11 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Checkliste für neue Themen und Projekte verwenden
- den Sinn von Arbeitsgruppen überdenken
- das Thema Mitarbeiterbindung von jungen Talenten aufnehmen und stärker treiben
- mehr kommunizieren
- jede Meinung ernst nehmen
- das Konzept New Work bzw. Work-Life-Balance auf langfristige Sicht anpassen, auch gehaltstechnisch
Die Arbeitsatmosphäre war im Team und mit übergreifenden Schnittstellen wirklich hervorragend. Alle gehen super wertschätzend mit Kolleg:innen um und arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Ich habe noch nie negatives über PreZero gehört.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit wäre wünschenswert, da es unterschiedliche Mitarbeiter:innen gibt. Manche fangen lieber früher an und gehen dann früher, manche fangen lieber später an und gehen dann auch später.
Potenzialträger, sei es Mitarbeiter:innen auf hohen Entgeltstufen oder Praktikanten/Werkstudenten sollten zeitnah gefördert werden. Wenn man bis zu letzten Sekunde wartet, sind diese Personen eben weg, da die Auswahl an guten Unternehmen groß ist. Da gibt es definitiv Verbesserungspotenzial in Richtung Mitarbeiterbindung.
Gehalt ist für ein Praktikum in Ordnung. Vergleichsweise für Festangestellte mit Masterstudium etwas wenig für so ein großes Unternehmen.
PreZero steht für Nachhaltigkeit. Dort wird das gelebt und langfristig die Zukunft beeinflusst.
Wirklich herausragend. Das habe ich zuvor noch nie woanders so erlebt.
Kann ich nicht beurteilen, bin jedoch überzeugt, dass dies ebenfalls gut war.
Das Vorgesetztenverhalten war immer wertschätzend, empathisch und fördernd. Das fande ich super, weil man selbst als Praktikant:in wie ein richtiges Teammitglied behandelt wird. Dennoch sollten auch andere Meinungen gehört werden. Nicht immer ist die Meinung einer Führungskraft mit langjähriger Erfahrung richtig und wichtig. Oft ist auch „frischer Wind“ besser.
Die Arbeitsbedingungen an sich waren gut. Das Büro ist klimatisiert, man hat die Möglichkeit viel Home Office zu machen und kann sich die Themen selbst legen.
Dennoch sollte insbesondere für Festangestellte über eine Reduzierung der Arbeit nachgedacht werden. Denn die Generation Y und Z fordert eine Work-Life-Balance und die 40h Woche ist kein Standard mehr.
Die Kommunikation läuft manchmal nicht ganz so strukturiert ab, da Veränderungen Gang und Gebe sind. Da könnte man die Mitarbeiter:innen noch mehr zu manchen Themen abholen und regelmäßige übergreifende Termine machen, welche dann nicht abgesagt werden. Ebenfalls gab es Projekte die bearbeitet wurden obwohl noch nicht klar war in welche Richtung es gehen soll. Da sollte noch etwas hinsichtlich Ressourcenschonung und optimale Kapazitätsauslastung getan werden.
Alle werden gleich behandelt. Egal ob Führungskraft oder Praktikant:in.
Das Aufgabenspektrum war enorm vielfältig und hat eine hervorragende Lernkurve ermöglicht und viel Einblick geschaffen.