39 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Stimmung im Team, Thema: Batterieproduktion/-entwicklung
Work-Life-Balance (zumindest in Operations), Urlaubregelung (Werksschließung im Sommer), Fehlende Erfahrung des Management bei Entscheidungen, Beförderungsphilosophie
besser abgestimmte Unternehmensstrategie mit klaren Zielvorgaben die Bestand haben. Projektzeitpläne und Targets mit der Realität abgleichen. Gehaltgefüge besser abstimmen. Beförderungen nachvollziehbar machen
lockerer Umgang bis hoch zum Vorstand. Unklare Strategie des Top Management mit keiner klaren Marschrichtung. Überhang an Manager. Fundierte Fachkenntnis auf Arbeitsebene hat hofft gefehlt
Progargiertes Selbstdarstellung der Firma entspricht nicht ganz der Realität. Home-Office ist aktuell nur eingeschränkt möglich. "Coole Workspaces" sind dann doch nur Container-Büros (was aber auch nicht schlimm ist)
stressige Aufgaben mit kaum einzuhaltenden Deadlines.
mehr Werbe-Slogan als Realität. Batterieproduktion benötigt viel Energie und gefährliche Chemikalien (Stand der Technik). Die Entsorgung der Abfälle ist geregelt, allerdings bleibt der negative Umweltaspekt bestehen. An der Reduktion des Chemikalieneinsatz wird gearbeitet (Stichwort: Trockenelektrode).
Beförderungen sind bei einigen Kollegen nicht nachvollziehbar (fehlende Berufserfahrung, Fachkenntnis vom Thema). Aktuell (Stand 2025) sind auch die meisten Management-Positionen besetzt, weshalb eine Weiterentwicklung ins Management (Teamleiter, Abteilungsleiter, etc.) sicherlich schwer geworden ist.
Tolles Team. Die meisten Kollegen haben Lust auf ihr Thema und das merkt man
direkte Vorgesetzten freundlich und unterstützend, allerdings teilweise unerfahren. Höheren Management-Ebenen fehlt oft die Erfahrung, die Auswirklungen ihrer Entscheidungen auf Arbeitsebene zu bewerten
Stressige Arbeitsatmosphäre mit ständig wechselnden Zielen und Orga-Strukturen. Worklife-Balance der Mitarbeiter nicht immer im Fokus des Management
offen Kommunikation. Teilweise werden Informationen aber nicht vollständig geteilt
Gehalt ist teilweise sogar besser als der VW-Haustarifvertrag (vor allem wenn man viel Arbeit und sich das auszahlen lassen will). Gehaltverteilung in Teams oft nicht ganz logisch
Überhang an Männer (Operations), was aber eher am produktionsnahem Thema liegt
Viel Freiraum für eigene Arbeitsgestaltung mit wenig Vorgaben vom Chef. Allerdings übersteigt Workload oft die Belastungsgrenzen
Gutes Gehalt, aber dann hört es auch schon auf.
Die Mitarbeiter werden nach Nase behandelt.
Es fehlt einigen den Führungskräfte die Fähigkeit Mitarbeiter zu führen, das liegt teilweise auch nicht an mangelnder Schulung.
Keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten
Mehr Work als Life und beine Balance
Wurde nicht gefördert, war wohl nicht erwünscht.
Der Zusammenhalt hängt von den einzelnen Kollegen ab und hält sich in der Waage.
Vorgesetzten Fehlbesetzung
Zu wenig Arbeitsplätze für die Anzahl der Mitarbeiter, wenn man nicht schnell genug ist, muss man zu Hause arbeiten.
Nur wer aktiv fragt, bekommt Infos, von alleine geben die Vorgesetzten keine Infos raus.
Das war das einzigst positive an diesem Unternehmen, aber Geld alleine macht nicht glücklich
Gleichberechtigung gab es leider nicht, es gab „Lieblinge“ seitens der Vorsetzten, ein absolutes „no go“
Wenn man mitgeteilt bekommt, was die Aufgaben sind….
HO-Regelung auf den Ursprungszustand bringen.
Mich stört, dass alles immer so dringend ist.
Die neue HO-Regelung stört massiv.
Es gab bereits viele Wechsel. Unklar ist jedoch, wie man sich auf seiner aktuellen Position entwickeln kann.
Gibt kaum welche, aber die „älteren Semester“ werden fair behandelt.
Aktuell wird der Druck ungefiltert weitergegeben. Problematisch auch, viele FKs sind noch jung und wollen beeindrucken. Das geht dann zu Lasten der Mitarbeitenden.
Hubtisch, zwei Monitore, ordentlicher Bürostuhl. Oft funktioniert die Technik nicht einwandfrei. Büros sind aktuell noch im Container. Regelmäßig ist es zu laut, es gibt zu wenig Besprechungsräume. Das Klopapier ist einlagig…
Mitunter ist es zu viel. Aufgaben kommen per Mail, per Teams, mal mündlich. Ich vermisse da manchmal Struktur.
IdR gibt es 30-Minuten-Calls, manchmal nur 15 Minuten, für akute Fälle, die oft hinten und vorne nicht reichen.
Nur Männer im Vorstand und oberen Management. Begründung: gibt keine Frauen, die ausreichend Erfahrung im Bau von Fabriken haben.
Interessante Aufgaben ja, leider beschäftigt man sich zu viel mit fehlenden Prozessen, Strukturen oder der Unfähigkeit der externen Stakeholdern
Ich war zu Beginn stolz bei einem AG mit einer klaren Mission und modernen Rahmenbedingungen arbeiten zu können. Leider hat sich dieses Gefühl vollständig ins Gegenteil umgekehrt.
- Wechsel von 4 Tagen zu 2 Tagen Homeoffice und die Kommunikation in diesem Zusammenhang sind eine Frechheit und es wird die Produktivität aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen in den Büros sinken lassen.
- Parkplatzsituation an den Standorten.
- Verpflegungssituation an den Standorten (keine Kantine & kein Ausgleich für MA ohne Zugriff auf Kantine).
- Ausnahmeregelungen (Homeoffice) für einzelne Mitarbeiter aufgrund der persönlichen Wohnsituation sorgen für Unmut unter der Belegschaft und sind nicht nachvollziehbar begründet.
Wo fängt man da an?
- Sorgt für einen intensiveren Austausch der Mitarbeiter untereinander
- ermöglicht eine kritische Kommunikation im Unternehmen - auch in den Townhalls! Zensur ist keine Lösung. MA werden vor vollendete Tatsachen gestellt, es gibt keine MA-Beteiligung oder Medien für den Austausch der MA untereinander.
- Hört auf die Anliegen der Mitarbeiter & schafft die Elfenbeinturm-Denke im "Management" ab
Am Anfang war ich sehr angetan von der Stimmung bei der PowerCo. Mittlerweile ist die Stimmung und dadurch auch die Arbeitsatmosphäre auf einem Tiefpunkt angekommen. Unklare Entscheidungswege, stetige Umstrukturierungen & zusätzliche Hierachieebenen lassen die Arbeitsatmosphäre bei der PowerCo leiden. All dies gipfelte zuletzt im verpflichtenden Rückruf, an min. 3 Tagen/Woche in die Büros zu kommen.
Es geht sicherlich schlechter, aber der Druck wird von oben ungefiltert weitergegeben.
Management wird gefördert. Der Mitarbeiter darf sich um vieles selbst kümmern und endet an der Entscheidungsunfähigkeit des Managements oder der entsprechenden Fachabteilungen.
Der aktuell einzig positive Punkt (Gehalt ist sehr gut), wenngleich auch hier nicht nach Kompetenzen die höheren Tarifstufen verteilt werden, sondern nach persönlichem Gusto.
Es wird für Meet & Greets durch die Welt gejettet, Mülltrennung existiert nicht.
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt gut. Leider wird kein Medium für Vernetzung untereinander angeboten, da vom Unternehmen nicht gewünscht (?, siehe oben).
Es gibt auch ältere Kollegen, auch via Neueinstellung.
Variiert stark. Es gibt sehr wenige fähige Vorgesetzte, die sich um die Mitarbeiter bemühen und kümmern. Es gibt aber auch zahlreiche Gegenbeispiele, v. a. fachlich. Beförderung in die Inkompetenz und ohnehin nur mithilfe einer persönlichen Lobby im Unternehmen.
Einfach nur schlecht. Die Büros sind auf 4 Standorte verteilt, dadurch entsteht kein Gemeinschaftsgefühl in der Belegschaft. Daran ändert auch die neue Homeoffice-Regelung (3:2) nichts. Die angemieteten Büros sind teilweise alt und sehr geräuschintensiv, da es keine Fokus-Arbeitsplätze o. Ä. gibt. Effizientes Arbeiten nicht möglich.
Es existiert keine kritische Kommunikation im Unternehmen. In den internen Veranstaltungen werden kritische Kommentare/Fragen zensiert. Soll man sich mit seinen kritischen Fragen allein fühlen?
"Frauen müssen sich halt anstrengen, um in Führungspositionen zu kommen" zeigt, wessen Geistes Kind die Führungsebene ist.
Für den VW Konzern in Teilen interessant. Entscheidungen darf und soll man aber nicht treffen als Mitarbeiter, so wie die Führungskräfte auch keine eigenen Entscheidungen treffen.
Vergütung und Aufgabengebiet, wenngleich mit sehr eingeschränkter Entscheidung und Handlungskompetenz.
Seit April nun große Täuschung der Belegschaft. Es wird mobile Arbeit angepriesen, dann innerhalb von 2 Wochen auf Office-Pflicht umgestellt, wenngleich ein Großteil der Belegschaft wissentlich als Pendler/Experten aus anderen Regionen Deutschlands eingestellt wurden. Insbesondere Familien stellt so etwas in der Frist vor Herausforderungen.
Es Volkswagen durch und durch. Langsam, wenig Risiko oder Verantwortungs Bewusstsein und keine „Macher“. Es werden primär Projektmanager ohne Expertenwissen eingestellt, sodass die eigentliche Arbeit von Beratern durchgeführt wird und das Unternehmen selbst wenig bis keine eigene Kompetenz aufbaut.
Experten einstellen, nicht Projektmanagement Assistenten. Keine VW-Manager ins mittlere Management - das bringt keine Ergebnisse.
Entschiedener dem Volkswagen Konzern entgegentreten hinsichtlich behindernder Konzern Anforderungen . Das Unternehmen wird in Kapazität überlastet, sodass Konzern Genugtuung das Erreichen der Unternehmens und Produktionsziele in Schatten stellt.
Silos mit stark ausgeprägter Eigenkultur. Selten Blick fürs große Ganze und bereichsübergreifend wird nur zu politischen Zwecken gearbeitet. Neuerdings schlechte Stimmung bez. Präsenzpflicht und "Ausnahmen", insbesondere Wasser u. Wein predigen des Vorstandes.
Wird eher als Volkswagen wahrgenommen, nicht als eigene Entity
Bislang unkomplizierte Realisierung Gleitzeit durch Vorgestetzen.
Self-Learning gibt es, ebenso wird 2000 EUR pro Jahr pro Mitarbeiter bezahlt .
Sehr gutes Gehalt , wenngleich die Vergütung basierend auf Rollenbeschreibungen sehr intransparent ist.
Keine Mülltrennung im Büro
Kommt wenig auf, da mittlerweile mehrere Büros in verschiedenen Stadtteilen bestehen und man auf dem Werk Salzgitter als PowerCo Mitarbeiter eher Alien ist. Bereichsübergreifende Arbeit wird gepriesen und gefordert, stattdessen packt man die Leute weit weg voneinander. Es kommt kein "One Team" Gefühl auf.
Unpassende Äußerungen gegenüber älteren Führungskräften
Vorgesetzte aus dem Volkswagen Universum treffen ungern Entscheidungen oder übernehmen Verantwortung oder gehen jedwede Risiken ein. Es zeichnet sich ab, dass „Headcount“ mit Relevanz von Führungskräften gleichgesetzt wird. Leider sehr Intransparent, insbesondere was Aufgaben und Vergütung betrifft.
Gute Container im Werk, schicke Büros in Braunschweig angemietet mit guter Ausstattung. Mittlerweile leider zu voll und zu laut wegen Kollegen, die nur im Office zu Telefonaten sitzen.
Interne Kommunikation an sich funktioniert gut. Bei Themen Top-Down hapert es mittlerweile aber - bestes Beispiel die jüngste Anweisung zur Präsenzpflicht.
Frauen im Management wird gepredigt aber nicht gelebt.
Interessante Aufgaben, wenig Zutrauen an Mitarbeitende, Aufgaben selbstständig umzusetzen
New mobile work policy
Please listen to your employees.
Forced implementation of new mobile work policy will drive out the talent that PowerCo needs to value and retain at this critical business stage.
Lack of transparency and support for employees. Rigid, old-school overtime working culture not fairly compensated. Outdated, regressive policies from the Board are actively sabotaging the company’s growth and success.
A clear and unfortunate lack of trust from the Board and Management in employees’ ability to work effectively in a mobile setup—leading to a forced mandate of on-site work despite prior commitments to flexibility during hiring. This inconsistency undermines trust and credibility.
"Don't give a damn" attitude. Outdated, regressive policies from the PowerCo Board are actively sabotaging the company’s growth and success at this crucial juncture.
Unfair treatment towards its employees. Employees do not feel valued and respected in the company
Hierarchical & top-bottom policy enforcement without any lack of empathy for its employees that contributed to the company's growth & objectives.
Women representation in Board and Management is very poor.
Es ist ein interessantes Projekt.
Der Führungsstil stammt gefühlt noch aus dem letzten Jahrhundert.
Eine Modernisierung der Arbeitsweisen ist dringend nötig.
Die Regelungen zum mobilen Arbeiten ändern sich ständig und ohne ersichtlichen Grund.
Kaum klare Zeitpläne. Teams arbeiten ohne vernünftige Timelines, das Management kommuniziert nicht die richtigen Informationen, und man muss ständig raten, was gerade passiert. Das führt zu Phasen ohne Arbeit und anderen mit Überlastung.
Unklare Entwicklungsmöglichkeiten und ständige Wechsel bei den Führungskräften.
Man muss Dienstreisen, z. B. nach Braunschweig, teilweise selbst bezahlen – inklusive Hotelkosten. Das reduziert faktisch das Gehalt.
Man muss ständig gegenüber dem Management Umwelt- und Sozialmaßnahmen rechtfertigen. Das Management hat noch nicht verstanden, wie wichtig diese Themen für ein modernes Unternehmen sind.
Vorgesetzte treffen Entscheidungen, ohne sich vorher mit anderen abzustimmen. Oft ergeben diese Entscheidungen keinen Sinn – weder in Bezug auf die Aufgaben noch auf die Teamkapazitäten.
Ständige Änderungen bei den Büros, die zudem schlecht ausgestattet sind.
Drei unterschiedliche Kommunikationskanäle – Vorstand, Betriebsrat und Führungskräfte – die nicht aufeinander abgestimmt sind.
Unausgewogene Frauenquote.
Intransparent bzw. unter der Hand oder gar nicht
Flache Hierarchie predigen und das Gegenteil leben.
Entscheidungen sind intransparent, Gesagtes passt nicht zum Gelebten.
Frauen in Führung sind unterrepräsentiert
Man dreht sich nur im Kreis, statt gemeinsam voran zu kommen.
Das Gehalt ist gut.
Hohe Arbeitslast und Überstunden belasten dauerhaft.
Mobile Arbeit wird stark eingeschränkt, obwohl sie möglich wäre.
Führung gibt Druck ungefiltert weiter, Fehlbesetzungen bleiben bestehen.
Kurzfristige Entscheidungen sorgen für Chaos und Mehrarbeit.
Hört auf eure Mitarbeiter, sie raten und fordern seit langem das Gleiche:
Arbeitslast besser verteilen und die richtigen Leute einstellen.
Führung optimieren: Fachliche und menschliche Kompetenz muss im Vordergrund stehen.
Mobiles Arbeiten behalten: Vertrauen spart Pendelzeit und Nerven.
Kommunikation entwirren: Entscheidungen sollten nicht wie geheime Botschaften behandelt werden.
Zusammenarbeit stärken: Fingerzeigen ist kein Teamsport.
Innerhalb der Teams gibt es noch Zusammenhalt, doch abteilungsübergreifend dominieren Druck, Absicherung und Schuldzuweisungen. Die Arbeitslast ist hoch, wichtige Fachleute fehlen stattdessen aber viele Projektsteuerer, Überstunden sind normal. Vorgesetzte stehen selbst unter Druck und geben ihn ungefiltert weiter. Was einst als visionäres Projekt motivierte, fühlt sich heute wie ein Kraftakt ohne Ende an.
Die Arbeitslast in meinem Bereich ist enorm, Überstunden sind die Regel. Zu wenig Personal zwingt viele ans Limit – nicht erst seit gestern. Stress und gesundheitliche Probleme sind nach meiner Beobachtung kein Einzelfall. Gleichzeitig wird mobiles Arbeiten eingeschränkt, in manchen Bereichen wirkt man auf die volle Anwesenheitspflicht hin.
Weiterbildung? Eher ein Hindernislauf als ein Konzept. Wer eine Fortbildung will, muss sie sich erkämpfen – gefördert wird das meiner Meinung nach nicht.
Entwicklungsprogramme? Seit 1,5 Jahren in der Warteschleife, während man versucht, VW-Prozesse zu übernehmen. Mein Mitarbeitergespräch war eine Farce.
Innerhalb der Teams herrscht oft noch Zusammenhalt, sogar etwas Humor. Abteilungsübergreifend schwindet dieser jedoch unter dem wachsenden Druck. Statusmeetings werden zum Fingerzeigen, Rückhalt von Vorgesetzten bleibt aus, und viele haben perfektioniert, wie man Arbeit an andere delegiert. Spaß macht mir das nicht mehr.
Vorgesetzte stehen selbst unter Druck – und geben ihn ungefiltert weiter. Je angespannter die Lage, desto härter der Umgang. Einige Führungskräfte sind offensichtlich fachlich oder menschlich ungeeignet, bleiben aber dennoch im Amt.
Eine bunte Mischung aus Bürocontainer-Romantik und Retro-Charme alter VW-Trakte – mit Gruppenbüros, unsauberen Teeküchen und kaputten Kaffeemaschinen. Hier und da kaputte Türen und Fenster, und wer eine Reparatur braucht, sollte Geduld mitbringen.
Besprechungsräume? Mangelware. Stauraum? Nur Kleinstfächer. Und für viele Kollegen, die auf die Baustelle müssen, gibt es weder Umkleiden noch Spinde.
Es gibt informative Town-Halls, anonyme Fragemöglichkeiten und diverse Plattformen und Newsletter – theoretisch gut. Doch dort, wo es zählt, bleibt die Kommunikation lückenhaft: wechselnde Zuständigkeiten, unklare OrgCharts, Meetings ohne Fortschritt und ein Dokumentenchaos in Sharepoints und Teams-Kanälen. Wichtige Entscheidungen versickern, anstatt umgesetzt zu werden.
Das Gehalt ist gut und einzige Motivation.
Die Führungsetage ist geprägt von „alten weißen Männern“, die sich der Gleichberechtigung bewusst sind, sie aber nicht aktiv vorantreiben. Gelegentlich gibt es symbolische Maßnahmen, doch im mittleren Management bleiben Frauen unterrepräsentiert. Priorität hat das Thema nicht.
Das Projekt ist spannend: eine neue Technologie, drei Fabriken weltweit. Doch die anfängliche Vision ist verblasst. Statt Fortschritt gab es endlose Fabrikumplanungen die jetzt zu Verzug geführt haben. Dazu die oft kurzsichtigen oder hastigen Vorgaben der Vorgesetzten, die unter Stress getroffen werden. Der Sisyphos-Effekt: laufen, ohne voranzukommen.
keine Entscheidungen vom direkten Management und dann wird das gebrochen womit geworben wird.
Start Up leben und nicht nur draufschreiben
Viel Druck - keine Entscheidungen
gibt keins, man ist VW 2.0
Home Office wird komplett niedergemacht. Dann aber trotzdem Termine um 19:30 Uhr einstellen
keine Karriere Chance
Gehalt ist gut, Rest ok
kaum Mülleimer- keine Trennung. Zum Pendeln gewungen
Das Kollegium ist super
werden wie Götter behandelt
Kein Schutz der Mitarbeiter. Alles wird aus Angst durchgewunken.
Zu viele Standorte mit schlechter Ausstattung
Absolut VW geprägt- viel zu viel unter der Hand
"Alte weiße Männer" O-Ton Vorstand im Board
So verdient kununu Geld.