9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eigentlich nichts was man mit dem Betriebsleiter nicht besprechen kann!
Leider kaum noch!
Ich habe sehr lange dort gearbeitet!
Es war immer viel Arbeit! Die Kommunikation war meistens gut!
Dafür, dass ich einfache Machinen Arbeiterin war, habe ich doch viele verschieden Artikel und Machinen bedient!
Absolut Unmenschlich.
Habe dort meine Praxisphase gemacht. Sollte daraufhin meine Bachelorarbeit schreiben. Als ich meine Ergebnisse präsentieren sollte, wurde ich vollkommen auslaufen lassen von meinem derzeitigen Ansprechpartner Herr K. Herr K. Hat zu dieser Zeit den Werkzeugbau geleitet. Am Tag meiner Präsentation wurde kurzfristig entschieden dass ich die bachelorarbeit dort nicht schreiben darf.
Nach einer Insolvenz sehr schlecht. Aktuell scheint die Stimmung sehr schlecht zu sein. Will man aber nicht wahr haben
Für Büroangestellte teilweise möglich. Ansonsten Dreischichtsystem.
Von einer Maschine zur nächsten, aber mehr Geld gibt es nicht
Nicht im AG-Verband. MA müssen täglich 45 Minuten umsonst länger Arbeiten
Dicke Firmenwagen für die Führungskräfte, aber Jobrad wohl nicht möglich
Der zusammenhalt ist wirklich gut. Manchmal sogar freundschaftlich
Es gibt solche und solche. Von den guten eher weniger. Teilweise schreien die Vorgesetzten ihre Mitarbeiter an, auch Führungskräfte. Habe anderswo so noch nicht erlebt.
Schlchter Zustand der Maschinen und Anlagen. Toiletten und Sozialräume sind in einem schlechten Zustand
Schlecht. Hier weiß die rechte Hand nicht was die linke tut
Kaum
- Aufhebung das Haustarifvertrages!
- Eintritt in den Arbeitgeberverband und Einführung eines IGM-Tarifvertrags
- Aufhebung des 45 Minütigen umsonst arbeiten pro Tag.
- 30 Minuten Pause pro Schicht, so wie es das Gesetz vorschreibt.
- Modernere und zeitgerechtere Mitarbeiter- und Unternehmensführung.
Überwiegend ältere Arbeitskollegen die seit Jahrzehnten im Betrieb sind und mit verständlich schlechten Laune, die Atmosphäre runterziehen.
Die Firma war schon zu oft pleite gewesen.
Absolut keine Work-Life-Balance vorhanden.
Nur Lieblingsmitarbeiter werden vorgezogen.
Man arbeitet pro Schicht 45 Minuten umsonst für die Firma und wird nicht bezahlt. Dieses wurde mir am Anfang verschwiegen, habe es im späteren Verlauf durch Arbeitskollegen erfahren. Habe sowas noch nie erlebt. Das geht schon seit 10 Jahren so und soll angeblich noch 3 Jahre laufen.
Vorgesetzt sind nett, aber mehr auch nicht. Sitzen den ganzen Tag im Büro und haben kein plan von den Maschinen. Sind nur für Schichtpläne, Reklamationen und Urlaubswünsche da.
Sehe altes und marodes Gebäude. Die Sanitären Einrichtungen sind eine Zumutung und Gefahr für Krankheiten.
Nur 15 Minuten Pause pro Schicht, obwohl das Arbeitsschutzgesetzt 30 Minuten Pause vorschreibt, bei über 6 Stunden Arbeit.
Kommunikation von Vorgesetzten finden nicht statt, Mann muss selber sich um alle kümmern und Druck ausüben.
Man muss sich um viele Sachen selbst kümmern, was ich persönlich als gut und abwechslungsreich empfinde.
genügend Parkplätze
So stark im Bewerbungsprozess angelogen zu werden.
Geschäftsführung austauschen. Die neue GF sollte vielleicht nicht der Oldeconomy anhängen.
Aufgrund der finanziellen Situation (welche schon vor Corona nicht rosig war) schlechte Stimmung in der Belegschaft. Der AG drohte permanent mit Tarifausstieg, um die Mitarbeiter zum Verzicht auf Lohnbestandteile zu drängen.
Zuletzt eine Kartellstrafe wegen illegaler Preisabsprachen...
Auch einer der wenigen positiven Aspekte des AG. Gleitzeit und knapp 38h Woche waren schon sehr gut. (die 38h Woche möchte ich heute nicht mehr garantieren, da AG mit Tariffluch droht.
Die Drohung mit Tarifflucht sagt über das Sozialbewusstsein schon alles.
Umweltbewusstsein habe ich auch nicht feststellen können.
Naja, wird zwar immer erwähnt. Aber ohne Vitamin B kommt man nicht weit.
Zumindest in der eigenen Abteilung war alles super.
Lügen der GF, sehr schlechter Führungsstile der Abteilungsleiterin. Es war auch die Abteilungsleiterin welche von rosigen finanziellen Kennzahlen des Unternehmens während der Bewerbungen gesprochen hatte. Aber gerade Sie hätte wohl die Situation kennen müssen. Dies zeigt ja schon, wie es um die fachlichen Qualitäten der leitenden Angestellten in diesem Unternehmen steht. 0 Sterne an dieser Stelle für den sozialen Führungsstile. Auch einer der Gründe warum ich das Unternehmen noch während der Probezeit wieder verlassen habe.
veraltetes Gebäude, zum Teil langsame System.
Da es ein Industrieunternehmen ist muss man sich auf viel Schmutz und Lärm gefasst machen.
Während der Bewerbungsphase wurde sehr viel versprochen, leider wurde davon dann nichts eingehalten. Es wurde mir auch eine finanzielle Sicherheit zugesagt und dann hatte ich schon im ersten Monat 3 Kurzarbeitstage.
Bei mir war es noch der Tarifvertrag der Metallverarbeitenden Industrie, Stand aktuell kann ich leider nicht mehr beurteilen. Zumindest wird dies nicht mehr in den Ausschreibungen erwähnt.
zumindest habe ich keine unterschiedliche Behandlung feststellen können.
Meine erste Controllingstelle mit großem Mismatch zwischen Ausbildung und Aufgaben. Für diese Aufgaben hätte es kein Studium gebraucht. Deswegen wäre mein Aufgabenspektrum auf lange Sicht wohl sehr langweilig gewesen. (ist aber ein wenig spekulativ)