26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung und Aufgabengebiet, wenngleich mit sehr eingeschränkter Entscheidung und Handlungskompetenz.
Seit April nun große Täuschung der Belegschaft. Es wird mobile Arbeit angepriesen, dann innerhalb von 2 Wochen auf Office-Pflicht umgestellt, wenngleich ein Großteil der Belegschaft wissentlich als Pendler/Experten aus anderen Regionen Deutschlands eingestellt wurden. Insbesondere Familien stellt so etwas in der Frist vor Herausforderungen.
Es Volkswagen durch und durch. Langsam, wenig Risiko oder Verantwortungs Bewusstsein und keine „Macher“. Es werden primär Projektmanager ohne Expertenwissen eingestellt, sodass die eigentliche Arbeit von Beratern durchgeführt wird und das Unternehmen selbst wenig bis keine eigene Kompetenz aufbaut.
Experten einstellen, nicht Projektmanagement Assistenten. Keine VW-Manager ins mittlere Management - das bringt keine Ergebnisse.
Entschiedener dem Volkswagen Konzern entgegentreten hinsichtlich behindernder Konzern Anforderungen . Das Unternehmen wird in Kapazität überlastet, sodass Konzern Genugtuung das Erreichen der Unternehmens und Produktionsziele in Schatten stellt.
Silos mit stark ausgeprägter Eigenkultur. Selten Blick fürs große Ganze und bereichsübergreifend wird nur zu politischen Zwecken gearbeitet. Neuerdings schlechte Stimmung bez. Präsenzpflicht und "Ausnahmen", insbesondere Wasser u. Wein predigen des Vorstandes.
Wird eher als Volkswagen wahrgenommen, nicht als eigene Entity
Bislang unkomplizierte Realisierung Gleitzeit durch Vorgestetzen.
Self-Learning gibt es, ebenso wird 2000 EUR pro Jahr pro Mitarbeiter bezahlt .
Sehr gutes Gehalt , wenngleich die Vergütung basierend auf Rollenbeschreibungen sehr intransparent ist.
Keine Mülltrennung im Büro
Kommt wenig auf, da mittlerweile mehrere Büros in verschiedenen Stadtteilen bestehen und man auf dem Werk Salzgitter als PowerCo Mitarbeiter eher Alien ist. Bereichsübergreifende Arbeit wird gepriesen und gefordert, stattdessen packt man die Leute weit weg voneinander. Es kommt kein "One Team" Gefühl auf.
Unpassende Äußerungen gegenüber älteren Führungskräften
Vorgesetzte aus dem Volkswagen Universum treffen ungern Entscheidungen oder übernehmen Verantwortung oder gehen jedwede Risiken ein. Es zeichnet sich ab, dass „Headcount“ mit Relevanz von Führungskräften gleichgesetzt wird. Leider sehr Intransparent, insbesondere was Aufgaben und Vergütung betrifft.
Gute Container im Werk, schicke Büros in Braunschweig angemietet mit guter Ausstattung. Mittlerweile leider zu voll und zu laut wegen Kollegen, die nur im Office zu Telefonaten sitzen.
Interne Kommunikation an sich funktioniert gut. Bei Themen Top-Down hapert es mittlerweile aber - bestes Beispiel die jüngste Anweisung zur Präsenzpflicht.
Frauen im Management wird gepredigt aber nicht gelebt.
Interessante Aufgaben, wenig Zutrauen an Mitarbeitende, Aufgaben selbstständig umzusetzen
Es ist ein interessantes Projekt.
Der Führungsstil stammt gefühlt noch aus dem letzten Jahrhundert.
Eine Modernisierung der Arbeitsweisen ist dringend nötig.
Die Regelungen zum mobilen Arbeiten ändern sich ständig und ohne ersichtlichen Grund.
Kaum klare Zeitpläne. Teams arbeiten ohne vernünftige Timelines, das Management kommuniziert nicht die richtigen Informationen, und man muss ständig raten, was gerade passiert. Das führt zu Phasen ohne Arbeit und anderen mit Überlastung.
Unklare Entwicklungsmöglichkeiten und ständige Wechsel bei den Führungskräften.
Man muss Dienstreisen, z. B. nach Braunschweig, teilweise selbst bezahlen – inklusive Hotelkosten. Das reduziert faktisch das Gehalt.
Man muss ständig gegenüber dem Management Umwelt- und Sozialmaßnahmen rechtfertigen. Das Management hat noch nicht verstanden, wie wichtig diese Themen für ein modernes Unternehmen sind.
Vorgesetzte treffen Entscheidungen, ohne sich vorher mit anderen abzustimmen. Oft ergeben diese Entscheidungen keinen Sinn – weder in Bezug auf die Aufgaben noch auf die Teamkapazitäten.
Ständige Änderungen bei den Büros, die zudem schlecht ausgestattet sind.
Drei unterschiedliche Kommunikationskanäle – Vorstand, Betriebsrat und Führungskräfte – die nicht aufeinander abgestimmt sind.
Unausgewogene Frauenquote.
Das Gehalt ist gut.
Hohe Arbeitslast und Überstunden belasten dauerhaft.
Mobile Arbeit wird stark eingeschränkt, obwohl sie möglich wäre.
Führung gibt Druck ungefiltert weiter, Fehlbesetzungen bleiben bestehen.
Kurzfristige Entscheidungen sorgen für Chaos und Mehrarbeit.
Hört auf eure Mitarbeiter, sie raten und fordern seit langem das Gleiche:
Arbeitslast besser verteilen und die richtigen Leute einstellen.
Führung optimieren: Fachliche und menschliche Kompetenz muss im Vordergrund stehen.
Mobiles Arbeiten behalten: Vertrauen spart Pendelzeit und Nerven.
Kommunikation entwirren: Entscheidungen sollten nicht wie geheime Botschaften behandelt werden.
Zusammenarbeit stärken: Fingerzeigen ist kein Teamsport.
Innerhalb der Teams gibt es noch Zusammenhalt, doch abteilungsübergreifend dominieren Druck, Absicherung und Schuldzuweisungen. Die Arbeitslast ist hoch, wichtige Fachleute fehlen stattdessen aber viele Projektsteuerer, Überstunden sind normal. Vorgesetzte stehen selbst unter Druck und geben ihn ungefiltert weiter. Was einst als visionäres Projekt motivierte, fühlt sich heute wie ein Kraftakt ohne Ende an.
Die Arbeitslast in meinem Bereich ist enorm, Überstunden sind die Regel. Zu wenig Personal zwingt viele ans Limit – nicht erst seit gestern. Stress und gesundheitliche Probleme sind nach meiner Beobachtung kein Einzelfall. Gleichzeitig wird mobiles Arbeiten eingeschränkt, in manchen Bereichen wirkt man auf die volle Anwesenheitspflicht hin.
Weiterbildung? Eher ein Hindernislauf als ein Konzept. Wer eine Fortbildung will, muss sie sich erkämpfen – gefördert wird das meiner Meinung nach nicht.
Entwicklungsprogramme? Seit 1,5 Jahren in der Warteschleife, während man versucht, VW-Prozesse zu übernehmen. Mein Mitarbeitergespräch war eine Farce.
Innerhalb der Teams herrscht oft noch Zusammenhalt, sogar etwas Humor. Abteilungsübergreifend schwindet dieser jedoch unter dem wachsenden Druck. Statusmeetings werden zum Fingerzeigen, Rückhalt von Vorgesetzten bleibt aus, und viele haben perfektioniert, wie man Arbeit an andere delegiert. Spaß macht mir das nicht mehr.
Vorgesetzte stehen selbst unter Druck – und geben ihn ungefiltert weiter. Je angespannter die Lage, desto härter der Umgang. Einige Führungskräfte sind offensichtlich fachlich oder menschlich ungeeignet, bleiben aber dennoch im Amt.
Eine bunte Mischung aus Bürocontainer-Romantik und Retro-Charme alter VW-Trakte – mit Gruppenbüros, unsauberen Teeküchen und kaputten Kaffeemaschinen. Hier und da kaputte Türen und Fenster, und wer eine Reparatur braucht, sollte Geduld mitbringen.
Besprechungsräume? Mangelware. Stauraum? Nur Kleinstfächer. Und für viele Kollegen, die auf die Baustelle müssen, gibt es weder Umkleiden noch Spinde.
Es gibt informative Town-Halls, anonyme Fragemöglichkeiten und diverse Plattformen und Newsletter – theoretisch gut. Doch dort, wo es zählt, bleibt die Kommunikation lückenhaft: wechselnde Zuständigkeiten, unklare OrgCharts, Meetings ohne Fortschritt und ein Dokumentenchaos in Sharepoints und Teams-Kanälen. Wichtige Entscheidungen versickern, anstatt umgesetzt zu werden.
Das Gehalt ist gut und einzige Motivation.
Die Führungsetage ist geprägt von „alten weißen Männern“, die sich der Gleichberechtigung bewusst sind, sie aber nicht aktiv vorantreiben. Gelegentlich gibt es symbolische Maßnahmen, doch im mittleren Management bleiben Frauen unterrepräsentiert. Priorität hat das Thema nicht.
Das Projekt ist spannend: eine neue Technologie, drei Fabriken weltweit. Doch die anfängliche Vision ist verblasst. Statt Fortschritt gab es endlose Fabrikumplanungen die jetzt zu Verzug geführt haben. Dazu die oft kurzsichtigen oder hastigen Vorgaben der Vorgesetzten, die unter Stress getroffen werden. Der Sisyphos-Effekt: laufen, ohne voranzukommen.
keine Entscheidungen vom direkten Management und dann wird das gebrochen womit geworben wird.
Start Up leben und nicht nur draufschreiben
Viel Druck - keine Entscheidungen
gibt keins, man ist VW 2.0
Home Office wird komplett niedergemacht. Dann aber trotzdem Termine um 19:30 Uhr einstellen
keine Karriere Chance
Gehalt ist gut, Rest ok
kaum Mülleimer- keine Trennung. Zum Pendeln gewungen
Das Kollegium ist super
werden wie Götter behandelt
Kein Schutz der Mitarbeiter. Alles wird aus Angst durchgewunken.
Zu viele Standorte mit schlechter Ausstattung
Absolut VW geprägt- viel zu viel unter der Hand
"Alte weiße Männer" O-Ton Vorstand im Board
Leider nicht mehr viel - eine personal Veränderung wird vermutlich die Lösung finden.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Homeoffice wurde zurückgenommen.
Politische Spielchen.
Denken und handeln wie ein modernes Unternehmen.
An die Menschen denken.
Versprechungen einhalten.
Druck steigt ungemein und die Politik im Unternehmen wird auf den Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen.
Welches Image?
Überstunden sind an der Tagesordnung und durch die massive Rücknahme der Homeoffice Möglichkeit, ist eine Work-Life-Balance nicht mehr möglich. Denn die Zeit geht nun für das Pendeln drauf.
Schlicht und einfach: Keine Personalentwicklung vorhanden.
Gehalt ist gut, jedoch mit den signifikanten Mehrkosten durch Rücknahme der Homeoffice Möglichkeit, nur noch unterer Durchschnitt.
Fängt schon bei der nicht existienten Mülltrennung an, die nicht existent ist.
Im Grunde gut, jedoch die Ellenbogenmentalität nimmt immer mehr zu.
Soweit OK aber ein besonderer Fokus auf ältere Mitarbeitende ist nicht feststellbar.
Modern Führung findet man fast gar nicht. Hauptsache absichern ist die Devise.
Schlecht ausgestattete Großraumbüros und Container. Geräuschkulisse eine Katastrophe, Küchen sind dreckig und deutlich zu klein, an den äußeren Standorten keine Kantine verfügbar, Parkmöglichkeiten nicht vorhanden. Was soll das erst werden, wenn jetzt alles ins Office kommen müssen.
Ohne internes Netzwerk und Flurfunk bekommt man nur die absolut geschönten Wahrheiten.
Keine Frauen im Management Board, dass sagt eigentlich schon fast alles.
Die versprochene Gestaltung wird immer weniger. Es geht fast nur um Feuer austreten und sinnlose Regulatorik umzusetzen.
Sehr gutes Arbeitsklima, tolle Vorgesetzte
Leider noch nicht so bekannt
Hohe Arbeitslast im Ramp up, aber mit einem gemeinsamen Ziel
Viele soziale Aktivitäten werden angeboten, an denen man sich beteiligen kann
Viele Möglichkeiten für persönliches Wachstum durch neue Aufgaben, Projekte etc
Sehr guter Teamzusammenhalt, gemeinsame Events
Offene und ehrliche Kommunikation, wertschätzend
Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, Meetingräume manchmal etwas knapp
Nutzung von unterschiedlichsten Kommunikationswegen um Mitarbeiter zu informieren
Sehr wettbewerbsfähig, hohes Gehalt und diverse benefits wie Shuttle, Gesundheitsmaßnahmen
Fokus auf Diversity, viele internationale Kollegen
Sehr viele Möglichkeiten zu lernen und sich einzubringen, sehr abwechslungsreich
International atmosphere, most of the time hands on mentality, team spirit
- Less organizational/structure changes
- Live the responsibilites of every departement
Keep the speed to reach our goals. Processes are needed, but do not overengineer.
Good atmosphere in IT, everyone supports each other. You can mention what can be inproved, everyone has a voice.
Can be improved.
Home office is possible 4 times a week, you can plan your calender individually, nothing to complain. A lot of to dos, that is obvious is this industriy and with our goal.
Trainings are possible, internally or externally, just talk to your manager. You can improve/develope if you want.
Good salary, good pension plans. You can do a health check-up etc.
Great team in IT. As in every company, working mode and communication with other departments can be improved.
Communication in englisch, great to improve yourself.
Great management
We are a new company, not every process is defined and clear, things are changing. That is normal.
Communication is good, general information will be presented in the intranet, management/leads are giving updates on regular basis.
Everyone is equal
To set up the IT for a battery cell production is new for the most people, very interesting topics.
Always there is a chance of improvement to have better integration in the team and industry as well
2 days HO
ok
depends on your team
no
Very rude and instead of supporting and helping employee , blaming the new employee
flexible , depends on your team
No clear communication with other department
comparable to market
no chance to explain your self infront of your manager
no clear overview of product or training available , need to find your work your self
- Excellent leadershipt
- Endless possibilities
- Great team
- some key internal processes are still under development
- responsibilities in daily work are not 100% clarified
- still huge demand of additional talent to tackle the requirements
Try keep the "start up spirit" and the speed. I know that processes are needed,
but in our business and phase, fast decision making should be a key.
Leadership is actively standing behind the employees and supports development and growth with opportunities.
Unfortunatly not really know in the German market. The company could improve in this point. I have been in the automotive industry for my whole career, but PowerCo was not know to me. Received the same feedback from my former colleagues.
Please also focus on sourcing in the German market.
Even, if the workload is high, the leadership takes care that employees are not overworked and in my team a lot of freedom is provided.
Everything is possible, if you want to develop.
I just have to speak to my leaders and step up.
Opportunities and mentoring is provided
Very good base salary ajar to VW salary.
Good Pension plan
Good health benefits
One of the best teams that I have ever worked in.
The complete IT leadership team is top notch. They provide opportunities for development, take care of the employees, provide feedback and recognize effort that is put in. Good work is appreciated and acknowledged by the leadership
Top Down communication is okay, but could be improved. I think that the communication impoves, when more people will join.
Shortly after joining and mentioning that I would like to develop, I was offered new responsibilities that exactly fit into my development plan.
Die Leute, die Mission, das Gehalt. Es gibt endlich einen Shuttle Service von Braunschweig nach Salzgitter.
Habe kaum schlechte Erfahrungen gemacht in den letzten 12 Monaten. Ja, es ist viel zu tun, aber es ist nun mal ein Unternehmen, dass sich aktuell im Ramp Up befindet. Viele Kollegen sind super froh und dankbar ein Teil der PowerCo zu sein und das spürt man. Ich hab ein wahnsinnig tolles Team.
Überstunden kommen vor, aber mit einem guten Vorgesetzten lassen die sich auch abbauen.
Das Unternehmen gibt es gerade mal seit weniger als einem Jahr. Daher schwer zu beurteilen.
Über das Gehalt kann man sich echt nicht beschweren! Sehr attraktiver Tarifvertrag.
Bei uns im Team definitiv vorhanden.
In meinem Fall top.
Unser Headquarter wird noch gebaut.... ansonsten fehlt es nicht an Technik.
Die interne Kommunikation macht einen fantastisches Job. Wir haben eine Townhall, die monatlich stattfindet, Newsletter und Intranet. Man bekommt von Zeit zu Zeit mehr mit.
So verdient kununu Geld.