64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insolvent
ich habe viel gelernt
eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens
ist nicht mehr relevant
Hoffentlich erhalten alle ehemaligen Mitarbeiter ihre offenen Forderungen.
Nichts
Siehe oben. Die Liste ist zu lang, um sie hier zu veröffentlichen.
Der Geschäftsführer sollte sich endlich zur Ruhe setzen und das Unternehmen an einen anderen Verlag verkaufen, der hoffentlich noch etwas vom einstigen Ruhm retten kann. Mit diesem Geschäftsführer wird der Verlag nicht mehr lange existieren und ein Stück Geschichte wird für immer verschwinden.
Nach außen gibt sich der Geschäftsführer als Erfolgsmensch, der seit Jahrzehnten das Business kennt und marktführend bestimmt. Die Realität hat ihn aber längst eingeholt. Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf. Geschäftspartner reden hinter vorgehaltener Hand über die Firma oder warnen andere.
Überstunden-Cap bei 10. Darüber kann man nur lachen. Mehrarbeit wird erwartet und gerne mit dem "Produkt" und der eigenen Verantwortung dafür begründet. Nur bezahlen möchte man sie nicht.
Karriere macht dort keiner wirklich.....außer man möchte unbezahlte Beförderungen aufgrund der Kündigung eines anderen Mitarbeiters als Karriere ansehen.
Die einzige Sache, die in diesem Unternehmen funktioniert. Alle sitzen im gleichen sinkenden Schiff und arbeiten Hand in Hand, um das Wasser, das ihnen bis zum Hals steht, aus dem Schiff zu befördern.
Der Geschäftsführer ist diesbezüglich ein Versager wie er im Buche steht.
Kommunikation findet nicht statt oder auf einem sehr niedrigen Niveau. Man könnte sie dann auch gleich ganz sein lassen.
Viele Versprechungen und sonst nichts. Rechnungen werden nicht bezahlt, freie Mitarbeiter werden erst ausgebeutet und müssen dann um ihr Geld bangen. Es werden ständig Gründe dafür gesucht, Kürzungen von Rechnungen zu erzwingen. Viele (freie) Mitarbeiter, die angeblich für bestimmte Bereiche zuständig sind, existieren gar nicht mehr oder verweigern die weitere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Der Grund ist immer gleich: Sehr hohe unbezahlte Rechnungen, teils viele Monate alt.
Wenn man alles, was man zusätzlich machen muss und nicht zur Job-Beschreibung gehört interessant findet, dann wohl ja. Ansonsten hat man eigentlich an seiner eigenen Aufgabe kaum Freude, weil man ständig andere Aufgaben mit erledigen muss, für die man weder zuständig ist noch qualifiziert.
Die allermeisten Kollegen
Vieles, vor allem aber die Zahlungsmoral.
Den Traum vom Verlagsimperium beerdigen und ein kleines, charmantes Café mit selbstgebackenen Cupcakes eröffnen.
Die Geschäftsführung serviert eine feine Melange aus emotionaler Erpressung, Jähzorn und Gaslighting.
Siehe Einträge auf dieser Website
Arbeitnehmer müssen, selbst wenn sie krankgeschrieben sind, mit Arbeitsaufträgen rechnen - gefordert und gezetert wird dann auch über private Kommunikationskanäle.
Unter den meisten Kollegen besteht ein sehr guter Zusammenhalt. Stichwort: "Schicksalsgemeinschaft"
Dysfunktional
Sobald ein Kollege ausscheidet, dürfen die Verbliebenen sich über zahlreiche Sidequests freuen - bei gleichem Gehalt. Hard- und Software in der Firma sind veraltet. Für viele Aufgaben (IT, Marketing, Redaktion ...) fehlen seit langer Zeit Arbeitskräfte.
Geprahlt wird viel. Relevante Informationen, die unangenehm für das Selbstbild der Geschäftsführung sein könnten, hält man hier aber durchaus Monate unter Verschluss.
Nichts.
Schlechte und späte Bezahlung.
Unfähige Geschäftsführung.
Macht den Laden einfach dicht.
Leider scheint es noch nicht jeder in der Branche zu wissen.
Die Geschäftsführung ist respektlos!
Leider muss man hier einen Stern geben. Kommunikation nur auf viele wiederholte E-Mails möglich.
Das Gehalt ist ein schlechter Witz. Zudem habe ich ca. 11 Wochen auf mein Geld gewartet.
Nichts
Keine Bezahlung nach erbrachter Leistung, keine persönliche Kündigung, sondern einfach die Entfernung meines Namens aus dem Impressum nach 23 Jahren!
Die freien Mitarbeiter entlohnen
Man kann seinen Hund mitnehmen, das war es aber auch schon
Wie bereits erwähnt in "Verbesserungsvorschläge"
Puh wo fängt man da an? Der alteingesessene Chef ist was Personalthemen angeht vor 25 Jahren stehen geblieben. Es wäre quasi alles nötig, angefangen über Image, Unternehmensleitfäden, Werte, Kultur, Personalmanagement, mitarbeiterbindung, Führungskultur und und und
Lob gibt es nicht, dafür wird man regelmäßig angebrüllt, Türen knallen, ständig weint jemand
In der Branche einen sehr schlechten Ruf, teilweise gehen Kunden nicht mal ans Telefon.
Nicht vorhanden, Überstunden werden vorausgesetzt, keine gleitzeit, kein homeoffice
Nicht möglich
In der Redaktion guter kollegenzusammenhalt. In den anderen Abteilungen gibt es das nicht.
Leider unterste Schublade, der autoritäre, cholerische Chef brüllt wahlweise ins Telefon, seine Mitarbeiter oder im Meeting alle an. Abteilungsleiter lästern bei Kollegen über Mitarbeiter
Alte Büros mit muffigen Teppichen, kein Ofen in der Küche. Schreckliche Hitze im Sommer da eine Wand verglast ist und keine Klimaanlage vorhanden
Es gibt wöchentliche Meetings, dort redet meist nur der Chef
Keinerlei Sozialleistungen, nicht einmal eine betriebliche Altersversorgung. Kein fahrtkostenzuschuss, kein urlaubs oder weihnachtsgeld, einfach nichts. Gehälter niedrig ausser man kündigt dann versucht der Chef mit mehr Geld die Leute zum Bleiben zu überreden
Null. Täglich immer wieder das gleiche, kein Spielraum, keine Abwechslung
alles.
Alle haben Angst vor der Chefetage und deren cholerischem Verhalten.
Einfach in der Branche umhören.
Überstunden bestimmen den Alltag.
Grauenhaft, angtseinflößend, demotivierend, provozierend.
Unter den Redaktionen gut und kollegial, aus der Geschäftsführung verletzend, aufbrausend, politisch unkorrekt, einschüchternd.
Parkplätze direkt vor der Tür (aber Vorsicht nicht auf den Platz der Leitung der Finanzbuchhaltung stellen).
Die Leitung der Finanzbuchhaltung.
Überlegen ob die Zukunft oder Vergangenheit wichtiger ist. Mitarbeiter die ausscheiden auch wirklich ausscheiden lassen auch wenn diese sich wie Patex an den Job festkleben (Rente) und den Fokus auf die neuen Mitarbeiter setzen.
Die Atmosphäre in der Finanzbuchhaltung ist eine Katastrophe. Die Leitung dort ist herablassend und sehr unfreundlich.
Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr, das ist keine Gleitzeit. Die Mittagspause ist festgesetzt von 12:45 - 13:30 Uhr ohne Ausnahme.
Rechnungen werden nun nur noch per Email geschickt und nicht mehr per "Papier".
Von Anfang an fand keine richtige Einarbeitung statt. Das Verhältnis mit den Kollegen ist gut solange man keine Fragen stellt. Sollte man auch nur in die Nähe der Kollegen kommen und diese dann merken das man eine Frage hat wird sofort mit den Augen gerollt und man bekommt sofort zu spüren "geh weg". Große Hilfe hat man dann nicht bekommen.
Vom Start an keine Hilfe erhalten und kein Gehör. Man wurde immer damit abgespeist sich doch durch die Firma zu fragen wenn etwas unklar war.
Wichtige Unterlagen/Informationen werden einfach nicht zur Verfügung gestellt oder man muss mehrmals nachfragen. Spricht man Probleme an wird man als "zu emotional" abgestempelt.
Das Gehalt wurde nach Kündigung und Ausscheiden erst nach Androhung mit einem Anwalt überwiesen (etwa 3,5 Wochen später). Auf Emails oder Anrufe wurde nicht mehr reagiert. Die Arbeitsbescheinigung für die Agentur für Arbeit wurde auch nach 4 Wochen noch nicht übermittelt.
So verdient kununu Geld.