5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Vorgesetzte
Mitarbeiter werden manchmal wie Kinder behandelt
Entspannt und freundlich
Gleitzeit und Homeoffice verfügbar
Betriebliche Altersvorsorge, Gehalt immer pünktlich, Jahresbonus (nicht vertragsverbunden)
Das Wissen ältere Kollegen wird geschätzt, sie werden unterstützt
Familiäre Atmosphäre, Weihnachts- und Sommerfeier, durch die kleine nternehmensgröße kennt man die meisten Kollegen und hat einen recht guten Überblick darüber, was in den unterschiedlichen Abteilungen passiert.
Kommunikation, teilweise intransparente oder nicht explizit getroffene Entscheidungen.
Kommunikation ausbauen, Entscheidungen treffen und dazu stehen, Richtlinien und Prozesse ausbauen.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen, entspannte Atmosphäre.
Bei den meisten Kollegen neutral bis leicht negativ.
- Gleitzeit mit angemessener Kernarbeitszeit (Abteilungsabhängig).
- Es wird gestempelt, Überstunden sollen nicht aufgebaut werden und verfallen einmal im Jahr. Nach mündlicher Aussage beeinflusst die Anzahl der Überstunden die (vertraglich nicht garantierte) Bonuszahlung.
- 40h-Woche
- Homeoffice seit Corona möglich
Weiterbildung nicht strukturiert, muss individuell ausgehandelt werden. Karriere durch flache Hierarchien etwas eingeschränkt (typisch bei dieser Unternehmensgröße). Laterale Wechsel sind relativ üblich.
Festgehalt unterdurchschnittlich. Leider sehr intransparente, freiwillige Bonuszahlung, die nach mündlicher Aussage von Mitarbeiterbeurteilung, Zielereichung, Anzahl Überstunden und Unternehmenserfolg abhängt.
Es sind mir keine besonderen Initiativen bekannt.
In den meisten Abteilungen top!
Erfahrung wird geschätzt, teilweise werden Mitarbeiter auch über das Rentenalter hinaus beschäftigt (typischerweise mit reduzierter Arbeitszeit). Langjährigen Mitarbeitern, die aus teilweise persönlichen Gründen, nicht mehr die gewünschten Arbeitsergebnisse liefern drohen kaum Konsequenzen.
Im Großen und Ganzen ok, die meisten Führungskräfte im Entwicklungsbereich sind jedoch eher fachlich motiviert und behandeln typische Aufgaben von Führungskräften eher stiefmütterlich (Verantwortlichkeiten festlegen und einhalten, Mitarbeiterentwicklung, Richtlinien vorgeben). Klare Entscheidungen bei unpopulären oder schwierigen Fragestellungen werden vermieden, was gelegentlich zu suboptimalen Ergebnissen und Frustration sorgt. Kurzer Dienstweg wird bevorzugt.
Ausstattung im Großen und Ganzen ok, teilweise etwas unorganisiert, wo was an Ausstattung vorhanden ist.
Hier herrscht deutlicher Ausbaubedarf, Flurfunk ist eigentlich immer schneller und es gibt widersprüchliche Aussagen aus unterschiedlichen Stellen/Hierarchieebenen.
Ist mir nichts negatives bekannt, für die eher technische Ausrichtung des Unternehmens sind vergleichsweise viele Frauen beschäftigt.
Solide Technologie, man kann seine eigenen Aufgaben auch relativ gut mitgestalten.
Daß man es trotz der Herausforderungen an die IT geschafft hat vielen Mitarbeitern zeitnah Homeoffice zu ermöglichen.
Die Kommunikation könnte insgesamt ausgebaut werden, aber das gilt auch abseits von Corona.
Hier wäre eine flexiblere Handhabung der Ausstattung sinnvoll gewesen. Homeoffice ist gut und schön, aber für den Zweitmonitor (und Anschlußmöglichkeiten), Maus, Tastatur, Webcam usw. muß man halt dennoch selber sorgen.
Anglophone Menschen würden sagen "it's a mixed bag". Ja, es gibt Lob vom Vorgesetzten, etwas was ich bei der vorherigen Firma überhaupt nicht kannte. Aber in Sachen Vertrauen gibt es noch eine Menge Nachholbedarf bei der oberen Führungsebene. Viele Maßnahmen zeugen von inhärentem Mißtrauen.
Aber hier auch gleich noch ein anderer Punkt. Von der Eigentümerfamilie wird immer "die Precitec" referenziert. Das Problem ist, daß damit aber eben die Firmengruppe gemeint ist, oder oft die entsprechende Firma in Gaggenau. Diverse Abteilungen sind in Neu-Isenburg nicht oder nur in Notbesetzung ("Aushilfs-X") vorhanden. Das führt auch zu datenschutzrechtlichen Fragen. Insgesamt fühlt es sich häufig nicht so an als arbeite man für diese Firma in Neu-Isenburg, sondern für ein Etwas von dem immer wieder bevormundende Regeln erlassen werden, die teilweise nicht einmal auf die lokalen Gegebenheiten anwendbar sind usw.
Insgesamt schätze ich das Image als gut ein, aber in Teilaspekten wird auch Kritik laut.
Hier hätte ich am liebsten 3,5 Sterne vergeben. Für ein "gut" fehlen mir noch ein paar Aspekte. Urlaub nehmen war nie ein Problem, auch wenn einige Vorgesetzte derlei nicht in ihre Zeitplanungen für Projekte einzupreisen scheinen. Pausenzeiten sind unflexibel (was nicht in allen Abteilungen zu rechtfertigen ist) und die tägliche Pausenzeit geht über das gesetzlich geforderte Minimum hinaus und geht, wie in Deutschland üblich, nicht von der Arbeitszeit ab.
Weiterbildung wird nirgends eingepreist. Während der Bewerbungsphase wird das zwar anders dargestellt, aber bis auf das was man von kompetenten Kollegen lernen kann, ist da nicht viel. Auch innerhalb der Firma wird Wissen eher zögerlich geteilt. Die Lektüre von Fachbüchern sollte man vorzugsweise auf die Freizeit opfern. Zwar werden Fachbücher durchaus auf Anforderung besorgt, aber sich einmal hinzusetzen und ein ganzes Kapitel am Stück zu lesen wäre ein Unding.
Ich bin zufrieden und das Gehalt kam bisher immer pünktlich. Nur der flexible Anteil, den die Firma als Alternative zu dem entsprechend höheren Gehalt rausgehandelt hatte ("Bonus"), fällt nicht immer so hoch aus. Andererseits hat man bei einigen Chefs aus der Führungsebene durchaus das Gefühl, daß hier die Unternehmerehre eine Rolle spielt und der sichere Job ist mir dann doch wichtiger als daß der flexible Anteil am Jahresgehalt sein Maximum erreicht.
Wiederum "it's a mixed bag". Die Parkplätze für Autos sind üppig, die für Fahrräder, nunja. Zwar gibt es zwei Fahrradständer (für den einen wurde sogar ein zuvor vorhandener Autoparkplatz geopfert), aber erstens sind die auf ein Standardformat für die Räder ausgelegt und zweitens ist der zweite, neuere, Ständer nicht wirklich vor Wind und Wetter geschützt. Und wenn dann mal der Sperrmüllcontainer kommt, wird der auch vor den zweiten Fahrradständer plaziert. Aber damit dürfte sich die Firma nicht viel von anderen unterscheiden.
Den Zusammenhalt unter Kollegen, auch aus anderen Abteilungen halte ich für durchweg gut.
Soweit ich das einschätzen kann, sind erfahrene und ältere Mitarbeiter willkommen und geschätzt.
Auch hier wieder "it's a mixed bag". Bisher fand ich die Vorgesetzten zumeist fair und kompetent. Kompetent leider nicht in allen Aspekten. Fachlich ist an den Vorgesetzten eher weniger etwas auszusetzen, auch wenn diverse "Best Practices" von denen eher schräg beäugt werden. Aber, es ist nicht immer klar für welches Thema nun wer zuständig ist und bei den in fachlicher Hinsicht gut aufgestellten Vorgesetzten, klappt es mit dem Leiten (also bspw. Richtung vorgeben und einhalten) eher selten.
Auch hier eher ein 3,5. Im Sommer wird der Hitze leider keine Abhilfe geschaffen. Und durch die Abwärme der Rechner und anderer Geräte verschlimmert sich das Problem nur. Am Anfang des Sommers gibt es immer einen Kampf um die verfügbaren Ventilatoren. Die technische Ausstattung ist adäquat bis sehr gut, wobei es bei einigen Details hakt. Der Lärmpegel ist meist im Rahmen, aber Kollegen und Vorgesetzte achten zu wenig darauf, daß konzentriertes Arbeiten nur störungsfrei zu machen ist. Störend sind bspw. Kollegen die vorm Büro auf und ab wandern, weil sie eigentlich zu Kollegen im Nachbarbüro sind. Oder wenn Leute die an anderen Themen arbeiten im gleichen Büro sitzen und dann gern auch mal "Besuch empfangen". Kurzum: hier hat man noch nicht entdeckt, daß das Arbeiten "im Flow" deutlich effizienter ist.
Kommunikation findet häufig nicht, verspätet oder über drei Ecken (Stichwort Buschfunk) statt. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf und zwar über alle Hierarchieebenen hinweg.
Also, dieses Thema ist schwierig zu bewerten (bspw. kennt man ja die Bezahlung von Kollegen nicht, sofern man nicht Buchhalter oder Personaler ist). Ich meine, daß die Gleichberechtigung gegeben ist, aber objektiv betrachtet sind nur wenige der Führungskräfte - bis auf die eine Geschäftsführerin überhaupt welche? - weiblich.
Definitiv. Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es jede Menge. Es gibt schon eine gewisse Freiheit die Dinge auszugestalten, aber dann teils eher seltsame Vorgaben die nicht dem Stand der Zeit entsprechen und sozusagen Wermutstropfen sind.
Es wird sich bemüht, die Leute zufrieden zu stellen.
Die Geschäftsführung hört auf die oberen Führungskräfte, statt sich ein eigenes genaues Bild zu schaffen. So hat man den Eindruck, dass nur die (Verkaufs-) Zahlen zählen.
Über die Sinnhaftigkeit der Operations Kennzahlen nachdenken und die kleinen Leute nach ihrem Befinden fragen.
Kann sich ergeben, ist aber nicht planbar.
Wenn man darum kämpft, bekommt man irgendwann ein angemessenes Gehalt. Es gibt eine private Rente, Gleitzeit und Elternzeit wird auch anerkannt.
Umweltbewusstsein ist noch keins da: Es wird sehr viel teures Material verschrottet, damit eine einzige Kennzahl passt! Kurze Zeit später wird das gleiche Material wieder beschafft.
Sozialbewusstsein ist vorhanden, es wird viel gespendet. Jetzt muss nur noch das interne Sozialbewusstsein aufgebaut werden.
Weil manche ältere Kollegen als lästig empfunden werden, wird auf ihre wertvolle Erfahrung nicht gehört.
Die Vorgesetzten kümmern sich gerne um die kleinen Aufgaben (Pizza und Getränke Bestellungen) und lassen die großen liegen.
Teilweise ist die Kommunikation schlecht, die Gerüchteküche ist schneller
Interessante Produkte
Durch das Wachstum, wird die Geschäftsführung immer arroganter und vernachlässigt die kleineren Kunden
Die fleißigen Arbeiter mehr wertschätzen
Wenige auf die Manager hören und sich öfter eine eigene Meinung schaffen
Überstunden werden erwartet, aber nicht offiziell
Flache Hierarchie, wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung muss man sich gewaltsam fordern
Es wird viel hochwertiges Material entsorgt
Offene Kommunikation wird gepredigt aber nicht gelebt
Die Aufgaben sind der Hauptgrund in dieser Firma zu bleiben