9 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt, insbesondere wenn es wirklich darauf ankommt.
Die Grundsätzlichen Arbeitsbedingungen, die hochwertige Fahrzeuge, Ausstattungen, Arbeitskleidung, Werkzeuge sind ebenfalls hervorzuheben.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Personen die dafür bereit sind.
Wer sich streckt kann in diesem Betrieb wachsen und sich persönlich sehr gut weiterbilden und seine Kompetenz aufbauen.
viele aufwändige Strukturen - dadurch viel Anpassungen an den täglichen Prozessen
dies ist allerdings aufgrund der Größe des Unternehmens geschuldet und teils notwendig
Kommunikation und Transparenz zwischen den Hierarchiestufen
IT aufrüsten um Digitalisierung zu beschleunigen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Durch teilweise fehlende oder verspätete Kommunikation entstehen jedoch immer wieder unnötige Unruhen in den einzelnen Teams und Bereichen. Manche Themen werden dadurch häufig diskutiert
Eine frühzeitige und offene Kommunikation könnte hier vieles unnötige vermeiden
Sehr Hoch
Grundsätzlich gute Möglichkeiten wie Homeoffice sind möglich
Regelmäßige Home Office Tage werden aber nicht allzu gerne gesehen.
Urlaubswünsche werden bei entsprechender Planung in der Regel immer bevorzugt behandelt und auch eine kurzfristige Lösung konnte meist gefunden werden.
Zusätzliche Mitarbeiterevents wie Grillen, Eiswagen, Wandertage, Kickoffs....usw waren mehrmals jährlich geboten und gaben regelmäßig eine Auszeit zum Entspannen und/oder Feiern.
Alles ist möglich wenn man Einsatz, Können und Wille zeigt. Mehrere Qualifikationen und Arbeitsstellen bei Praml belegt und immer wurde ich mit Hilfestellungen oder auch monetär unterstützt - top
Gerecht nach Qualifikation, Verhandlung und Engagement
Auch in den unteren Reihen ist eine Faire Einstufung gegeben.
Sämtliche Dienstleistungen (PV, Wärmepumpen, eigener Fuhrpark) richtet sich sehr Umweltbewusst aus. - Rohstoffe werden pfleglich behandelt.
In schwierigen Phasen zeit sich ein sehr guter Zusammenhalt. Sehr positiv finde ich die Reaktionen des Unternehmens bei persönlichen Schicksalsschlägen. Hier wird auch über das Selbstverständliche hinaus unterstützt (sowohl menschlich als auch monetär)
In meinen Erfahrungen habe ich den Umgang mit älteren Kollegen ebenso gleichberechtigt in Erinnerung. Weder besonders positiv noch negative Ausbrüche waren hier Thema. Sowohl junge als auch ältere Kollegen mussten ihre Rolle erfüllen.
Vorgesetzte sind überwiegend sehr engagiert und setzen sich für Ihre Mitarbeiter sowie Abteilung ein. Innerhalb der Führungsebene waren gelegentlich leichtes Konkurrenzdenken vorhanden und Profilierungsdenken spielten ebenfalls eine kleine Rolle.
Bei Entwicklung von Lösungen oder bei Ansätzen für gemeinsame Ziele gerieten diese Themen aber meist in den Hintergrund und das Engagement sowie die Qualifikationen der einzelnen Führungspersonen zeigten ihre Stärke.
Aufgrund der Unternehmensgröße wirken manche Abläufe etwas steif, was auch manche Mitarbeiter zurückhielt um Aktiv zu werden.
Lösungsorientiertes Handeln wurde aber meist geschätzt und unterstützt. Werkzeug, Material und Büroausstattung ist auf sehr hochwertigen Stand. Beim Fuhrpark der Montageteams besteht teilweise Erneuerungsbedarf, dieser rückt jedoch zunehmend in den Fokus.
Der Fuhrpark der Projektleiter, Teamleiter oder Abteilungsleiter ist sehr hochwertig.
Hohe Qualifikation in der IT-Abteilung - aber leider zu wenig Ansprechpartner bzw. zu wenig Personal. deshalb stockt die Digitalisierung
Innerhalb der Führungsebene findet viel Austausch statt, ebenso innerhalb der einzelnen Teams und Bereiche. Informationen sollten transparenter und zeitnaher weitergegeben werden, damit Entscheidungen besser nachvollziehbar sind und somit die Gerüchteküche kalt bleiben würden.
In meinen direkten Erfahrungen hab ich die Gleichberechtigung positiv wahrgenommen. Unterschiede in der Behandlung aufgrund des Geschlechts sind mir nicht besonders aufgefallen. In einzelnen Abteilungen gibt es Einordnungen nach Prioritäten... was ich aber als Notwendig sehe... daher keine negative Bewertung...Projektleiter muss Verantwortung tragen und hat deshalb mehr Rechte als ein Monteur oder Sachbearbeiter.
In der Führungsebene sind auch Frauen vertreten, was aufgrund deren Kompetenz auch verdient ist.
stetiger Wandel in Aufgaben, Hersteller, Konzepten
Es gibt viele Benefits wie Sportprogramme, eine Kantine und gemeinsame Ausflüge, die das Arbeitsumfeld auflockern und den Zusammenhalt fördern. Allerdings wäre es wünschenswert, diese Angebote in Maßen zu gestalten, besonders wenn das Unternehmen an anderen Stellen sparen muss.
Personalabteilung / Umgang mit Mitarbeitenden:
Die Personalabteilung agierte für mich hauptsächlich als Durchsetzerin der Vorgaben der Abteilungsleitungen, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Ein echtes Engagement für die Belange der Mitarbeitenden konnte ich nicht feststellen. Obwohl der Umgangston freundlich wirkte, kam er oft nicht echt rüber, sodass kaum Vertrauen aufgebaut werden konnte.
Sozialverhalten & Verantwortung:
Negativ bleibt besonders der Umgang mit Kündigungen kurz vor Weihnachten in Erinnerung. Mitarbeitende wurden vor versammelter Mannschaft entlassen mit der Begründung, man wolle „vorsorglich abbauen“. Sozialverträgliche Lösungen oder Angebote gab es nicht. Nur wenige Monate später stellte sich das Unternehmen öffentlich als wachsender Arbeitgeber mit neuen Stellen dar – dieser Widerspruch sorgte für viel Unverständnis.
Um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern, sollte das Unternehmen verstärkt auf echte Kommunikation und Transparenz setzen. Die Personalabteilung könnte mehr Verantwortung übernehmen und sich als echte Interessenvertretung der Mitarbeitenden positionieren, statt nur Anweisungen weiterzugeben. Ein respektvollerer Umgang bei schwierigen Entscheidungen, wie Kündigungen, wäre ebenfalls wichtig – sozialverträgliche Lösungen sollten Priorität haben.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, eine Unternehmenskultur zu fördern, die Gleichberechtigung und Diversität ernst nimmt und Vorurteile aktiv abbaut. Karrierechancen sollten für alle transparent und fair gestaltet sein, unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Auch die Ausstattung der Mitarbeitenden könnte verbessert werden, indem benötigte Arbeitsmittel zeitnah und unkompliziert bereitgestellt werden. Gleichzeitig sollte das Unternehmen die Balance zwischen großen Ausgaben (Fuhrpark, Firmenfeiern) und Nachhaltigkeit besser austarieren, um Glaubwürdigkeit und Umweltbewusstsein zu stärken.
Die auf der Unternehmenshomepage beworbene Teamkultur konnte ich in der Praxis nicht wiederfinden. Der Eindruck einer offenen, kollegialen Zusammenarbeit entspricht leider nicht der Realität. In meiner Abteilung – wie auch in anderen – herrschte ein distanziertes, teils angespanntes Miteinander. Von echter Zusammenarbeit war wenig zu spüren.
Das Image des Unternehmens ist eher durchwachsen. Die Homepage wirkt professionell und vermittelt ein positives Bild. Im direkten Gespräch mit Mitarbeitenden oder Ex-Kolleg:innen zeigt sich jedoch, dass sich die negativen Ereignisse des letzten Jahres bereits herumgesprochen haben.
Positiv hervorzuheben ist die gute Work-Life-Balance. Durch Gleitzeit und faire Arbeitszeiten ließ sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das war ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind gut und werden aktiv gefördert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt durchschnittlich und entsprachen dem branchenüblichen Niveau. Allerdings gab es eine spürbare Gehaltskluft zwischen den Geschlechtern, die sich negativ auf die Gleichstellung im Unternehmen auswirkt.
Generell zeigt das Unternehmen Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Dennoch wirkt es etwas widersprüchlich, dass gleichzeitig ein sehr teurer Fuhrpark und aufwändige Firmenfeiern unterhalten werden. Hier wäre aus meiner Sicht noch Potenzial, das Nachhaltigkeitsversprechen stärker mit konkreten Maßnahmen in Einklang zu bringen.
Zwischen einigen Kolleg:innen gab es enge Beziehungen, was grundsätzlich nichts Schlechtes wäre – jedoch führte dies zu klar erkennbaren Grüppchenbildungen und Bevorzugungen. Wer nicht „dazugehört“, hatte es spürbar schwerer. Die Führung zeigte sich hier leider weitgehend passiv.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut und ausgeglichen. Es herrschte gegenseitiger Respekt und wertschätzende Zusammenarbeit.
Flache Hierarchien wurden oft kommuniziert, aber nicht gelebt. Vorgesetzte positionieren sich deutlich über die Mitarbeitenden, was sich im täglichen Umgang spüren ließ. Konstruktives Miteinander oder transparente Kommunikation waren selten. Entscheidungen wurden meist von oben herab getroffen – Rückfragen oder Kritik wurden nicht wirklich angenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Allerdings musste man sich für vieles, wie zum Beispiel einen neuen Bildschirm oder andere Arbeitsmittel, oft stark einsetzen und regelrecht darum „betteln“. Eine proaktivere Ausstattung der Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Die interne Kommunikation empfand ich als äußerst schwierig. Informationen liefen häufig über den Flurfunk, da viele Führungskräfte persönliche Gespräche mieden oder nur mit ausgewählten Personen kommunizierten. Entscheidungen – auch zu Aufgaben und Zuständigkeiten – wurden oft getroffen, ohne die betroffenen Personen einzubeziehen oder überhaupt zu informieren. Teilweise wurden Aufgabenbereiche einfach geändert, während die betreffende Person nicht einmal anwesend war. Das sorgte für große Verunsicherung und Demotivation.
Ohne interne Kontakte scheint es schwierig, wirklich voranzukommen. Leistungen allein reichten meiner Erfahrung nach nicht aus – „Vitamin B“ war deutlich wichtiger als Qualifikation oder Engagement. Das hinterlässt ein Gefühl, austauschbar zu sein.
Zudem wurden bestimmte Mitarbeitende aufgrund ihres Geschlechts mit stereotypen Vorurteilen konfrontiert, etwa der Annahme, sie hätten weniger technisches Verständnis. Manche Kolleginnen durften bei wichtigen Gelegenheiten, wie Messebesuchen, nicht teilnehmen, mit der Begründung, sie könnten die Inhalte nicht verstehen. Solche Haltungen erschweren eine gleichberechtigte Arbeitsumgebung erheblich.
Nichts
Der eine Chef ist weltfremd und hatte von meinen Bereich keine Ahnung und sehr dünnhäutig.
Abteilung schließen und nach den anerkannter Regeln der Technik arbeiten, zu Fehlern stehen und nicht die anderen waren es.
Kein Mitspracherecht und immer Besserwisserei
Keine flache Hierarchie.
Was soll das denn gewesen sein
Im engeren Umfeld sehr gut, aber nur mehr schein als sein
Vielleicht eins der wirklich guten Sachen an dieser Firma
Der Chef des Unternehmens hat sich gerade mal 1 Min zeit genommen am ersten Arbeitstag, danach absolutes Desinteresse, sogar Abkehr.
Katastrophal, Vorschriften oder Regel der Technik in meinen Bereich ein Fremdwort. Alles über den Daumen gepeilt und " das haben wir immer schon so gemacht". Keine Organisation, keine Mitgestaltung, kein offenes Ohr.
Fand nicht statt
Unter dem der Branchen üblichen Gehälter
Männer - Frauen womöglich, ansonsten Fehlanzeige
Ergaben sich aus der Arbeit heraus
Nur große Enttäuschung.
Das die Chef`s sich doch immer Loben wie toll doch Praml ist.
Die Chef`s sollten nicht so Arrogant und Selbstsicher sein.
Jeder macht was er will.
In Hamburg ist das Leben teurer, wurde nicht angepaßt.
was ist das?
Der Chef redet nicht mit jeden.
Nicht zu der Führungsebene.
erfolgreich, zuverlässig, modern, ehrlich
Fluktuation in einzelnen Abteilungen
Bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung
Offene und freundliche Atmosphäre
bzgl. Weiterbildungsmöglichkeiten bekommt man keine Infos.
eher Durchschnitt bis auf wenige Ausnahmen
Tolle Kollegen bei Praml, das Verhältnis zum Schwesterunternehmen könnte besser sein.
Der Informationsfluss lässt zu Wünschen übrig.
Langweilig wird es nie, tolle Projekte für die Zukunft
Das der Spirit passt und die Innovationskraft der Familie Praml einfach begeistert.
Das mehr Mitarbeiter eingestellt werden sollen. Das Platzproblem sollte auch gelöst werden.
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufträgen und Anfragen mehr Mitarbeiter einstellen.
Die Arbeitsatmospähre ist als sehr gut zu bezeichnen. Firmen und von unserer Marketingabteilung organisierte Teamevents z.B. grillen in Fischhaus tragen für ein positives Klima bei.
Das Image ist sehr gut, v.a. weil Praml immer der Pioneer ist. Ob ei PV, LED oder jetzt bei E-Tankstelle. Es ist jedoch evtl. teilweise aktuell auf Grund der hohen Anzahl an Anfragen, nicht zu schaffen, dass alle Anfragen bedient werden und deswegen Kunden sauer sind.
Man bekommt Urlaub, auch kurzfristig, wenn man ihn braucht. Ein Familienfreundlicher Betrieb, weil die Familie Praml selber viele Kinder hat.
Weiterbildung wird gefördert. Wenn man fleißig ist, dann hat man große Aufstiegschangen.
Das Gehalt wurde trotz Corona angepasst und erhöht. Betriebliche Altersvorsorge und Leasingbike wird angeboten.
Die Firmenflotte wurde die letzten 3 Jahre zu 50% auf E-Autos umgestellt. Ökostrom wird ebenso bezogen.
Jeder hilft jeden und das sofort.
absolut.
Es gibt mit dem Vorgesetzten eine Zielvereinbarung und ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten sehr gut.
Klimaanlage in allen Büroräumen, LED Licht, Top PC Anlage, alle Arbeitsplätze sind videokonferenzfähig, Homeoffice möglich.
Wöchentliche Meetings in und zwischen den Abteilungen sorgt für die nötige Kommunikation.
Also eine Ungleichbehandlung gibt es definitiv nicht. Es sind auch Frauen an Führugnspositionen.
Vorschläge werden dankend angenommen und es wird bei Praml nie langweilig, weil die Familie Praml sehr innovativ ist. Thema Elektro-Tankstellen als Beispiel.
Flexible Zeiten lockerer Umgang
Es wird einem zu wenig vertrauen entgegen gebracht
Gehaltsanpassungen zumindest in Höhe der Inflation. nicht nur alle 5 Jahre
starkes Abteilungsdenkem
Viel Administration durch unpassende EDV Systeme
Potential wäre da
Laut, private Termine werden ignoriert, vorgesetzte sagen nur Ja. Jeder achtet auf sich selber aus der Führungsebene
Mitarbeiter aus allen Abteilungen schätzen
Dank der Kollegen war es erträglich
Hat sich in der Region einen schlechten Ruf erarbeitet als teuer und ohne Plan.
Wenn man früher gehen wollte, wollte der Chef noch "schnell" eine Aufgabe erledigt haben
Für eine Gehaltserhöhung wurde die Frage gestellt "was man für zusätzliche Arbeit noch erledigen kann oder es sei kein Geld vorhanden wegen der Umstrukturierung." Leider wurde kurze Zeit spätern dem Vertrieb eine fette Provision gezahlt.
Einige Kollegen halfen mit andere versteckten sich hinter "viel" Arbeit
Emotionslos und setzte nur das durch was die Chefetage wollte. Die Abteilung wurde sich selbst überlassen ohne Hilfe.
Technische Hilfen waren immer zu teuer oder wurden nicht gehört.
flexible Arbeitszeit, das Ergebnis muss stimmen nicht die Zeit in der man am Arbeitspaltz anwesend ist. Innovative Technologien werden vorangetrieben , gutes Kantinenessen , schöne helle Büros , gut ausgestattet , Kinder können ab und zu mitgebracht werden
Zum Teil Neid zwischen den Kollegen, Ruderting liegt etwas abgelegen , keine Hunde erlaubt
Die Kommunikation von oben nach untern könnte besser sein