16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorzuheben sind die offene und freundliche Arbeitsatmosphäre sowie der starke Kollegenzusammenhalt. Außerdem bieten die abwechslungsreichen Aufgaben, die moderne Ausstattung und die Transparenz im Unternehmen ein sehr angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden negativen Punkte. Kleinere Herausforderungen ergeben sich eher durch die aktuelle Entwicklungsphase, die sich jedoch aus meiner Sicht mit der Zeit wieder einpendeln werden. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte.
Aktuell bin ich größtenteils mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, wodurch der direkte Kontakt zu Kunden etwas zu kurz kommt. Zwar wird einem durch das Team viel Arbeit abgenommen, dennoch würde ich mir wünschen, weiterhin regelmäßig Einblicke in den Kundenkontakt zu haben, um näher an den Anforderungen und Bedürfnissen zu bleiben. Dies ist allerdings vor allem dem aktuellen Time Crunch geschuldet, und ich gehe davon aus bzw. hoffe, dass sich das nach der stressigen Phase im Mai wieder normalisiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker und freundlich. Ich bin selbst erst seit vier Monaten im Unternehmen, habe mich aber schon ab der ersten Woche willkommen gefühlt. Das liegt wahrscheinlich vor allem an den großartigen Kollegen. Alle sind unglaublich nett und freuen sich immer über Zuwachs.
Meiner Meinung nach hat das Unternehmen ein sehr gutes Image. Nicht ohne Grund gibt es über 200 zufriedene Kunden und einen Marktanteil von rund 23 % in Deutschland. Das spricht aus meiner Sicht klar für die Qualität und die Wahrnehmung nach außen.
Aktuell befinden wir uns in einem Time Crunch während der Entwicklung, weshalb auch mal Überstunden anfallen können. Es besteht zwar die Möglichkeit, am Wochenende zu arbeiten, verpflichtend ist das jedoch nicht. Insgesamt leidet die Work-Life-Balance in dieser Phase etwas, ich bin mir aber sicher, dass sich das nach Abschluss wieder deutlich verbessert.
Weiterbildung wird definitiv gefördert. Es gibt ein Budget, mit dem man sich eigenständig Kurse oder andere Weiterbildungsangebote aussuchen kann. Dadurch hat man die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten aufzubauen.
Ich bin definitiv der Meinung, dass ich angemessen bezahlt werde. Zusätzlich sind die Sozialleistungen sehr gut. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die vom Unternehmen mit 15 % bezuschusst wird, sowie eine betriebliche Krankenversicherung, durch die man im Ernstfall wie ein Privatpatient behandelt wird (inklusive Einzelzimmer). Trotzdem ist natürlich immer noch Luft nach oben, daher vergebe ich hier vier Sterne.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist klar erkennbar. Es wird auf Mülltrennung geachtet und als Poolfahrzeuge kommen unter anderem E-Autos zum Einsatz. Auch die Bürogestaltung wirkt insgesamt sehr grün und nachhaltig.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Alle sind sehr hilfsbereit und unglaublich nett im Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig und hat das Gefühl, dass jeder an einem Strang zieht.
Ähnlich wie bei der Gleichberechtigung werden auch ältere Kollegen sehr respektvoll behandelt. Sowohl neue als auch langjährige Mitarbeitende werden wertgeschätzt und als wichtiger Teil des Teams gesehen.
Der Umgang mit den Vorgesetzten erfolgt auf Augenhöhe. Natürlich ist eine gewisse Autorität vorhanden, dennoch fühlt man sich jederzeit respektiert und ernst genommen. Es gibt keine herablassende Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut. Man bekommt modernes Equipment, das man sich teilweise selbst aussuchen kann, und auch die Rechner sind auf dem neuesten Stand. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, sodass man effizient und angenehm arbeiten kann.
Wenn man vor Ort ist, so wie viele andere auch, ist die Kommunikation hervorragend. Man bekommt alles direkt mit und ist nicht auf „Flurfunk“ angewiesen. Außerdem ist, auch bedingt dadurch, dass wir eine Beta-Company sind, vieles sehr transparent.
Gleichberechtigung wird hier definitiv gelebt. Es gibt einen recht hohen Frauenanteil und ich habe das Gefühl, dass alle gleichermaßen geschätzt werden. Einschränkend muss ich sagen, dass ich das nur aus meiner Perspektive beurteilen kann, da ich selbst ein Mann bin.
Durch die Beta-Struktur des Unternehmens übernimmt man viele unterschiedliche Aufgabenbereiche. Dadurch sind die Tätigkeiten sehr abwechslungsreich, von der Entwicklung neuer Features über Kundenkontakt bis hin zu Schulungen vor Ort. Das macht die Arbeit besonders spannend und vielseitig.
Was ich an Pradtke besonders schätze, ist der echte Gestaltungsspielraum: Wenn man wirklich etwas will, kann, soll und darf man Themen aktiv vorantreiben und mitunternehmerisch denken. Die Beteiligung ist dabei mehr als ein „Nice-to-have“ – sie ist modern, wertschätzend und macht den eigenen Beitrag spürbar wirksam. Dazu kommt eine klare Kultur der Argumente: Man muss niemandem nach dem Mund reden, sondern soll mit guten Argumenten ins Gespräch gehen. Und am Ende prägt das gesamte Pradtke-Team enorm viel: Kolleg*innen unterstützen sich, Wissen wird geteilt, und Eigenständigkeit wird nicht nur gefordert, sondern auch ermöglicht – mit Vertrauen und echter Verantwortung.
Es wäre super, unser Wissen noch leichter auffindbar zu machen. Es gibt unglaublich viel Know-how, manchmal fehlt nur der eine Ort, an dem man es schnell und zuverlässig findet. Insgesamt ist das für mich kein „Kritikpunkt“, sondern eher die nächste Stellschraube, um ein schon sehr gutes Umfeld noch besser zu machen.
Warmes Miteinander, viel Energie und Humor. In Peak-Phasen wird’s manchmal hektisch.
Starkes Unternehmen mit Substanz.
Im Rahmen der Beta-Organisation stehen wirklich alle Türen offen. Wer sich entwickeln will, kann das hier auf vielen Wegen.
Insgesamt absolut fair. Vor allem die Gewinnbeteiligung ist richtig stark. Dadurch kann Mitunternehmertum ein Stück weit wirklich gelebt werden.
Sehr stark, man hilft sich wirklich. In stressigen Phasen merkt man, wie viel gleichzeitig passiert.
Vertrauensvoll, nah dran, wertschätzend.
Großartiges Büroumfeld! So etwas habe ich noch nie erlebt: wirklich tolle offene Bereiche, viel Holz, sogar ein innenliegender Garten.
Direkt und offen, Argumente zählen.
Trotz eher männlich geprägter Branche sind Frauen immer sichtbar, werden wertgeschätzt und ganz selbstverständlich auf Augenhöhe behandelt.
Extrem vielfältig, sehr (!) viel Gestaltungsspielraum. Man kann sich ständig und immer weiterentwickeln.
Die zugewandte und offene Art der Kommunikation, die Transparenz über Entscheidungen und die aktuelle Situation. Die Kollegen sind toll und es macht immer wieder Spass, morgens in Büro zu kommen.
Eigentlich nichts.
Vielleicht könnte man sich stärker sozial engagieren und interessante Projekte sponsoren?
Gut! Freundlich und zugewandt. Die Kollegen sind nett und immer für einen lockeren Spruch zu haben, und wenn es mal eng wird, hält man sich gegenseitig den Rücken frei.
Pradtke ist Marktführer, und das hat Gründe. In der Vergangenheit war das Image ein wenig verstaubt - hier hat sich hier in den letzten Jahren viel zum Guten verändert.
Man kann sich recht frei selber organisieren, es ist immer möglich auch mal eigene Termine wie Amtsgänge oder ähnliches wahrzunehmen; dass man das kollegial regelt und dafür sorgt, dass die Arbeit nicht darunter leidet, wird erwartet, ist aber auch nachvollziehbar. Dafür hat man viele Freiheiten, solange man seine Arbeit erledigt.
Klassische Hierarchien gibt es gar nicht, letzten Endes geht es immer um Inhalte und Fachlichkeit. Wer sich aktiv einbringt, weiterbildet und an den eigenen Fähigkeiten feilt, kann auch schnell mehr Verantwortung übernehmen. Mit entsprechenden Entwicklungen im Gehalt.
Das Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, aber absolut branchenüblich. Wer viel leistet, hat durchaus Chancen auf eine entsprechende Entwicklung.
Es könnte ein wenig mehr auf Strom und Heizung geachtet werden; ansonsten aber wenig auszusetzen.
War immer gut, ist weiterhin toll und eine große Stärke. Alle helfen gerne und halten sich gegenseitig den Rücken frei, wenn es mal eng wird.
Komplett unproblematisch. Da das Unternehmen selbst mittlerweile seit mehr als 30 Jahren erfolgreich ist, gibt es auch durchaus einige ältere Kollegen, die schon lange dabei sind. Grade wer länger dabei ist, hat über die Jahre auch in vielen Bereichen Wissen aufbauen können; dabei teilen die Kollegen ihre Erfahrungen aber auch gerne und unterstützen jüngere Kollegen aktiv.
Viel Verständnis, aber mittlerweile auch sehr verbindlich. Es werden Dinge erwartet, diese Erwartungshaltungen aber auch klar kommuniziert. Das schafft Sicherheit darüber, wo man steht, und an was man gegebenenfalls noch arbeiten muss.
Das schönste Büro mindestens in Bochum. Gute technische Ausstattung, jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop und Telefon. Monitore und sonstige Peripherie ist ausreichend vorhanden. Außerdem gibt es jeden Mittag etwas zu essen, was dann auch den Raum für den einen oder anderen Plausch aufmacht. Toll.
Es wird sehr offen und transparent über Entscheidungen gesprochen und informiert. Dabei wird sich aber nicht (mehr) in endlosen Dauermeetings verloren, sondern kurz und knackig Relevantes besprochen. Das war früher anders, ist aber mittlerweile gut im Griff. Alle Mitarbeiter haben jederzeit Einblick in alle relevanten Geschäftszahlen, das finde ich besonders gut.
Selbstverständlich. Mehr sollte man dazu eigentlich auch gar nicht sagen müssen.
Pradtke hat im letzten Jahr einen großen technologischen Schritt nach vorne gemacht; mittlerweile ist man wieder anschlussfähig und in manchen Punkten weiter als andere. Grade in der Entwicklung gibt es immer wieder spannende Aufgaben.
Gleitzeit und unbefristet Arbeitsverträge.
Respektlosigkeit, persönliche Angriffe und die unrealistische und weit über die Gehaltsklasse hinausgehende Erwartungshaltung
Wertschätzung der Mitarbeiter. Das Unternehmen läuft nicht von selbst. Es sind die MA,die euch zu eurem Wohlstand führen.
Mehr Schein als Sein.
Wenn man der GF nach dem Mund redet, kommt man schon weit.
Ist in der Regel am Anfang gut, sobald aber jemand gekündigt wird oder selbst kündigt, wird man zum Staatsfeind. So zu einem Verhalten trägt die GF selbst sehr stark bei
Ältere und alteingesessene Kollegen werden belächelt, weil sie ja nicht den „Start-Up-Spirit“ mitbringen, den die Firma glaubt zu haben.
Der einzige Vorgesetzte im klassischen Sinne ist der GF. Und dessen Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber ist mehr als verbesserungsbedürftig.
Man wird nicht ernst genommen. Erst recht nicht, wenn man nicht der gleichen Meinung ist wie die GF
Am Anfang gab es sehr viel. Am Ende leider nichts mehr
Kritik wird nach allen Regeln der Kunst weg argumentiert
Besser auf die Anmerkungen aus den Mitarbeitergesprächen eingehen. Die Geschäftsführung sollte näher am Tagesgeschäft sein und weniger in Visionen stecken
Jeder macht sein Ding
Man betrachtet sich als die Besten. Leider zeigt die Realität ein anderes Bild
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann es schnell mal mit den Stunden ausarten, deswegen muss jeder selbst nach entsprechenden Ausgleichen schauen. Wenn man sich jedoch zu viel Freizeitausgleich einträgt, wird man darauf hingewiesen
Wer bei neuen Themen "hier" schreit, bekommt den Zuschlag. Als Anerkennung gibt es anschließend mehr Arbeit im Tagesgeschäft
Gehalt ist unter dem Branchenschnitt. Zuletzt war kein Geld "übrig" für Gehaltserhöhungen, trotz persönlicher Rekordumsätze. Der Dienstwagen wurde immer wieder in Frage gestellt
Müll wird getrennt
Im Team tut jeder auf gut Freund, außerhalb des Teams ist da jeder ehrlicher. Wenn jemand kündigt, wird die Maske abgenommen und jeder der guten Freunde zeigen ihr wahres trauriges Gesicht. Sobald jemand der "Wir sind die Besten" -Mentalität abschwört, wird man zum erklärten Feindbild. Gründe für die Kündigung wollte niemand wissen
Bei älteren Kollegen wird alles durchgewunken, egal, wie sie sich aufführen
Anfangs gut und stellt stellt sich vor das Team, später nicht existent und nach der Kündigung schlug es komplett ins Negative
Im HomeOffice musste sich jeder selbst darum kümmern
Durch die vielen Meetings konnten Probleme schnell gelöst werden. Kommunikation von "oben" eher mäßig bzw. nicht vorhanden
jeder wird gleich behandelt. Manche können sich allerdings mehr bei Kunden oder Geschäftsführung rausnehmen als andere
täglich grüßt das Murmeltier
Die Aufgaben
Führung, Kommunikation, fehlende Wertschätzung, nicht vorhandene Beteiligung am Unternehmenserfolg
Kommunikation auf Augenhöhe und mit Respekt. Mitarbeiter sollten nicht Angst haben nieder gemacht oder beleidigt zu werden.
Solange Du funktionierst, ist es “nur” erträglich
GF redet schlecht über einige alteingesessene Mitarbeiter
Ehemalige Mitarbeiter oder die die kündigen werden zum Feind erklärt und waren ohne hin die Falschen
Seit der Anwesenheitspflicht im Büro ist das Thema auch vom Tisch
Nicht gegeben, da flache Hierarchie
Unteres Ende und Gehaltsentwicklung findet nicht statt
Wertschätzung nicht gegeben
Kommunikation unprofessionell
Konzentriertes Arbeiten selten möglich, da Großraumbüros
Alles von oben herab
Kritik prallt an der Führung ab
Das erste Mal erlebt, dass die GF Mitarbeiter in einer beleidigenden Art und Weise anfährt
Die Arbeitsaufgaben sind interessant und vielseitig
Unbefristete Arbeitsverträge.
Mittlerweile einiges. Kritikresistenz der Geschäftsführung, alles wird als persönlicher Angriff gewertet.
Die Geschäftsführung sollte auf der Belegschaft zuhören und nicht nur den eigenen Stiefel durchdrücken.
Früher wirklich mal richtig gut. Nach der Beta Umstellung nur noch Druck der Geschäftsführung. Zunächst war kein Forecast mehr nötig, mittlerweile aber doch zwingend. Man könnte meinen die Geschäftsführung ist nach wie vor Alpha.
Geschäftsführung sieht das Image positiver als es ein Großteil der Belegschaft sieht.
Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Vertrauensarbeitszeit ist vorhanden. Überstunden sind allerdings mit dem Gehalt abgegolten.
Früher konnte gerne Weiterbildungen besuchen, wenn man dies für nötig hielt.
Mittlerweile ist dies nur noch möglich, wenn die Firma dadurch profitieren sollte.
Im Branchenvergleich zu direkten Konkurrenten ist das Gehalt eher im unteren Bereich angesiedelt. Gehaltserhöhungen werden in Aussicht gestellt, aber bleiben durchaus auch mal aus.
Tendenziell wird darauf geachtet. Es wurden Teslas als Dienstfahrzeuge angeschafft, allerdings werden diese durch den externen Berater als fahrender Elektroschrott bezeichnet. Es ist unklar, was mit den Dienstfahrzeugen passieren wird.
Dieser ist nach wie vor gut. Alle ziehen an einem Strang, gewisse Ausnahmen existieren hierbei, dies ist aber vermutlich immer der Fall.
Was allerdings negativ ist, ist die Gefährtenrunde rund um die Geschäftsführung. Ein erlesener Kreis, die eigentlich Beta ins Unternehmen tragen soll, aber leider doch desöfteren über andere Mitarbeiter hinter dem Rücken reden.
Team ist eher jung einzuordnen. Es existieren alt eingesessene Mitarbeiter.
Als Vorgesetzte existieren nur die Geschäftsführer. Allerdings verhalten sich diese auch von oben herab. Mitarbeiter, die gehen werden als nicht notwendig empfunden, viel eher sind es die „richtigen“ Mitarbeiter die gehen.
Durch neueste Renovierungsarbeiten wurde alles sehr offen gestaltet. Das mag hübsch aussehen, für die Einzelarbeit ist dies wenig förderlich. Von überall bekommt man interne Gespräche, Besprechungen oder Telefonate mit. Abgeschlossene Büros existieren aktuell zwar noch, werden zeitnah aber auch umgestaltet.
Die neu angeschafften Tische entsprechen keinem BG Büroarbeitsplatz Standard.
Leider nicht mehr existent. Früher wurden Neueinstellungen bekannt gegeben, sowie Abgänge kommuniziert und gewürdigt. Mittlerweile erfährt man alles nur noch über den Flurfunk.
Sollten Fragen gestellt werden, die nicht im Sinne der Geschäftsführung sind, werden im nächsten Schritt direkt Personalgespräche geführt.
Ich gehe davon aus, dass Gleichberechtigung gegeben ist. Da es keine Hierachiestufen mehr gibt, sind Aufstiegschance begrenzt. Frauenquote ist tendenziell sehr gering, könnte an der Branche liegen.
Nach einiger Zeit wiederholen sich die Aufgaben und eine gewisse Routine setzt ein.
Durch Beta machen immer besten Falle alle alles. Ob nun sinnvoll ist, dass Entwickler plötzlich das Mahnwesen übernehmen, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Die Umstrukturierung in ein Beta-Unternehmen hat in vielerlei Hinsicht einen guten Impact geschaffen und Pradtke zu einem zukunftsgewandten Arbeitgeber gemacht. Richtig toll finde ich das täglich stattfindende und kostenlose Mittagessen.
An der ein oder anderen Stelle kann noch mehr Kommunikation stattfinden. Ansonsten ist die Firma zwar mit dem Auto gut zu erreichen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas schlechter.
Immer nette Menschen vor Ort!
Besser gehts nicht!
Gerade im Anbetracht der neuen Arbeitsräume ist das Unternehmen hier weit vorne!
Hier wird viel möglich gemacht!
Kann noch besser werden!
Aufgrund der Dezentralität kann man sich vielfältig einbringen.
Loyalität kann sich bezahlt machen, wenn man für sich selber über Jahre hinweg mit Fortschrittlosigkeit zufrieden gibt.
Fragwürdige Methoden wie z.B Kontrolle durch Verunsicherung.
Übersetze Visionen in Wirklichkeit und setze diese nicht mit fragwürdigen Unternehmensberatern durch.
Hohe Fluktuation und stille Kündigungen.
Das größte Kernproblem. Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen der Selbstdarstellung, dem Selbstbild durch Hochglanz und der Übereinstimmung von Anspruch und Wirklichkeit.
Selbstverständlich, wenn man verantwortungsvoll seine Aufgabe erledigt.
In dem aktuellen Organisationsprinzip "Zellenstrukturdesign" wird dir jede Mehraufgabe als persönliche Entwicklung/ Weiterbildung eingeredet.
Unterschiedlich.
Passt.
Man spricht offen und vertraut sich untereinander viel an.
Passt.
Rotierend oder rollenbasiert.
Passt.
Untereinander viel, und sehr ehrlich. Allerdings zu ehrlich, um es den Arbeitgeber wissen zu lassen.
Passt.
Sich über sein vermeintlich freiwilliges LinkedIn-Profil auf interessante Jobangebot zu freuen.
Es war einmal.
Emotionale und ideologische Unternehmensführung statt Zahlen, Daten und Fakten zu bemühen.
Hier müssen Profis ran.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Zusagen von Vorgesetzten sind nichts wert, weil einzig und alleine der GF entscheidet. Auch eine Art von flacher Hierarchie, wenn man es mag.
Völlig verzerrte Selbstwahrnehmung und Überhöhung des Stellenwerts
Freie Arbeitszeiteinteilung und fast ausschließlich HO.
Weit unter Branchendurchschnitt
Grüppchenbildung und fast ausschließliches arbeiten im Homeoffice verhindert diesen.
Nicht unfreundlich aber unverbindlich und ohne jegliches Mandat.
Mindestanforderungen erfüllt
Ein Fremdwort in der Organisation.
Keine Innovationen, kaum Neuheiten. Viel Patchwork
So verdient kununu Geld.