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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur wirkte auf mich wenig wertschätzend. Der Umgang im Team war oft von Lästereien geprägt, und es herrschte ein deutlich spürbares Konkurrenzdenken.
Führungskräfte wurden meiner Erfahrung nach nicht immer nach Qualifikation, sondern nach Nähe zur Geschäftsführung ausgewählt. Ehrlichkeit und echtes Interesse am Wohl der Mitarbeitenden habe ich vermisst.
Frauen in Führungspositionen sind kaum vertreten.
Auch persönliche Beziehungen innerhalb von Abteilungen wurden oft hingenommen, was zu Spannungen führte.
Fazit: Es überrascht mich nicht, dass derzeit viele Kolleg:innen das Unternehmen verlassen. Für mich war es keine positive Erfahrung.
Es gibt viele Benefits wie Sportprogramme, eine Kantine und gemeinsame Ausflüge, die das Arbeitsumfeld auflockern und den Zusammenhalt fördern. Allerdings wäre es wünschenswert, diese Angebote in Maßen zu gestalten, besonders wenn das Unternehmen an anderen Stellen sparen muss.
Personalabteilung / Umgang mit Mitarbeitenden:
Die Personalabteilung agierte für mich hauptsächlich als Durchsetzerin der Vorgaben der Abteilungsleitungen, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Ein echtes Engagement für die Belange der Mitarbeitenden konnte ich nicht feststellen. Obwohl der Umgangston freundlich wirkte, kam er oft nicht echt rüber, sodass kaum Vertrauen aufgebaut werden konnte.
Sozialverhalten & Verantwortung:
Negativ bleibt besonders der Umgang mit Kündigungen kurz vor Weihnachten in Erinnerung. Mitarbeitende wurden vor versammelter Mannschaft entlassen mit der Begründung, man wolle „vorsorglich abbauen“. Sozialverträgliche Lösungen oder Angebote gab es nicht. Nur wenige Monate später stellte sich das Unternehmen öffentlich als wachsender Arbeitgeber mit neuen Stellen dar – dieser Widerspruch sorgte für viel Unverständnis.
Um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern, sollte das Unternehmen verstärkt auf echte Kommunikation und Transparenz setzen. Die Personalabteilung könnte mehr Verantwortung übernehmen und sich als echte Interessenvertretung der Mitarbeitenden positionieren, statt nur Anweisungen weiterzugeben. Ein respektvollerer Umgang bei schwierigen Entscheidungen, wie Kündigungen, wäre ebenfalls wichtig – sozialverträgliche Lösungen sollten Priorität haben.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, eine Unternehmenskultur zu fördern, die Gleichberechtigung und Diversität ernst nimmt und Vorurteile aktiv abbaut. Karrierechancen sollten für alle transparent und fair gestaltet sein, unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Auch die Ausstattung der Mitarbeitenden könnte verbessert werden, indem benötigte Arbeitsmittel zeitnah und unkompliziert bereitgestellt werden. Gleichzeitig sollte das Unternehmen die Balance zwischen großen Ausgaben (Fuhrpark, Firmenfeiern) und Nachhaltigkeit besser austarieren, um Glaubwürdigkeit und Umweltbewusstsein zu stärken.
Die auf der Unternehmenshomepage beworbene Teamkultur konnte ich in der Praxis nicht wiederfinden. Der Eindruck einer offenen, kollegialen Zusammenarbeit entspricht leider nicht der Realität. In meiner Abteilung – wie auch in anderen – herrschte ein distanziertes, teils angespanntes Miteinander. Von echter Zusammenarbeit war wenig zu spüren.
Das Image des Unternehmens ist eher durchwachsen. Die Homepage wirkt professionell und vermittelt ein positives Bild. Im direkten Gespräch mit Mitarbeitenden oder Ex-Kolleg:innen zeigt sich jedoch, dass sich die negativen Ereignisse des letzten Jahres bereits herumgesprochen haben.
Positiv hervorzuheben ist die gute Work-Life-Balance. Durch Gleitzeit und faire Arbeitszeiten ließ sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das war ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind gut und werden aktiv gefördert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt durchschnittlich und entsprachen dem branchenüblichen Niveau. Allerdings gab es eine spürbare Gehaltskluft zwischen den Geschlechtern, die sich negativ auf die Gleichstellung im Unternehmen auswirkt.
Generell zeigt das Unternehmen Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Dennoch wirkt es etwas widersprüchlich, dass gleichzeitig ein sehr teurer Fuhrpark und aufwändige Firmenfeiern unterhalten werden. Hier wäre aus meiner Sicht noch Potenzial, das Nachhaltigkeitsversprechen stärker mit konkreten Maßnahmen in Einklang zu bringen.
Zwischen einigen Kolleg:innen gab es enge Beziehungen, was grundsätzlich nichts Schlechtes wäre – jedoch führte dies zu klar erkennbaren Grüppchenbildungen und Bevorzugungen. Wer nicht „dazugehört“, hatte es spürbar schwerer. Die Führung zeigte sich hier leider weitgehend passiv.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut und ausgeglichen. Es herrschte gegenseitiger Respekt und wertschätzende Zusammenarbeit.
Flache Hierarchien wurden oft kommuniziert, aber nicht gelebt. Vorgesetzte positionieren sich deutlich über die Mitarbeitenden, was sich im täglichen Umgang spüren ließ. Konstruktives Miteinander oder transparente Kommunikation waren selten. Entscheidungen wurden meist von oben herab getroffen – Rückfragen oder Kritik wurden nicht wirklich angenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Allerdings musste man sich für vieles, wie zum Beispiel einen neuen Bildschirm oder andere Arbeitsmittel, oft stark einsetzen und regelrecht darum „betteln“. Eine proaktivere Ausstattung der Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Die interne Kommunikation empfand ich als äußerst schwierig. Informationen liefen häufig über den Flurfunk, da viele Führungskräfte persönliche Gespräche mieden oder nur mit ausgewählten Personen kommunizierten. Entscheidungen – auch zu Aufgaben und Zuständigkeiten – wurden oft getroffen, ohne die betroffenen Personen einzubeziehen oder überhaupt zu informieren. Teilweise wurden Aufgabenbereiche einfach geändert, während die betreffende Person nicht einmal anwesend war. Das sorgte für große Verunsicherung und Demotivation.
Ohne interne Kontakte scheint es schwierig, wirklich voranzukommen. Leistungen allein reichten meiner Erfahrung nach nicht aus – „Vitamin B“ war deutlich wichtiger als Qualifikation oder Engagement. Das hinterlässt ein Gefühl, austauschbar zu sein.
Zudem wurden bestimmte Mitarbeitende aufgrund ihres Geschlechts mit stereotypen Vorurteilen konfrontiert, etwa der Annahme, sie hätten weniger technisches Verständnis. Manche Kolleginnen durften bei wichtigen Gelegenheiten, wie Messebesuchen, nicht teilnehmen, mit der Begründung, sie könnten die Inhalte nicht verstehen. Solche Haltungen erschweren eine gleichberechtigte Arbeitsumgebung erheblich.
Kantine mit Essenszulage
Kontrollverhalten
Freundlichkeit der Perso (bevor falsches lächeln, lieber keins)
Überstunden sind normal, keine Möglichkeit diese zu minimieren
Nur die erbrachte Leistung zählt, Menschliches interessiert nicht
Man fühlt sich kontrolliert, kein Vertrauen in Mitarbeiter
Schlechtes Image schon durch Vorfall vom Dach mit Praktikantin
Nicht vorhanden, richten sich gegenseitig aus
Interessiert nur Profit
Keine Kommunikation, man muss sich alle Infos holen bzw. aus der Nase ziehen
Nichts
Der eine Chef ist weltfremd und hatte von meinen Bereich keine Ahnung und sehr dünnhäutig.
Abteilung schließen und nach den anerkannter Regeln der Technik arbeiten, zu Fehlern stehen und nicht die anderen waren es.
Kein Mitspracherecht und immer Besserwisserei
Keine flache Hierarchie.
Was soll das denn gewesen sein
Im engeren Umfeld sehr gut, aber nur mehr schein als sein
Vielleicht eins der wirklich guten Sachen an dieser Firma
Der Chef des Unternehmens hat sich gerade mal 1 Min zeit genommen am ersten Arbeitstag, danach absolutes Desinteresse, sogar Abkehr.
Katastrophal, Vorschriften oder Regel der Technik in meinen Bereich ein Fremdwort. Alles über den Daumen gepeilt und " das haben wir immer schon so gemacht". Keine Organisation, keine Mitgestaltung, kein offenes Ohr.
Fand nicht statt
Unter dem der Branchen üblichen Gehälter
Männer - Frauen womöglich, ansonsten Fehlanzeige
Ergaben sich aus der Arbeit heraus
Nur große Enttäuschung.
Das die Chef`s sich doch immer Loben wie toll doch Praml ist.
Die Chef`s sollten nicht so Arrogant und Selbstsicher sein.
Jeder macht was er will.
In Hamburg ist das Leben teurer, wurde nicht angepaßt.
was ist das?
Der Chef redet nicht mit jeden.
Nicht zu der Führungsebene.
Soziale Firma, das Wohl der Mitarbeiter ist wichtig. Immer innovativ und als Vorreiter auf dem Markt.
Thema Gleichberechtigung - keine Frauen in Führungspositionen.
Familiär. Es gibt immer wieder mal Events die den Zusammenhalt stärken, z.B. Grillfeier oder auch ein Besuch auf der Passauer Dult ist da mal drin. Der Geschäftsführung ist es wichtig dass es den Mitarbeitern gut geht. Auch wenn privat mal was nicht nach Plan läuft haben die Chefs ein offenes Ohr und zeigen sich menschlich.
Familiäres Unternehmen – mit bester Auftragslage. Wenn man zuverlässig ist und gute Arbeit leistet, braucht man sich hier keine Sorgen um seinen Job machen.
Kurzfristiger Urlaub oder Überstundenabbau ist nach Absprache im Team kein Problem. Homeoffice zu Corona Zeiten wurde vorrangig für Eltern sofort angeboten und umgesetzt, damit man sich keine Sorgen um die Kinderbetreuung machen musste.
Weiterbildung/Karriere wird in meinem Bereich leider nicht angeboten.
Der Lohn kommt jeden Monat pünktlich. Betriebliche Altersvorsorge, Fahrradleasing und ein Fitnesskurs wird angeboten. Gehalt könnte immer mehr sein.. Top: Im November wurde an alle Mitarbeiter ein Corona Bonus ausbezahlt! :-)
Der Fuhrpark wird schon nach und nach auf E-Autos umgerüstet und der dafür notwendige Strom kommt natürlich von den eigenen Photovoltaikanlagen. Beim 1. Corona Lockdown hat Praml die örtliche Wirtschaft unterstützt und den Gastronomiebetrieben Gutscheine im Wert von 20.000€ abgekauft, diese wurden dann an Neukunden ausgegeben. Vorbildlich! Bei so einer Firma arbeitet man gerne.
Gutes Betriebsklima, man hilft sich gegenseitig. Sollte es mal ein Problem geben kann man das offen ansprechen und klären. Kollegen die aus der Reihe tanzen gibt es überall mal..
Es wird sich geduzt – stets auf Augenhöhe. Die Vorgesetzten sind aber immer sehr eingespannt und kennen teilweise die Arbeitsschritte ihrer jeweiligen Sachbearbeiter und vor allem in der EDV nicht. Wenn man mal nicht weiter kommt muss man sich erst durchfragen und Glück haben jemanden zu finden der das weiß.
Gute Büroausstattung, klimatisiert. Es wird regelmäßig frisches Bio Obst von der Firma spendiert. Auch eine Kantine ist vorhanden.
Der Informationsfluss könnte teilweise besser sein, viele Sachen erfährt man nur über den „Flurfunk“. Gut: 1x jährlich gibt es ein Kick-Off wo ALLE Mitarbeiter über Neuerungen und Ergebnisse aus sämtlichen Abteilungen informiert werden.
Überwiegend Männer in Führungspositionen.
Da die Geschäftsfelder immer erweitert werden, ergeben sich auch oft neue Aufgaben.
erfolgreich, zuverlässig, modern, ehrlich
Fluktuation in einzelnen Abteilungen
Bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung
Offene und freundliche Atmosphäre
bzgl. Weiterbildungsmöglichkeiten bekommt man keine Infos.
eher Durchschnitt bis auf wenige Ausnahmen
Tolle Kollegen bei Praml, das Verhältnis zum Schwesterunternehmen könnte besser sein.
Der Informationsfluss lässt zu Wünschen übrig.
Langweilig wird es nie, tolle Projekte für die Zukunft
Familiäre Atmosphäre und guter Teamgeist.
Sicheren Arbeitsplatz, da Praml sehr innovativ ist und gute Mitarbeiter hat
Dass Ruderting noch keine U-Bahnstation hat :-) und die Busverbindungen ins Umland nicht immer passen
Praml ist tatsächlich wie eine grosse Familie, in der die Chefs jeden Mitarbeiter vom Azubi bis zum Abteilungsleiter wertschätzen und jeden mit Namen begrüssen. Trotz viel Arbeit kommt der Spaß nicht zu kurz und die Chefs gehen beim Feiern mit gutem Beispiel voran, dann wer feste arbeitet, darf auch feste feiern. Sehr gute Arbeitsatmosphäre, da nette Chefs und tolle Kollegen.
Praml ist als Elektrofirma als Profi für Handys, Photovoltaik und E-Tankstellen bekannt , aber das gesamte Spektrum bekommt man erst nach 1-2 Jahren Betriebszugehörigkeit mit. Alles sehr interessante zukunftsfähige Bereiche, die den Arbeitsplatz sicher machen.
Flexible Arbeitszeiten sind trotz hoher Auftragslage möglich, wenn man sich im Team abspricht. Das gleich gilt für Urlaubspläne und Überstundenabbau. Bei Praml wird zum Glück auch auf das Privatleben der Mitarbeiter geachtet.
Pionier in Sachen erneuerbare Energie mit PV-Anlagen . Aktuell wieder Vorreiter mit Umstellung des Fuhrparks auf E-Autos und E-Tankstellen
Weiterbildung wird gefördert und viele Führungskräfte kommen aus dem eigenen Personal.
Top ! Man hilft sich gegenseitig und keiner wälzt Arbeiten auf andere ab. Arbeiten nicht nur mit Kollegen, sondern mittlerweile mit Freunden. So macht Arbeiten Spass.
Praml hat eine relativ junge Mannschaft und die älteren behandeln einen fair und auf Augenhöhe. Umgekehrt kann man von den erfahrenen Kollegen viel lernen.
Sehr flache Hierachien und nicht von oben herab. Man duzt sich und wird auch bei Fehlern nicht an den Pranger gestellt, sondern nach Lösungen gesucht, um künftig besser zu werden....
Moderne Büros mit Klimanlagen in nahezu allen Räumen und sehr guter Ausstattung. LED Lampen und grosse Fensterflächen sorgen für gutes Licht und ein angenehme Atmosphäre. Unser Team hat eigenen Kühlschrank und Kaffemaschine.
Einige Teams haben schon wieder zu wenig Platz, obwohl ständig an- und umgebaut wird.
In Corona Zeiten wurde problemlos auf homeoffice und Video-Konferenzen umgestellt, da eigene IT Abteilung.
Die interne Kommunikation könnte noch geringfügig besser sein, da aufgrund der grossen Geschäftserfolge und guten Auftragslage die Chefs/Vorgesetzten ziemlich eingespannt sind. Einiges erfährt man über den "Flurfunk" oder 2x jährlich von den Chefs beim Grillfest oder Kickoff.
Glücklicherweise ist unsere Firma von Corona gar nicht betroffen und es gibt keine Kurzarbeit, da die Auftragslage wie immer top ist. Vor 4 Wochen gabs sogar wieder eine allgemeine Gehaltserhöhung. Jede Menge Zusatzleistungen wie Firmenauto nicht nur für Führungskräfte, Businessbike, betriebliche Altersversorgung, Essenszulage kenne ich von früheren Arbeitgerbern in ähnlicher Liga nicht.
Das der Spirit passt und die Innovationskraft der Familie Praml einfach begeistert.
Das mehr Mitarbeiter eingestellt werden sollen. Das Platzproblem sollte auch gelöst werden.
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufträgen und Anfragen mehr Mitarbeiter einstellen.
Die Arbeitsatmospähre ist als sehr gut zu bezeichnen. Firmen und von unserer Marketingabteilung organisierte Teamevents z.B. grillen in Fischhaus tragen für ein positives Klima bei.
Das Image ist sehr gut, v.a. weil Praml immer der Pioneer ist. Ob ei PV, LED oder jetzt bei E-Tankstelle. Es ist jedoch evtl. teilweise aktuell auf Grund der hohen Anzahl an Anfragen, nicht zu schaffen, dass alle Anfragen bedient werden und deswegen Kunden sauer sind.
Man bekommt Urlaub, auch kurzfristig, wenn man ihn braucht. Ein Familienfreundlicher Betrieb, weil die Familie Praml selber viele Kinder hat.
Weiterbildung wird gefördert. Wenn man fleißig ist, dann hat man große Aufstiegschangen.
Das Gehalt wurde trotz Corona angepasst und erhöht. Betriebliche Altersvorsorge und Leasingbike wird angeboten.
Die Firmenflotte wurde die letzten 3 Jahre zu 50% auf E-Autos umgestellt. Ökostrom wird ebenso bezogen.
Jeder hilft jeden und das sofort.
absolut.
Es gibt mit dem Vorgesetzten eine Zielvereinbarung und ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten sehr gut.
Klimaanlage in allen Büroräumen, LED Licht, Top PC Anlage, alle Arbeitsplätze sind videokonferenzfähig, Homeoffice möglich.
Wöchentliche Meetings in und zwischen den Abteilungen sorgt für die nötige Kommunikation.
Also eine Ungleichbehandlung gibt es definitiv nicht. Es sind auch Frauen an Führugnspositionen.
Vorschläge werden dankend angenommen und es wird bei Praml nie langweilig, weil die Familie Praml sehr innovativ ist. Thema Elektro-Tankstellen als Beispiel.
Flexible Zeiten lockerer Umgang
Es wird einem zu wenig vertrauen entgegen gebracht
Gehaltsanpassungen zumindest in Höhe der Inflation. nicht nur alle 5 Jahre
starkes Abteilungsdenkem
Viel Administration durch unpassende EDV Systeme
So verdient kununu Geld.