PPD gut, unter Thermo Fisher schlecht
Gut am Arbeitgeber finde ich
PPD war im Großen und Ganzen ein sehr guter Arbeitgeber, die Atmosphäre stimmte, die Kollegen und auch die Entlohnung war OK. PPD war schon auch etwas geizig, aber man arbeitete gerne dort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unter Thermo Fisher hat sich das geändert. Ist jetzt ein anonymer unpersönlicher Laden. Es wird alles über einen Kamm geschert, ohne zu beachten, das ein Dienstleister wie PPD anders zu managen ist als produzierendes Gewerbe.
Verbesserungsvorschläge
Erfahrene Mitarbeiter sind mehr wert als ihr denkt. Es würde helfen, dass das senior Management auch mal die Mitarbeiter aus den Büros, oder den Ländern und Abteilungen hört bevor irgendwelche Entscheidungen getroffen werden, die wohl für den Vertrieb zutreffen aber halt nicht für eine CRO.
Arbeitsatmosphäre
Keine Kultur der Motivation, eher nur Druck.
Kommunikation
Viele leeres Luftgeschwafel, aber nicht wirklich eine Kommunikation, die einen Mitarbeiter das Gefühl gibt über die Firma Bescheid zu wissen.
Kollegenzusammenhalt
Lokal gut, wobei die Thermo-Fisher Mitarbeiter sich klar von den PPD Mitarbeitern fernhalten.
Work-Life-Balance
Druck, Druck, Druck
Vorgesetztenverhalten
Leider auch nicht so toll.
Interessante Aufgaben
Schon eher ...
Gleichberechtigung
Viele Frauen in Führungspositionen
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn älter und lange in der Firma und teuer, dann wird man schon mal gegangen.
Arbeitsbedingungen
Equipment und Büroausstattung nicht wirklich auf neuem Stand.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht mal Müll wird getrennt ...
Gehalt/Benefits
Soweit nicht schlecht. Zusätzlich ist aber wenig drin. Keine Flexibilität, vollkommen unpersönlich.
Image
PPD hatte eine gute Reputation, unter Thermo Fisher geht es m.E. den Bach runter.
Karriere/Weiterbildung
Außerhalb UK oder USA eher schwierig.