12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt, insbesondere wenn es wirklich darauf ankommt.
Die Grundsätzlichen Arbeitsbedingungen, die hochwertige Fahrzeuge, Ausstattungen, Arbeitskleidung, Werkzeuge sind ebenfalls hervorzuheben.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Personen die dafür bereit sind.
Wer sich streckt kann in diesem Betrieb wachsen und sich persönlich sehr gut weiterbilden und seine Kompetenz aufbauen.
viele aufwändige Strukturen - dadurch viel Anpassungen an den täglichen Prozessen
dies ist allerdings aufgrund der Größe des Unternehmens geschuldet und teils notwendig
Kommunikation und Transparenz zwischen den Hierarchiestufen
IT aufrüsten um Digitalisierung zu beschleunigen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Durch teilweise fehlende oder verspätete Kommunikation entstehen jedoch immer wieder unnötige Unruhen in den einzelnen Teams und Bereichen. Manche Themen werden dadurch häufig diskutiert
Eine frühzeitige und offene Kommunikation könnte hier vieles unnötige vermeiden
Sehr Hoch
Grundsätzlich gute Möglichkeiten wie Homeoffice sind möglich
Regelmäßige Home Office Tage werden aber nicht allzu gerne gesehen.
Urlaubswünsche werden bei entsprechender Planung in der Regel immer bevorzugt behandelt und auch eine kurzfristige Lösung konnte meist gefunden werden.
Zusätzliche Mitarbeiterevents wie Grillen, Eiswagen, Wandertage, Kickoffs....usw waren mehrmals jährlich geboten und gaben regelmäßig eine Auszeit zum Entspannen und/oder Feiern.
Alles ist möglich wenn man Einsatz, Können und Wille zeigt. Mehrere Qualifikationen und Arbeitsstellen bei Praml belegt und immer wurde ich mit Hilfestellungen oder auch monetär unterstützt - top
Gerecht nach Qualifikation, Verhandlung und Engagement
Auch in den unteren Reihen ist eine Faire Einstufung gegeben.
Sämtliche Dienstleistungen (PV, Wärmepumpen, eigener Fuhrpark) richtet sich sehr Umweltbewusst aus. - Rohstoffe werden pfleglich behandelt.
In schwierigen Phasen zeit sich ein sehr guter Zusammenhalt. Sehr positiv finde ich die Reaktionen des Unternehmens bei persönlichen Schicksalsschlägen. Hier wird auch über das Selbstverständliche hinaus unterstützt (sowohl menschlich als auch monetär)
In meinen Erfahrungen habe ich den Umgang mit älteren Kollegen ebenso gleichberechtigt in Erinnerung. Weder besonders positiv noch negative Ausbrüche waren hier Thema. Sowohl junge als auch ältere Kollegen mussten ihre Rolle erfüllen.
Vorgesetzte sind überwiegend sehr engagiert und setzen sich für Ihre Mitarbeiter sowie Abteilung ein. Innerhalb der Führungsebene waren gelegentlich leichtes Konkurrenzdenken vorhanden und Profilierungsdenken spielten ebenfalls eine kleine Rolle.
Bei Entwicklung von Lösungen oder bei Ansätzen für gemeinsame Ziele gerieten diese Themen aber meist in den Hintergrund und das Engagement sowie die Qualifikationen der einzelnen Führungspersonen zeigten ihre Stärke.
Aufgrund der Unternehmensgröße wirken manche Abläufe etwas steif, was auch manche Mitarbeiter zurückhielt um Aktiv zu werden.
Lösungsorientiertes Handeln wurde aber meist geschätzt und unterstützt. Werkzeug, Material und Büroausstattung ist auf sehr hochwertigen Stand. Beim Fuhrpark der Montageteams besteht teilweise Erneuerungsbedarf, dieser rückt jedoch zunehmend in den Fokus.
Der Fuhrpark der Projektleiter, Teamleiter oder Abteilungsleiter ist sehr hochwertig.
Hohe Qualifikation in der IT-Abteilung - aber leider zu wenig Ansprechpartner bzw. zu wenig Personal. deshalb stockt die Digitalisierung
Innerhalb der Führungsebene findet viel Austausch statt, ebenso innerhalb der einzelnen Teams und Bereiche. Informationen sollten transparenter und zeitnaher weitergegeben werden, damit Entscheidungen besser nachvollziehbar sind und somit die Gerüchteküche kalt bleiben würden.
In meinen direkten Erfahrungen hab ich die Gleichberechtigung positiv wahrgenommen. Unterschiede in der Behandlung aufgrund des Geschlechts sind mir nicht besonders aufgefallen. In einzelnen Abteilungen gibt es Einordnungen nach Prioritäten... was ich aber als Notwendig sehe... daher keine negative Bewertung...Projektleiter muss Verantwortung tragen und hat deshalb mehr Rechte als ein Monteur oder Sachbearbeiter.
In der Führungsebene sind auch Frauen vertreten, was aufgrund deren Kompetenz auch verdient ist.
stetiger Wandel in Aufgaben, Hersteller, Konzepten
Es gibt viele Benefits wie Sportprogramme, eine Kantine und gemeinsame Ausflüge, die das Arbeitsumfeld auflockern und den Zusammenhalt fördern. Allerdings wäre es wünschenswert, diese Angebote in Maßen zu gestalten, besonders wenn das Unternehmen an anderen Stellen sparen muss.
Personalabteilung / Umgang mit Mitarbeitenden:
Die Personalabteilung agierte für mich hauptsächlich als Durchsetzerin der Vorgaben der Abteilungsleitungen, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Ein echtes Engagement für die Belange der Mitarbeitenden konnte ich nicht feststellen. Obwohl der Umgangston freundlich wirkte, kam er oft nicht echt rüber, sodass kaum Vertrauen aufgebaut werden konnte.
Sozialverhalten & Verantwortung:
Negativ bleibt besonders der Umgang mit Kündigungen kurz vor Weihnachten in Erinnerung. Mitarbeitende wurden vor versammelter Mannschaft entlassen mit der Begründung, man wolle „vorsorglich abbauen“. Sozialverträgliche Lösungen oder Angebote gab es nicht. Nur wenige Monate später stellte sich das Unternehmen öffentlich als wachsender Arbeitgeber mit neuen Stellen dar – dieser Widerspruch sorgte für viel Unverständnis.
Um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern, sollte das Unternehmen verstärkt auf echte Kommunikation und Transparenz setzen. Die Personalabteilung könnte mehr Verantwortung übernehmen und sich als echte Interessenvertretung der Mitarbeitenden positionieren, statt nur Anweisungen weiterzugeben. Ein respektvollerer Umgang bei schwierigen Entscheidungen, wie Kündigungen, wäre ebenfalls wichtig – sozialverträgliche Lösungen sollten Priorität haben.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, eine Unternehmenskultur zu fördern, die Gleichberechtigung und Diversität ernst nimmt und Vorurteile aktiv abbaut. Karrierechancen sollten für alle transparent und fair gestaltet sein, unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Auch die Ausstattung der Mitarbeitenden könnte verbessert werden, indem benötigte Arbeitsmittel zeitnah und unkompliziert bereitgestellt werden. Gleichzeitig sollte das Unternehmen die Balance zwischen großen Ausgaben (Fuhrpark, Firmenfeiern) und Nachhaltigkeit besser austarieren, um Glaubwürdigkeit und Umweltbewusstsein zu stärken.
Die auf der Unternehmenshomepage beworbene Teamkultur konnte ich in der Praxis nicht wiederfinden. Der Eindruck einer offenen, kollegialen Zusammenarbeit entspricht leider nicht der Realität. In meiner Abteilung – wie auch in anderen – herrschte ein distanziertes, teils angespanntes Miteinander. Von echter Zusammenarbeit war wenig zu spüren.
Das Image des Unternehmens ist eher durchwachsen. Die Homepage wirkt professionell und vermittelt ein positives Bild. Im direkten Gespräch mit Mitarbeitenden oder Ex-Kolleg:innen zeigt sich jedoch, dass sich die negativen Ereignisse des letzten Jahres bereits herumgesprochen haben.
Positiv hervorzuheben ist die gute Work-Life-Balance. Durch Gleitzeit und faire Arbeitszeiten ließ sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das war ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind gut und werden aktiv gefördert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt durchschnittlich und entsprachen dem branchenüblichen Niveau. Allerdings gab es eine spürbare Gehaltskluft zwischen den Geschlechtern, die sich negativ auf die Gleichstellung im Unternehmen auswirkt.
Generell zeigt das Unternehmen Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Dennoch wirkt es etwas widersprüchlich, dass gleichzeitig ein sehr teurer Fuhrpark und aufwändige Firmenfeiern unterhalten werden. Hier wäre aus meiner Sicht noch Potenzial, das Nachhaltigkeitsversprechen stärker mit konkreten Maßnahmen in Einklang zu bringen.
Zwischen einigen Kolleg:innen gab es enge Beziehungen, was grundsätzlich nichts Schlechtes wäre – jedoch führte dies zu klar erkennbaren Grüppchenbildungen und Bevorzugungen. Wer nicht „dazugehört“, hatte es spürbar schwerer. Die Führung zeigte sich hier leider weitgehend passiv.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut und ausgeglichen. Es herrschte gegenseitiger Respekt und wertschätzende Zusammenarbeit.
Flache Hierarchien wurden oft kommuniziert, aber nicht gelebt. Vorgesetzte positionieren sich deutlich über die Mitarbeitenden, was sich im täglichen Umgang spüren ließ. Konstruktives Miteinander oder transparente Kommunikation waren selten. Entscheidungen wurden meist von oben herab getroffen – Rückfragen oder Kritik wurden nicht wirklich angenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Allerdings musste man sich für vieles, wie zum Beispiel einen neuen Bildschirm oder andere Arbeitsmittel, oft stark einsetzen und regelrecht darum „betteln“. Eine proaktivere Ausstattung der Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Die interne Kommunikation empfand ich als äußerst schwierig. Informationen liefen häufig über den Flurfunk, da viele Führungskräfte persönliche Gespräche mieden oder nur mit ausgewählten Personen kommunizierten. Entscheidungen – auch zu Aufgaben und Zuständigkeiten – wurden oft getroffen, ohne die betroffenen Personen einzubeziehen oder überhaupt zu informieren. Teilweise wurden Aufgabenbereiche einfach geändert, während die betreffende Person nicht einmal anwesend war. Das sorgte für große Verunsicherung und Demotivation.
Ohne interne Kontakte scheint es schwierig, wirklich voranzukommen. Leistungen allein reichten meiner Erfahrung nach nicht aus – „Vitamin B“ war deutlich wichtiger als Qualifikation oder Engagement. Das hinterlässt ein Gefühl, austauschbar zu sein.
Zudem wurden bestimmte Mitarbeitende aufgrund ihres Geschlechts mit stereotypen Vorurteilen konfrontiert, etwa der Annahme, sie hätten weniger technisches Verständnis. Manche Kolleginnen durften bei wichtigen Gelegenheiten, wie Messebesuchen, nicht teilnehmen, mit der Begründung, sie könnten die Inhalte nicht verstehen. Solche Haltungen erschweren eine gleichberechtigte Arbeitsumgebung erheblich.
Harmonisches miteinander
sehr flexibel
ja nach Verhandlung und Qualifikation
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen/innen
kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
Wertschätzung vorhanden
Platzsituation aufgrund schnellen Wachstums angespannt. Höhenverstellbare Tische in jedem Büro und Klimaanlage wären toll.
Regelmäßige Informationen über wichtige Themen, Kommunikationskanal vorhanden.
nichts zu beanstanden
vorhanden
Nichts
Der eine Chef ist weltfremd und hatte von meinen Bereich keine Ahnung und sehr dünnhäutig.
Abteilung schließen und nach den anerkannter Regeln der Technik arbeiten, zu Fehlern stehen und nicht die anderen waren es.
Kein Mitspracherecht und immer Besserwisserei
Keine flache Hierarchie.
Was soll das denn gewesen sein
Im engeren Umfeld sehr gut, aber nur mehr schein als sein
Vielleicht eins der wirklich guten Sachen an dieser Firma
Der Chef des Unternehmens hat sich gerade mal 1 Min zeit genommen am ersten Arbeitstag, danach absolutes Desinteresse, sogar Abkehr.
Katastrophal, Vorschriften oder Regel der Technik in meinen Bereich ein Fremdwort. Alles über den Daumen gepeilt und " das haben wir immer schon so gemacht". Keine Organisation, keine Mitgestaltung, kein offenes Ohr.
Fand nicht statt
Unter dem der Branchen üblichen Gehälter
Männer - Frauen womöglich, ansonsten Fehlanzeige
Ergaben sich aus der Arbeit heraus
Da das Unternehmen jetzt schon fast 50 Jahre am Markt ist finde ich gut. Ich bin seit über 30 Jahren in dem Betrieb und finde einfach das so toll, dass Alles so familiär Abläuft. Sehr gutes Klima in dem Betrieb. Und es werden auch sporadisch immer wieder mal Events für die Mitarbeiter gemacht, um auch dann im privaten Umfeld miteinander was machen zu konnen.
Tolle Kollegen, passt einfach
Gutes Image der Firma, Internetpräsenz ist sehr gut aufgebaut
Arbeitszeiten sind normal und gut, Urlaub ist je nach Auftragslage auch kein Problem, bei familiären Problemen gibt es auch eine Regel dass das funktioniert
Es gibt immer wieder Angebote für Weiterbildungskurse
Zusammanhalt mit Kollegen ist sehr gut
bei älteren Kollegen wird sehr auf die Gesundheit geschaut,
In der Regel kann man Konflikte durch sachgemäße Gepräche sehr gut klären, und das funkioniert auch gut
Arbeitsplätze in den Büros sind für Jeden optimal gerichtet, auch klimatisiert und Stand der Technik
In Teams bekommen wir immer aktuelle Dinge mit
die Löhne/Gehälter sind in einem Stufensystem aufgebaut, je nach Leistung und Zugehörigkeit wird das dann angepasst,
Bei uns ist Alles sehr gemischt, und im Bereich Elektro hatten wir schon junge Frauen in der Ausbildung, da gibts kein Problem
Von A-Z kann man bei uns Alles für sein Heim bekommen. Die klassische Elektoinstallation, Heizung/Sanitär, Lüftungs/Klima-Anlagen, PV-Anlagen und Akkuspeicher, Ladesysteme für Elektroautos, LED Umrüstungen , Stromanbieter für Großkunden, usw.
Helle, moderne Büros
Alle Arbeitsmittel die man braucht, werden umgehend und unbürokratisch zur Verfügung gestellt
Marktführer und sehr gute Kundenbewertungen
Der Geschäftsführung ist wichtig, dass ausreichend Urlaub und wenig Überstunden gemacht werden
Weiterbildung wird sehr gefördert
Leistung wird belohnt
Zusammenhalt wird gefördert und mit regelmäßigen AfterWork Treffen unterstützt
Alle Altersgruppen werden gleich gut behandelt
Fair und großer Spielraum zur Persönlichkeitstentfaltung
Regelmäßige Mitarbeitergepräche und selbständige Arbeitsweise in den Abteilungen
Abwechslungsreiche Arbeit mit den Interessantesten Arbeitsbereichen am Markt
zum Teil Neid
trotz Gleitzeit Verträge wird man schräg angesehen wenn man nicht 08 - 17 arbeitet
Jüngere Vorgesetzte können sich nicht reinversetzen
viele Entscheidungen der Unternehmensleitung werden nicht kommuniziert oder erst nachdem sie bereits vollzogen wurden
Frauen wird kein technisches Verständnis zugetraut
Probleme offen ansprechen zu können - Es wird nach Lösungen gesucht und nicht lange kritisiert
Die familiäre Atmosphäre erkennt man schon an den langjährigen Mitarbeitern
Flexible Arbeitszeiten nach Absprache im Team! und das Unternehmen feiert auch gerne ;-)
Jeder für Jeden ist die Devise!
von Jung bis Alt ist alles dabei und wird gleichermaßen geschätzt
Immer auf Augenhöhe - Chapeau, das ist in der Größenordnung nicht einfach!
tolle Ausstattung der Arbeitsplätze und super Unterstützung durch IT-Team
Könnte automatisiert etwas besser sein, jedoch bekommt man jede Info, wenn man frägt
Leistung wird angemessen honoriert
Jeder Tag bringt eine neue Erfahrung mit sich
Macht eigenständiges Arbeiten möglich - immer Raum für Vorschläge
sehr angenehmes Arbeiten, gutes Betriebsklima
Urlaubsplanung sehr unkompliziert - eigenverantwortliche Absprachen im Team
wird definitiv gelebt (zB. E-Autos im Fuhrpark)
Durchweg alle Kollegen sehr hilfsbereit
Alterstechnisch alles mit dabei, ergänzt sich super
Büro ist mit allem ausgestattet, was man braucht
schnelle und kurze Kommunikationswege
immer wieder neue Aufgaben - sehr abwechslungsreich
Familiäre Atmosphäre und guter Teamgeist.
Sicheren Arbeitsplatz, da Praml sehr innovativ ist und gute Mitarbeiter hat
Dass Ruderting noch keine U-Bahnstation hat :-) und die Busverbindungen ins Umland nicht immer passen
Praml ist tatsächlich wie eine grosse Familie, in der die Chefs jeden Mitarbeiter vom Azubi bis zum Abteilungsleiter wertschätzen und jeden mit Namen begrüssen. Trotz viel Arbeit kommt der Spaß nicht zu kurz und die Chefs gehen beim Feiern mit gutem Beispiel voran, dann wer feste arbeitet, darf auch feste feiern. Sehr gute Arbeitsatmosphäre, da nette Chefs und tolle Kollegen.
Praml ist als Elektrofirma als Profi für Handys, Photovoltaik und E-Tankstellen bekannt , aber das gesamte Spektrum bekommt man erst nach 1-2 Jahren Betriebszugehörigkeit mit. Alles sehr interessante zukunftsfähige Bereiche, die den Arbeitsplatz sicher machen.
Flexible Arbeitszeiten sind trotz hoher Auftragslage möglich, wenn man sich im Team abspricht. Das gleich gilt für Urlaubspläne und Überstundenabbau. Bei Praml wird zum Glück auch auf das Privatleben der Mitarbeiter geachtet.
Pionier in Sachen erneuerbare Energie mit PV-Anlagen . Aktuell wieder Vorreiter mit Umstellung des Fuhrparks auf E-Autos und E-Tankstellen
Weiterbildung wird gefördert und viele Führungskräfte kommen aus dem eigenen Personal.
Top ! Man hilft sich gegenseitig und keiner wälzt Arbeiten auf andere ab. Arbeiten nicht nur mit Kollegen, sondern mittlerweile mit Freunden. So macht Arbeiten Spass.
Praml hat eine relativ junge Mannschaft und die älteren behandeln einen fair und auf Augenhöhe. Umgekehrt kann man von den erfahrenen Kollegen viel lernen.
Sehr flache Hierachien und nicht von oben herab. Man duzt sich und wird auch bei Fehlern nicht an den Pranger gestellt, sondern nach Lösungen gesucht, um künftig besser zu werden....
Moderne Büros mit Klimanlagen in nahezu allen Räumen und sehr guter Ausstattung. LED Lampen und grosse Fensterflächen sorgen für gutes Licht und ein angenehme Atmosphäre. Unser Team hat eigenen Kühlschrank und Kaffemaschine.
Einige Teams haben schon wieder zu wenig Platz, obwohl ständig an- und umgebaut wird.
In Corona Zeiten wurde problemlos auf homeoffice und Video-Konferenzen umgestellt, da eigene IT Abteilung.
Die interne Kommunikation könnte noch geringfügig besser sein, da aufgrund der grossen Geschäftserfolge und guten Auftragslage die Chefs/Vorgesetzten ziemlich eingespannt sind. Einiges erfährt man über den "Flurfunk" oder 2x jährlich von den Chefs beim Grillfest oder Kickoff.
Glücklicherweise ist unsere Firma von Corona gar nicht betroffen und es gibt keine Kurzarbeit, da die Auftragslage wie immer top ist. Vor 4 Wochen gabs sogar wieder eine allgemeine Gehaltserhöhung. Jede Menge Zusatzleistungen wie Firmenauto nicht nur für Führungskräfte, Businessbike, betriebliche Altersversorgung, Essenszulage kenne ich von früheren Arbeitgerbern in ähnlicher Liga nicht.
So verdient kununu Geld.