28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf die Arbeitnehmer hören
Gibt es,bringt aber nix
Tolle Kollegen, täglich Obst in der Kantine ,direkte Anbindung an den Bus
E Learning und Kurse
bald CO2 neutral
Kantine, Essenszuschlag, kleine Präsente, Kuchentag, Obsttag, Jobrad, AG Anteil an Zusatzrente
Gutes Team
Viel besser als vor 2 Jahre
Ist ok
Wird angeboten. Weiterbildungen, Ausbildungsbetrieb, duales Studium
Für mich ist das in Ordnung
Reduzierung von CO2
Man macht auch mal privat was zusammen
Ansich schon gut
Sauber und Ordentlich
Runder Tisch, Teammeetings
spannende Vielfalt
Man sieht durch den Führungswechsel viele neue Ideen und Chancen. Der Mitarbeiter ist wichtig und wird gut und fair behandelt
Es wird wirklich viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt
Es wird immer mehr für die Mitarbeiter getan und angeboten
Es könnte mehr in die Weiterbildung investiert werden
Markt angemessen
Es gibt tolle Ideen
Das Unternehmen bemüht sich sehr
Man sieht die Verbesserung
Sehr abwechslungsreich
Programm zur Co2 Neutralität, Zusammenarbeit mit integrativen Einrichtungen
Man kann sich aufeinander verlassen
Viel besser geworden
schlecht von oben gesteuert
???
nicht Zeitgemäß
zu wenig um immer neue Mitarbeiter anzulernen
90% im Restmüll
Arbeitsmittel sehr alt und im schlechten Zustand bzw. in Menge nicht ausreichend
nicht da. Oder ein neues Tool was keiner braucht
viele spannende Aufgaben, Gehalt wird pünktlich gezahlt,
Hält zu lange an Missständen fest
nicht alle Probleme gleichzeitig bearbeiten, sondern Schritt für Schritt. Ist eine Aufgabe zu einhundert Prozent gelöst, kann die nächste in Angriff genommen werden.
wir können gemeinsam lachen und gemeinsam „ranklotzen“
Hat sehr gelitten und muss verbessert werden
kommt oft zu kurz
es wird viel darüber gesprochen, aber nicht konsequent umgesetzt
liegt leider unter dem Brachendurchschnitt
wird zwar besser, es gibt aber noch viel „Fingerpointing“
Alter spielt keine Rolle
Hat sich stark verbessert, da sehr gute Manager in oberster Position eingestellt wurden
wir reden viel, hören aber oft nicht zu, fragen nicht nach
vielfältig und herausfordernd
Gleitzeit
Verbesserungsvorschläge zur Mitarbeiterzufriedenheit werden ignoriert. Rechnungen werden nur sporadisch gezahlt .
Überall
Katastrophal!!!
Finger weg!!
Work work work work!
Man kommt weiter „wenn man keine Angst im Dunkeln hat“.
Unter den kollegen völlig ok ,aber nach oben hin geht garnichts.
Ganz ok
Vorgesetzte fühlen sich wie die Götter. Es werden Mitarbeiter zu Vorgesetzten gemacht die nur den Hintereingang kennen.Vorgesetzte agieren und entscheiden völlig willkürlich je nach tagesform.Es werden Mitarbeiter in Positionen eingesetzt die wohl vorher an einer Bushaltestelle standen.
Überstunden werde einfach mal so angeordnet. Ohne Sinn und Verstand.
Nur leere Versprechungen; „ Niemand hat was von Zuschlägen gesagt!“ , eine Stufe über Harz 4
Männerdomäne
Werden nur an Mitarbeiter vergeben die das Vitamin -B kennen oder den "Hintereingang".
Ich durfte meine 2 wichtigen Projektarbeiten (Praktikum und Masterarbeit) in der freien Wirtschaft absolvieren. Ich habe hautnah den Unterschied zwischen Arbeiten in der Universität und in der freuen Wirtschaft kennen gelernt.
Alle meine Ideen wurden angehört. Einige von denen wurden auch umgesetzt. Die nichtumgesetzten Ideen wurden argumentiert abgelehnt. Es war kein "Ne machen wir nicht" - "Warum?" - "Darum"
Die Mitarbeiter, egal in welcher Abteilung, waren immer hilfsbereit und standen mir mit Rat und Tat zur Seite.
Mich hat diese Zeit sehr verändert und positiv geprägt.
Ein absolutes No Go ist die Tatsache, dass mir während meiner Arbeit eine essentielle Grundlage für einige Tage entzogen wurde. Ein Grund für diese Entscheidung ist, dass die wichtigen Instanzen nicht vollends informiert worden sind (siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber).
Das darf nicht wieder geschehen.
Wenn Prettl nochmal Projektarbeiten vergibt, muss auch in der gesamten Firma bzw. die wichtigen Instanzen gebrieft werden und diese auch ihr "ok" geben.
Des Weiteren finde ich die Projekte sollten keine Staubfänger werden, wie meines jetzt.
Ich persönlich drehe aber Prettl keinen Strick daraus, da ich die Umstände beziehngsweise die Gründe für diese Entscheidung kenne.
Die Atmosphäre in der Abteilung (Qualität) war super.
Klar es gibt in so gut wie jeder Abteilung ein schwarzes Schaf, so auch hier (deshalb der Stern Abzug)
Die meiste Zeit haben wir aber harmonisch zusammengearbeitet, gelacht und Erfolge erzielt.
Da es leider nicht möglich ist einen Gleittag zu nehmen, muss man von 9-15 Uhr immer im Haus sein.
Da sollte nochmal drüber nachgedacht werden, denn sowas gibt einem sehr viel Lebensqualität zurück und stimmt die Mitarbeiter fröhlicher.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Meine Arbeitsbedingungen waren super, allerdings habe ich aus der Fertigung des öfteren Mängel mitbekommen. Allerdings wurden gerade dafür wirtschaftliche Mittel bereit gestellt, daher...mal gucken was jetzt noch passiert.
Die Kommunikation verlief häufig über Email und Telefon.
Die Meetings, wovon viele abgehalten worden sind, führten meiner Meinung nach zu wenig resultaten. Es gab sehr selten Protokolle dieser Meetings und es wurde nie abschließend noch mal wiederholt, was jeder aus dem Meeting mitnehmen soll <-- Verbesserungspotential
Da Prettl ein Dienstleistungsunternehmen ist, kann nicht so viel Gehalt gezahlt werden, wie zum Beispiel Dräger.
Prettl hat mir aber 50€ mehr im Monat geben wollen. Daher glaube ich, Prettl ist gewillt den Mitarbeitern einen guten Lohn zahlen zu wollen.
Es gibt 2 Abteilungsleiterinnen, die Personalchefin ist ebenfalls eine Frau und in der Fertigung ist der Frauenanteil mindestens genauso hoch, wenn nicht sogar höher als der Männeranteil.
Sexismus gibt es hier absolut gar nicht.
Leider ist es zur Zeit nicht ganz einfach etwas Gutes an dem Unternehmen zu finden.
Hoher Leistungsdruck, ständige Überstunden, keine Gehaltserhöhungen, Immer nur nehmen und nichts zurück geben. Nur noch Fordern statt Fördern.
Das Unternehmen sollte seine Probleme hintereinander weg bearbeiten und nicht immer alles glechzeitig machen wollen. Außerdem sollten die Chefs auch einmal auf Ihre Mitarbeiter hören und nicht immer mit dem Kopf durch die Wand wollen.
beherrscht von Druck und Überlastung
das schlechte Image resultiert aus unzuverlässigen Zahlungen an Lieferanten und nicht eingehaltenen Versprechungen.
nicht vorhanden. Mehrarbeit ist an der Tagesordnung, früher gehen nicht gern gesehen
Karriere macht man nur, wenn man selber drängelt. Mitarbeiter für Posten aufbauen und weiterentwickeln gehört nicht zu den Stärken des Unternehmens.
Völlig überaltete Vorstellungen. Gehaltserhöhungen wegen chronischem Geldmangel Fehlanzeige, keine vermögenswirksamen Leistungen.
Das Bewusstsein ist vielleicht vorhanden, mit der Umsetzung haperts.
leidet unter den momentan chaotischen Verhältnissen
Alter spielt keine Rolle. Das ist sehr gut.
übertragen Ihre schlechte Laune auf die Mitarbeiter, man kann Ihnen nie etwas Recht machen.
es werden keine neuen Maschinen und Hilfsmittel angeschafft. Nie ist Geld da und trotzdem soll in hoher Qualität produziert werden.
häufig wir an einander vorbei geredet
Kommt darauf an. Man sucht vergeblich Frauen in der Führungsetage
interessante Aufgaben gibt es viele, Zeit diese wirklich auszuüben Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.