Joaaa net so meins
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hat mich für Arbeiterrechte sensibilisiert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ist halt ein profitorientiertes Unternehmen. Was will man machen? Ich finds nur nicht cool, krank nen Kurs zu halten, weil kein Ersatz da ist und den Leuten dann was davon zu erzählen, wie wichtig es ist, Leben zu retten.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsschutz wäre cool
Arbeitsatmosphäre
Joa, man arbeitet halt alleine und unterrichtet fremde Menschen, die meistens keine Lust darauf haben.
Image
Mir ist Ehrlichkeit und Transparenz lieber
Work-Life-Balance
Während der Ausbildung gar nicht. Danach kann man die Kurse so zurechtlegen wie es einem passt. Der Tag ist halt oft mit Hin- und Rückfahrt gelaufen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man tut was man kann. Angesichts der ganzen Großkonzerne, die unsere Erde für Profite zerstören, ist ein Erste-Hilfe-Kurs-Anbieter nichts. Aber wen juckt gerade der Klimawandel? Irgendwie redet da kaum noch einer drüber
Kollegenzusammenhalt
In der Ausbildung echt gut. Danach hat man keinen direkten Kontakt zu ihnen, weil die Leute aus ganz Deutschland kommen. Stimme meinem Vorgänger zu, dass versucht wird, den Zusammenhalt klein zu halten. Vielleicht gründet sich ja noch ne Gewerkschaft
Vorgesetztenverhalten
Ich möchte nicht verklagt werden
Arbeitsbedingungen
Du musst alles selber organisieren. Wenn du krank bist, musst du dich um Ersatz kümmern oder den Kurs halt krank halten. Sehr hoher Arbeitsaufwand für den Lohn. Einarbeitung/Hospitation ist unbezahlt. Keine Sozialleistungen, weil "Freelancer" aber trotzdem wird man behandelt als sei man angestellt.
Gehalt/Benefits
Keine Sozialleistungen, weil das ist ja nur für Sozialisten oder so
Interessante Aufgaben
Man hat einen stark vorgeschriebenen Ablauf, was okay ist, sind ja behördliche Vorgaben. Wäre cool wenn man nen Assistenten hätte.