Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Februar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.2.2026
PRIMEROS Qualification GmbH wird von Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Die Arbeitsatmosphäre wird als sehr angenehm und familiär beschrieben, wobei offene Kommunikation auf Augenhöhe und direktes Feedback geschätzt werden. Der Kollegenzusammenhalt sticht besonders positiv hervor, mit einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und sehr offen miteinander umgeht. Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ermöglicht eine sehr gute Work-Life-Balance, da Mitarbeiter:innen ihre Kurse selbst planen können. Als First-Aid-Instructor können Kurse methodisch frei gestaltet werden, was für interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sorgt.
Die Arbeitsbedingungen werden überwiegend positiv bewertet, wobei die Qualität der Kursräume stark variieren kann - firmeneigene Räume schneiden deutlich besser ab als a...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei PRIMEROS Qualification GmbH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen besonders die transparente und direkte Kommunikationskultur, in der offene Fragen gut angesprochen werden können. Das Unternehmen wird für seine verständnisvollen Arbeitgeber:innen gelobt, und die Kommunikation wird als klar, ehrlich und auf Augenhöhe beschrieben. Einige Mitarbeiter:innen berichten jedoch, dass sich die Kommunikationsqualität verschlechtert habe. Kritisiert wird vor allem, dass wichtige Informationen teilweise verzögert weitergegeben werden und in großen WhatsApp-Chats verloren gehen können. Zudem bemängeln wenige Personen die Diskrepanz zwischen langsamen Antwortzeiten seitens des Unternehmens und gleichzeitiger Erwartung schneller Reaktionen von den Mitarbeiter:innen.
Der Kollegenzusammenhalt bei PRIMEROS Qualification GmbH wird von den Mitarbeiter:innen durchweg sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird, dass sich die Kolleg:innen gegenseitig unterstützen, wenn jemand abwesend ist, und dass der Teamgeist trotz teilweise selbstständiger Arbeit hervorragend ist. Die Belegschaft wird als aufgeschlossen und sozial engagiert beschrieben. Einige Bewertungen betonen auch, dass die Schulungen Freundschaften fördern und schnelle Bindungen zwischen den Teilnehmer:innen entstehen. Eine Person hebt sogar hervor, noch nie einen so guten Zusammenhalt erlebt zu haben, während eine andere schlicht anmerkt, dass es in diesem Bereich nichts zu beanstanden gebe.
Die Arbeitsbedingungen bei PRIMEROS Qualification GmbH werden insgesamt positiv bewertet. Als selbstständige Freiberufler:innen werden den Mitarbeiter:innen Materialien und Kursräume zur Verfügung gestellt, was Unabhängigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Rechenschaftspflicht fördert. Die Mitarbeiter:innen schätzen die Transparenz und die Kombination aus analogen und digitalen Arbeitsmitteln. Allerdings variiert die Qualität der Kursstandorte erheblich. Während die eigenen Standorte des Unternehmens sehr gut bewertet werden, gibt es bei angemieteten Räumlichkeiten häufig Kritikpunkte: unzureichende Bestuhlung, lange Wege zwischen Einrichtungen, schlechte Belüftung und teilweise veraltete Ausstattung. Einige Mitarbeiter:innen berichten zudem, dass für Aufbauarbeiten keine Ausgleichszeit gewährt wird und während der Kurse keine Pausen möglich sind.
Die Arbeitsatmosphäre bei PRIMEROS Qualification GmbH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend sehr positiv bewertet. Viele Beschäftigte beschreiben das Arbeitsklima als angenehm, freundlich und teilweise sogar familiär. Einige Mitarbeiter:innen fühlen sich dort wie zu Hause und schätzen die entspannte Atmosphäre. Auch das konstruktive Feedback wird positiv hervorgehoben. Erwähnenswert ist, dass Ersthelfer-Ausbilder:innen ihre eigene Kursatmosphäre gestalten können, während die Unternehmensatmosphäre als sehr vertraut empfunden wird. Allerdings gibt es auch vereinzelte Stimmen, die eine Verschlechterung des anfänglich guten Arbeitsklimas aufgrund zunehmender Veränderungen wahrnehmen, was zu Intransparenz und Stress geführt hat, wobei sich manche Ausbilder:innen zunehmend alleingelassen fühlen.
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