7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm und motivierend
Das gute Image absolut rechtfertigt
Insgesamt in Ordnung, aber in stressigen Phasen ist es oft eine Herausforderung, Beruf und Privatleben optimal in Einklang zu bringen
exzellente Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
hier gibt es leider noch spürbar Luft nach oben
starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Noch etwas Luft nach oben: Die Zusammenarbeit funktioniert zwar professionell, ein echter, enger Teamgeist fehlt jedoch manchmal im Alltag.
Respektvoll und wertschätzend
sehr positiv und unterstützend
Generell bietet das Unternehmen hervorragende Arbeitsbedingungen.
Offene und transparente
Extrem spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben, die man hier bearbeiten darf.
Die lockere Atmosphäre innerhalb des Bereichs.
Hoher Leistungsdruck.
Zwischenmenschliches und Sozialbewusstsein des Unternehmen als Ganzes ist ausbaufähig.
Atmosphäre innerhalb des Bereichs sehr fröhlich, gute Zusammenarbeit. Atmosphäre des Unternehmens als Ganzes betrachtet geprägt von Performancedruck.
Image in der Gesellschaft oft sehr einseitig auf ein Thema ausgerichtet, dabei ist das Unternehmen deutlich vielfältiger.
Zu viele Themen für zur kleines Team, viele Überstunden, teilweise kaum noch Zeit für Freizeitaktivitäten.
Bei entsprechender Leistung schnelle Aufstiegschancen.
Sehr hoher Gehalt, viele Benefits für Mitarbeiter
Fehlendes Sozialbewusstsein, Großer Druck seitens Geschäftsführung bestimmten Projekten gegenüber. Oft stehen Zahlen, Daten Fakten und nicht der Mensch im Vordergrund. Geringes wirkliches Umweltbewusstsein, Greenwashing.
Große gegenseitige Unterstützung.
Es wird oft schlecht über ehemalige Kollegen gesprochen oder gelästert.
direktes Feedback, offen für alle Themen.
aktueller Bürostandort oft zu eng, nicht genügend Räume zur Verfügung.
schnelle Kommunikation, direkte Wege.
Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit werden oft bei neuen Themen als Erstes berücksichtigt.
große Lerneffekte, immer neue Aufgaben und Herausforderungen.
Sehr angenehmes Klima in dem man gerne arbeitet.
Sehr positiv
Sehr angenehme und freie Gestaltung der Work-Life-Balance
Viele Möglichkeiten durch interne und externe Weiterbildungen
Faire Entlohnung
Umweltfokus gegeben durch Tätigkeitsfeld
Gute Zusammenarbeit mit guten Teamstrukturen
Sehr fair in allen Bereichen
Ehrliche und vertrauenswürdige Kommunikation, Einbeziehen der Mitarbeiter
Angenehme Räumlichkeiten, gute technische Ausstattung, Klimaanlage, man fühlt sich wohl
Offene Kommunikation mit regelmäßigem Austausch
Sehr angenehmes Klima
Sehr vielfältige Aufgabenfelder
PreZero bietet einen absolut krisensicheren Job in einem Bereich, mit dem wir Zukunft gestalten. Unser Handeln ist im Alltag vieler Menschen verankert und positiv spürbar. Das treibt mich an. Ich bin stolz, einen Teil beitragen zu können.
Es gibt natürlich Dinge, die mir im Alltag begegnen und die ich gerne anders machen würde oder die mich auch einmal ärgern. Aber wenn ich über strukturelle Anpassungsnotwendigkeiten nachdenke, fallen mir keine ein.
Wir haben eine ausgeprägte Can-Do-Attitude und sind stets bereit, auch mal etwas zu testen, ohne vorher schon genau zu wissen, was am Ende passieren wird.
Wir gehören zu einem der größten Unternehmen der Welt und haben entsprechende Power. Unser Image ist das des disruptiven Visionärs, der zur Transformation von Linear- zu Kreislaufwirtschaft beiträgt und damit Souveränität und Resilienz von unsren Kunden und, größer gedacht, von ganzen Ländern stärkt.
Ich schätze sehr, dass das Unternehmen ehrenamtliches Engagement bedingungslos unterstützt und damit meine Work-Life-Balance ins optimale Gleichgewicht bringt.
Es gibt jährliche Bewertungsgespräche und dadurch auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das ist subjektiv vielleicht nicht immer nachvollziehbar - aber die Firma gestaltet diesen Prozess sehr transparent. Es gibt darüber hinaus zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich habe ein sehr gutes Gehalt bei dem ich noch nie den Druck hatte, eine Erhöhung zu fordern. Die Benefits, wie Dienstwagen, Handynutzung oder auch die Grippeschutzimpfung nehme ich gerne in Anspruch.
PreZero ist ein Kreislaufwirtschaftsunternehmen und damit liegt der Umweltschutz in unserem Unternehmenszweck. Hier ist alles aus Ressourcen- und Klimaschutz ausgerichtet.
Das besondere ist, dass wir, auch wenn wir oft mobil arbeiten, eine gute Dynamik in der Gruppe haben und über die unterschiedlichen Abteilungen hinweg austauschen und vernetzen und so auch interdisziplinär Ideen und Projekte entwickeln.
Ich schätze es sehr, dass ich den Austausch zu jüngeren und älteren Kollegen habe. Das bereichert meinen Alltag, weitet meinen Horizont und verschafft mir neue Kompetenzen.
Bei unseren Vorgesetzten spüre ich den Willen zum Zuhören. Ich spüre Zutrauen und habe das Gefühl, Ideen jederzeit vortragen und auch ausprobieren zu können.
Wir haben alles, was wir brauchen - Top IT Equipment, wir können Dienstreisen unternehmen, und wir können bis zu 5 Tage die Woche mobil arbeiten. Unser Büro ist klimatisiert und wir haben höhenverstellbare Schreibtische. Am Standort kann ich mein E-Fahrzeug laden.
Unsere Kommunikation ist offen und direkt - die Duz-Kultur unterstützt das. Informationen werden geteilt und in regelmäßigen Town-Halls erhalten wir vom Top-Management einen Einblick ins Innerste der Unternehmung.
Bei uns zählt nur der Mensch und seine Idee - alles andere ist egal.
Meine Aufgabe ist extrem spannend. Sie verbindet mich international mit zahlreichen Menschen. Das schafft mir neue Perspektiven die ich in meine Arbeit integrieren kann. Gleichzeitig kann ich andere dazu gewinnen, mit uns gemeinsam mehr Kreislaufwirtschaft zu wagen.
95% von allem
Kaum etwas
Besser Fehlerkultur, Beförderungen nicht nach Präsenzarbeit vergeben.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit direktem Vorgesetzten, lediglich höhere Ebenen lösen stellenweise Drucksituationnen aus
Leider wenig bekannt
Grundsätzlich sehr gut aufgrund Vertrauensarbeitszeit und der Möglichkeit, seine Termine flexibel zu legen.
Grundsätzliche werden ideale Rahmenbedingungen u.a. mit der Möglichkeit geschaffen, bis zu 5 Tagen pro Woche in mobiler Arbeit zu verbringen. Je nach Job und Führungskräfte werden jedoch Beförderungen nur vergeben nach Bekanntheitsgrad bei höheren Ebenen (laut eigenen Aussagen), was die Arbeit in Präsenz für die Aufstiegschancen notwendig macht.
Sehr gut aufgrund der Zugehörigkeit zur Schwarz Gruppe. Kenne kaum ein Unternehmen, welches bessere Leistungen bietet.
Aufgrund der Unternehmenstätigkeit impliziert
Nichts auszusetzen
Keine negativen Erfahrungen
Grundsätzlich auch sehr gut. Es wird sich ift für eigene litarbeiter eingesetzt. Fehlerkultur könnte jedoch mehr gefördert werden, da bei kleinen Fehlern oft sehr kritisch und hart umgegangen wird.
Sehr gut durch Intranet und andere Kommunikationstools
Keine negativen Erfahrungen
Aufgaben werden (bei meinem Job) vom Vorgesetzten zugeteilt. Man darf seine Wünsche mitgeben, die versucht werden zu berücksichtigen. Klappt mal mehr und mal weniger. Grundsätzlich aber interessante Themen.
Unternehmensziele, „Startup im Konzern“
Eigentlich nichts erwähnenswertes
Manchmal ggf. früher Kommunizieren
Junge und moderne Sparte in großer Unternehmensgruppe
„Motivierter Haufen“
Sinnvolle Tätigkeit (Umwelt und Nachhaltigkeit / Kreislaufwirtschaft)
Expertenwissen und motivierte Neude ker vereint
Das gilt für meinen Vorgesetzten und höre ich auch so oder so ähnlich aus den anderen Bereichen.
Modern und Homeoffice
In einzelnen Fällen wünscht man sich, direkt und früher informiert zu werden, muss aber auch zugestehen, dass es auch andere Unternehmensgründe geben kann, die „in Konkurrenz“ zur Mitarbeiterinformation stehen können. Alles in allem deshalb wirklich gute Kommunikation.
S.o. Umwelt / Nachhaltig / Kreislaufwirtschaft
- Checkliste für neue Themen und Projekte verwenden
- den Sinn von Arbeitsgruppen überdenken
- das Thema Mitarbeiterbindung von jungen Talenten aufnehmen und stärker treiben
- mehr kommunizieren
- jede Meinung ernst nehmen
- das Konzept New Work bzw. Work-Life-Balance auf langfristige Sicht anpassen, auch gehaltstechnisch
Die Arbeitsatmosphäre war im Team und mit übergreifenden Schnittstellen wirklich hervorragend. Alle gehen super wertschätzend mit Kolleg:innen um und arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Ich habe noch nie negatives über PreZero gehört.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit wäre wünschenswert, da es unterschiedliche Mitarbeiter:innen gibt. Manche fangen lieber früher an und gehen dann früher, manche fangen lieber später an und gehen dann auch später.
Potenzialträger, sei es Mitarbeiter:innen auf hohen Entgeltstufen oder Praktikanten/Werkstudenten sollten zeitnah gefördert werden. Wenn man bis zu letzten Sekunde wartet, sind diese Personen eben weg, da die Auswahl an guten Unternehmen groß ist. Da gibt es definitiv Verbesserungspotenzial in Richtung Mitarbeiterbindung.
Gehalt ist für ein Praktikum in Ordnung. Vergleichsweise für Festangestellte mit Masterstudium etwas wenig für so ein großes Unternehmen.
PreZero steht für Nachhaltigkeit. Dort wird das gelebt und langfristig die Zukunft beeinflusst.
Wirklich herausragend. Das habe ich zuvor noch nie woanders so erlebt.
Kann ich nicht beurteilen, bin jedoch überzeugt, dass dies ebenfalls gut war.
Das Vorgesetztenverhalten war immer wertschätzend, empathisch und fördernd. Das fande ich super, weil man selbst als Praktikant:in wie ein richtiges Teammitglied behandelt wird. Dennoch sollten auch andere Meinungen gehört werden. Nicht immer ist die Meinung einer Führungskraft mit langjähriger Erfahrung richtig und wichtig. Oft ist auch „frischer Wind“ besser.
Die Arbeitsbedingungen an sich waren gut. Das Büro ist klimatisiert, man hat die Möglichkeit viel Home Office zu machen und kann sich die Themen selbst legen.
Dennoch sollte insbesondere für Festangestellte über eine Reduzierung der Arbeit nachgedacht werden. Denn die Generation Y und Z fordert eine Work-Life-Balance und die 40h Woche ist kein Standard mehr.
Die Kommunikation läuft manchmal nicht ganz so strukturiert ab, da Veränderungen Gang und Gebe sind. Da könnte man die Mitarbeiter:innen noch mehr zu manchen Themen abholen und regelmäßige übergreifende Termine machen, welche dann nicht abgesagt werden. Ebenfalls gab es Projekte die bearbeitet wurden obwohl noch nicht klar war in welche Richtung es gehen soll. Da sollte noch etwas hinsichtlich Ressourcenschonung und optimale Kapazitätsauslastung getan werden.
Alle werden gleich behandelt. Egal ob Führungskraft oder Praktikant:in.
Das Aufgabenspektrum war enorm vielfältig und hat eine hervorragende Lernkurve ermöglicht und viel Einblick geschaffen.