11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht insbesondere die vorhandene Gleitzeit und die damit verbundene Flexibilität bei privaten Terminen.
Darüber hinaus habe ich während meiner Tätigkeit nur wenige Rahmenbedingungen wahrgenommen, die aus meiner Sicht deutlich über die inzwischen üblichen grundlegenden Standards eines Arbeitgebers hinausgehen. Kostenlose Getränke, eine Möglichkeit zur Zubereitung von Mahlzeiten und Gleitzeit sind für mich mittlerweile eher als grundlegende Bestandteile eines zeitgemäßen Arbeitsumfelds einzuordnen.
Die wesentlichen Defizite sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung in den Bereichen Führung, Verantwortungszuordnung, operative Organisation und Prozessmanagement.
Es mangelt an einer konsequenten und strukturierten Führungskultur.
Bei betrieblichen Fehlentwicklungen hatte ich wiederholt den Eindruck, dass die Ursachen nicht ausreichend analysiert und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig zugeordnet wurden.
Im Verhältnis zwischen Disposition und Fahrpersonal fehlten aus meiner Sicht wirksame Mechanismen zur Durchsetzung betrieblicher Vorgaben.
Die Belastung während des Notdienstes potenzierte sich bedingt durch die bereits erwähnten Kritikpunkte.
Verbesserungsvorschläge und wiederkehrende Problemstellungen wurden aus meiner Sicht zwar regelmäßig thematisiert, jedoch nicht in nachhaltige organisatorische Maßnahmen überführt.
Bei Entscheidungsprozessen hatte ich den Eindruck, dass gewachsene persönliche Beziehungen und bestehende Strukturen einen größeren Einfluss hatten als fachliche Argumentation und nachweisbare Kompetenz.
- Qualifikationen, Berufserfahrung und zusätzliche Verantwortungsbereiche stärker in der Vergütungsstruktur berücksichtigen.
- Bestehende Arbeitsprozesse systematisch analysieren, standardisieren und konsequent digitalisieren, um Fehlerquellen und unnötigen administrativen Aufwand zu reduzieren.
- Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse innerhalb der Organisation eindeutig definieren.
- Eine verbindliche Führungs- und Feedbackkultur etablieren, die auf sachlicher Kommunikation, nachvollziehbarer Zielsetzung und konstruktiver Kritik basiert.
- Mitarbeiter gezielt entwickeln und vorhandene fachliche Kompetenzen stärker nutzen.
- Gegenüber dem Fahrpersonal klare betriebliche Standards definieren und bei wiederholter Nichteinhaltung nachvollziehbare Konsequenzen etablieren.
- Erkenntnisse aus wiederkehrenden Problemstellungen nicht lediglich kommunizieren, sondern in konkrete Maßnahmen und Prozessverbesserungen überführen.
- Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Disposition und Fahrpersonal durch eindeutige Kommunikations- und Eskalationswege professionalisieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastet und wenig wertschätzend wahrgenommen. Die räumlichen Gegebenheiten wirkten auf mich teilweise deutlich überaltert. Abgesehen von der Erneuerung des Bodenbelags waren aus meiner Wahrnehmung nur wenige substanzielle Investitionen in die Arbeitsumgebung erkennbar. In der Vergangenheit kam es zudem wiederholt zu technischen Beeinträchtigungen, unter anderem durch elektrostatische Entladungen und flackernde Bildschirme.
Eine nachhaltige Wertschätzung der geleisteten Arbeit habe ich insbesondere in belastenden betrieblichen Sachverhalten vermisst. Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht zudem teilweise stark von der jeweiligen Stimmung innerhalb der Geschäftsführung abhängig.
Hinzu kam ein dauerhaft erhöhtes Belastungsniveau. Die Zuordnung von Verantwortlichkeiten empfand ich dabei nicht immer als transparent oder sachgerecht. Insbesondere die operative Disposition war aus meiner Sicht wiederholt mit Sachverhalten konfrontiert, deren Ursachen nicht zwingend in ihrem eigenen Verantwortungsbereich lagen.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht grundsätzlich weiterhin über ein solides öffentliches Erscheinungsbild. Gleichzeitig habe ich während meiner Tätigkeit den Eindruck gewonnen, dass dieses zunehmend durch operative und organisatorische Sachverhalte belastet wird.
Insbesondere wiederkehrende Probleme im Fahrbetrieb und deren Auswirkungen auf den täglichen Betriebsablauf bergen aus meiner Sicht das Risiko, mittel- bis langfristig auch die Außenwahrnehmung des Unternehmens zu beeinträchtigen.
Eine nachhaltige Verbesserung des Images sollte daher aus meiner Sicht nicht ausschließlich über externe Kommunikation, sondern insbesondere über die konsequente Optimierung interner Strukturen und Prozesse erfolgen.
Positiv hervorzuheben ist die vorhandene Gleitzeit sowie eine grundsätzlich vorhandene Flexibilität bei kurzfristigen privaten Terminen. Ein späterer Arbeitsbeginn oder kurzfristiges Fernbleiben war nach meiner Erfahrung in vielen Fällen organisatorisch möglich.
Dem steht jedoch die erhebliche Belastung durch den Notdienst gegenüber. Während meiner Tätigkeit bestand für den zuständigen Mitarbeiter eine dauerhafte Erreichbarkeit über einen Zeitraum von sieben Tagen, einschließlich der Nachtstunden. Diese Form der Rufbereitschaft beziehungsweise permanenten Erreichbarkeit empfand ich insbesondere aufgrund der damit verbundenen mentalen Belastung als erheblichen Eingriff in die persönliche Freizeit.
Einen der Verantwortung und Belastung angemessenen Freizeitausgleich gab es nicht.
Konkrete interne Entwicklungsperspektiven waren für mich während meiner Tätigkeit nur eingeschränkt erkennbar. Eine strukturierte Personalentwicklungsstrategie sowie regelmäßige, funktionsbezogene Weiterbildungsangebote habe ich weitgehend vermisst.
Das Vergütungsniveau habe ich insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen. Kritisch sehe ich insbesondere die aus meiner Sicht unzureichende Berücksichtigung vorhandener Qualifikationen und einschlägiger Berufserfahrung.
Nach meiner Wahrnehmung bestand hinsichtlich der Vergütung teilweise nur ein geringer Unterschied zwischen Mitarbeitern mit entsprechender fachlicher Qualifikation und Quereinsteigern. Aus meiner Sicht sollten zusätzliche Qualifikationen und bereits vorhandene operative Erfahrung stärker in der Vergütungsstruktur berücksichtigt werden.
Positiv ist die Zertifizierung im Bereich klimafreundlichen beziehungsweise klimaneutralen Arbeitens.
Im operativen Arbeitsalltag habe ich allerdings einen deutlichen Widerspruch zwischen diesem Anspruch und den teilweise stark papierbasierten Arbeitsprozessen wahrgenommen. Aufgrund der aus meiner Sicht nicht ausreichend digitalisierten Abläufe kann bereits die Vorbereitung eines einzelnen Fahrauftrags einen erheblichen Papieraufwand verursachen.
Hier sehe ich erhebliches Potenzial für Prozessdigitalisierung, Standardisierung und eine damit verbundene Reduzierung des Ressourcenverbrauchs.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als ambivalent wahrgenommen. Innerhalb der einzelnen Arbeitsbereiche bestand aus meiner Sicht durchaus ein gemeinsames Bewusstsein dafür, dass bestimmte organisatorische und operative Sachverhalte einer grundlegenden Überarbeitung bedürfen.
Problematisch wurde es aus meiner Wahrnehmung dort, wo eine tatsächliche Veränderung auch die Bereitschaft zur Anpassung der eigenen Arbeitsweise voraussetzte. Sobald konkrete Veränderungsprozesse mit zusätzlichem persönlichem Engagement oder einer Veränderung etablierter Strukturen verbunden waren, nahm die Bereitschaft hierzu aus meiner Sicht deutlich ab.
Mitarbeiter, die bestehende Prozesse kritisch hinterfragten oder konkrete Optimierungsansätze einbringen wollten, erhielten nach meiner Wahrnehmung nicht die notwendige Unterstützung. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass der grundsätzliche Wunsch nach Verbesserung schlussendlich nie vorhanden war.
Im administrativen Bereich habe ich den Umgang mit älteren Mitarbeitern grundsätzlich als unauffällig wahrgenommen.
Eine strukturierte Mitarbeiterführung mit klarer Zielsetzung, regelmäßiger Rückmeldung und nachvollziehbarer Verantwortungszuordnung war für mich nicht erkennbar. Insbesondere bei betrieblichen Störungen oder Konfliktsachverhalten entstand wiederholt der Eindruck, dass zunächst nach einem unmittelbaren Ansprechpartner für die entstandene Problematik gesucht wurde, anstatt den zugrunde liegenden Sachverhalt systematisch zu analysieren.
Für die operative Disposition war dies besonders problematisch. Sofern während eines laufenden Fahrbetriebs Unregelmäßigkeiten auftraten, wurde die Verantwortung aus meiner Wahrnehmung häufig zunächst bei der Disposition gesucht, unabhängig davon, ob die Ursache tatsächlich im Verantwortungsbereich der Disposition lag.
Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht gegenüber dem Fahrpersonal die notwendigen Führungs- und Sanktionsmechanismen. Wiederholte Verstöße gegen betriebliche Vorgaben oder die mangelnde Bereitschaft, Anweisungen der Disposition umzusetzen, konnten dadurch nur kaum wirksam adressiert werden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insbesondere aufgrund des hohen operativen und zeitlichen Belastungsniveaus als anspruchsvoll wahrgenommen.
Eine wesentliche Belastung stellte der Notdienst mit einer über sieben Tage bestehenden dauerhaften Erreichbarkeit dar. Die damit verbundene Verantwortungsübernahme und Einschränkung der persönlichen Freizeit empfand ich im Verhältnis zur hierfür vorgesehenen Vergütung als nicht angemessen.
Darüber hinaus bestehen aus meiner Sicht deutliche Optimierungspotenziale bei den betrieblichen Prozessen und der technischen Ausstattung. Auch die räumlichen Gegebenheiten wirkten auf mich teilweise deutlich überaltert.
Die innerbetriebliche Kommunikation habe ich als ausgesprochen uneinheitlich wahrgenommen. Im normalen Arbeitsalltag beschränkte sich die Kommunikation auf oberflächlichen Austausch, während sie bei konfliktbehafteten Sachverhalten teilweise in einen unangemessen scharfen Kommunikationsstil überging.
Insbesondere bei hoher operativer Belastung habe ich wiederholt einen Kommunikationsstil erlebt, den ich als respektlos, emotionalisiert und nicht zielführend empfunden habe. Anstelle einer strukturierten Sachverhaltsaufklärung und einer lösungsorientierten Kommunikation stand aus meiner Sicht teilweise die unmittelbare verbale Reaktion im Vordergrund.
Eine professionelle Eskalations- und Feedbackkultur, in der Probleme sachlich analysiert, Verantwortlichkeiten eindeutig zugeordnet und anschließend konkrete Maßnahmen definiert werden, habe ich vermisst.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder anderer persönlicher Merkmale habe ich während meiner Tätigkeit nicht wahrgenommen.
Die ausgeschriebene bzw. kommunizierte Tätigkeit entsprach aus meiner Erwartungshaltung einer klassischen Dispositionsfunktion mit den Schwerpunkten Tourenplanung, operative Personalsteuerung sowie Fahrzeugmanagement.
In der praktischen Tätigkeit nahm jedoch die Bearbeitung von Konflikt- und Störungssachverhalten zwischen Unternehmen und Fahrpersonal einen erheblichen Umfang ein. Die Disposition befand sich aus meiner Wahrnehmung dadurch regelmäßig in einer Vermittlungs- und Eskalationsfunktion, ohne über entsprechende disziplinarische beziehungsweise organisatorische Durchgriffsmöglichkeiten zu verfügen.
Noch nie gesehen, diesen
reicht der Platz zum Schreiben hier nicht
ständig Plan änderungen, bei Nachfrage wird von einem Dispo jünglng ins Gesicht gelacht
Bewertet sich selbstverständlich immer makellos
Wie bitte!?
Keine, Fahre Module werden von der Steuer abgesetzt.
Bitte unbedingt die Gehaltsabrechnung immer Nachprüfen, man wird überrascht sein was fehlt
in Toilette und Waschraum stinkt es nach Urin
Sollte man sich nicht drauf einlassen
Wie oben
unprofessionell aber besserwisserisch
interessant, wie manche Fahrzeuge durch TÜV und SP kommen.
Nur per WhatsApp
Ja alle werden gleich schlecht behandelt
Bus Toilette reinigen ist da schon eine
Als das letzte mal zur Tür rausging
Ja was soll ich hier jetzt schreiben? ALLES
Gibt einfach auf. Ihr seit überfordert mit allem. Ihr Versprecht viel haltet aber leider null ein. Kenne keinen der noch gerne Fährt für die Firma. Verbesserungsvorschläge werden sowieso ignoriert da es leider dazu führen würde eine Fehler im System zu akzeptieren.
Solange die Geschäftsführer geld verdienen passt alles sonst bist nur nervig und jederzeit ersetzbar.
Die haben Glück das die Fahrer meist nett sind.
Gibt keine
Karriere machen kannst du vergessen du bekommst das was übrig ist und wenn du es nicht machst darfst du gehen. Gehaltsmäßig sind die Herrschaften WEIT zurückgeblieben.
Verstehe den Namen der Firma nicht. Die Busse sind manchmal in einem Zustand das das nichts mehr mit Prima Klima zutun hat. Auch die firma untereinander hat sehr schlechtes Klima.
Naja wenn du dich mit zwei drei Kollegen verstehst kannst du anfangen mit Lotto spielen bei so viel glück.
Die älteren haben mehr Ansehen ubd mehr Spielraum. Aber das liegt er daran das die geld kosten wenn sie die raus werfen würden.
Es ist als wäre man wieder in 1955 angekommen. Die reden der Fahrer oder Arbeiter hält Klappe. Nur die Geschäftsführer haben Recht und Rechte. Wenn man anderer Meinung ist bist du raus oder Du.m
Streit unter Kollegen wirt ignoriert selbst wenn man angegriffen beleidigt und missachtet wirt. Hauptsache der Bus rollt. Vorallem geiz ist die grosse Antwort von PKR. Kein geld für Hof und Fahrer. Aber wenn es neue Busse gibt da rennen sie los und müssen zeigen wie toll sie sind.
Arbeitsmaterial veraltet so wie die Verträge. Habe 4 Wochen auf ne Jacke gewartet. Und die war dann dreimal zu gross.
Gibt keine ausser das man 5 dienste für einen Tag bekommt. Und laufend zurück muss die Busse tauschen. Da die Dinger leider nicht mehr die jüngsten sind.
Nö
Deine Touren werden geplant und dann aber wieder weggenommen.
Nach letztem Gespräch ? Absolut NICHTS!
Nach letztem Gespräch ? Absolut ALLES!
Transparenz und weniger Lügen.
Überarbeitung der Arbeitsverträge. Nicht nur grob drüber fegen. RICHTIG ABÄNDERN und NICHT NUR ZU GUNSTEN der Arbeitgeberseite!
NUR der Arbeitgeber hat Rechte!
Ich schätze mal, dass sich dieser Standort in Berlin - Ordensmeisterstr. nicht lange halten wird. Ich schätze sie haben schon zu wenig Busfahrer und ich denke, auch die alteingesessenen schauen sich schon woanders um. Es würde mich also nicht wundern, wenn dieser Standort bald nichts mehr mit Bus fahren zu tun haben wird. #Einefragederzeit
Überstunden werden nicht bezahlt, wenn man sich nicht selbst drum kümmert. Und besagte Überstunden können NUR eingefordert werden, wenn die Disposition ausdrücklich einen Auftrag erteilt, der Überstunden vorsehen. Also wenn man tatsächlich 5 Stunden im Stau steht, ist das der Disposition egal, weil es ja nicht im offizielen Fahrauftrag steht.
Wenn die "denken" du hast gegen irgendeine XBeliebige Regel verstoßen, muss du alles zurückzahlen. Und die entscheiden, was du falsch gemacht hast ohne dich zu fragen, oder du dich wehren kannst. Sprich: Wenn sie dich nicht mögen, wirst du zur Kasse gebeten!
Definitiv zu wenig für das, was sie verlangen! Plus, LIEST EUREN ARBEITSVERTRAG. Mündlich wird einem Gesagt wieviel man bekommt. Aber im Arbeitsvertrag und in einer Zusatzvereinbarung steht, dass diese Summe nur zeitlich begrenzt ist. Also bitte passt auf und LIEST EUREN ARBEITSVERTRAG BEVOR IHR DIESEN UNTERSCHREIBT!!!
Busse stinken und Sauberkeit wird dort eher kleingeschrieben.
Jeder kämpft allein um´s Überleben
Jedem sind die älteren Kollegen egal. Leider.
Absolut beleidigte Leberwurst. Vorallem wenn man durchschaut hat, wenn jemand falsch lag. Man weist nett und freundlich darauf hin und *zack* ist man sofort unten durch.
Beim Bewerbungsgespräch wird einem die heile bunte Welt versprochen. Aber im Arbeitsvertrag wird alles wieder umgedreht. Hauptsache man merkt es nicht, was man da eigentlich unterschreibt. LEUTE LIEST EURE ARBEITSVERTRÄGE!!!
Wenn man etwas äußert, kommt es direkt in den Schredder. Zu Deutsch: Es ist dem Arbeitgeber total egal, was man für eine Meinung hat.
Es gibt immer einen der bevorzugt wird. Und das sind die Arbeitgeber selbst. Der wirkliche Mitarbeiter dient nur zum Mittel und Zweck. Man wird von vorne rein als ersetzbar betietelt.
Es werden zu Anfang die tollsten Touren versprochen. Was man aber bekommt ist unwürdige Arbeit.
Es war die schlechteste Erfahrung in der Berufswelt die ich jemals hatte
Siehe oben
Aufwachen und mal eine Weiterbildung zum Thema Mitarbeiterführung und Strukturen machen.
Nur weil jemand sich als Gesellschafter ins Unternehmen einkauft, heißt es nicht, dass er dieses und die Mitarbeiter auch führen kann
In den Teams durchaus ok - übergreifend aber eher schlecht.
Nach außen stellt man sich gut dar. Die Gf gehen auf sämtliche Veranstaltungen und lächelt dann schön.
Starte Dienste obwohl von viel Flexibilität geredet wird. Notdienst ohne zeitausgleich, egal was passiert
Nicht vorhanden - selbst Positionen die man ausüben soll, gibt es nicht. Es wird niemanden etwas zu- oder anvertraut. Am Ende hat die Geschäftsführung überall die Hand drauf oder reißt es an sich
Nicht vorhanden! Man wollte sich Nachhaltigkeit zertifizieren, ohne die geringste Absicht zu haben, dass auch umzusetzen. Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden - die eigenen Interessen stehen über allem und jeden
In den Teams super - übergreifend nicht vorhanden
Der Umgang ist mit allen gleich - allerdings gleich schlecht
Man wird angeschrien oder teilweise nicht ernst genommen. Kein Feedback und keine Führung. Viele Geschäftsführer aber keiner der sich um die Mitarbeiter kümmert. Absolut unqualifiziert und menschlich nicht am richtigen Platz
Alles sehr altbacken
Pseudo Meeting am Montag mit einigen Vorkomnissen der letzten Woche. Keine Einbindung in Planungen. Wenn die Toilette umgebaut wird, merkt man es erst weil ein Arbeiter die Fliesen abhaut
Despektierliche Aussagen der Geschäftsführung gegen Randgruppen und Ethnien
Immer das gleiche. Klar gehört zur Branche aber es war ein anderes Aufgabengebiet besprochen
Mann fühlt sich gut aufgehoben, wenn man schon die eigene Familie tagsüber nicht sieht, ist der Betrieb ein guter Familienersatz, die Kollegen sind alle super, freundlich, immer nett und haben auch eine Menge Verständnis, wenn man leider auch mal erkrankt.
Die Arbeitsatmosphäre in dem Unternehmen ist sehr freundlich und der Umgang mit dem Personal immer korrekt, bei Problemen hat die Geschäftsführung und die anderen Mitarbeiter immer ein offenes Ohr!
Ich arbeite selbst sehr gerne in dem Betrieb, die meisten Mitarbeiter sind zufrieden, klar gibt es immer wieder einige Angestellte, denen man nichts recht machen kann und finden immer ein Haar in der Suppe ;). Im Großen und Ganzen kommen alle gerne zur Arbeit und fühlen sich wohl.
Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag von 10:00Uhr bis 18:00Uhr, man hat noch genug Freizeit / Das Wochenende gehört der Familie und man springt gerne auch mal für andere Kollegen ein, wenn es Zeitlich passt. Work-Life-Balance ist dem Unternehmen für seine Mitarbeiter sehr wichtig, es wird immer alles daran gesetzt, das die Mitarbeiter sich nicht kaputt arbeiten, sondern das alles ausgewogen ist.
Der Betrieb bildet gerne junge Menschen auch mit Inklusionen aus, die sich für die Branche interessieren. Weiterbildung sofern man gewillt ist, wird auch unterstützt und es auch erforderlich ist, wie z.B. Modul 95, etc.
Der Lohn kommt immer pünktlich, noch nie war was zu beanstanden gewesen, klar wünscht man sich immer mehr zu verdienen, das Gehalt ist nicht unter Mindestlohn und man kann gut von leben. (kommt natürlich immer auf die eigenen Lebensumstände an), Sozialleistungen, werden auch ausgezahlt wie z.B. Weihnachtsgeld, Inflationsausgleichszahlung, Trinkgelder, etc.
Die Firma hat richtig nachgerüstet, es wurde auf digitale Bearbeitung umgestellt und es wird darauf geachtet, das man nur noch notwendiger weise Papier einsetzt, wo es sich leider nicht vermeiden lässt.
Umwelt und Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben.
Der Kollegenzusammenhalt ist richtig super gut, man arbeitet zusammen und nicht gegeneinander! Einige Kollegen sind einfach richtig Cool und Lustig!
Egal ob Busfahrer oder im Office!!!
Der Umgang mit älteren Kollegen, ist natürlich respektvoll und man hat immer Verständnis sollte ein älterer Kollege mal ausfallen, da springen gerne die jungen Kollegen ein. Man vermisst auch einige Kollegen, die uns leider durch das Rentenalter verlassen haben, sie werden aber immer zu Veranstaltungen, z.B. das jährliche Hoffest/ Weihnachtsfeier eingeladen.
Das Unternehmen stellt auch gerne ältere Mitarbeiter ein, da man mit der jahrelangen Erfahrung ein sehr gutes Fundament hat.
Die Vorgesetzten, haben es nicht leicht in so einem Tagesgeschäft, ich empfinde es selbst als sehr positiv und ein toller Umgang mit den Angestellten und Kunden, man versteht sich auf Augenhöhe und man wird immer respektiert!
Freundlich- & Höflichkeit ist in dem Betrieb oberstes Gebot, zu den Kunden und den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, modern und auf dem neusten Stand der Technik, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht, sogar Top Outfits und ganz zu schweigen von den modernen Bussen, es macht einfach nur gute Laune in dem Betrieb zu arbeiten.
Die Büros sind modern und komplett renoviert, es wird immer wieder dran gearbeitet das Arbeitsklima und das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Es gibt einen Kicker, TV, Massageboard, Couch im Aufenthaltsraum/ Pausenraum, sowie eine schöne sonnige Terrasse mit wunderschönen Ausblick auf den Betrieb zum Kraft tanken.
Die Kommunikation, war in meinen alten Betrieb anders bzw. nicht so gut, hier ist es so, das man alles gut erklärt bekommt und sich selbst auch Intigrieren kann, sowie es immer 24/7 einen Ansprechpartner gibt. Probleme werden gemeinsam gelöst, sollten welche auftreten.
Beim den wöchentlichen Meetings, kann sich jeder einbringen und es wird immer geschaut, wo man was verbessern kann.
Ob alte oder neue Kollegen, hier wird jeder gut in die Familie aufgenommen. Jeder wird hier gleichberechtigt behandelt.
Frauen haben die gleichen Chancen, wie die Männer es wird keiner benachteiligt!
Die Aufgabenvielfalt ist enorm, man muss in allen Bereichen Aufgaben erledigen und wird auch mit voll integriert, am meisten macht das arbeiten am Kunden Spaß, da kommt am meisten Laune auf, jeder Kunde individuell und man bekommt viele neue Herausforderungen.
Als Busfahrer und im Büro erlebt man einiges, es wird nie langweilig.
Ich werde nicht empfehlen!
Immer welche Abzüge gewesen.
Nichts habe noch nie solche schlechter Arbeitsgeber gehabt
Viel -Mitarbeiter zählt überhaupt nicht
,wird als letzter Dreck behandelt
Es zählt nur Geld
Alles
Trotz des negativen Empfinden div. Mitarbeiter, bleiben diese dort weiter tätig, ob Büro oder Fahrer. Potential des Unternehmens wird nicht ausgeschöpft, weil die Stellen mit betriebsblindem Management versperrt werden.
Keine Ausschöpfung von Potential bei der Entwicklung im Bereich Personal, Fahrpersonal und der Marktanteile.
Bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens im Bereich Verwaltung und im Bereich des Fahrpersonals; Wertschätzung der Mitarbeiter in allen Bereichen; Ehrlichkeit ggü der angestellten Mitarbeiter; Schaffung eines Wohlfühlklimas und Renovierung anfälliger Räumlichkeiten.
Die Geschäftsführung versäumt es das Personal zufrieden zu stellen, es zu halten und es positiv als Team arbeiten zu lassen. Am Ende des Tages zählen nur die Umsätze.
Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung und Bestehens mit riesigem Fuhrpark, genießt das Unternehmen ein gutes Image. Moderner Fuhrpark und regelmäßig neuen Fahrzeugen sowie Wartung in eigener Werkstatt sorgen für einen guten Ruf.
Arbeitszeiten Montag bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr. Eine Dienstplanänderung stellt immer ein riesen Problem dar. Änderungen sind nicht erwünscht. Urlaubsanträge liegen unbearbeitet bei dem Entscheidet. Work-Life-Balance ist ein Fremdwort, was in diesem Unternehmen keine Relevanz besitzt.
Es gibt keine Karriere. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Alles ausgeschlossen.
Die Gehaltsvorstellungen der Geschäftsführung ist in allen Bereichen fragwürdig schlecht. Falsche Markteinschätzung und falsche Einstufung von fähigem Personal. Wer schlecht zahlt, darf sich nicht wundern, wenn er nur mittelmäßiges Personal findet. Vom Bürojob bis zum Fahrpersonal, es ist in allen Bereichen unzufriedenheit festzustellen.
Papierlos Bearbeitung, Digitale Bearbeitung - sind Fremdwörter. Es wird so viel gedruckt und verschwendet, so dass es einem teilweise selbst leid tut, was man dort täglich an Müll prouziert.
Untereinander gab es immer einen großen Zusammenhalt. Man geht teilweise nur wegen der Kollegen dort arbeiten, nicht wegen der Tätigkeit, für die man angestellt ist. Das steht im Arbeitsvertrag. Es wird abverlangt, das man auch alles abdeckt in dem jeweiligen Bereich, wo man angestellt ist. Es gibt keine Standards, jedes Mal wird fallbezogen entschieden. Krank werden sollte man besser nicht, da man die anderen (oder übrigen) Kollegen nicht im Stich lassen oder mit Mehr-Arbeit weiter auslasten möchte.
Aufgrund hoher Flukation sind sehr wenig ältere Angestellte im Unternehmen tätig. Das Alter spielt keine Rolle.
Es gibt klare Ziele: Volle und totale Auslastung aller Fahrzeuge und auch aller Mitarbeiter. Personaldecke wird so kostengünstig wie möglich gehalten. Einarbeitung erfolgt nach Motto: Learning by doing. Ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten Schulnote 5. Nie Zeit für private Anliegen oder Besprechungen. Sobald man das Büro verlässt, wird über Anliegen, Mitarbeiter und weiterem Gesprächsstoff wild hergezogen. Keine Vorbildfunktion. Der Unternehmensgröße und Teamführung nicht gewachsen. Reingeschlüpft in die Rolle als Nachfolger eines fähigen Unternehmer, der das Unternehmen so aufgebaut hat, wo es heutzutage steht. Schade.
Die eingerichteten Büros sind abgelebt, abgenutzt und weisen einen Zustand auf, der auf totalen Sparkurs zurückführt. Es wird nicht investiert in Büroeinrichtung, Büroausstattung und Wohlfühlatmosphäre. Heutzutage leider undenkbar.
Es findet intern keine Kommunikation statt. Jeder Mitarbeiter wird zum anderen geschickt, irgendwer weiß, was zu tun ist oder wie die gewünschte Handhabe ausgelebt wird.
Ob neuer oder langjähriger Mitarbeiter, man darf sich nicht einbringen, Änderungsvorschläge prallen unkommentiert ab und finden keine Berücksichtigung. Erkennbar ist, dass weibliches Personal stellenweise bevorzugt wird.
Gibt es nicht. Statt dessen wird erwartet, dass man permanent die Disponenten unterstützt, bei allem, was abverlangt wird.
So verdient kununu Geld.