Albtraum.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen sind wirklich nett, man kann sich gut mit denen Verstehen und einige versuchen einem auch zu helfen. Im Endeffekt hilft das wenig bei der ganzen Struktur der Firma und was teilweise alles von einem erwartet wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten, Vergütung, Urlaubsplanung, Umgang mit Mitarbeitern. Einige Mitarbeiter kündigen bereits nach kürzester Zeit. Neue Mitarbeiter werden kaum eingearbeitet. "Learning by doing" wurde das genannt.
Verbesserungsvorschläge
Eigentlich alles.
Arbeitsatmosphäre
Lockere Atmosphäre bis das Managment da ist.
Arbeitszeiten
9 Stunden mit einer Stunde Pause wenn man im Büro ist. Während Events gerne mal tägliche 12 Stunden schichten, wenn nicht sogar mehr.
Ausbildungsvergütung
Mindestlohn. Hunderte Überstunden gearbeitet und nie einen Euro extra bekommen.
Die Ausbilder
Verständnisvoll, Sympathisch und auch kompetent. Leider nicht immer im Büro.
Spaßfaktor
Wenn man tatsächlich mal was tun durfte das auch zur Ausbildung gepasst hat war es Interesant. Versuche sich selbst einzubringen wurden oft ignoriert. Kollegen versuchen selten einen einzubeziehen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Frechheit. Als Azubi wird man verpflichtet Körperliche Arbeit auf Events zu verrichten für Wochen am Stück mit keinerlei extra Lohn. Ebenfalls wird erwartet Überstunden plus Wochenenden zu arbeiten.
Variation
Projekte sind oft sehr unterschiedlich und auch interesant.
Respekt
Kollegen versuchen einem oftmals unter die Arme zu greifen wenn man auf sie zukommt. Managment geht auf Wünsche einzelner Mitarbeiter im Prinzip nie ein. Work-Life-Balance sieht man nicht als Arguement.