5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich einige Kolleginnen und Kollegen sowie den Zusammenhalt im Team. Auch die Aufgaben konnten spannend sein, vor allem wenn man gerne an digitalen Produkten, Prozessen und neuen Ideen arbeitet.
Firmenevents waren teilweise ebenfalls angenehm, auch wenn sie für mich nicht die strukturellen Probleme im Arbeitsalltag ausgeglichen haben.
Schlecht fand ich vor allem die aus meiner Sicht unklare Führung, wechselnde Prioritäten, kurzfristige Deadlines und fehlende Verlässlichkeit in der Planung. Dadurch entstand viel unnötiger Druck.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer ausreichend wertgeschätzt wurden. Gute Ideen und gute Arbeit konnten aus meiner Sicht oft nicht ihr Potenzial entfalten, weil Fokus, Struktur und konsequente Umsetzung gefehlt haben.
Mehr Fokus auf Qualität statt Quantität. Mehr Output entsteht nicht automatisch durch mehr Posts, mehr Features oder mehr Projekte, sondern durch klare Prioritäten und funktionierende Prozesse.
Es sollte ein Workflow geschaffen werden, der von allen Beteiligten verstanden und genutzt werden kann. Ziele, Verantwortlichkeiten und Deadlines sollten klar definiert sein und nicht ständig kurzfristig verändert werden.
Das Unternehmen sollte sich stärker auf Dinge konzentrieren, die bereits funktionieren, diese verbessern und konsequent verkaufen, statt ständig neue Themen zu starten.
Außerdem empfehle ich, mehr Fachkompetenz in Bereichen wie Social Media, Produktentwicklung, Vertrieb und operativer Umsetzung aufzubauen. Wichtig wären Menschen, die nicht nur Ideen einbringen, sondern diese auch strukturiert zu Ende führen.
Gespräche sollten professionell, respektvoll und sachlich geführt werden. Unangemessene oder zweideutige Formulierungen haben in einem Arbeitsumfeld keinen Platz.
Mehr Transparenz bei Gehalt, Entwicklung und Beförderung würde ebenfalls helfen. Mitarbeitende sollten wissen, woran sie sind, wie sie sich verbessern können und welche konkreten Schritte zu mehr Verantwortung oder besserer Vergütung führen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend erlebt. Aus meiner Sicht gab es häufig unklare Prioritäten, unrealistische Erwartungen und wechselnde Zielvorgaben. Dadurch entstand in mehreren Bereichen dauerhaft Druck, ohne dass immer klar war, wann eine Aufgabe wirklich abgeschlossen ist.
Besonders schwierig fand ich, dass Ziele und Deadlines teilweise kurzfristig verändert oder erweitert wurden. Das führte bei mir dazu, dass Erfolge selten als abgeschlossen wahrgenommen wurden. Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Abteilungen stärker unter Mikromanagement standen als andere, obwohl dort ebenfalls wichtige Ergebnisse geliefert wurden.
Das Image des Unternehmens sehe ich kritisch. Mein Eindruck ist, dass die Außenwirkung besser sein soll als die interne Realität. Wenn viele Mitarbeitende unzufrieden gehen oder negativ über ihre Erfahrungen sprechen, wirkt sich das langfristig auf die Wahrnehmung des Unternehmens aus.
Aus meiner Sicht sollte stärker auf echte Mitarbeiterzufriedenheit und nachhaltige Strukturen geachtet werden, statt nur auf Außenwirkung.
Die Work-Life-Balance habe ich als schlecht erlebt. Besonders vor wichtigen Terminen oder Events gab es aus meiner Sicht sehr hohen Druck und viele zusätzliche Aufgaben. Teilweise entstanden Überstunden dadurch, dass Anforderungen kurz vor Deadlines erweitert wurden.
Für mich fühlte sich das nicht nach planbarer Mehrarbeit an, sondern nach strukturellen Problemen in Planung und Priorisierung. Ich hatte den Eindruck, dass die Belastung bei vielen Mitarbeitenden zu Stress geführt hat.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich kaum wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass man mehr Verantwortung übernehmen konnte, ohne dass sich Rolle, Titel oder Gehalt entsprechend weiterentwickelt haben.
Ich hätte mir klarere Entwicklungspfade, echte Weiterbildungsmöglichkeiten und transparente Kriterien für Beförderungen gewünscht.
Das Gehalt war zu Beginn aus meiner Sicht attraktiv, später habe ich es eher als durchschnittlich wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Gehaltsstruktur nicht immer transparent oder nachvollziehbar war.
Bei Entwicklungsgesprächen und Gehaltserhöhungen hätte ich mir klarere Kriterien gewünscht. Aus meiner Sicht waren manche Einstufungen und Bewertungssysteme zu abstrakt formuliert, sodass schwer nachvollziehbar war, wie man konkret vorankommen kann.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur eingeschränkt bewerten. Ich hatte den Eindruck, dass es inhaltlich teilweise eine Rolle spielte, aber im Alltag nicht immer konsequent umgesetzt wurde.
Bei organisatorischen Themen hätte ich mir mehr Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der positiven Punkte. Ich habe viele hilfsbereite, kompetente und angenehme Menschen kennengelernt. Gerade in stressigen Phasen haben sich viele Mitarbeitende gegenseitig unterstützt.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele Personen langfristig unzufrieden waren und sich nach besseren Möglichkeiten umgesehen haben. Das Team selbst war stark, aber die Rahmenbedingungen haben es aus meiner Sicht schwer gemacht, dauerhaft motiviert zu bleiben.
Der Umgang war aus meiner Sicht grundsätzlich in Ordnung, aber nicht immer respektvoll genug. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Mitarbeitenden nicht aufmerksam zugehört wurde, obwohl sie fachlich wichtige Punkte eingebracht haben.
Ich hätte mir mehr Wertschätzung und aktives Zuhören gewünscht, unabhängig von Alter, Rolle oder Position.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich überwiegend kritisch wahrgenommen. Ich hatte oft den Eindruck, dass Feedback aus dem Team nicht ausreichend ernst genommen wurde. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig kurzfristig getroffen oder geändert, ohne die Auswirkungen auf die operative Arbeit ausreichend zu berücksichtigen.
Ich hätte mir mehr Vertrauen, klarere Kommunikation und mehr Respekt gegenüber der geleisteten Arbeit gewünscht. Besonders belastend war für mich das Gefühl, dass Mitarbeitende teilweise eher als austauschbar wahrgenommen wurden.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut. Es gab moderne Arbeitsgeräte und teilweise Getränke im Büro.
Bei anderen Basics wie Kaffee, Obst oder allgemeinen Bürobedingungen hatte ich den Eindruck, dass diese nicht immer selbstverständlich waren. Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen okay, aber nicht auf dem Niveau, das teilweise nach außen vermittelt wurde.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden war aus meiner Sicht überwiegend gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Kommunikation durch das Management habe ich jedoch oft als unklar und nicht verlässlich empfunden. Anforderungen wurden meiner Wahrnehmung nach teilweise spät geändert oder nicht ausreichend dokumentiert. Dadurch entstanden Missverständnisse, Mehrarbeit und unnötiger Stress.
Nach außen wirkte das Thema Gleichberechtigung grundsätzlich vorhanden. Ich persönlich kann hierzu nur begrenzt konkrete Aussagen treffen. Mein Eindruck war jedoch, dass manche Entscheidungen und Gespräche nicht immer transparent oder nachvollziehbar waren.
Die Aufgaben selbst waren teilweise sehr interessant. Gerade im Immobilien- und Technologiebereich gab es viele spannende Möglichkeiten, digitale Produkte und Systeme aufzubauen.
Das Problem war aus meiner Sicht weniger der Inhalt der Aufgaben, sondern die fehlende Kontinuität. Projekte wurden begonnen, dann verändert, ersetzt oder durch neue Ideen überlagert. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, dass gute Ansätze nicht konsequent zu Ende geführt wurden.
Die Möglichkeiten, die man hat sich persönlich weiterzuentwickeln und dass jeder lernbereit ist und sich gegenseitig unterstützt, um etwas wirklich Besonderes zu entwickeln.
Bei einem so relativ jungen Unternehmen gibt es natürlich noch nicht diese klaren Unternehmensstrukturen und Abteilungen, die manche gewohnt sind. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob ich die mir tatsächlich für die Zukunft wünschen würde, weil es mir eigentlich gefällt, wie es gerade ist.
Ich würde mir vielleicht ab und an mal so größere gemeinsame Meetings wünschen, damit wir wissen, was die anderen Abteilungen gerade so machen, mit denen man sich nicht jeden Tag austauscht.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Eine wirklich wundervolle Aussicht, helle und gemütliche Büros und die Kollegen sind immer für einen Scherz gut und lockern die Atmosphäre auf, auch wenn alle mal etwas mehr zu tun haben.
Eine Immobilienberatung mit Tech- und Data-Science-Fokus und einem jungen, motivierten Team. Das macht natürlich Eindruck. Allerdings natürlich noch nicht so bekannt wie die ganz Großen, daher ein Stern Abzug.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und Home Office ist auch abseits von Corona kein Problem, wenn man mal zuhause bleiben muss. Sehr toll war es, dass man mir auch Teilzeit ermöglicht hat, als es aus privaten Gründen notwendig war. Das rechne ich den Vorgesetzten hoch an und das ist alles andere als selbstverständlich.
Da wir wirklich mit der neusten Technologie arbeiten, müssen wir uns fortlaufend weiterbilden. Man hat aber zum Glück ausreichend Zeit, um sich in neue Tools und Frameworks einzuarbeiten, da die Vorgesetzten vom Fach sind und aus eigener Erfahrung verstehen, wie viel Zeit man dann langfristig einsparen kann. Bisher habe ich das Gefühl, dass gute Arbeitsleistung geschätzt wird und man nicht nur kurzfristig verbrannt wird.
Überdurchschnittlich und immer pünktlich. Das Gesamtpaket ist extrem attraktiv und motiviert ungemein, dass man immer sein Bestes gibt, um dem gerecht zu werden.
Wir alle sind noch relativ jung und wie bei vielen aus unserer Generation setzt man daher hier auf echte Nachhaltigkeit statt "nach mir die Sintflut", damit wir und unsere Kinder in Zukunft auch noch gute Lebensbedingungen haben.
Es sind hier die kleinen Dinge, bei denen man immer wieder merkt, dass sich die Kollegen Gedanken machen. Obwohl ich erst einige Wochen im Unternehmen war, hatten sie sich für mein Geburtstagsgeschenk wirklich etwas Tolles und Individuelles überlegt und auch ansonsten unterstützen wir uns, wo wir können, sei es mit Tee, Süßigkeiten oder einem offenen Ohr.
Aufgrund eines Mangels signifikant älterer Kollegen ist dies etwas schwerer zu beurteilen. Kollegen, die lange im Unternehmen sind, bekommen aber nach meiner Beobachtung mehr Verantwortung und sind wichtige Ansprechpartner für neuere Kollegen, aber auch die Vorgesetzten.
Mir ist es wichtig, dass Vorgesetzte nicht nur gut führen können, sondern auch Empathie an den Tag legen. Das gefällt mir hier wirklich sehr: Sie wissen auch, dass es manchmal Situationen gibt, in denen privates Vorrang hat, sind verständnisvoll und sie lassen uns eigenständig arbeiten und haben Vertrauen in unsere Design- und Implementierungsentscheidungen.
Überragende Arbeitsbedingungen. Die Ausstattung ist ausgezeichnet und es wird nicht daran gespart, dass wir die besten Arbeitswerkzeuge für die Arbeit bekommen. Die Büros sind sehr modern, es gibt Tee, Kaffee, sogar die leckeren Soya Drinks, die ich mag. Angeblich gibt es bald sogar Energy Drinks, ich bin gespannt.
Ich finde es sehr schön, dass immer mal wieder jemand von den Kollegen vorbeischaut und man sich gegenseitig austauscht. Wenn man mal nicht weiterkommt, dann erzählt man sich gegenseitig davon und meistens gibt es gerade dann einen kleinen Geistesblitz. Besonders in der Entwicklung komplexer Systeme ist das sehr, sehr hilfreich.
Derzeit noch ein etwas höherer Männeranteil, aber der Frauenanteil steigt immer weiter an und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich das im Laufe der Zeit auf 50/50 einpendelt. Da viele hier junge Familien haben ist der Umgang mit den Mitarbeiterinnen und das Arbeitsklima sehr respektvoll und erwachsen.
Für mich persönlich das wichtigste Kriterium für einen guten Arbeitsplatz. Die Aufgaben sind hier sehr vielseitig, wir benutzen die modernsten Stacks und Tools und jeden Tag hat man das Gefühl etwas Substantielles aufzubauen und dabei was Neues zu lernen.
Kollegialität
Umweltbewußtsein
Technologie Fokus
Foreward Thinking
Nichts
Sehr entspannt und familiär, kleines Team mit kurzen Entscheidungswegen
110%ig gegeben. Wir haben Kollegen mit Kinder, Haustieren, pflegebedürftigen Eltern. Klappt alles.
Über Geld redet man nicht aber es stimmt;)
Part of the corporate identity
Sehr hoch, wir machen oft viel. Wegen Corona weniger aber vorher viele gemeinsame Lunches, Abendaktivitäten und Events.
Top. Immer freundlich, immer ehrlich.
WeWork Sonycenter
Keine Barrieren, immer offen
Im Sales mehr Freiheiten und Aufgabenfelder als bei anderen Maklerhäusern.
Den Zusammenhalt, die Atmosphäre, den Spaß bei der Arbeit und die sehr interessanten und herausfordernden Projekte.
Es gibt keine Energiedrinks for free, nur sämtliche andere Getränke wie Kaffee, Cappuccino, Tee, Wasser etc.
Energiedrinks for free
Leistungsorientiert und dennoch verständnisvoll. Ich komme mit allen Kollegen und Vorgesetzten prima klar und bei Problemen oder Fragen gibt es niemanden der sich nicht hilfsbereit zeigt und unterstützt.
Ich bin durchweg zufrieden mit meiner Firma.
Ich habe bisher immer meinen Urlaub im Wunschzeitraum erhalten, auch als ich meinen kompletten Urlaub spontan am Tag der Geburt meiner Tochter genommen habe, stellte dies kein Problem da. Natürlich gibt es mal Überstunden, in welcher Firma nicht, doch habe ich immer Ausgleichsstunden / -tage erhalten.
Da mir in kurzer Zeit mehr und mehr Verantwortung gegeben wurde und ich meine erste Beförderung auch bereits erhalten habe, kann ich nur sagen: "Ja, bei PREA kann man Karriere machen."
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt und erhalten tue ich es bisher immer überpünktlich.
Wir sind ein komplett digitalisiertes Unternehmen und arbeiten somit papierlos. Auch bei Naturkatastrophen, wie das große Feuer in Australien haben ALLE in der Firma zusammengelegt um zu spenden und die Firma selbst hat auch einen großen Betrag gespendet.
Die Teamarbeit funktioniert einwandfrei. Man unterstützt sich gegenseitig, sucht gemeinsam Lösungen für aufgetretene Probleme und erklärt denen, die die Lösung nicht finden konnten, wie das Problem bewältigt werden kann. Witzigen Bugs werden den Kollegen gezeigt, um gemeinsam zu lachen, bevor diese behoben werden.
Soweit ich es beurteilen kann, fühlen sich unsere älteren Kollegen wohl und werden mit den angemessenen Respekt behandelt.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten über alles reden und Probleme oder Verbesserungsvorschläge ohne bedenken oder Konsequenzen äußern.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Wir arbeiten mit den neusten Apple Produkten und wenn man weiteres Zubehör benötigt, muss man es nur beantragen und man erhält es schnellst möglich. Des Weiteren hat man einen großen Schreibtisch, den man sich individuell Gestalten kann. Bei mir Beispielsweise mit einem digitalen Bilderrahmen für Bilder von meiner Familie.
Ab und an muss man mal bei Aufgaben / Informationen nachhaken, aber das liegt an der Masse der Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Doch wenn man erstmal nachgefragt hat, bekommt man auch die benötigten Informationen freundlich und verständlich vermittelt.
Wir sind ein internationales Team aus Männern und Frauen und es werden alle gleich behandelt und haben die gleichen Aufstiegschancen.
Mir wurde frühzeitig Verantwortung für einige wichtige Projekte übergeben, in der ich meinen eigenen Handlungsspielraum habe und meine Entscheidungen akzeptiert und befürwortet werden.
Atmosphäre, Elan, viel zu lachen, sehr guter Arbeitsplatz (schaue direkt auf den Tiergarten)
n/a
Ich hätte gern einen Privatjet, für meinen Urlaub... *spass* Es gibt nix was ich verbessern würde, und wenn es etwas gibt, dann spreche ich mit dem CEO darüber.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre! Leistung werden erwartet, aber dafür ist ein sehr harmonisches Miteinander! Ich verstehe mich ausnahmslos mit allen hervorragend!
Image,... für meinen Lebenslauf wäre dieses Arbeitsplatz ein dickes Plus! Da ich mich aber definitiv nicht mehr wo anders bewerben werde, ist das nicht mehr wirklich wichtig.
Für mich perfekt! Ich mag meinen Job und ich bleibe auch gern länger wenn es nötig ist, als Ausgleich gehen wir oft zusammen was Essen oder man lässt es sich halt vergüten. Ich persönlich verbringe sehr gerne meine Zeit hier auf Arbeit!
Egal ob Konferenzen, Kurse (online/offline) oder Messen, wenn etwas wichtig ist und unser Chef darin auch nur den geringsten Sinn erkennt, sind wir dort.
Über Gehalt spricht man nicht, auch nicht bei uns. Aber soviel sei gesagt, es klagt niemand über seine Vergütungen.
Schaut einfach mal auf Facebook, als mein Chef über das Feuer in Australien gelesen hat, lag er uns so lange in den Ohren: "...wir müssen da was tun, jungs...!" Und gesagt getan, schon starteten wir eine Spendenaktion auf Facebook... und das obwohl wir jeden Menge anderer Dinge zu tun hatten und unsere Zeitpläne dies eigentlich nicht hätten zugelassen.
Super! Jeder versucht seinen Part so gut es geht zu bestreiten und wo man Hilfe braucht fragt man eben. Ich habe hier noch nie die Erfahrung von Neid oder Missgunst erlebt.
Da ich der Älteste bin, kann ich aus erster Hand sagen, dass es hier keine Probleme gibt. Ganz im Gegenteil, seit dem ich hier arbeite fühle ich mich gut fünf Jahre jünger.
Zielstrebig und wissend. Ein Chef der versteht was er will und wie wir dahin kommen. Er schaut keine Möglichkeit uns Unterstützung anzubieten oder dafür zu sorgen das wir sie von Extern bekommen.
Besten Equipment, ausnahmslos. Bekommen nur die beste Apple Hardware, egal ob iMacPro, MacBookPro, iPhone, iPad... alles war benötigt wird, wird angeschafft.
Es wird derbe viel gelacht soviel steht fest! :D Ausserdem Arbeiten wir in effektiven kleinen Teams was enorm bei der Kommunikation hilft!
Definitiv kein Thema! Bzgl. der Geschlechter gibt es keinen unterschied und die Quoten sind auch fast ausgewogen -- aber das sollte auch in einem modernen Unternehmen eigentlich kein Thema mehr sein...
So viele das es mich Tage kosten würde sie auf zu zählen. Es macht viel Spass und Abwechslung gibt es reichlich.