32 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Betriebsrat
Viel zu viel Hierarchie
Siehe oben.
Teilweise dauern Entscheidungen aufgrund mehrerer Abstimmungsschleifen länger als notwendig. Zudem könnten die Prozesse rund um Zielvereinbarungen und Leistungsbewertungen transparenter gestaltet werden. Aktuelle und klar definierte Stellenbeschreibungen würden außerdem die Vergleichbarkeit von Rollen und mögliche Entwicklungsperspektiven besser nachvollziehbar machen.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In meinem Arbeitsbereich herrscht eine positive Stimmung, die die Zusammenarbeit erleichtert und motiviert.
Vorhanden.
Es bestehen Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird unterstützt und neue Herausforderungen werden ermöglicht.
Gehalt und Boni sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich und sehr fair. Die Vergütung liegt deutlich über dem Marktstandard meines Tätigkeitsbereichs.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind erkennbar wichtige Themen. Es gibt ein grundsätzliches Bewusstsein dafür, auch wenn Potenzial zur weiteren Entwicklung natürlich immer vorhanden ist.
Der Zusammenhalt imTeam ist ausgezeichnet. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Meine Führungskraft begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, hört zu und nimmt Anliegen ernst. Ich fühle mich wertgeschätzt, gesehen und in meiner Entwicklung unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die vorhandenen Rahmenbedingungen ermöglichen ein effizientes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und transparent. Informationen werden geteilt und Feedback wird ernst genommen. Teilweise könnten Entscheidungs- und Kommunikationswege etwas kürzer sein, um Prozesse zu beschleunigen.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden im Arbeitsalltag gelebt. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt und unabhängig von ihrer Position wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten regelmäßig neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit langfristig interessant und motivierend.
Ppl from battery companies from Asia, they have real knowledge and experince of the battery. Ppl should listen to what they say but most of ppl like them are not managers in the company.
Managers pretend to listen to them but in the end, they are doing what they want and what board members want
It's not a employees problem, but managers and board members who have an experience of battery industry a little bit.
The most scariest person in the world is who know something a little bit and they believe that's everything.
All German board members are from VW and ,in my opinion, they never every succeed mass battery production in Europe.
Let's see what happens in the future.
Also, Powerco production top manager is young and how to become the position without actual production experinece? All Powerco employess know how and why.
There are so many hiliarious decision from him.
For sure, everyone should be laughing if you, who work at battery companies once, hear his decisions which is you've never ever thought about it if you know about battery.
Employees at PowerCo, mostly work fine and hard.
Only issue is ppl from VW. They only have an automotive experience, not battery.
However, they deny the diffrenence btw battery and automotive indutry.
That's wrong.
If they are same, why not battery companies are successful in Europe so far. Their stubborness destroy PowerCo now.
Also, everyone say they are expert. I talk to so many experts in the company but they are not expert at all.
Listen up. Outside Germany, nobody say I am an expert. The expert judged by ppl who work with, not by yourself.
For production, its all mess up.
The board members are only thinking about bonus and,
battery production schedule is always changed and no clear long term plan.
They are only focused on battery production without quailty.
It's almost same procedure of Northvolt bankrupcy.
During prodcution, so many engineers break the German working law.
So many ppl work over time over German law and work on Sunday.
Managers all know the fact but they try not to know that. That's a real problem.
No passion, no motivation due to inexperinced and ignorant managers' and the board members' decision.
Most of managers from not battery industry. Some managers are from battery company but they don't know the actual work because they are all from battery companies in Europe.
They always say one team spirit but never going to happen.
Managers don't care about employees, who work with, and they only care about what top managers say.
How to be one team wihtout any respect to managers
Normally, the older, the smarter but in the company, the older, the storburn.
They don't listen to what other ppl say because they are so proud of being VW employees for a long time.
The wise always listen to what others say but old ppl in the company are not.
Awful. They are only thinking about what the board members say.
The board members are human beings and they often make a mistake but nobody say 'NO' to them. It's really a huge problem in the company.
For production, many ppl violates German working law now and mangers all know that but they pretend not to know that.
If you have a clear goal and aim, everyone is happy to work overtime but the board members don't have a long term plan.
They are just greedy for bonus. They ruin the company now. Let's see what happens next.
The official langauge is English but most of Germans speak German because they don't care about other non German speaking employees.
8 years salary freeze. What do you expect?
See the all board members in PowerCo.
All German white old men. Is it diverse?
No motivation, no passion.
No salary increase, no job security
- OneTeam approach
- Offene und vertrauensvolle Kommunikation
- Sehr gute Leadership
- Zu viele und zu langsame Prozesse
Unterstützungsprozesse verbessern. Vielfach unklare und doppelt vergebene Verantwortlichkeiten
Super Atmosphäre und Stimmung in unserer Organisation. Es macht Spaß im Fertigungsteam zu arbeiten!!!
100% Tochter der VW AG
Wir arbeiten viel, aber es macht eben Spaß ;-)
Beförderungsprozesse zum Teil unklar und sehr langsam!!!
Sehr gutes Gehalt!
Sustainability ist wichtig, aber noch nicht überall angekommen
#ONETeam wird tagtäglich gelebt
Alle werden gleich behandelt
Tolle Führungskräfte
Wir arbeiten in Salzgitter im Container, könnte besser sein
Sehr offene und transparente Kommunikation. Monatliche Townhalls mit der Möglichkeit, anonyme Fragen zu stellen die dann unzensiert besprochen werden. Ich bin begeistert!!!
Jeder wird gleich behandelt. Auch haben wir mit mehr als 40% eine sehr hohe Internationale Quote
4 Standorte in 3 Jahren aufbauen - es gibt nichts spannenderes
Innovatives Herz des VW Konzerns - Aufbruch in die Zukunft am Traditionsstandort
Sehr herausforderndes Marktumfeld
Deutlich überdurchschnittliches Gehaltsniveau, viele Benefits
Das commitment des Konzerns ist leider nicht durchgängig vorhanden.
Zusammenarbeit und Führungsverhalten des Vorstands haben Vorbildfunktion und ziehen sich durch alle Führungsebenen
Super! Alle sind extrem motiviert zusammen etwas zu erreichen
Bunter Altersschnitt, super angenehm!
Leider sind keine Frauen im Vorstand vertreten und nur wenige im oberen Management.
Gehalt, Stimmung im Team, Thema: Batterieproduktion/-entwicklung
Work-Life-Balance (zumindest in Operations), Urlaubregelung (Werksschließung im Sommer), Fehlende Erfahrung des Management bei Entscheidungen, Beförderungsphilosophie
besser abgestimmte Unternehmensstrategie mit klaren Zielvorgaben die Bestand haben. Projektzeitpläne und Targets mit der Realität abgleichen. Gehaltgefüge besser abstimmen. Beförderungen nachvollziehbar machen
lockerer Umgang bis hoch zum Vorstand. Unklare Strategie des Top Management mit keiner klaren Marschrichtung. Überhang an Manager. Fundierte Fachkenntnis auf Arbeitsebene hat hofft gefehlt
Progargiertes Selbstdarstellung der Firma entspricht nicht ganz der Realität. Home-Office ist aktuell nur eingeschränkt möglich. "Coole Workspaces" sind dann doch nur Container-Büros (was aber auch nicht schlimm ist)
stressige Aufgaben mit kaum einzuhaltenden Deadlines.
mehr Werbe-Slogan als Realität. Batterieproduktion benötigt viel Energie und gefährliche Chemikalien (Stand der Technik). Die Entsorgung der Abfälle ist geregelt, allerdings bleibt der negative Umweltaspekt bestehen. An der Reduktion des Chemikalieneinsatz wird gearbeitet (Stichwort: Trockenelektrode).
Beförderungen sind bei einigen Kollegen nicht nachvollziehbar (fehlende Berufserfahrung, Fachkenntnis vom Thema). Aktuell (Stand 2025) sind auch die meisten Management-Positionen besetzt, weshalb eine Weiterentwicklung ins Management (Teamleiter, Abteilungsleiter, etc.) sicherlich schwer geworden ist.
Tolles Team. Die meisten Kollegen haben Lust auf ihr Thema und das merkt man
direkte Vorgesetzten freundlich und unterstützend, allerdings teilweise unerfahren. Höheren Management-Ebenen fehlt oft die Erfahrung, die Auswirklungen ihrer Entscheidungen auf Arbeitsebene zu bewerten
Stressige Arbeitsatmosphäre mit ständig wechselnden Zielen und Orga-Strukturen. Worklife-Balance der Mitarbeiter nicht immer im Fokus des Management
offen Kommunikation. Teilweise werden Informationen aber nicht vollständig geteilt
Gehalt ist teilweise sogar besser als der VW-Haustarifvertrag (vor allem wenn man viel Arbeit und sich das auszahlen lassen will). Gehaltverteilung in Teams oft nicht ganz logisch
Überhang an Männer (Operations), was aber eher am produktionsnahem Thema liegt
Viel Freiraum für eigene Arbeitsgestaltung mit wenig Vorgaben vom Chef. Allerdings übersteigt Workload oft die Belastungsgrenzen
Gutes Gehalt, aber dann hört es auch schon auf.
Die Mitarbeiter werden nach Nase behandelt.
Es fehlt einigen den Führungskräfte die Fähigkeit Mitarbeiter zu führen, das liegt teilweise auch nicht an mangelnder Schulung.
Keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten
Mehr Work als Life und beine Balance
Wurde nicht gefördert, war wohl nicht erwünscht.
Der Zusammenhalt hängt von den einzelnen Kollegen ab und hält sich in der Waage.
Vorgesetzten Fehlbesetzung
Zu wenig Arbeitsplätze für die Anzahl der Mitarbeiter, wenn man nicht schnell genug ist, muss man zu Hause arbeiten.
Nur wer aktiv fragt, bekommt Infos, von alleine geben die Vorgesetzten keine Infos raus.
Das war das einzigst positive an diesem Unternehmen, aber Geld alleine macht nicht glücklich
Gleichberechtigung gab es leider nicht, es gab „Lieblinge“ seitens der Vorsetzten, ein absolutes „no go“
Wenn man mitgeteilt bekommt, was die Aufgaben sind….
Beeindruckendes Gehalt, und mega Kollegen. Da hört es dann leider auch schon auf.
Das Hintergehen der Angestellten.
Mobiles Arbeiten zu versprechen, Experten aus Hamburg, Berlin, Stuttgart,... einzustellen und dann zu erwarten, dass plötzlich alle täglich ins Büro kommen, ist eine Zumutung. Menschen haben ihre Jobs gekündigt für die PoweraCo.
Ich war zu Beginn stolz bei einem AG mit einer klaren Mission und modernen Rahmenbedingungen arbeiten zu können. Leider hat sich dieses Gefühl vollständig ins Gegenteil umgekehrt.
- Wechsel von 4 Tagen zu 2 Tagen Homeoffice und die Kommunikation in diesem Zusammenhang sind eine Frechheit und es wird die Produktivität aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen in den Büros sinken lassen.
- Parkplatzsituation an den Standorten.
- Verpflegungssituation an den Standorten (keine Kantine & kein Ausgleich für MA ohne Zugriff auf Kantine).
- Ausnahmeregelungen (Homeoffice) für einzelne Mitarbeiter aufgrund der persönlichen Wohnsituation sorgen für Unmut unter der Belegschaft und sind nicht nachvollziehbar begründet.
Wo fängt man da an?
- Sorgt für einen intensiveren Austausch der Mitarbeiter untereinander
- ermöglicht eine kritische Kommunikation im Unternehmen - auch in den Townhalls! Zensur ist keine Lösung. MA werden vor vollendete Tatsachen gestellt, es gibt keine MA-Beteiligung oder Medien für den Austausch der MA untereinander.
- Hört auf die Anliegen der Mitarbeiter & schafft die Elfenbeinturm-Denke im "Management" ab
Am Anfang war ich sehr angetan von der Stimmung bei der PowerCo. Mittlerweile ist die Stimmung und dadurch auch die Arbeitsatmosphäre auf einem Tiefpunkt angekommen. Unklare Entscheidungswege, stetige Umstrukturierungen & zusätzliche Hierachieebenen lassen die Arbeitsatmosphäre bei der PowerCo leiden. All dies gipfelte zuletzt im verpflichtenden Rückruf, an min. 3 Tagen/Woche in die Büros zu kommen.
Es geht sicherlich schlechter, aber der Druck wird von oben ungefiltert weitergegeben.
Management wird gefördert. Der Mitarbeiter darf sich um vieles selbst kümmern und endet an der Entscheidungsunfähigkeit des Managements oder der entsprechenden Fachabteilungen.
Der aktuell einzig positive Punkt (Gehalt ist sehr gut), wenngleich auch hier nicht nach Kompetenzen die höheren Tarifstufen verteilt werden, sondern nach persönlichem Gusto.
Es wird für Meet & Greets durch die Welt gejettet, Mülltrennung existiert nicht.
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt gut. Leider wird kein Medium für Vernetzung untereinander angeboten, da vom Unternehmen nicht gewünscht (?, siehe oben).
Es gibt auch ältere Kollegen, auch via Neueinstellung.
Variiert stark. Es gibt sehr wenige fähige Vorgesetzte, die sich um die Mitarbeiter bemühen und kümmern. Es gibt aber auch zahlreiche Gegenbeispiele, v. a. fachlich. Beförderung in die Inkompetenz und ohnehin nur mithilfe einer persönlichen Lobby im Unternehmen.
Einfach nur schlecht. Die Büros sind auf 4 Standorte verteilt, dadurch entsteht kein Gemeinschaftsgefühl in der Belegschaft. Daran ändert auch die neue Homeoffice-Regelung (3:2) nichts. Die angemieteten Büros sind teilweise alt und sehr geräuschintensiv, da es keine Fokus-Arbeitsplätze o. Ä. gibt. Effizientes Arbeiten nicht möglich.
Es existiert keine kritische Kommunikation im Unternehmen. In den internen Veranstaltungen werden kritische Kommentare/Fragen zensiert. Soll man sich mit seinen kritischen Fragen allein fühlen?
"Frauen müssen sich halt anstrengen, um in Führungspositionen zu kommen" zeigt, wessen Geistes Kind die Führungsebene ist.
Für den VW Konzern in Teilen interessant. Entscheidungen darf und soll man aber nicht treffen als Mitarbeiter, so wie die Führungskräfte auch keine eigenen Entscheidungen treffen.
So verdient kununu Geld.