits-Plattform allein reicht aus meiner Sicht nicht aus, um Mitarbeitenden echte Wertschätzung zu vermitteln.
Und schließlich sollte es reale Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Wer sich engagiert, gute Arbeit leistet und Verantwortung übernehmen möchte, sollte auch die Chance bekommen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag wäre daher: Nicht nur über Mitarbeiterorientierung sprechen, sondern sie tatsächlich leben. Gute Mitarbeitende sind keine Selbstverständlichkeit. Wer möchte, dass sie bleiben, muss ihnen auch zeigen, dass ihre Arbeit und vor allem sie als Mensch wertgeschätzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war seit dem Antritt der neuen Geschäftsführung im März 2021 dauerhaft angespannt. Dies hat sich aus meiner Sicht auch unter dem aktuellen Geschäftsführer und seinem Vorgänger nicht wesentlich verändert.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden wirkte auf mich wenig wertschätzend und von einer deutlichen Distanz geprägt. Empathie und echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich leider vermisst. Entscheidungen und der Umgang mit Problemen wurden häufig nicht aus Sicht der Mitarbeitenden wahrgenommen.
Insgesamt entstand dadurch für mich eine Atmosphäre, in der man sich als Mitarbeiter nicht ausreichend gesehen, gehört oder wertgeschätzt fühlte. Die angespannte Stimmung hat sich aus meiner Sicht über einen längeren Zeitraum negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt.
Nach außen macht das Unternehmen durchaus den Eindruck eines professionellen Arbeitgebers. Mein persönlicher Eindruck aus mehreren Jahren Beschäftigung war jedoch deutlich differenzierter.
Für mich entstand zunehmend eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Die angespannte Arbeitsatmosphäre, die teilweise wenig wertschätzende Kommunikation, die eher geringe Vergütung sowie die aus meiner Sicht überschaubaren Benefits haben mein Bild vom Arbeitgeber im Laufe der Zeit deutlich verändert.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Zusammenhalt innerhalb meines eigenen Teams und meine direkte Führungskraft, mit der die Zusammenarbeit stets respektvoll und auf Augenhöhe war.
Insgesamt bleibt bei mir jedoch der Eindruck zurück, dass die Mitarbeitenden nicht immer als Menschen mit Bedürfnissen und Erwartungen wahrgenommen wurden, sondern teilweise hauptsächlich als Arbeitskraft. Gerade deshalb hätte ich mir mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation und ein stärkeres Interesse an den Mitarbeitenden gewünscht.
Mein persönliches Fazit: Das Unternehmen kann nach außen sicherlich vieles darstellen – entscheidend ist aber, wie sich der
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht eher schwierig. Durch den Schichtdienst und regelmäßige Wochenendarbeit war die Freizeit nur eingeschränkt planbar. Hinzu kam, dass es immer wieder zu Mehrarbeit kam, wodurch sich die Arbeitszeiten zusätzlich verlängerten.
Gerade die Kombination aus wechselnden Schichten, Wochenendarbeit und zusätzlicher Arbeitszeit machte es teilweise schwierig, Arbeit und Privatleben vernünftig miteinander zu vereinbaren.
Eine bessere und verlässlichere Planbarkeit der Arbeitszeiten hätte aus meiner Sicht deutlich zu einer besseren Work-Life-Balance beigetragen.
keine wirkliche Info dazu
Karrieremöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum bzw. praktisch nicht wahrgenommen. Eine echte berufliche Weiterentwicklung war für mich nicht erkennbar.
Auch im Bereich Weiterbildung hätte ich mir deutlich mehr Möglichkeiten und Perspektiven gewünscht. Es fehlte aus meiner Sicht an einem klaren Entwicklungskonzept und an der Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens gezielt weiterzuentwickeln.
Wer sich beruflich weiterentwickeln und neue Perspektiven innerhalb des Unternehmens suchen möchte, hatte aus meiner Erfahrung heraus nur sehr begrenzte Möglichkeiten.
Innerhalb des eigenen Teams war der Zusammenhalt gut. Man konnte sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und war auch bereit, füreinander einzuspringen, wenn es notwendig war.
Gerade in einem teilweise schwierigen Arbeitsumfeld war dieser Zusammenhalt unter den direkten Kollegen eine große Unterstützung. Hier hatte ich das Gefühl, dass man sich gegenseitig den Rücken freigehalten hat.
Über das eigene Team hinaus war mein Eindruck allerdings deutlich gemischter. Der gute Zusammenhalt, den ich innerhalb meines Teams erlebt habe, war aus meiner Sicht nicht überall im Unternehmen gleichermaßen vorhanden.
Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass ältere und jüngere Kollegen gleichermaßen behandelt wurden. Eine besondere Benachteiligung älterer Mitarbeitender habe ich nicht festgestellt.
Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Sympathien einzelner Vorgesetzter eine Rolle spielen konnten. Wenn eine Führungskraft einen bestimmten „Lieblingsmitarbeiter“ hatte, konnte dadurch aus meiner Sicht durchaus der Eindruck einer bevorzugten Behandlung entstehen.
Insgesamt würde ich den Umgang mit älteren Kollegen daher als grundsätzlich gleichberechtigt, aber nicht immer völlig frei von persönlichen Präferenzen beschreiben.
Mit meiner direkten Führungskraft war ich sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit war respektvoll, fair und auf Augenhöhe. Anliegen konnten offen angesprochen werden und ich hatte jederzeit das Gefühl, ernst genommen zu werden. Dafür gibt es von mir ausdrücklich ein positives Feedback.
Bei anderen Führungskräften hatte ich dagegen teilweise den Eindruck, dass sie sich sehr weit von den Mitarbeitenden entfernt hatten – sinngemäß in ihren „Glaskästen“ saßen und vor allem dann präsent waren, wenn es etwas zu kritisieren oder zu beanstanden gab. Wertschätzendes Feedback oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich dort deutlich seltener erlebt.
Auch die Geschäftsführung vermittelte mir persönlich leider nicht den Eindruck, dass der Mensch hinter dem Mitarbeiter im Mittelpunkt steht. Vielmehr entstand bei mir über die Jahre zunehmend das Gefühl, dass hauptsächlich die Arbeitsleistung und die Verfügbarkeit der Arbeitskraft zählen.
Das ist besonders schade, denn aus meiner Sicht sind motivierte und engagierte Mitarbeitende keine reine Arbeitskraft, sondern Menschen, die maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.
ie Arbeitsumgebung entsprach grundsätzlich dem typischen Callcenter-Arbeitsplatz: Großraumbüro, Schreibtisch an Schreibtisch und eine dauerhaft vorhandene Geräuschkulisse durch die vielen gleichzeitig geführten Gespräche.
Die Arbeitsplätze selbst waren aus meiner Sicht nicht besonders ergonomisch ausgestattet, da keine höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden waren.
Zusätzlich gab es während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Umzüge innerhalb des Gebäudes. Dadurch wechselten Arbeitsplätze und räumliche Gegebenheiten immer wieder, was nicht unbedingt zu einer ruhigen und konstanten Arbeitsumgebung beigetragen hat.
Insgesamt würde ich die Arbeitsumgebung daher als zweckmäßig, aber mit deutlichem Verbesserungspotenzial bei Ergonomie, Ruhe und Arbeitsplatzkonstanz beschreiben.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich. Ja, es wurde miteinander gesprochen – allerdings teilweise in einem Ton, bei dem man sich durchaus fragen konnte, wo der Respekt gegenüber den Mitarbeitenden geblieben ist. Ein wertschätzender und professioneller Umgang war leider nicht bei allen Führungskräften selbstverständlich.
Meine direkte Führungskraft möchte ich hiervon ausdrücklich ausnehmen. Die Kommunikation war jederzeit auf Augenhöhe, respektvoll und fair. Anliegen konnten offen angesprochen werden, ohne dass man das Gefühl hatte, nicht ernst genommen zu werden.
Die Kommunikation unter den Kollegen empfand ich dagegen teilweise als problematisch. Mein Eindruck war leider häufig: Es wurde nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen. Anstatt Probleme direkt anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde vieles hinter dem Rücken anderer besprochen. Das hat das ohnehin angespannte Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr offene, respektvolle und direkte Kommunikation auf allen Ebenen gewünscht.
Das Gehalt empfand ich für die Tätigkeit als eher niedrig und es hat für mich persönlich nie wirklich ausgereicht. Gerade in Verbindung mit Schichtdienst, Wochenendarbeit und regelmäßiger Mehrarbeit hätte ich mir eine angemessenere Vergütung gewünscht.
Bei den Benefits gab es aus meiner Sicht keine besonderen Leistungen, die sich deutlich von anderen Unternehmen abgehoben haben. Es gab zwar eine Benefits-Plattform, allerdings wird eine solche Plattform inzwischen von vielen Unternehmen angeboten und stellte für mich daher keinen besonderen Mehrwert dar.
Positiv hervorzuheben ist, dass Wasser kostenlos zur Verfügung stand. Kaffee musste hingegen zu meiner damaligen Zeit von den Mitarbeitenden bezahlt werden.
Auch beim Deutschlandticket gab es keinen Arbeitgeberzuschuss.
Insgesamt waren die Benefits für mich daher eher durchschnittlich und kein wirklicher Grund, sich für diesen Arbeitgeber zu entscheiden.
Die Aufgaben waren auf Dauer eher wenig abwechslungsreich. Der überwiegende Teil der Tätigkeit bestand aus immer wiederkehrender Telefonie, wodurch sich nach einiger Zeit eine gewisse Routine und Monotonie einstellte.
Gelegentlich gab es kleine Abwechslungen, wenn man beispielsweise aus der Telefonie genommen wurde, E-Mails bearbeitete oder andere Aufgaben übernehmen konnte. Diese Abwechslungen waren zwar willkommen, änderten aber insgesamt wenig daran, dass der Arbeitsalltag hauptsächlich aus den gleichen wiederkehrenden Tätigkeiten bestand.
Mehr Abwechslung und unterschiedliche Aufgabenbereiche hätten die Tätigkeit aus meiner Sicht deutlich interessanter und motivierender gemacht.
Offene Kultur
Gehälter anpassen.
ja, es müssen in Hochzeiten Sa. gearbeitet werden aber dass ist ganz OK so.
Vorbildlich - bester Vorgesetzten welche ich bis jetzt hatte.
offene Kommunikation
Leistung wird anerkannt
schon OK
Langweilig
Was ist daß
Jeder gegen jeden
Ohne Worte
Nicht vorhanden
Geht so
Kurzer Weg von zuhause
Oben steht alles
Die interne Befragung mal richtig auswerten
Angespannt. Alle sind unzufrieden.
In der Hochsaison: Du musst Dich noch für die zwei freiwilligen Samstag diesen Monat eintragen.
Karriere/Weiterbildung?
Muss viel mehr sein.
Wir trennen
Sobald jemand aus dem Raum geht, fängt das Hinterm Rücken reden an. Fast niemand bleibt davon verschont
Unter uns Kollegen gut.
Launischer Teamleiter.
Hart.
Welche Kommunikation? Wenn was klappt hat, heißt es: Das haben wir gut gemacht.
Wenn es nicht geklappt hat, heißt es: Das habt ihr nicht gut gemacht.
Ist vorhanden. Frauen müssen fast so schwer wie Männer arbeiten.
Keinesfalls
Mehr bezahlen dann sind Mitarbeiter motivierter
Toll
Gut
Es geht
Schlecht
Zu wenig
Fast Gut
Gut
Passt
Ausbau fähig
Gut
Naja
Ja
Naja
Pünktliche Bezahlung
Oh je, wo fange ich an?
Der Fisch stinkt immer vom Kopf
Es wird Druck aufgebaut
Nicht gut. Beim Arbeitsgericht und bei der BG bestens bekannt
Eigentlich besteht Gleitzeit, wird aber nicht eingehalten
Welche ?
Für 5000 Euro arbeiten aber keine 2000 Euro bekommen
Hauptsache es läuft
Der ist Bombe, teilweise zumindest
Die müssen körperlich genauso viel bringen
Du hast das zu tun was ich sage
Das billigste
Findet nicht statt
X
Immer das selbe
Ich bin mit Leiharbeit kommenden Januar 9 Jahre dort. Hatte mehrere Teams, in denen ich war und wurde in jedem gut aufgenommen. Mit den Kollegen und Vorgesetzten komme ich gut aus.
So verdient kununu Geld.