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PRIMAGAS 
Energie 
GmbH
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PRIMAGAS Energie die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 71 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PRIMAGAS Energie
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PRIMAGAS Energie
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    50%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Unabhängig arbeiten

    Umgang miteinanderTraditionell

    39%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile mehr als fragwürdig. Im Büro herrscht gerade zur Hauptsaison pure Anspannung und ständiger Druck. Wirklich wohlfühlen kann man sich hier nicht. Psychische Belastungen sind vorprogrammiert. Die Teamleiter maßregeln bei jeder Möglichkeit - wird ein privates Wort zu viel gesprochen, wird man zurechtgewiesen - und zwar so, dass es jeder mitbekommt!

Abgesehen davon wird mittlerweile auch offen mitgeteilt, dass in den nächsten Jahren Stellen abgebaut werden. Zusätzlich übernehmen nun externe Dienstleister einen Teil der Arbeit. Und die Führungsebene wundert sich ernsthaft, warum die Stimmung schlecht ist.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es finden regelmäßig Teammeetings statt in welchen die aktuellen Zahlen und aktuelle Themen besprochen werden. Alles was mit Jobsicherheit usw. zu tun hat, wird gerne unter den Tisch gekehrt.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

In großen Teilen ist der Zusammenhalt gut. Trotzdem versuchen sich viele Kollegen gegenseitig in die Pfanne zu hauen und warten nur auf jeden noch so kleinen Fehler, um sich aufzuspielen und zu belehren.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeiten sind gut und es gibt auch eine gute Home- Office Regelung. Trotzdem entstehen hier bei der Planung immer wieder Diskussionen, da immer eine bestimmte Anzahl an Kollegen im Büro anwesend sein müssen. An anderen Standorten jedoch gibt es keine derartige Regel. Die Teamleiter nutzen ihre Stellung hier aus, um ihren Willen durchzudrücken.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mittlerweile untragbar! Teamleiter kontrollieren jeden noch so kleinen Arbeitsablauf. Man könnte meinen, das die Teamleiter nichts anderes mehr machen. Zu allem Überfluss wird man bei Fehlern vor versammelter Mannschaft zurechtgewiesen. Selbst langjährige Mitarbeiter werden in Frage gestellt.
Dieser Kontrollzwang fühlt sich wie reine Schikanierung an. Es gab teilweise Kollegen, die weinend im Büro saßen - und das nicht nur einmal. Grundsätzlich kann man seinen Job hier nicht zu 100% richtig machen, zumindest nicht für die Teamleiter. Es gibt immer irgendetwas, was nicht passt.
Auch eine Führungsebene darüber wird es nicht besser. Die Vorgesetzten der Teamleiter interessieren sich nicht für die Mitarbeiter - nur für Zahlen. Hier wird auch kein Hehl daraus gemacht, dass in nicht allzu ferner Zukunft Stellen abgebaut werden.
Wäre man böse könnte man meinen, dass die Teamleiter die Anweisung haben, Mitarbeiter rauszuekeln - dann muss man keine Stellen mehr abbauen.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben gibt es keine. Man ist hier nur noch ein Roboter und soll emotionslos agieren.

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