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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Prima Klima Reisen die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Prima Klima Reisen
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Prima Klima Reisen
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastet und wenig wertschätzend wahrgenommen. Die räumlichen Gegebenheiten wirkten auf mich teilweise deutlich überaltert. Abgesehen von der Erneuerung des Bodenbelags waren aus meiner Wahrnehmung nur wenige substanzielle Investitionen in die Arbeitsumgebung erkennbar. In der Vergangenheit kam es zudem wiederholt zu technischen Beeinträchtigungen, unter anderem durch elektrostatische Entladungen und flackernde Bildschirme.

Eine nachhaltige Wertschätzung der geleisteten Arbeit habe ich insbesondere in belastenden betrieblichen Sachverhalten vermisst. Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht zudem teilweise stark von der jeweiligen Stimmung innerhalb der Geschäftsführung abhängig.

Hinzu kam ein dauerhaft erhöhtes Belastungsniveau. Die Zuordnung von Verantwortlichkeiten empfand ich dabei nicht immer als transparent oder sachgerecht. Insbesondere die operative Disposition war aus meiner Sicht wiederholt mit Sachverhalten konfrontiert, deren Ursachen nicht zwingend in ihrem eigenen Verantwortungsbereich lagen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die innerbetriebliche Kommunikation habe ich als ausgesprochen uneinheitlich wahrgenommen. Im normalen Arbeitsalltag beschränkte sich die Kommunikation auf oberflächlichen Austausch, während sie bei konfliktbehafteten Sachverhalten teilweise in einen unangemessen scharfen Kommunikationsstil überging.

Insbesondere bei hoher operativer Belastung habe ich wiederholt einen Kommunikationsstil erlebt, den ich als respektlos, emotionalisiert und nicht zielführend empfunden habe. Anstelle einer strukturierten Sachverhaltsaufklärung und einer lösungsorientierten Kommunikation stand aus meiner Sicht teilweise die unmittelbare verbale Reaktion im Vordergrund.

Eine professionelle Eskalations- und Feedbackkultur, in der Probleme sachlich analysiert, Verantwortlichkeiten eindeutig zugeordnet und anschließend konkrete Maßnahmen definiert werden, habe ich vermisst.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt habe ich als ambivalent wahrgenommen. Innerhalb der einzelnen Arbeitsbereiche bestand aus meiner Sicht durchaus ein gemeinsames Bewusstsein dafür, dass bestimmte organisatorische und operative Sachverhalte einer grundlegenden Überarbeitung bedürfen.

Problematisch wurde es aus meiner Wahrnehmung dort, wo eine tatsächliche Veränderung auch die Bereitschaft zur Anpassung der eigenen Arbeitsweise voraussetzte. Sobald konkrete Veränderungsprozesse mit zusätzlichem persönlichem Engagement oder einer Veränderung etablierter Strukturen verbunden waren, nahm die Bereitschaft hierzu aus meiner Sicht deutlich ab.

Mitarbeiter, die bestehende Prozesse kritisch hinterfragten oder konkrete Optimierungsansätze einbringen wollten, erhielten nach meiner Wahrnehmung nicht die notwendige Unterstützung. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass der grundsätzliche Wunsch nach Verbesserung schlussendlich nie vorhanden war.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv hervorzuheben ist die vorhandene Gleitzeit sowie eine grundsätzlich vorhandene Flexibilität bei kurzfristigen privaten Terminen. Ein späterer Arbeitsbeginn oder kurzfristiges Fernbleiben war nach meiner Erfahrung in vielen Fällen organisatorisch möglich.

Dem steht jedoch die erhebliche Belastung durch den Notdienst gegenüber. Während meiner Tätigkeit bestand für den zuständigen Mitarbeiter eine dauerhafte Erreichbarkeit über einen Zeitraum von sieben Tagen, einschließlich der Nachtstunden. Diese Form der Rufbereitschaft beziehungsweise permanenten Erreichbarkeit empfand ich insbesondere aufgrund der damit verbundenen mentalen Belastung als erheblichen Eingriff in die persönliche Freizeit.

Einen der Verantwortung und Belastung angemessenen Freizeitausgleich gab es nicht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine strukturierte Mitarbeiterführung mit klarer Zielsetzung, regelmäßiger Rückmeldung und nachvollziehbarer Verantwortungszuordnung war für mich nicht erkennbar. Insbesondere bei betrieblichen Störungen oder Konfliktsachverhalten entstand wiederholt der Eindruck, dass zunächst nach einem unmittelbaren Ansprechpartner für die entstandene Problematik gesucht wurde, anstatt den zugrunde liegenden Sachverhalt systematisch zu analysieren.

Für die operative Disposition war dies besonders problematisch. Sofern während eines laufenden Fahrbetriebs Unregelmäßigkeiten auftraten, wurde die Verantwortung aus meiner Wahrnehmung häufig zunächst bei der Disposition gesucht, unabhängig davon, ob die Ursache tatsächlich im Verantwortungsbereich der Disposition lag.

Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht gegenüber dem Fahrpersonal die notwendigen Führungs- und Sanktionsmechanismen. Wiederholte Verstöße gegen betriebliche Vorgaben oder die mangelnde Bereitschaft, Anweisungen der Disposition umzusetzen, konnten dadurch nur kaum wirksam adressiert werden.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die ausgeschriebene bzw. kommunizierte Tätigkeit entsprach aus meiner Erwartungshaltung einer klassischen Dispositionsfunktion mit den Schwerpunkten Tourenplanung, operative Personalsteuerung sowie Fahrzeugmanagement.

In der praktischen Tätigkeit nahm jedoch die Bearbeitung von Konflikt- und Störungssachverhalten zwischen Unternehmen und Fahrpersonal einen erheblichen Umfang ein. Die Disposition befand sich aus meiner Wahrnehmung dadurch regelmäßig in einer Vermittlungs- und Eskalationsfunktion, ohne über entsprechende disziplinarische beziehungsweise organisatorische Durchgriffsmöglichkeiten zu verfügen.

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