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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an meiner Zeit dort waren eindeutig die Menschen in meinem eigenen Team. Der Kollegenzusammenhalt war gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich auch in schwierigen Situationen aufeinander verlassen.
Besonders positiv möchte ich meine direkte Führungskraft hervorheben. Die Zusammenarbeit war stets respektvoll, fair und auf Augenhöhe. Anliegen konnten offen angesprochen werden und ich hatte das Gefühl, als Mitarbeiterin ernst genommen zu werden.
Positiv waren auch die kleinen Abwechslungen im Arbeitsalltag. Wenn man beispielsweise zeitweise aus der Telefonie genommen wurde und E-Mails oder andere Aufgaben übernehmen konnte, war das eine willkommene Abwechslung zur täglichen Routine.
Unterm Strich sind es vor allem die Kollegen und meine direkte Führungskraft, an die ich mich trotz der vielen Kritikpunkte positiv zurückerinnere.
m Grunde spiegeln die vorherigen Punkte bereits sehr gut wider, was ich als problematisch empfunden habe: eine über längere Zeit angespannte Arbeitsatmosphäre, teilweise respektlose Kommunikation, wenig wahrnehmbare Wertschätzung durch Teile der Führungsebene, geringe Gehalts- und Benefit-Leistungen sowie kaum erkennbare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass der Mensch hinter dem Mitarbeiter nicht immer im Mittelpunkt stand. Leistung und Verfügbarkeit schienen teilweise wichtiger zu sein als Wertschätzung, Entwicklung und ein gutes Miteinander.
Mein eigenes Team und meine direkte Führungskraft möchte ich davon ausdrücklich ausnehmen – dort habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wenn das Unternehmen langfristig gute und motivierte Mitarbeitende halten möchte, sollte es aus meiner Sicht dringend an einigen grundlegenden Punkten arbeiten.
An erster Stelle steht für mich der Umgang mit den Mitarbeitenden. Menschen sind keine reine Arbeitskraft. Wertschätzung, Respekt, Empathie und echtes Interesse an den Mitarbeitern sollten nicht nur in Unternehmensleitbildern stehen, sondern im täglichen Umgang tatsächlich gelebt werden – und zwar auf allen Führungsebenen, bis hin zur Geschäftsführung.
Auch die Kommunikation sollte deutlich verbessert werden. Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen, zuhören und Kritik respektvoll äußern. Gleichzeitig sollte eine Kultur gefördert werden, in der Probleme direkt miteinander und nicht übereinander besprochen werden.
Beim Thema Arbeitsbedingungen sehe ich ebenfalls Handlungsbedarf: verlässlichere Dienstpläne, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ein verantwortungsvoller Umgang mit Mehrarbeit sowie eine zeitgemäße und ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze wären wichtige Schritte.
Auch Gehalt und Benefits sollten regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie tatsächlich noch konkurrenzfähig und für die geleistete Arbeit angemessen sind. Eine allgemeine Benefits-Plattform allein reicht aus meiner Sicht nicht aus, um Mitarbeitenden echte Wertschätzung zu vermitteln.
Und schließlich sollte es reale Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Wer sich engagiert, gute Arbeit leistet und Verantwortung übernehmen möchte, sollte auch die Chance bekommen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag wäre daher: Nicht nur über Mitarbeiterorientierung sprechen, sondern sie tatsächlich leben. Gute Mitarbeitende sind keine Selbstverständlichkeit. Wer möchte, dass sie bleiben, muss ihnen auch zeigen, dass ihre Arbeit und vor allem sie als Mensch wertgeschätzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war seit dem Antritt der neuen Geschäftsführung im März 2021 dauerhaft angespannt. Dies hat sich aus meiner Sicht auch unter dem aktuellen Geschäftsführer und seinem Vorgänger nicht wesentlich verändert.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden wirkte auf mich wenig wertschätzend und von einer deutlichen Distanz geprägt. Empathie und echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich leider vermisst. Entscheidungen und der Umgang mit Problemen wurden häufig nicht aus Sicht der Mitarbeitenden wahrgenommen.
Insgesamt entstand dadurch für mich eine Atmosphäre, in der man sich als Mitarbeiter nicht ausreichend gesehen, gehört oder wertgeschätzt fühlte. Die angespannte Stimmung hat sich aus meiner Sicht über einen längeren Zeitraum negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt.
Nach außen macht das Unternehmen durchaus den Eindruck eines professionellen Arbeitgebers. Mein persönlicher Eindruck aus mehreren Jahren Beschäftigung war jedoch deutlich differenzierter.
Für mich entstand zunehmend eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Die angespannte Arbeitsatmosphäre, die teilweise wenig wertschätzende Kommunikation, die eher geringe Vergütung sowie die aus meiner Sicht überschaubaren Benefits haben mein Bild vom Arbeitgeber im Laufe der Zeit deutlich verändert.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Zusammenhalt innerhalb meines eigenen Teams und meine direkte Führungskraft, mit der die Zusammenarbeit stets respektvoll und auf Augenhöhe war.
Insgesamt bleibt bei mir jedoch der Eindruck zurück, dass die Mitarbeitenden nicht immer als Menschen mit Bedürfnissen und Erwartungen wahrgenommen wurden, sondern teilweise hauptsächlich als Arbeitskraft. Gerade deshalb hätte ich mir mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation und ein stärkeres Interesse an den Mitarbeitenden gewünscht.
Mein persönliches Fazit: Das Unternehmen kann nach außen sicherlich vieles darstellen – entscheidend ist aber, wie sich der
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht eher schwierig. Durch den Schichtdienst und regelmäßige Wochenendarbeit war die Freizeit nur eingeschränkt planbar. Hinzu kam, dass es immer wieder zu Mehrarbeit kam, wodurch sich die Arbeitszeiten zusätzlich verlängerten.
Gerade die Kombination aus wechselnden Schichten, Wochenendarbeit und zusätzlicher Arbeitszeit machte es teilweise schwierig, Arbeit und Privatleben vernünftig miteinander zu vereinbaren.
Eine bessere und verlässlichere Planbarkeit der Arbeitszeiten hätte aus meiner Sicht deutlich zu einer besseren Work-Life-Balance beigetragen.
keine wirkliche Info dazu
Karrieremöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum bzw. praktisch nicht wahrgenommen. Eine echte berufliche Weiterentwicklung war für mich nicht erkennbar.
Auch im Bereich Weiterbildung hätte ich mir deutlich mehr Möglichkeiten und Perspektiven gewünscht. Es fehlte aus meiner Sicht an einem klaren Entwicklungskonzept und an der Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens gezielt weiterzuentwickeln.
Wer sich beruflich weiterentwickeln und neue Perspektiven innerhalb des Unternehmens suchen möchte, hatte aus meiner Erfahrung heraus nur sehr begrenzte Möglichkeiten.
Innerhalb des eigenen Teams war der Zusammenhalt gut. Man konnte sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und war auch bereit, füreinander einzuspringen, wenn es notwendig war.
Gerade in einem teilweise schwierigen Arbeitsumfeld war dieser Zusammenhalt unter den direkten Kollegen eine große Unterstützung. Hier hatte ich das Gefühl, dass man sich gegenseitig den Rücken freigehalten hat.
Über das eigene Team hinaus war mein Eindruck allerdings deutlich gemischter. Der gute Zusammenhalt, den ich innerhalb meines Teams erlebt habe, war aus meiner Sicht nicht überall im Unternehmen gleichermaßen vorhanden.
Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass ältere und jüngere Kollegen gleichermaßen behandelt wurden. Eine besondere Benachteiligung älterer Mitarbeitender habe ich nicht festgestellt.
Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Sympathien einzelner Vorgesetzter eine Rolle spielen konnten. Wenn eine Führungskraft einen bestimmten „Lieblingsmitarbeiter“ hatte, konnte dadurch aus meiner Sicht durchaus der Eindruck einer bevorzugten Behandlung entstehen.
Insgesamt würde ich den Umgang mit älteren Kollegen daher als grundsätzlich gleichberechtigt, aber nicht immer völlig frei von persönlichen Präferenzen beschreiben.
Mit meiner direkten Führungskraft war ich sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit war respektvoll, fair und auf Augenhöhe. Anliegen konnten offen angesprochen werden und ich hatte jederzeit das Gefühl, ernst genommen zu werden. Dafür gibt es von mir ausdrücklich ein positives Feedback.
Bei anderen Führungskräften hatte ich dagegen teilweise den Eindruck, dass sie sich sehr weit von den Mitarbeitenden entfernt hatten – sinngemäß in ihren „Glaskästen“ saßen und vor allem dann präsent waren, wenn es etwas zu kritisieren oder zu beanstanden gab. Wertschätzendes Feedback oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich dort deutlich seltener erlebt.
Auch die Geschäftsführung vermittelte mir persönlich leider nicht den Eindruck, dass der Mensch hinter dem Mitarbeiter im Mittelpunkt steht. Vielmehr entstand bei mir über die Jahre zunehmend das Gefühl, dass hauptsächlich die Arbeitsleistung und die Verfügbarkeit der Arbeitskraft zählen.
Das ist besonders schade, denn aus meiner Sicht sind motivierte und engagierte Mitarbeitende keine reine Arbeitskraft, sondern Menschen, die maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.
ie Arbeitsumgebung entsprach grundsätzlich dem typischen Callcenter-Arbeitsplatz: Großraumbüro, Schreibtisch an Schreibtisch und eine dauerhaft vorhandene Geräuschkulisse durch die vielen gleichzeitig geführten Gespräche.
Die Arbeitsplätze selbst waren aus meiner Sicht nicht besonders ergonomisch ausgestattet, da keine höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden waren.
Zusätzlich gab es während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Umzüge innerhalb des Gebäudes. Dadurch wechselten Arbeitsplätze und räumliche Gegebenheiten immer wieder, was nicht unbedingt zu einer ruhigen und konstanten Arbeitsumgebung beigetragen hat.
Insgesamt würde ich die Arbeitsumgebung daher als zweckmäßig, aber mit deutlichem Verbesserungspotenzial bei Ergonomie, Ruhe und Arbeitsplatzkonstanz beschreiben.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich. Ja, es wurde miteinander gesprochen – allerdings teilweise in einem Ton, bei dem man sich durchaus fragen konnte, wo der Respekt gegenüber den Mitarbeitenden geblieben ist. Ein wertschätzender und professioneller Umgang war leider nicht bei allen Führungskräften selbstverständlich.
Meine direkte Führungskraft möchte ich hiervon ausdrücklich ausnehmen. Die Kommunikation war jederzeit auf Augenhöhe, respektvoll und fair. Anliegen konnten offen angesprochen werden, ohne dass man das Gefühl hatte, nicht ernst genommen zu werden.
Die Kommunikation unter den Kollegen empfand ich dagegen teilweise als problematisch. Mein Eindruck war leider häufig: Es wurde nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen. Anstatt Probleme direkt anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde vieles hinter dem Rücken anderer besprochen. Das hat das ohnehin angespannte Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr offene, respektvolle und direkte Kommunikation auf allen Ebenen gewünscht.
Das Gehalt empfand ich für die Tätigkeit als eher niedrig und es hat für mich persönlich nie wirklich ausgereicht. Gerade in Verbindung mit Schichtdienst, Wochenendarbeit und regelmäßiger Mehrarbeit hätte ich mir eine angemessenere Vergütung gewünscht.
Bei den Benefits gab es aus meiner Sicht keine besonderen Leistungen, die sich deutlich von anderen Unternehmen abgehoben haben. Es gab zwar eine Benefits-Plattform, allerdings wird eine solche Plattform inzwischen von vielen Unternehmen angeboten und stellte für mich daher keinen besonderen Mehrwert dar.
Positiv hervorzuheben ist, dass Wasser kostenlos zur Verfügung stand. Kaffee musste hingegen zu meiner damaligen Zeit von den Mitarbeitenden bezahlt werden.
Auch beim Deutschlandticket gab es keinen Arbeitgeberzuschuss.
Insgesamt waren die Benefits für mich daher eher durchschnittlich und kein wirklicher Grund, sich für diesen Arbeitgeber zu entscheiden.
Die Aufgaben waren auf Dauer eher wenig abwechslungsreich. Der überwiegende Teil der Tätigkeit bestand aus immer wiederkehrender Telefonie, wodurch sich nach einiger Zeit eine gewisse Routine und Monotonie einstellte.
Gelegentlich gab es kleine Abwechslungen, wenn man beispielsweise aus der Telefonie genommen wurde, E-Mails bearbeitete oder andere Aufgaben übernehmen konnte. Diese Abwechslungen waren zwar willkommen, änderten aber insgesamt wenig daran, dass der Arbeitsalltag hauptsächlich aus den gleichen wiederkehrenden Tätigkeiten bestand.
Mehr Abwechslung und unterschiedliche Aufgabenbereiche hätten die Tätigkeit aus meiner Sicht deutlich interessanter und motivierender gemacht.
Kurzer Weg von zuhause
Oben steht alles
Die interne Befragung mal richtig auswerten
Angespannt. Alle sind unzufrieden.
In der Hochsaison: Du musst Dich noch für die zwei freiwilligen Samstag diesen Monat eintragen.
Karriere/Weiterbildung?
Muss viel mehr sein.
Wir trennen
Sobald jemand aus dem Raum geht, fängt das Hinterm Rücken reden an. Fast niemand bleibt davon verschont
Unter uns Kollegen gut.
Launischer Teamleiter.
Hart.
Welche Kommunikation? Wenn was klappt hat, heißt es: Das haben wir gut gemacht.
Wenn es nicht geklappt hat, heißt es: Das habt ihr nicht gut gemacht.
Ist vorhanden. Frauen müssen fast so schwer wie Männer arbeiten.
Keinesfalls
Mehr bezahlen dann sind Mitarbeiter motivierter
Toll
Gut
Es geht
Schlecht
Zu wenig
Fast Gut
Gut
Passt
Ausbau fähig
Gut
Naja
Ja
Naja
Pünktliche Bezahlung
Oh je, wo fange ich an?
Der Fisch stinkt immer vom Kopf
Es wird Druck aufgebaut
Nicht gut. Beim Arbeitsgericht und bei der BG bestens bekannt
Eigentlich besteht Gleitzeit, wird aber nicht eingehalten
Welche ?
Für 5000 Euro arbeiten aber keine 2000 Euro bekommen
Hauptsache es läuft
Der ist Bombe, teilweise zumindest
Die müssen körperlich genauso viel bringen
Du hast das zu tun was ich sage
Das billigste
Findet nicht statt
X
Immer das selbe
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht da dauernd direkt oder durch die Blume mitgeteilt wird dass man seinen Arbeitsplatz verliert, wenn man den Mund auf macht und sich gegen
Kaputt
Nicht möglich da sich dauernd die Zeiten und Tage die man präsent vor Ort sein muss ändern.
Nicht möglich, in diesem Unternehmen Karriere zu machen oder Weiterbildung
In diesem Unternehmen gibt es keinerlei Wertschätzung für niemanden, egal, ob Junge oder alt
Immer kontra Mitarbeiter
Mindestens einmal am Tag funktioniert irgendetwas nicht
Welche Kommunikation?
Für das, was man leisten musst, ist das Gehalt unterirdisch
Mit einigen Kollegen gibt es sowas wie ein zusammenhalt
Für das was man leisten muss, ein lächerliches Gehalt. Zu viel Gerede und es passiert nichts.
Alle mal gleich bezahlen, Ältere Mitarbeiter erhalten weniger Gehalt als Neu Eingestellte. Ein Frechheit sowas
mehr Schlecht als recht
Könnte besser gehen in der heutigen Zeit
Versprochen viel, gehalten wenig bis gar nichts
Wenns ein halben Stern geben würde, würde ich den anklicken, Lohnerhöhung Fehlanzeige man wird abgewimmelt
bei einigen super bei anderen ich hau dich in die Pfanne
Naja alte Hasen halt, man ist solange Gut bis man mal Nein sagt
Einige sind ok andere wiederum Hinterlistig
Wie im Mittelalter, bei einem Technikunternehmen
Offene Kommunikation wäre wünschenswert
Nasenfaktor
nicht wirklich viel, es wird versprochen und es kommt nix
Die "Arbeiterschicht" ist sehr zuvorkommend und gut im miteinander.
Dieses hinter jedem flüstern und wie schlecht man doch ist, vorne rum boah bist du ein toller MA.. Zu hohe Ziele gesetzt die mit dem jetzigen MA nicht machbar ist.
Wenn man sich was zur Aufgabe macht, sollte man das auch offen kommunizieren und durchziehen. Versprechen geben, aber nicht halten, sollte nicht an Tagesordnung liegen.
Home Office mit Firmenwagen sollte es für alle geben. 1 Mann Abteilung.
Katastrophe..
Bla Bla Bla, viel geredet nichts dahinter.
Die arbeitenden Mitarbeiter haben mir schon sehr leid getan..
Die Kollegen sind und waren immer zuvorkommend
Viel versprochen, viele vorgenommen am Ende nichts auf die Fahne geschrieben. Mal ist man der eigene Chef von seiner 0 Mann Armee und muss das Unternehmen und die Mitarbeit runter machen wenn der vorgesetzte nicht da ist.
Wird zum Teil mit einer EDV was vor 30 Jahren aktuell war gearbeitet.
Ist und soll Vergleich absolut nicht kompatibel.
Trotz Rückschlägen im Jahr 2023 wird weiter positiv in die Zukunft gesehen.
Mehr interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten anbieten.
Die Außenwahrnehmung der Firma könnte besser sein, wird aber leider oft durch den Mutterkonzern ausgebremst. Es wird aber stetig an diesen Themen gearbeitet.
Je nach Bereich gibt es Zeiten mit Urlaubssperren, diese werden aber frühzeitig bekannt gegeben.
Luft nach oben bei diesem Thema gibt es in jeder Firma.
Natürlich ist schwierig hier alle Personen glücklich zu machen. Wir sind eine Kundendienstleister des Einzelhandels, reich und berühmt wird hier niemand. Dafür arbeiten bei uns sehr viele Quereinsteiger in einem sicheren Job.
Die Personalabteilung steht in guten wie in schlechten Zeiten als eine Einheit zusammen.
Das Alter unser Kolleginnen und Kollegen spielt keine Rolle, die Motivation ein Teil der Firma zu sein und an einem gemeinsamen Strang zu ziehen entscheidet jeder für sich, egal ob 18 oder 65.
Stets ein offenes Ohr.
Ein Umzug ist zeitnah geplant, die Technik kommt aus dem Mutterkonzern. Obwohl Corona kein Thema mehr ist, dürfen die Mitarbeiter 3 von 5 Tagen aus dem Homeoffice arbeiten.
Wie in jeder Firma besteht hier Verbesserungspotenzial.
Nichts
Alles
Alles
Rücksichtslos
Kaputtes Image
Ok
Möglich
Naja, das was im Internet steht ist gelogen
Nö
Ich kann nicht mehr hahaha
Ich sterbe vor Lachen
Persönlich angegriffen wurde man fast täglich
Ok
Sehr sehr schlecht nicht vorhanden
Ne ne lass mal
Neeee leider nicht wie ein Roboter immer der selbe driss
Es tut mir leid...... einfach nichts
Einfach alles siehe Bewertung
Betriebswirt zu sein heißt nicht gleich Personal leiten zu können. Mitarbeiter vielleicht mal Wertschätzung schenken und nicht nur als Nummer zu sehen. Kein Druck auf Stückzahlen ausüben. Und Bezahlung überdenken. Für 2100 Brutto geht kein normal denkender Mensch schwer schuften.
Kalt wie Eis
Selbst die IHK lacht über diesen Ausbildungsbetrieb
Hier ist eher work statt life an der Tagesordnung. Bei Anstellung hieß es keine Samstage arbeiten. Von wegen. Man wurde gezwungen Samstag zu arbeiten um Dinge zu verrichten die nicht Tagesgeschäft bezogen sind.
Es sollte eine Führungsposition belegt werden, diese man intern zum Beispiel mich belegen hätte können mit Erfahrung als Führungskraft und in den Betriebsabläufen. Nein hat man dann lieber von einer externen Person belegen lassen.
Die Kollegen sind alle samt arrogant hochnäsig und denken Sie währen etwas besseres. Kontrollieren sich gegenseitig und wehe es läuft was nicht wird man angeschwärzt
Dürfen machen was sie wollen.
Vorgesetzte interessieren nur Zahlen und Fakten. Alles andere ist nicht Umsatzfördernd
Sehr veraltet und nicht vorantreibend. Arbeitsschritte die völlig überflüssig sind und keinen Sinn ergeben. An richtigen Vorrichtungen wird gespart.
Der eine weiß nicht was der andere tut und will. Mal hü mal hot
Gehalt wurde nicht das bezahlt was bei Einstellung versprochen wurde. AG hält in der heutigen Zeit immer noch am Mindestlohn fest. Bei zu viel Druck, Mengenvorgaben u. s. w. Leistung soll man bringen aber nichts bekommen. Samstage werden als Selbstverständlich angesehen. Fragt man nach belegten Brötchen als Motivation, heißt es zu teuer wird nicht bezahlt.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Man wird als Angestellter genötigt Arbeiten eines Azubis zu verrichten. Eintönig und kompliziert
So verdient kununu Geld.