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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wirtschaftlichkeit geht vor..

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Haben mir viel beigebracht und habe einiges fachliches lernen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge. :)

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Anpassung an die Therapeuten. Fragt eure Leute was sie brauchen. Welche Arbeitszeiten sie wollen. Auch wenn dann mal ein Abend mal keiner späten Nachmittag- Abend da ist. Es gibt so viel Klienten die rund um die Uhr kommen wollen. Sprecht offener und sofort und nicht erst wenn das Fass überläuft. Lasst die Bonuszahlungen bei erreichten Umsatz, das schürrt nur Druck und Konkurenz im eigenen Team. Zahlt lieber passenderes Grundgehalt und plant realistischere Bürozeiten. Zeigt mehr Menschlichkeit und nicht alles wirtschaftlich gedacht, dann bleiben die Leute auch bei euch. Rückzugsort als Pausenräume wo man ohne Störung mal Puuse machen kann.

Image

Viel wechselndes Personal was oft ja für sich spricht

Work-Life-Balance

Lange Arbeitstage. Wenig flexible Arbeitszeiten und wenig auf den Menschen und seine. Bedürfnisse angepasst. Zwischen Weihnachten und Silvester sollte immer wer aus dem Team da sein und somit konnte man dort nicht immer frei nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden nicht sofort übernommen! Die ersten Jahre soll man sich von Kollegen anlernen und was beibringen lassen. Es wird einen das Gefühl vermittelt das Fortbildungen dort erst übernommen werden sobald man sich dort „beweisen“ hat -das man auch bleibt.

Gehalt/Benefits

In anderen Firmen kann man mehr verdienen, aber ist okay

Kollegenzusammenhalt

Es gab einige Teamevents. Nicht alle Kollegen kamen zu diesen Events - auch wenn diese als bezahlte Arbeitszeit galten.

Um sein Bonus im Monat zu erreichen wurden einen Patienten „abgezwickt“ damit man mehr Umsatz hat als seine Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Wenig emphatisch

Kommunikation

Kommunikation untereinander und mit Praxisleitung und Chefs lief nie richtig. Von Ex-Kollegen wurden Sachen verdreht erzählt um einen schlechter dastehen zu lassen vor den Chefs um bessere Chancen zu haben.

Interessante Aufgaben

Wer sich eher für Ergotherapie mit Erwachsenen interessiert ist hier gut aufgehoben. Viel Handtherapie und Hausbesuche.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Spannende Aufgaben, viel zu Lernen, aber mehr auch nicht

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Kommunikation

Mit der Geschäftsführung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Neueinsteiger war es für mich bzgl. des Rezeptwesens und dem Hamburger Team perfekt - alles Andere lest ihr unten.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jede Woche gab es eine einstündige Teamzeit, die für Aktuelles, Patientenbesprechungen und interne Fortbildungen genutzt wurde.
Hinzufügend konnten Hausbesuche entweder mit dem Fahrrad oder Firmenwagen absolviert werden.

Verbesserungsvorschläge

Dass die Gehälter nach meinem Weggang angepasst wurden, davon weiß ich. Nichts desto trotz bleibt Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter ein großes Thema. Der Standort Hamburg wird demnächst geschlossen, was ich sehr sehr schade finde. Aber vielleicht ist es eine gute Grundlage für die Inhaber darüber nach zu denken, dass Größe manches Mal nicht alles ist und eine Besinnung, auf das was man „hat“ und dies mehr wert schätzt. Und, dass man besser miteinander kommuniziert!

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team, habe ich mich sehr wohl gefühlt!

Work-Life-Balance

Der Arbeitsplan war zu meiner Zeit weites gehend vorgeschrieben. Ebenso wurde zu Beginn meiner Tätigkeit erwartet, dass man mindestens einen Tag „lang“ arbeitet, sprich bei mir bis 18.15 Uhr. Starre Vorschriften gab es im Verlauf aber nicht, so dass ich meinen Plan hätte stets anpassen können. Ob dies dann auch bewilligt worden wäre, kann ich nicht beurteilen.

Karriere/Weiterbildung

Es fanden im Team selbst, sowie an den "Nett-Days" immer wieder interne Fortbildungen statt. Wie im Vorstellungsgespräch oder vertraglich versprochen, habe ich keine Fortbildungen erhalten. Laut meiner Vorrednerin, erhalten erst Angestellte nach 3 Jahren eine Fortbildung. Ich muss dazu sagen, dass ich in meinen knappen 2 Jahren, von selbst keine angefragt habe, aufgrund des Wissens, dass es vor 3 Jahren, keine Übernahme der Fortbildungskosten gibt.

Gehalt/Benefits

Zu meiner Zeit, war das Gehalt, „gering“. Ich war allerdings auch Einsteigerin und hatte nicht mehr an Gehalt erwartet. In meinen fast zwei Jahren, wurde mein Gehalt nur an das eines Neueinsteigers angeglichen.
Es gab "Bonuszahlungen" - wenn jemand seinen Umsatz im gesamten Jahr geschafft und auch, wenn der Standort genug erwirtschaftet hatte. Letzteres lag bei mir bei unter 150€ (ausgezahlt) pro Jahr. Hinzufügend gab es eine Inflationsausgleichsprämie im Jahr 2023 und man konnte vertraglich eine Altersvorsorge abschließen, in die der Arbeitgeber monatlich eingezahlt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde stets darauf geachtet, Papierressourcen einzusparen, welches ich auch gerne eingehalten und begrüßt habe. Mitunter wurden die Lohnsteuerbescheinigungen online zur Verfügung gestellt, die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden wurden nach wie vor, ausgedruckt und in einem Umschlag in das eigene Fach gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Ich war im Team HH und hatte ein wundervolles Team, welches mir den Einstieg in den Praxisalltag sehr erleichtert hat. Egal, welche Frage ich hatte, wir haben es gemeinsam im Team besprochen bzw. gelöst.

Umgang mit älteren Kollegen

Dies kann ich, weil ich am Standort Hamburg gearbeitet habe, nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Die Bewertung vor meiner, trifft es auf den Punkt. Insgesamt wurde nur wirtschaftlich gearbeitet und das bedeutete, dass man selbst „unscheinbar“ war, bis auf die Umsatzzahlen, die man erbrachte, die einen "ausmachten" und zeigten, ob man als Mitarbeiter/in wertvoll ist. Ich verstehe die wirtschaftlichen Hintergründe aber Wertschätzung gab es, trotz „Nett-Days“, seitens der Chefetage, so gut wie keine. Nach außen hin, in sozialen Medien, wird es anders suggeriert. An den sogenannten „Nett-Days“, zeigte eine Power-Point Präsentation auf der ersten Seite, wie hoch der Krankenstand im letzten Jahr im gesamten Praxisnetz gewesen ist. Eine Demotivation für alle Angestellten.
Als ich im Sommer letzten Jahres kündigte, die Gründe anführte, die sich aus kleinen Dingen zu einem großen Ganzen zusammen fügten, saß mir der Chef gegenüber und sagte: „Diese Vorkommnisse, rechtfertigen keine Kündigung!“. Wenig Empathie, kein „Danke, dass du da gewesen bist, kein schade, dass du gehst und schon gar nicht: „Hey, könnten wir dich irgendwie halten?!" Scheinbar ein sehr getroffenes Ego.. Gespräche mit Mitarbeiter/innen, haben dies bestätigt.

Arbeitsbedingungen

Auf Pausen, sowie auf Über-& Minusstunden wurde mit Hilfe eines therapeutischen Organisations Systems geachtet. Natürlich wurde am liebsten gesehen, dass man keine Lücken im Plan hatte, darauf wurde regelmäßig und auch in den Jahresgesprächen verwiesen. Umsatzstatistiken wurden geführt und der Druck, seinen Umsatz monatlich zu schaffen (auch wenn dieser nie beziffert wurde), war sehr hoch. Dies ist ein rein wirtschaftliches Denken und durchaus zu verstehen. Aber dass Mitarbeiter/innen, deren Nachmittage hauptsächlich aus pädiatrischen Klienten/innen bestehen, öfter Lücken (aufgrund von spontaner Krankheit) haben, als Mitarbeiter/innen, die ausschließlich Erwachsene behandeln, fand wenig Berücksichtigung in den Umsatzstatistiken. Wenn man aber Lücken hatte, die nicht zu füllen gewesen sind und man diese für z.B. Praxisaufgaben getätigt hat (frisches Obst für die Angestellten, Material für die Therapie, Firmenwagenpflege), wurde man manches Mal dafür gerügt und der Leitung des Standortes mitgeteilt, dass diese Zeiten doch bitte reglementiert werden sollten. Das Praxisnetz wirbt im Übrigen mit gesunden Obst-/Gemüse Körben), die den Mitarbeitern jede Woche gestellt werden.

Kommunikation

Hier muss ich ebenfalls sagen, dass die Kommunikation am Hamburger Standort untereinander, sehr gut funktionierte. Das Büro (und damit meine ich zwei Angestellte, die in Kiel für das Praxisnetz tätig sind/ waren) waren ebenfalls sehr bemüht, unsere weit entfernten Anliegen, schnellst möglich per Mail oder Telefon zu lösen. Was mir sehr missfallen hat, ist, dass Absprachen, die mit dem Büro getroffen wurden, von den Chefs hinterfragt, für nichtig erklärt wurden und man selbst es dann "ausbaden" sollte. Kommunikation fand seitens der Chefetage, fast hauptsächlich, häufig bei negativen Dingen, über die Praxisstandortleitung statt, also ohne direkten Kontakt zu den "betroffenen" Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Dies stand im Team HH außer Frage. Hier behandelten wir uns alle gleich, gleichgültig ob Neueinsteiger, lang Erfahrene, wieder kommende aus der Elternzeit.
Im gesamten Praxisnetz, fand ich, dass Gleichberechtigung, keinen großen Stellenwert besaß.
Die Chefetagen hatten „Lieblinge“, entweder Alteingesessene oder „Lemminge“, die genau das taten, was von Ihnen „verlangt“ wurde. Es gab zu meiner Zeit tolle, sehr kompetente „Alteingesessene“, die super viel Erfahrung haben und diese mit uns geteilt haben, wofür ich sehr dankbar bin!

Interessante Aufgaben

Mir wurde nach der Einarbeitung freie Hand gelassen, mit welchen Patienten und wie ich meine Pläne fülle. Hauptsache, die Patienten gingen in meinem Arbeitsplan, nahtlos ineinander über, sodass keine Lücken entstanden. Das Praxisnetz am Standort HH, als auch in den anderen Praxen, die ich kennen gelernt habe, waren mit ergotherapeutischen Materialien sehr gut ausgestattet.


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Große Enttäuschung: Unangemessene Machtausübungen, Heuchlerei von der Leitung und angst-handelndes Kollegium.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten können im Vorfeld angepasst werden (wird letzendlich aber nach Patientenbedarf entschieden)
Hygienematerial ist ausreichend vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe vieles schon geschrieben. Zusammengefasst aber gern nochmal:
Kollegiales Verhalten sowie das der Vorgesetzten, Kommunikation, Arbeitsbelastung, Gehalt.
Ich habe weniger getrunken, weil ich das Gefühl hatte keine Zeit zu haben auf Toilette gehen zu können.
Die Praxis stellt sich in sozialen Netzwerken gern im guten Licht dar, es gibt Happinessdays und kleine Präsente, welche die Schattenseiten jedoch nicht aufwiegen und ich das Gefühl habe, dass diese auch eher dem Image und nicht der Fürsorge dienen.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich dort nicht nur nicht-gewertschätzt, sondern sogar geringgeschätzt gefühlt. Von den Patienten kam aber stets postives Feedback. Das Betriebsklima war alles andere als vertrauensvoll.
Meine Krankheitstage (während einer globalen Pandemie!) wurden als Befristungsgrund genommen, vorherige Absprachen wie ein fester Arbeitsplatz wurden aufgeweicht.
Unsolidarisches Verhalten innerhalb des Kollegiums.
Hohe personelle Fluktuation.

Image

Aufgrund der Größe des Praxisnetzes hatte ich viel Hoffnung in den Betrieb gesetzt, und mich dort beworben, obwohl mir im Vorfeld davon abgeraten wurde.

Work-Life-Balance

Urlaub muss im Vorjahr genommen werden. Bei Therapieausfall gab es zwar die Möglichkeit es mit dringend notwendiger Bürozeit als Arbeitszeit zu füllen, jedoch wurde dies von der Leitung oft als Freizeit makiert und wir wurden dazu angehalten es als diese zu gestalten, so dass wir zwischen den Therapieeinheiten oft ungewollt Freizeit nehmen mussten.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mich privat weitergebildet, das wurde kaum gewertschätzt, es schien sogar egal. Weiterbildungen wurden bei mir im Bewerbungsgespräch angepriesen, nach meiner Beobachtung erhalten jedoch nur Mitarbeitende nach circa 3 Jahren eine.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit funktioniert meistens, und es wird sich bei Aufgaben unterstützt. Jedoch gibt es außerhalb der "Arbeitsstruktur" wenig
Kollegialität, obwohl Missstände bekannt sind wie körperliche Schmerzen von der Arbeit, Pendeln zwischen den Praxen, keine Vorbeitungszeit und Überstunden wurden teilweise nicht dokumentiert (Aus Angst den Arbeitssoll nicht zu erfüllen) das dadurch verfälschte Arbeitspensum führte zu zusätzlichem Druck.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise habe ich dazu schon etwas im Punkt "Kommunikation" geschrieben. Weiteres folgt hier: Entscheidungen waren häufig nicht transparent und klar nachvollziehbar, ich wurde nicht mit einbezogen als es um einen Standortwechsel ging, bei einem anderen Wechsel wurden nur einige Informationen im Vorab geteilt.
Es wird viel Professionalität und Qualität von den Mitarbeitenden vorausgesetzt, dies wurde aber nur so zurückgeben, dass ich mich oft wie eine Puppe oder ein Roboter gefühlt habe.

Kommunikation

Es gibt wöchentliche Teamsitzungen. Das ist gut. Jedoch waren sonstige Absprachen für den Praxisalltag nur unter Tür-und-Angel-Gesprächen möglich. Es gibt eine Leitung die gut zu erreichen ist, jedoch kaum Unterstüzung bieten kann und es ist bei Konflikten schwierig die höhere Ebene zu erreichen. Diese tauchte dann mehrmals unangekündigt auf, sodass mir für das Gespräch keine Vorbereitungszeit blieb. Diese Situation hinterließ einen unprofessionellen Eindruck, Kritik daran stieß auf eine emotionale Reaktion. Das war kein einmaliges Vorkommen. Das ist ein Problem des Führungsstils.

Gehalt/Benefits

Weihnachtsgeld gibt es nicht. Wie auch auf deren Webseite zu entnehmen ist, gibt es eine Bonuszahlung, die nur an die besten Mitarbeitenden gezahlt wird. Das ist für die Stimmung im Kollegium alles andere als förderlich.

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsplatz hat mir zum Teil die Lust an meinem Traumberuf genommen.


Arbeitsbedingungen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Praxisnetz Schürholz Sievers durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Praxisnetz Schürholz Sievers als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Praxisnetz Schürholz Sievers als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.