13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich interessantes Tätigkeitsfeld
S. o.
S. o.
Gemütlich im EG und Keller der Geschäftsführung
Weitgehend unbekannt
Gute Struktur durch feste Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr (keine Überstunden oder Gleitzeit)
Regelmäßige Gehaltserhöhung durch Anhebung des Mindestlohns
Mehr Schein als Sein
Die Belegschaften ist solidarisch
Abgesehen von der GF keine älteren Mitarbeiter
Sehr unterschiedlich
s. o.; technisch reichlich Luft nach oben
Flurfunk
Mal so, mal so
Grundsätzlich interessante Tätigkeiten, aber mäßige Rahmenbedingungen
Freundliches Miteinander, allwöchentliches Frühstück nach persönlicher Wahl, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Büromobiliar wird nach Wunsch neu erworben (Wunsch nach einem Stuhl mit spezieller Lordosenstütze wurde innerhalb einer Woche erfüllt), kostenloses Laden von E-Autos und E-Rollern – prima!
40 Stunden pro Woche mit optional 50 % Home Office – wer kann hier allen Ernstes von einer schlechten Work-Life-Balance sprechen?
Um die Tabellenarbeit zu verbessern, bat ich um ein paar Online-Kurse in Data Analytics per Python – alle Kurse wurden anstandslos bezahlt. Es wurde bloß ein Nachweis über das zeitnahe Absolvieren der Kurse erwartet.
Hier ein eher durchschnittliches Gehalt – zum Jahresende aber wurde ich von einem Weihnachtsbonus überrascht.
Schwer zu beurteilender Aspekt – das Erstellen von Druckwaren ist in puncto Umwelt sicher nicht ideal; andererseits wird alles per Solar betrieben, auch die Wärmepumpen, deren Installation ich in diesem Jahr miterlebt habe.
Spaßig, auch dank regelmäßiger Plauderei im Team.
Manierlich, zuvorkommend und, wenn man damit einverstanden sollte, locker per Du – ich bin nun seit einem Jahr in diesem Betrieb und ehrlicherweise vollkommen erstaunt über die letzten Posts; auch in Anbetracht der Tatsache, dass innerhalb dieses Jahres niemand das Haus verlassen hat. Es muss sich also wohl um sehr alte Eindrücke handeln, die nicht mehr den aktuellen Stand abbilden können – allein schon deshalb, weil in diesem Jahr ein Wechsel in der Redaktionsleitung erfolgt ist.
Für mich der entscheidende Vorteil: 50 % Home Office-Option! Gerade im Winter war und bin ich darüber sehr dankbar. Außerdem: Ein 10 Jahre alter Britisch-Kurzhaar-Kater, der ab und an mal durchs Büro wandert und uns allen das Gemüt hebt – ich bin ehrlicherweise vollkommen entsetzt über Menschen, welche die Anwesenheit eines solchen Katers als Problem ansehen; ein Glück, dass diese Menschen mittlerweile wohl anderswo die Atmosphäre verschlechtern.
Manchmal spontaner, als es mir lieb wäre – aber alles in allem machbar.
Hier ließen sich weder in Sachen Alter noch in Sachen Geschlecht auch nur die allerkleinsten Unterschiede wahrnehmen.
Genau solche Arbeitsprojekte, die im Rahmen des Bewerbungsgespräches beispielhaft vorgetragen worden sind.
Viel Flexibilität in puncto Home Office und regelmäßiges Entgegenkommen bei persönlichen Problemen.
Manchen charakterlich schon von vornherein nicht "passenden" Bewerberinnen und Bewerber sollte man empfehlen, sich lieber anderswo zu orientieren, um die Qualität des Teams nicht zu verschlechtern.
Exzellent – viel Freiraum dank projektbasierter Arbeiten, von denen man 50 % und mehr im Home Office absolvieren kann.
Wenn man seine Arbeit ordentlich strukturiert, stellen auch die Deadlines kein Problem dar.
Durchschnittlich.
Dank des in diesem Jahr neu installierten Wärmepumpen-, Photovoltaik- und Speichersystems – verbunden mit den ausschließlich vorhandenen Elektroautos – prima.
Im aktuellen Team ist alles wunderbar; vereinzelt waren leider auch solche Personen im Team, die sich (nicht nur in Sachen Arbeitsperformance) als problematisch erwiesen und die das Team daher auch schnell wieder verlassen mussten – das sind i. Ü. auch die Personen, die sich hier mit "interessanten" Rezensionen hervortun und allem Anschein nach nicht erkennen (wollen), dass das Problem vielleicht doch eher in ihnen wurzelte.
Siehe oben.
Der verhältnismäßig junge Vorgesetzte behandelt alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer respektvoll und stellt keine Ansprüche, denen er im Rahmen seiner Arbeit nicht selbst nachkommt.
Wird neues Equipment erwünscht, wird es anstandslos und ohne ausnehmende Diskussionen erworben – man muss es nur an- und aussprechen.
Alle Arbeitsprojekte werden im Vorhinein in vollkommen ausreichendem Maße besprochen. Zwischenzeitlich kann man sich immer bei der Projektleiterin oder dem Projektleiter melden.
Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden in ein und derselben Weise behandelt, einerlei wie es sich mit Geschlecht und Co. verhält.
Die Arbeitsprojekte knüpfen an verschiedenste Sachen an, sind dem Grundprinzip nach aber doch immer ähnlich.
Gerade in der Pandemie sehr schön: Kostenlose Masken, Tests und die Option, nach Belieben Home-Office wahrzunehmen. Freundliches und lockeres Miteinander.
Sehr schöne, weil von einem steten Miteinander geprägte Arbeitsatmosphäre.
40 Wochenstunden in einer Vollzeitstelle – ohne in mittlerweile mehr als 12 Monaten auch nur eine Überstunde. Freitags nur bis 14:00 Uhr.
Wunderbar – vor allem mit dem langjährigen, versierten Kern der Mitarbeiter; man wird von vornherein herzlich empfangen. Schön ist auch das kostenlose Frühstück, das man nach Belieben jeden Freitag ordern kann.
Auch wenn das Team dem Altersdurchschnitt nach jünger ist, werden ältere Mitarbeiter ebenso eingespannt wie jüngere.
Hoher Qualitätsanspruch.
Viel Flexibilität in der Arbeitsgestaltung – nur die Deadlines sind zu wahren.
Man ist mit seinen Vorgesetzten, wenn man dies denn wünschen sollte, per Du und kann sich bei Problemen immer anmelden – ohne Termin o. Ä.
Es gab Phasen wo man sich nett unterhalten konnte, das kam jedoch eher selten vor und war dann auch schnell wieder vorbei und man war im nächsten Moment wieder unten durch.
Das Gehalt, die Arbeitsbedingungen und der respektlose Umgang. Schlechte Park Möglichkeiten.
Respektvoller Umgang sollte gelernt werden. Ich kann es nicht verstehen wie man so mit seinen Mitarbeitern umgehen kann. Ich empfehle jedem die Finger von dieser Firma zu lassen, um sich selber zu schützen.
Am Anfang war alles gut, bis man auf einmal in den Augen der Vorgesetzten schlechte Arbeit geleistet hat obwohl man die gleiche Arbeit wie zuvor leistet.
Nach außen gut, bis man hinter die Kulissen guckt.
Nicht vorhanden.
Sehr niedriges Gehalt, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Keine Aufstiegschancen.
Das einzig positive ist, das einige Kollegen ganz nett sind, sich aber nicht trauen etwas zu sagen und dann lieber hinter dem Rücken gelästert wird.
Ältere Kollegen sind kaum bis garnicht vorhanden, kann man sich vielleicht denken wieso.
Man wird ohne Grund fertig gemacht, ist respektlos sodass man irgendwann mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht. Ich bin froh das ich da nicht mehr arbeiten muss und ich nun ein Unternehmen habe das mich total wertschätzt, nach dieser Firma ein super Gefühl.
Katzen, hohe Lautstärke, Raucherqualm und dann noch eine zu 90% schlechte Stimmung jeden Tag. Das macht keinen Spaß!
Nicht vorhanden. Wenn man Glück hat bekommt man etwas von anderen Kollegen mit, wenn dies nicht so ist hat man halt Pech gehabt.
Es gibt Lieblinge, aber grundsätzlich werden alle gleich schlecht behandelt.
Eintönig, hat aber Potenzial nach oben.
-nette Kollegen
-neue Anschaffungen bzgl. Technik wurden ohne Probleme umgesetzt
-Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer
-Kommunikationsfähigkeit
-Sozialverhalten
-Arbeitnehmer wertschätzen lernen
-Arbeitsumfeld verbessern
-seriöser werden
Man arbeitet in einem Großraumbüro. Ruhe hat man selten. Andauernd klingelt das Telefon, was (mit wenigen Ausnahmen) nur von zwei Personen entgegengenommen wird.
Jegliche Besucher, dazu zählen auch die täglichen Besuche der diverser Paketboten, stehen plötzlich im Büro und man muss Ihnen im Idealfall weiterhelfen, auch wenn man dafür eigentlich nicht zuständig ist.
In Gebäude kommt man, auch als Arbeitnehmer, nur nachdem man geklingelt hat, einen Schlüssel erhält man nicht.
Von der Chefredaktion erhält man zwiespältige Aussagen zu Arbeitsleistungen. Im einen Moment ist man super im Nächsten ist die Arbeit die man leistet wieder der letzte Müll.
Generell werden Arbeitsergebnisse eher wenig geschätzt. Es gibt immer etwas auszusetzen. Wenn man es beim nächsten Mal dann so macht wie vorher gewünscht ist es auch wieder falsch.
Was kann man hier jetzt risikofrei sagen?
Nicht alles was auf Papier geschrieben steht entspricht der Wahrheit.
Man hat feste Arbeitszeiten (8-17:00 Uhr, Freitags bis 14 Uhr).
Arbeitszeit beginnt anscheinend auch tatsächlich erst um 8, alles davor ist "Freizeit".
Normalerweise kann man um 17:00 Uhr alles stehen und liegen lassen. In diversen Gesprächen viel aber auch die Aussage, dass früher ja alles besser war und man da auch mal Samstags und Sonntags gearbeitet hat um das Magazin fertig zu bekommen. Die Aussage dahinter kann man sich selbst denken.
Urlaub kann in Rücksprache mit den anderen Kollegen genommen werden.
Wenn man mal einen Tag früher gehen muss, ist das in der Regel erstmal kein Problem. Man sollte sich aber drauf einstellen, dass einem sowas später vorgehalten wird.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Aufstiegschancen wären mir nicht bekannt.
Gehaltswunsch bei der Bewerbung wurde ohne Diskussionen angenommen.
Sonstige Leistungen, wie bspw. VWL, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc. gibt es nicht, gab es aber wohl mal.
Auf seine Abrechnungen sollte man ein Auge haben.
Im Gespräch mit der GF ist die Umwelt das Wichtigste überhaupt. Wirklich viel kommt hier aber nicht in der Firma von an.
Soziale Kenntnisse sind ausbaufähig.
Unter den Kollegen herrscht eine super Stimmung. Nach oben hin wird es dann schwierig. Sobald man mal etwas sagt, was auch nur ansatzweise falsch augegriffen werden kann, braucht man eigentlich schon gar nicht mehr weiter reden.
Bei der Einstellung spielt das Alter keine Rolle. Man muss gute Arbeit leisten.
Wertschätzung findet eher weniger statt.
Eigentlich sollte man hier nicht viel weiter zu sagen.
Solange man einfach nur lächelt und "ja" sagt ist alles in Ordnung.
Wie bereits erwähnt fühlt es sich so an als wäre die Arbeit die man leistet wenig wert.
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten läuft stellenweise sehr schlecht ab, sodass dies auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird.
Freche Sprüche fallen gerne einmal, da sollte man einfach drüber hinweg hören.
Wenn man dann einmal ungemütlich geworden ist, braucht man eigentlich gar nicht mehr arbeiten kommen. Ab diesem Zeitpunkt ist man unten durch und bekommt dies auch zu spüren.
Großraumbüro. Raucherqualm aus dem Nebenbüro. Katzen (was im Vorstellungsgespräch aber bereits angekündigt wurde).
Unter den Mitarbeitern funktioniert die Kommunikation einigermaßen.
Zur Chefredaktion/ leitenden Redaktion ist die Kommunikation sehr schwer. Auch wenn man nachfragt, bekommt man, wenn überhaupt, eher ungenaue Aussagen.
Alle haben gleichberechtigt keine Austiegschancen.
Einem wird erstmal freie Hand gelassen. Schlussendlich wird aber an allem solange rumgenörgelt, bis dann doch ein Produkt entstanden ist, was einen selbst nicht mehr direkt wiederspiegelt.
Flache Hierarchien, viel Kommunikation mit-/untereinander!
. . . nur zum Druckschluss kann es eine Woche im Monat etwas stressvoller werden.
Großartiges Team!
Durchmischtes Team deckt alle Altersspannen ab.
Fair!
Sehr sozial, zuvorkommend bei persönlichen Terminen!
Dank Provision ist auch ein wirtschaftlicher Anreiz gegeben!
Freitags wird regelmäßig nur bis 14:00 Uhr gearbeitet; großartiger Start ins Wochenende!
Immerhin adrett, auch in Hochstressphasen!
Dank der sympathischen Mitarbeiter/-innen ist's immer wieder spaßig. :)
Kundenakquise/-pflege
Mehr Respekt gegenüber Mitarbeiterinnen/Mitarbeiterinnen habe ich noch nicht erlebt - was mir da von Mitschülerinnen/Mitschülern am BK aus ihren Unternehmen erzählt wird. . . ohje.
Soweit ordentliche Arbeit erbracht wird, ist der Arbeitgeber sehr zuvorkommend (nicht-akute Arztbesuche in der Arbeitszeit, spontane Urlaube usw.).
Manchmal wäre etwas mehr Kommunikation wünschenswert. Das ist aber auch stark von der jeweiligen Arbeitslast abhängig.
Mehr Social-Media-Präsenz pflegen!
Gehaltserhöhungen werden bei entsprechender, gleichmäßig-guter Arbeitsleistung gewährt.
Ein ausgewogenes Team mit in etwa gleichem Frauen- und Männeranteil (Lebensalter: Circa 25 bis 40).
Nach reichlicher Überlegung: Nichts.
Keinerlei Einarbeitung. Kein Informationsfluss. Persönliche Beleidigungen. Es wird sofort gefeuert, ohne Begründung.
Wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern lernen. Kommunikation und Information für alle gleich gestalten. Konstruktive Kritik anstelle persönlicher Beleidigungen im Großraumbüro vor allen Leuten. Prinzipiell muss die Chefetage Anstand lernen, aber dieser ist ja bekanntlich schwer zu erlernen.
Furchtbar. Viel Druck und persönliche Beleidigungen seitens der Chefetage anstatt konstruktiver Kritik. Keinerlei Einarbeitung, dennoch wird verlangt, dass sofort alles perfekt und sofort da ist.
Nach außen hin seriös, intern können selbst die Mitarbeiter ihren Arbeitgeber nicht leiden.
Arbeitszeiten von 8-17h. Überstunden werden nicht verlangt, müssen aber vor Drucklegung zwangsläufig erbracht werden. Keine Stempeluhr, dafür muss man sich jeden Tag persönlich bei der Chefetage an- und abmelden.
Nicht vorhanden. Keine Aufstiegschancen, da es ein Familienunternehmen ist und die Chefetage komplett von der Familie besetzt ist.
Tatsächlich gut, da man einen "gemeinsamen Feind" hat. Man hilft sich gegenseitig.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, da es kaum jemand da lange aushält. Das ganze Team ist zwischen Mitte Zwanzig und Ende Dreißig. Es gibt keine älteren Kollegen.
Unter aller Kanone. Bei Bewerbungsgesprächen sehr nett, bereits am ersten Arbeitstag 180 Grad Wandlung. Keinerlei wertschätzende Kommunikation. Laut. Man wird im Großraumbüro vor allen Kollegen aufs Persönlichste diskriminiert. Keine konstruktive Kritik. Feuert sofort.
Großraumbüro mit Radio und ohne Klimaanlage. Es gibt eine Katze und mehrere Kollegen haben eine Katzenallergie. Da es die Katze der Chefetage ist, ist die Katze dennoch im Büro und alle schniefen vor sich hin. Raucherpausen sind nicht vorgesehen. Alle lassen, wenn möglich, um 17h den Stift fallen und gehen. Es sei denn, es ist kurz vor Druck und Überstunden stehen an. Veraltete Rechner und Programme.
Kaum vorhanden. Wichtige Informationen werden nicht mit allen Mitarbeitern kommuniziert, sondern durch Hörensagen weitergegeben. Wer es nicht mitbekommt: Pech gehabt.
Kein Tarifvertrag, Gehalt ist sehr niedrig, selbst für die bekanntlich nicht hohen Ansprüche eines Redakteurs.
Die Chefetage behandelt Männer und Frauen gleich schlecht.
Aufgaben an sich nicht uninteressant, aber man hat kein Mitspracherecht, an was man arbeiten darf. Es wird nicht auf persönliche Interessen und Kenntnisse eingegangen.
So verdient kununu Geld.