33 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frisches Obst und Getränke. Ruhige Lage
Gutes Image
Arbeitgeber geht auf Mitarbeiter ein
Kommt darauf an. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern
Bezahlung ist okay. Soziales wird gefördert
Fördert lokale Projekte. Mitarbeiter Rabatt bei Vereinen
Sehr gute gegenseitige Unterstützung
Kein Problem
Hat ein offenes Ohr
Großraumbüro. Wlan. Offene Struktur. Arbeitsmittel (Laptop) vorhanden
Wird gefördert
Gleichberechtigung ist gegeben
Sehr abwechslungsreich
Die familiäre Arbeitsatmosphäre, der starke Zusammenhalt im Team und die wertschätzende Kommunikation durch die Vorgesetzten. Der Image ist Stark.
Das Gehalt ist aktuell marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Eine leichte Anpassung nach oben wäre jedoch wünschenswert, um die Attraktivität als Arbeitgeber langfristig zu sichern.
Ein eigenes Kantinenangebot wäre wünschenswert, um die Mittagspause effizienter zu gestalten. Da man aktuell immer selbst vorkochen oder auswärts essen muss, geht viel Zeit verloren. Eine betriebliche Verpflegung wäre ein tolles Benefit, das die Motivation stärkt und den Zusammenhalt fördert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche. Die Außenwahrnehmung ist positiv und professionell.
Wir unterstützen uns gegenseitig und ziehen alle an einem Strang. Der Teamgeist ist eine der größten Stärken der Firma.
Es gibt regelmäßige Schulungsangebote und gute interne Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Teamgeist ist eine der größten Stärken der Firma.
Erfahrene Kollegen werden sehr geschätzt und ihr Wissen aktiv integriert. Es herrscht ein respektvoller Austausch zwischen Jung und Alt.
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und fördern die Mitarbeiter individuell. Man fühlt sich wertgeschätzt und ernst genommen.
es fehlt an nichts, um effizient zu arbeiten. Die Büroräume sind sehr angenehm gestaltet.
Wichtige Entscheidungen werden klar kommuniziert.
Das Gehalt ist marktgerecht, bietet aber noch etwas Spielraum nach oben. Die Sozialleistungen sind solide vorhanden.
die Projekte sind abwechslungsreich und bieten Raum für Eigeninitiative. Gelegentlich gibt es Routineaufgaben, aber das Gesamtniveau ist hoch.
Starke Marktposition
Modernisierungen werden teilweise verschleppt.
Probleme gute Leute zu halten.
Mehr Transparenz was Entlohnung angeht.
Anbieten von 35h Verträgen.
Verpflegungsangebote am Standort schaffen.
In der Abteilung gut.
Starke Marke im Segment
Standard 40h nicht mehr zeitgemäß für die Industrie
Muss man sich selbst drum kümmern
Man muss gut verhandeln, da keine Tarifbindung. Bonuszusammensetzung intransparent
Viele langjährige Kollegen dabei. Man hilft sich untereinander
Kann mich nicht beklagen. War immer fair.
Keine Kantine. Dafür Obst und Kaffee umsonst.
Viel Kommunikation von oben herab. Entscheidungen oft nicht transparent. Kein Betriebsrat der Kontra geben kann.
Natürlich Männerüberschuss weil Technologieunternehmen. Jedoch viele Nationen vertreten.
Kommt drauf an wo man landet.
Gesellschafter sind gleichzeitig in der Geschäftsführung, mittlerweile in der 2. Generation. Es ist Kontinuität erkennbar, langfrsistig angelegte Entscheidungen; breit aufgestelltes Kunden- und Produktportfolio
Einige der Produkte können nicht direkt bei Endanwendern platziert werden, sondern benötigen eine Maschinenbauer dazwischen als Integrator.
Standortnachteil: Es gibt keine Essensverpflegung im Gebäude, in Laufweite Bäcker und Fast Food Shops
Can-Do Attitude, Fehlertoleranz
Hidden Champion
Gleitzeitmodell, grundsätzlich flexible Handhabung der Arbeitszeiten
Mitarbeiterortbildung wird gefördert, Offenheit ggü. Job Rotation
Infolge von erfolgsabhängigen Bonuszahlungen durchaus marktüblich
Spendenprogramm, Erzeugung erneuerbarer Energie im Neubau
abteilungsabhängig, grundsätzlich familiärer Atmosphäre, Es gibt schönes Mitarbeiter- bzw. Familienfeste, die den Zusammenhalt und die Loyalität stärken
Alterszeitmodelle, Job Rotation, Mentorenprogramm
Führungskräfte werden intensiv in der Führungsaufgabe unterstützt durch Coaching und Führungskreise
Tolle Räumlichkeiten (Neubau)
Durchgängige Kommunikation der Unternehmensstrategie durch die Führungsebenen
Spannendes, innovatives Technologiespektrum; dynamische Projektlandschaft
Die jährliche Gehaltsanpassung,
freie Getränke und Obst in den Wintermonaten.
Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter mehr schätzen.
Tolle Kollegen und interessante Aufgaben.
Die Bekanntheit der Firma in der Umgebung steigt.
Schulungsmaßnahmen werden ermöglicht.
Mehr Papier und Plastik einsparen wäre gut!
Sehr gut und bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Es wird ermöglicht im Rentenstatus weiterzuarbeiten.
Sehr gut, toller Neubau.
Innerhalb der Abteilung top.
Beim Gehalt noch nicht.
Die Kollegen im Team. Die Ausbildungsabteilung inkl. Ausbilder sind wirklich Top und Engagiert.
Mittlerweile leider die komplette Führung. Hier gibt es keinen Blick nach links oder rechts um mit der schnellen Welt zu wachsen. Man schiebt lieber eine ruhige Kugel und unterdrückt und schikaniert Mitarbeiter.
Mal die Vorgesetzten (Produktion) absetzen und clevere, moderne und Innovative Führungskräfte holen. Dann könnte die Firma wieder zu dem AG werden der Sie einmal war. Eine gute Adresse im Murgtal.
Unter den Kollegen und Abteilungen gut. die Vorgesetzten verschlechtern diese eher.
Viele Radikale (Betriebsbedingte) Kündigungen wo die Mitarbeiter sich nicht mal mehr von den Kollegen verabschieden durften und abgeführt wurden. Es ging dabei (auch) um Mitarbeiter die ein gewisses Ansehen und eine Wertschätzung hatten. Aber leider auch ihre eigene Meinung!!!! Ich gehörte nicht zu den Kündigungen, habe aus freien stücken das Unternehmen verlassen. Was die beste Entscheidung war.
Entweder dreht man Däumchen (wegen Fehlplanung ode keine Aufträge) oder man wird verheizt. Was dann wieder durch die Fehlplanung verursacht wurde.
Bekommt man....Man muss sich halt verkaufen.
Der ehrliche hart arbeitende bekommt eine großzügige Sozialleistung. Wer sich wie oben schon beschrieben gut verkauft weil er nichts kann, bekommt gutes Geld.
Nur Verpackungsmüll wohin man sieht......
Nie Probleme mit dem Teamkollegen gehabt. Immer eine gute Stimmung
Wissen wird geschätzt und genutzt. Vermittlung an jüngere wird gefordert. Das läuft gut.
Aktuelle Teamleiter sind Marionetten der Abteilungsleitung. Haben Sie eine eigene Meinung sind Sie gleich Quertreiber. Die alten Teamleiter (sind leider fast alle weg) waren wirklich gut und haben sich für die Interessen beider Seiten eingesetzt um einen Mittelweg zu finden. Leider kämpften diese gegen Granitmauern und haben dann das weite gesucht (was absolut nachvollziehbar war). Selbst der Werksleiter der zweimal im Unternehmen war hat es nicht geschafft was zu verändern. Er ging dann auch eher Deprimiert das zweite mal aus eigenen Stücken. Die Abteilungsleiter sind inkompetent, unmenschlich, Eingebildet & haben kein Rückgrat. Hier sollte mal ganz klar der ein oder andere Schreibtisch geräumt werden. Diese Personen sind einer der Hauptgründe für den Weggang vieler gute Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Je nach Abteilung gut. Der "Reinraum" ist eher ein schickes Krematorium mit der Garantie für Kopfschmerzen & Depressionen.
Nach oben wird gefiltert das bei der Geschäftsführung nur das positive ankommt. Ehrlich Meinungen und Fakten werden unterdrückt.
Es wird primär nicht unterschieden zwischen den Geschlechtern. sollte 2025 aber auch selbstverständlich sein. Mehr Damen in Führungspositionen ist noch so ein Thema. Leider werden aber auch Mitarbeiter: innen die an Betriebsfeiern einfach nur lange genug bei der GF sich einschl.... dann anschließend auf Positionen gesetzt wovon Sie keinerlei Ahnung haben. Wer sich gut verkauft und nichts kann wird befördert. Da schrecken manche leider auch vor nichts zurück.
Produkte sind Hightech aber am Markt leider keinen Qualitativ (Konstruktionsbedingt) guten Ruf mehr. Gefühlt wird jede neu Entwicklung ein Schuss in den Wind. Schade...Hier ist enormes Potential
Unterstützung sozialer Projekte in der direkten Umgebung
sehr gut organisiertes und schönes Sommerfest
- "Fehler" werden konstruktiv besprochen, um diese zukünftig zu vermeiden
- gegenseitige Unterstützung ist durchgehend gegeben
- flexibles Gleitzeitsystem
- auf jeden Mitarbeiter wird individuell eingegangen - für jedes Anliegen gibt es eine Lösung
- gut aufgestellt; am Verbesserungsprozess wird stetig gearbeitet
- Spenden gehen an lokale Einrichtungen
- tolles Ausbildungsprogramm
- Auszubildende werden von Anfang an fest in das Unternehmen eingebunden
- der Ausbildungszirkel kann das Ausbildungsprogramm und dazugehörige Themen jederzeit mitgestalten
- sehr kompetente Ausbilder und Ausbildungsleiter
- auch nach Erreichen des Regelrentenalters werden Mitarbeiter gerne weiter beschäftigt, wenn gewünscht
- eine gute abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist fast ausnahmslos geben
- es wird sehr darauf geachtet, eine angemessene Verteilung der Aufgaben zu gewährleisten
- gemeinsame Absprache, welche Aufgaben am besten wie umgesetzt werden
Unter den Mitarbeitern sehr gut, seitens der/des Vorgesetzten zu verbessern
Die Firma legt sehr viel Wert auf den äußeren Eindruck, ob dieser auf die Inneren Werte wiedergespiegelt wird ist häufig fragwürdig.
Es kommt auf dein Verhalten an, am ehesten werden Überstunden als sehr positiv gewertet. Sollte mal eine Zeit der besonderen Anforderungen bei einem selbst kommen, ist dies gesondert zu sehen und erfordert Nachfragen.
Viel wird versprochen, aber nur Bruchteile gehalten.
Der Gehaltsspiegel hängt von dir und deiner Einstellung ab. Kommst du mit viel, wird viel gedrückt. Kommst du mit zu wenig, wird es nur minimal angepasst, du rennst aber Gehaltsanpassungen hinterher!
am Anfang der Entstehung
Finde dein Team, nein eher das Team findet dich. Leider auch verbunden mit Gesprächen hinter dem Rücken.
Gehst du in Rente und hast davor sehr lange im Unternehmen gearbeitet kann es passieren, um dich wird ein großes Event veranstaltet oder du bekommst zum Dank nicht mal einen Händedruck.
Lässt häufig zu Wünschen übrig. Augenhöhe ist innerhalb der Abteilung zu finden oder auch nicht, der Nasenfaktor entscheidet auch hier.
Die Arbeit macht Spaß und im großen und ganzen wird auch keiner Überfordert! Das Kollegiale Umfeld ist meist sehr gut.
Wichtiges häufig durch den Flurfunk kommuniziert.
Zwischen weiblich und männlich ja. Auf anderen Ebenen muss man suchen.
Das Spektrum der Aufgaben ist abhängig von der Abteilung und kann von nicht gerne gesehen, sowie sehr Vielfältig reichen.
Einige Punkte sind okay. Man hat eine Arbeit. Die Vorteile schwanken stark, je nach dem in welcher Abteilung gedient wird. Somit lässt sich das nicht genau beziffern.
Gehalt, alle Verantwortung liegt beim Mitarbeiter, keine nennenswerten Zusatzleistungen bei Reiseanteil in der Tätigkeit, wer konstruktiv anregt oder kritisiert, wird gemieden und ignoriert.
Faire Entlohnung, mehr Benefits für Mitarbeiter mit Reiseanteil, Anerkennung für den direkten Dienst am Kunden, egal in welcher Form auch immer. Meinungsminderheiten anhören und ncht ignorieren oder übergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mit den Kolleginnen und Kollegen, sofern diese anwesend sind, ganz in Ordnung. Ansonsten besteht die Arbeit aus kurzfristigen Forderungen mit recht wenig Anspruch. So etwas nennt sich Proaktivität. Das führt zu hektischen und unruhigen Arbeitstagen. Die Unruhe lässt sich nur bei Bedarf durch mobiles Arbeiten eingrenzen. Leider war das nur zur Pandemiezeit möglich. Oder durch gutes Verhandlungsgeschick bzw. angemessene Gegenleistung.
In der eingeschworenen Gemeinschaft und in der Community wird das Image hochgehalten. Unter den meisten Mitarbeitern scheint das Image nicht sehr gut zu sein.
In dieser Abteilung nur mit Kindern möglich. Wenn Elternzeit ansteht. Ansonsten zu viel unkoordinierte Arbeitsverteilung. Zu viel Last auf einzelnen Mitarbeitern. Es bauen sich zu viele Überstunden auf, die weder angemessen ausgeglichen, noch komplett ausgezahlt werden.
Keine Chance. Wer Bock auf Retorik hat, hat evtl. Glück. Es wird soagr kein Anspruch auf notwendiges Wissen erhoben, um die Tätigkeit effektiver abzuschließen.
Sehr gering für die zu tätigende Arbeit. Sozialleistungen können anfallen.
Das grüne Bewusstsein ist nur aufgesetzt und hat keinen nachweislichen Betrag am schon vorhandenen CO2-Fußabdruck.
Der Kollegenzusammenhalt ist buchstäblich nicht vorhanden. Jeder kämpft für sich. Wenn Kollegen anzutreffen oder erreichbar sind, wird fachlich geholfen, was geht. Darüber hinaus gibt es nichts mehr. Es wird viel geplaudert und/oder Witze gerissen. Dennoch sind die Gespräche oberflächlich gehalten. Das betrifft im Besonderen die Gespräche mit der Führung.
Keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Nach Eindrücken von Behandlung älterer Mitarbeiter, findet hier keine maßgebliche Schonung o.ä. statt.
Leider ist auch dieses nur von mangelhafter Natur. Wenn es um Erfüllungen für die Firma geht, werden Informationen mitunter sogar zurückgehalten, um eine Umsetzung zu gewährleisten. Informationen werden durcheinander gebracht oder falsch gesät. Es wird auch vor direkter unter Druck Setzung nicht zurückgeschreckt. Wenn eine Person nicht reicht, kommt eine Zweite hinzu und erhöht den Druck. Hilfestellungen gibt es nur bei einem sehr guten Draht zu den Vorgesetzten oder wenn man zu 150% loyal ist. Angemessene Kritik ist nicht gerne gesehen und sehr unerwünscht.
Abteilungen helfen sich gegenseitig, wenn angefordert. Durch weltweit viele Töchter ist die Krisenzeit recht gut überstanden worden. Leider haben nur die besser verdienenden oft etwas davon, wenn eine Beteiligung statt findet. Zu weiteren Arbeitsbedingungen möchte ich mich nicht äußern.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert nur im engeren Kreis. Wir, die Ausführenden, werden meist nur durch kurze E-Mails informiert oder durch gelegentliche Meetings, die oft nicht statt finden. Für detailreichere Informationen bleibt keine Zeit. Weniger kommunikative Mitarbeiter haben da meist das Nachsehen. Kommunikation findet oft über die gängigen Meetingprogramme statt. Teilnehmer sind ausgewählt, Informationen gehen verloren oder liegen zerstreut vor.
Wer anders ist, wird anders behandelt. Und nicht nach seinen Kompetenzen gefördert. Das lässt sich auch für das Gehalt anwenden. Wer sich in den Vordergrund drängt und laut genug redet, hat vielleicht eine Chance.
Interessante Aufgaben sind nur von Bedeutung, wenn eine tiefe Einarbeitung möglich ist. Wer den Nervenkitzel mag und gerne ins Ungewisse hineinstürzt, für den könnten interessante Herausforderungen aufwarten. Ansonsten ist das alles nur ein großes proaktives Kauderwelsch.
- Langfristige Ausrichtung.
- Kunde steht im Mittelpunkt und nicht irgendwelche Investoren oder Geldgeber. Dieser klare Fokus ist hilfreich
- Ich selbst sah immer die enge Verbindung zwischen den Unternehmenszielen und meinen persönlichen Zielen.
Eine Kantine vor Ort wäre schon schön.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut. Übergreifend geht da noch ein bisschen was.
Hidden Champion. Die Laserindustrie kennt und schätzt die Qualität aus dem Murgtal
Weiterbildung wird groß geschrieben.
Mit einem Schwerpunkt auf Sozial.
Man setzt auf Kontinuität und ist schon lange am Markt. Erfahrung wird also geschätzt, wenn sie in Verbindung mit Innovation und Flexibilität genutzt wird.
Mit dem Neubau am Standort in Gaggenau wird Precitec noch attraktiver werden.
Die Lasertechnik bleibt auch nach über 60 Jahre spannend. Es ist viel Bewegung im Markt und Precitec ist flexibel genug, um darauf zu reagieren.
So verdient kununu Geld.