34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Mitgestaltungsmöglickeiten auf allen Ebenen
Notwendige Prozessorientierung an Gruppenstandards
Leider sind die positiven Aspekte noch zu wenig bekannt
Nicht jeden Tag in Balance, was aber oft auch an der eigenen Disziplin liegt
Extrem hohe Flexibilität und Möglichkeiten
Fairer und offener Austausch
Top
Gelebte Gleichberechtigung zwischen „Geschlechtern“ aber auch Gleichbehandlung trotz unterschiedlicher Hierarchien
Teamzusammenhalt
Keine Verbindlichkeit von Aussagen
Struktur und klare Strategie werden dringend benötigt
95% von allem
Kaum etwas
Besser Fehlerkultur, Beförderungen nicht nach Präsenzarbeit vergeben.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit direktem Vorgesetzten, lediglich höhere Ebenen lösen stellenweise Drucksituationnen aus
Leider wenig bekannt
Grundsätzlich sehr gut aufgrund Vertrauensarbeitszeit und der Möglichkeit, seine Termine flexibel zu legen.
Grundsätzliche werden ideale Rahmenbedingungen u.a. mit der Möglichkeit geschaffen, bis zu 5 Tagen pro Woche in mobiler Arbeit zu verbringen. Je nach Job und Führungskräfte werden jedoch Beförderungen nur vergeben nach Bekanntheitsgrad bei höheren Ebenen (laut eigenen Aussagen), was die Arbeit in Präsenz für die Aufstiegschancen notwendig macht.
Sehr gut aufgrund der Zugehörigkeit zur Schwarz Gruppe. Kenne kaum ein Unternehmen, welches bessere Leistungen bietet.
Aufgrund der Unternehmenstätigkeit impliziert
Nichts auszusetzen
Keine negativen Erfahrungen
Grundsätzlich auch sehr gut. Es wird sich ift für eigene litarbeiter eingesetzt. Fehlerkultur könnte jedoch mehr gefördert werden, da bei kleinen Fehlern oft sehr kritisch und hart umgegangen wird.
Sehr gut durch Intranet und andere Kommunikationstools
Keine negativen Erfahrungen
Aufgaben werden (bei meinem Job) vom Vorgesetzten zugeteilt. Man darf seine Wünsche mitgeben, die versucht werden zu berücksichtigen. Klappt mal mehr und mal weniger. Grundsätzlich aber interessante Themen.
Unternehmensziele, „Startup im Konzern“
Eigentlich nichts erwähnenswertes
Manchmal ggf. früher Kommunizieren
Junge und moderne Sparte in großer Unternehmensgruppe
„Motivierter Haufen“
Sinnvolle Tätigkeit (Umwelt und Nachhaltigkeit / Kreislaufwirtschaft)
Expertenwissen und motivierte Neude ker vereint
Das gilt für meinen Vorgesetzten und höre ich auch so oder so ähnlich aus den anderen Bereichen.
Modern und Homeoffice
In einzelnen Fällen wünscht man sich, direkt und früher informiert zu werden, muss aber auch zugestehen, dass es auch andere Unternehmensgründe geben kann, die „in Konkurrenz“ zur Mitarbeiterinformation stehen können. Alles in allem deshalb wirklich gute Kommunikation.
S.o. Umwelt / Nachhaltig / Kreislaufwirtschaft
- Checkliste für neue Themen und Projekte verwenden
- den Sinn von Arbeitsgruppen überdenken
- das Thema Mitarbeiterbindung von jungen Talenten aufnehmen und stärker treiben
- mehr kommunizieren
- jede Meinung ernst nehmen
- das Konzept New Work bzw. Work-Life-Balance auf langfristige Sicht anpassen, auch gehaltstechnisch
Die Arbeitsatmosphäre war im Team und mit übergreifenden Schnittstellen wirklich hervorragend. Alle gehen super wertschätzend mit Kolleg:innen um und arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Ich habe noch nie negatives über PreZero gehört.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit wäre wünschenswert, da es unterschiedliche Mitarbeiter:innen gibt. Manche fangen lieber früher an und gehen dann früher, manche fangen lieber später an und gehen dann auch später.
Potenzialträger, sei es Mitarbeiter:innen auf hohen Entgeltstufen oder Praktikanten/Werkstudenten sollten zeitnah gefördert werden. Wenn man bis zu letzten Sekunde wartet, sind diese Personen eben weg, da die Auswahl an guten Unternehmen groß ist. Da gibt es definitiv Verbesserungspotenzial in Richtung Mitarbeiterbindung.
Gehalt ist für ein Praktikum in Ordnung. Vergleichsweise für Festangestellte mit Masterstudium etwas wenig für so ein großes Unternehmen.
PreZero steht für Nachhaltigkeit. Dort wird das gelebt und langfristig die Zukunft beeinflusst.
Wirklich herausragend. Das habe ich zuvor noch nie woanders so erlebt.
Kann ich nicht beurteilen, bin jedoch überzeugt, dass dies ebenfalls gut war.
Das Vorgesetztenverhalten war immer wertschätzend, empathisch und fördernd. Das fande ich super, weil man selbst als Praktikant:in wie ein richtiges Teammitglied behandelt wird. Dennoch sollten auch andere Meinungen gehört werden. Nicht immer ist die Meinung einer Führungskraft mit langjähriger Erfahrung richtig und wichtig. Oft ist auch „frischer Wind“ besser.
Die Arbeitsbedingungen an sich waren gut. Das Büro ist klimatisiert, man hat die Möglichkeit viel Home Office zu machen und kann sich die Themen selbst legen.
Dennoch sollte insbesondere für Festangestellte über eine Reduzierung der Arbeit nachgedacht werden. Denn die Generation Y und Z fordert eine Work-Life-Balance und die 40h Woche ist kein Standard mehr.
Die Kommunikation läuft manchmal nicht ganz so strukturiert ab, da Veränderungen Gang und Gebe sind. Da könnte man die Mitarbeiter:innen noch mehr zu manchen Themen abholen und regelmäßige übergreifende Termine machen, welche dann nicht abgesagt werden. Ebenfalls gab es Projekte die bearbeitet wurden obwohl noch nicht klar war in welche Richtung es gehen soll. Da sollte noch etwas hinsichtlich Ressourcenschonung und optimale Kapazitätsauslastung getan werden.
Alle werden gleich behandelt. Egal ob Führungskraft oder Praktikant:in.
Das Aufgabenspektrum war enorm vielfältig und hat eine hervorragende Lernkurve ermöglicht und viel Einblick geschaffen.
Viele Entwicklungsmöglichkeiten. Man wird gefordert gleichzeitig auch gefördert
sehr zurückhaltende Kommunikation von Veränderungen
Eine offenere, transparentere Kommunikation würde unserem Unternehmen gut zu Gesicht stehen
So verdient kununu Geld.