Ein interessanter Job der leider durch den "Arbeitgeber" schwer gemacht wird.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man hat sehr viel Spaß was bei einem Job immer sehr gut ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird zu viel an Räumlichkeiten und Material gespart. Als Ausbilder hat man zuviele Zusatzaufgaben und dadurch viel Stress. Man bekommt kein Zertifikat für den Kurs den man am Anfang macht obwohl es einem eigentlich zustehen würde.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Zeit für die Ausbildung oder ein E-Learning, welches die Theorie schon vorab vermittelt. So wie es jetzt ist, führt es zu viel Stress. Die Zeit in der Ausbildung ist eigentlich schon ziemlich schön, aber man hat auch nicht wirklich Zeit, die neuen Kollegen wirklich kennenzulernen und mal was anderes zu tun als sich nur auf den nächsten Ausbildungstag vorzubereiten. Ein sanfterer Einstieg würde wahrscheinlich zu noch mehr Zusammenhalt im Team führen und dann auch zu noch besseren Ergebnissen. Falls ihr noch studiert, ein Ehrenamt ausführt oder sonstige Beschäftigungen habt, sorgt dafür, dass ihr während der Ausbildungszeit nicht doppelt belastet seid. Primeros sollte den Teilnehmern auch die Bescheinigung für den EH-Ausbilder kostenfrei geben, so zwingt Primeros einen für immer für sie zu arbeiten oder viel Geld zu bezahlen um die Bescheinigung zu bekommen selbst wenn man primeros durch Kurse die man gehalten hat ein vielfaches an geld eingebracht hat. Dankbarkeit sieht anders aus.
Image
Ich nehme mittlerweile einen zunehmend negativ werdenden Ruf von außen wahr den ich mittlerweile auch selbst teile.
Work-Life-Balance
Die Ausbildung könnte etwas länger dauern damit man mehr Zeit und weniger Stress hat. Da kommt man schon ganz schön unter druck. Später im Job ist die Work Life Balance aber super
Karriere/Weiterbildung
Wirklich gute Ausbilder die sich viel Zeit für einen nehmen in der Ausbildung. Danach gibt es begrenzte Möglichkeiten sich weiter zu bilden aber viel neues ist dann auch nicht dabei.
Gehalt/Benefits
Es ist relativ fair aber Sozialleistungen im klassischen Sinne hat man natürlich keine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt's eigentlich nicht so viel zu sagen es könnte höchstens hier und da nachhaltigeres Material verwendet werden aber Verbrauch lässt sich bei sowas auch nicht vermeiden
Kollegenzusammenhalt
Da gibt es nichts zu meckern
Vorgesetztenverhalten
Bei Entscheidungen habe ich mich als "Mitarbeiter" (man ist ja nicht angestellt) nie eingebunden gefühlt.
Arbeitsbedingungen
Nicht alle Kursstandorte sind optimal vom Aufbau und Zustand her. Oft muss man sich mehr Zeit nehmen und umbauen im Sinne von etlichen Tischen+Stühlen verrücken und danach wieder alles ordentlich hinterlassen da die Objekte auch von anderen Firmen/Vereinen genutzt werden. Dieser zusätzliche Zeitaufand wird nicht vergütet. Egal wie gut ich versucht habe meine Zeit zu managen, durch die vielen zusatzaufgaben während dem Kurs hatte man selbst einfach keine Pause und war immer am ackern.
Kommunikation
Man bekommt alle notwendigen Infos, ich empfand es nur immer als mühselig alle zusammen zu suchen und up to date zu bleiben. Das könnte m.m. nach besser gelöst werden und WhatsApp als Hauptkomunikationsweg finde ich auch fragwürdig allein schon weil alle dann deine Private Nummer haben, außer man nimmt Geld in die Hand und besorgt sich ein 2. Handy/Sim.
Interessante Aufgaben
Am Anfang definitiv ja aber es wird sehr schnell repetitiv. Das hat vor und Nachteile. In gewisser Hinsicht ist man aber auch selbst hierfür verantwortlich