Führungskultur nicht mehr zeitgemäß
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Parkplätze und Lage
- IT die tagesgleich Probleme löst
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Micro-Managing
- Kommunikation mit der Geschäftsleitung
- Wochenziele senden
Verbesserungsvorschläge
- Kommunikation verbessern
- Klimaanlage reparieren
- Richtige Wände
- feste Arbeitsplätze, kein ständiger Wechsel
- ausreichend Personal und springen zu vermeiden
- Homeoffice wieder einführen
- MICROMANAGING ABSCHAFFEN
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilungen sehr angenehmes Arbeiten
Kommunikation
Innerhalb der Abteilungen gute Absprache und kurze Kommunikationswege. Sobald man mit der Geschäftsführung kommunizieren musste/sollte sehr schwer überhaupt gehört zu werden.
Kollegenzusammenhalt
Trotz ständiger Wechsel war es in den Abteilungen sehr angenehm. Übergreifend war es schwer, da neue Mitarbeiter nur den Vorgesetzten vorgestellt werden und man dann durch Zufall erfahren hat, dass man einen neuen Ansprechpartner hat.
Work-Life-Balance
In meiner Abteilung war es in Ordnung. Überstunden waren zwar häufig, konnte man aber mit dem direkten Vorgesetzten entsprechend abstimmen. In anderen Abteilungen war es deutlich schwieriger.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte haben regelmäßig gewechselt. Der Firmengründer sieht sich selbst über allem und jedem, redet in fachlichen Themen mit von denen er keine Ahnung hat. Kommunikation mit ihm ist sehr schwer und zäh. Mir wurde regelmäßig gesagt, ich sei kein wichtiger Mitarbeiter und wenn er will, kann er mir meinen Urlaub streichen, das müsste er dann zwar zahlen, wäre es ihm aber wert.
Interessante Aufgaben
Man wird trotz Qualifikationen einfach dort eingesetzt wo grade Not am Mann ist. Dementsprechend sehr viele Bereiche und Aufgaben, die weit über die Tätigkeiten der Stellenbeschreibung hinaus gehen. Fehlten jemandem allerdings die notwendigen Informationen um eine Aufgabe wunschgemäß umzusetzen, war man direkt „schlecht“.
Arbeitsbedingungen
Klimaanlage zwar vorhanden, jedoch dauerhaft defekt. Computer waren sehr alt, Laptops gab es nur für ausgewählte Kollegen. Bürowände waren zum Teil aus Glas, damit man sehen konnte wer wann arbeitet. Dauerhafte Wechsel von Arbeitsplätzen. Man muss wöchentlich seine To Do‘s und den Bearbeitungsstand per Mail senden, schickt man sie freitags „zu früh“ bekommt man eine Rückmeldung ob man denn schon Feierabend machen würde.
Gehalt/Benefits
Gehalt war okay, wenn man neu verhandeln wollte gab es eigentlich kaum Möglichkeiten (wegen mangelnder Kommunikation). Benefits beschränken sich auf einen Wasserspender, Kaffee, Obstkorb und Parkplätze.
Image
Einfach googeln oder die Zeitung aufschlagen.
Karriere/Weiterbildung
Prinzipiell möglich, aber eher selten.