21 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sorry fällt mir echt schwer
Das Personen gefördert werden die mit vitamin b an die Stelle gekommen sind und nix leisten können
Stellt mehr Personen in Führungspositionen ein die Kompetenz aufweisen können und es auch leisten
Kollegen sind zwar net aber fast alle sind unerfahre angestellte
Ich kannte keinen der für die firma schwärmen würde
Ich war gefühlt jeden Tag auf arbeit
Nicht vorhanden mann wert damit und hält die leute dann nur hin
Gehalt ist auch eine traurige Sache in der firma
Und von benefits kann mann träumen
Wie offt sind Weihnachtsfeiern oder sommer feste einfach auszulassen oder nicht zu plannen
Null vorhanden
Wie gesagt Kollegen sind nett und hilfsbereit aber offt krank
Traurig
Falsche leute lügen einem dreist ins Gesicht
Viel arbeit wenig personal
Ist unter aller sau und sehr hinterhältig
Mann hat es versucht sagen wir es so
Nein sind nicht vorhanden immer monoton
Schwierig zu beurteilen momentan
Unser Chef wurde rausgeschmissen . Jetzt wieder chaotisch.
Es muss sich dringend etwas ändern, Vorgesetzte neu aufstellen, falsche Leute werden befördert, es wird hinter dem Rücken geredet, Falschaussagen getroffen, kein Vertrauen , keine Motivation, nur noch arbeiten wie Maschinen.
Betriebsklima im Hotel super, allgemein sonst schlecht
Wie schon in vergangenen Bewertungen negativ
Alles dreht sich nur ums arbeiten, 6 Tage kein Problem, bloß nicht eher Feierabend machen
Nicht möglich. Nur angebliche High Performer werden nochmal befördert. Sonst nur Delegation
Gehälter unter Tarif
Wird kein Wert darauf gelegt
Innerhalb unseres Hotels super, sonst keine Unterstützung von anderen Hotels. Nehmen sich nur was und geben nichts zurück.
Wir sind ein gemischtes Team und verstehen uns gut
Nicht modern, professionell und nur auf Zahlen fokussiert
Keine Klimaanlagen im Mitarbeiter Bereich, Kantine okay, Umkleiden sauber
Innerhalb unseres Hotels gut , tauschen uns viel aus, mehr geht immer
Fokus wird immer auf das gleiche Hotel gelegt, alles negativ gesehen, keine Motivation
Leider nicht mehr, nur noch arbeiten kein Spaß mehr haben dabei
Die Arbeitsatmosphäre war nur wegen den Kollegen gut, obwohl dort die Führungsebene auch mehr als nur einmal versucht hat böses Blut zu sähen.
Das Image ist inzwischen so schlecht, dass Gäste nicht wiederkehren und es sich in der Branche unter dem Personal rumgesprochen hat, dass man dort besser nicht arbeiten sollte. Kein Wunder also, dass immer offene Stellenausschreibungen sind.
Keine komplett Katastrophe, aber auch nur weil ich abteilungsbedingt bis maximal 15:30 Uhr nur gearbeitet habe, gerne auch mal bis 17:30 Uhr wenn wirklich viel zu tun war, regelmäßig aber 10 Tage am Stück durcharbeiten zu müssen tut keinem Menschen gut. Wochenenden gab es selten bis gar nicht, dass weiß man grundsätzlich auch, wenn man in der Hotelbranche arbeitet. Schade ist, dass beim Einstellungsgespräch 2 freie Wochenenden versprochen wurden.
Persönlich weiterentwickeln kann man sich auf jeden fall. Man lernt ein dickes Fell zu bekommen, durch ständiges runtergemache durch die Geschäftsleitung und wegen der Beschwerden der Gäste welche zu 95% hätten verhindert werden können, wenn dass Hotel unter einer Leitung stehen würde welche tatsächlich Interesse daran hat Gastgeber zu sein.
Das Gehalt war Tariflich angepasst, aber leider ungenügend dafür dass man zu zweit immer die Arbeit für 5 Personen erledigt hat. Es gab eine Krankenzusatzversicherung und ein "Erholungsgeld".
Naja, das Konzept von wir reinigen nach der zweiten Nacht erst Ihre Zimmer wurde am Standort Potsdam umgewandelt in wir reinigen nur jede 2. Nacht das Zimmer um kosten zu sparen, mit Umweltbewusstsein hatte das nichts zu tun.
Der Kollegen Zusammenhalt war auch Abteilungsübergreifend gut. Wir mussten uns ja aufeinander verlassen können, wenn schon nicht auf die Hotelleitung.
Die Hotelleitung hatte klare Favoriten und vermittelte leider oft auch das Gefühl, dass sie kein Interesse am Hotel hat, sondern mehr an den Privatleben der Mitarbeiter und auf welches Konzert sie denn als nächstes geht.
Zu Abteilungsleiter in meiner Abteilung kann ich leider nicht viel sagen, da den Großteil meiner Zeit dort einfach keiner eingestellt wurde, bzw. eingestelltes Personal auch ganz schnell von selbst wieder gekündigt hatte.
Wo fang ich da an. Dauerhaft unterbesetzt, keine vernünftige Einarbeitung, ständig wurden Bestellungen vermasselt, da einfach blind bestellt wurde ohne den Bestand zu prüfen oder die Mitarbeiter wurden angelogen, dass die Bestellung durch das System nicht durchgegangen ist, obwohl die Hotelleitung es einfach nur vergessen hatte. Die Definition von Einarbeitung ist die Mitarbeiter erstmal stundenlanges sich Inhaltlich wiederholendes Videomaterial zu zeigen, hauptsächlich darüber wie toll doch die Kette ist und wie toll es ist dort arbeiten zu dürfen. In Videos werden Werte vermittelt die von niemanden so ausgelebt werden, nicht mal vom Führungspersonal.
Kommunikation hat leider von oben nach unten so gut wie nie geklappt. Weder von HQ zu Hotelleitung noch von der Hotelleitung zu den Mitarbeitern.
Alle wurden gleich schlecht behandelt.
Hier muss man auch fair sein, es war halt aufgrund der Abteilung einfach jeden Tag das gleiche. Spannend wurde es erst, wenn mal wieder etwas kaputt ging. Zum Beispiel als Wasser von der Decke tropfte, das Kühlhaus mitten im Sommer ausfiel oder das Wasser den Abfluss am Boden hochkam, wofür auch die Mitarbeiter verantwortlich gemacht wurden und gedroht wurde, dass wenn so etwas noch einmal passiert es vom Gehalt der Mitarbeiter abgezogen wurde, obwohl die Firma welche die Rohrverstopfung beseitigt hatte betätigt hatte, dass die Rohre halbjährlich professionell gereinigt werden müssen, also in meinen zwei Jahren dort ist dies nicht einmal vorgekommen.
Die Lage, die technische Ausstattung, das Gehalt und ein paar Menschen.
Ein Spielzeug eines reichen Besitzers, fragwürdige Geschäftsentscheidungen, Verhalten Lieferanten gegenüber, Mitarbeiter sind egal, keine Kommunikation, keine Struktur, häufige Führungswechsel und Strategiewechsel
Kenne deine Branche, schätze deine Mitarbeiter und finde einen Fokus.
Schickes Büro ohne echte Klimaanlage und guter Stimmung. Im Sommer gerne mal 30 Grad. Kühle Arbeitsatmosphäre. Hauptsache repräsentativ. Wer kann versucht nicht im Büro zu sein.
Es ist der Firma egal was die Mitarbeiter über diese denkt. Hauptsache nach aussen schick wirken.
Wird vom Arbeitgeber nicht aktiv angeboten. Personalentscheidungen werden anscheinlich auf persönliche Sympathien getroffen.
Hier kämpft jeder für sich. Wer gut verhandelt, kann für diese Branche gut was raushandeln.
Bisschen Imagepflege ohne echten Inhalt
Einige versuchen das beste draus zu machen, aber einige Menschen sind leider sehr unehrlich.
Alter spielt keine Rolle.
Ständige Führungswechsel, keine Kommunikation, keine Struktur, von Hospitality keine Ahnung. Wenn reiche Menschen sich ein paar Hotels kaufen kommt das dabei heraus. Hochgradig unseriös. Fragwürdige Geschäftspraktiken.
Im Sommer ist das Büro viel zu warm, technische Ausstattung dagegen sehr gut. Es ist ein Blenderbüro. Top Aussehen, Top Lage. Aber keine Führung, keine Struktur. Kalte Atmosphäre. Friss oder Stirb Mentalität.
Mangelhaft und unehrlich. Man weiss nie woran man ist und niemand kümmert sich. Zusammenarbeit und Entwicklung ist so nicht möglich.
Alle werden gleich ignoriert.
Die Menschen werden sich selbst überlassen. Das spiegelt ich im Aufgabenfeld wieder.
Veränderungen zum positiven Primestar 2.0 - professioneller, kommunikativer und fachlich die richtigen Personen mit den richtigen Positionen besetzt
…..
Mehr in Talente investieren
Klasse Atmosphäre basierend auf Respekt, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Transparenz
Stark verbessert durch die neue Geschäftsführung
Manchmal schwierig
Wenn die Fähigkeiten und der Wille vorhanden sind gibt immer Möglichkeiten
Gut
Vorhanden
Kollegenzusammenhalt ist auf Abteilungsleiterebene stark und solide. Leider gibt es auch immer wieder Mitarbeiter die zum wiederholten Mal zu spät zum Dienst erscheinen oder 5 Min vor Schichtbeginn sich „krankmelden“. Dieses Verhalten trübt oft den Zusammenhalt und die Teamarbeit.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden….
Die neue Geschäftsführung hat bereits in kurzer Zeit vieles bewirkt und positiven Einfluss auf die gesammte Organisation
genommen.
Alles vorhanden aber trotzdem wird immer regelmäßig nach Verbesserung / Verschönerung gesucht
Ist gegeben über diverse im voraus organisierte Meetings auf Abteilungsleiterebene, Fachebene und all staff Meetings. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über die Primestar-App zu kommunizieren
Es wird nicht unterschieden zwischen Alter, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe. Stattdessen werden die Fähigkeiten, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit gewertet.
Immer abwechslungsreich, herausfordernd und interessant
Demotiviert und Ängstlich
Schert niemanden in der Firma
Es ist sehr viel Arbeit, am Freitag kommt oft eine Schippe oben drauf
Nur Quatsch… viel Gerede.. aber keine Weiterentwicklung möglich
Sie zahlen so viel das man es erträgt… aber es kuriert nichts….
Es Sind Hotels….
Jeder ist sich selbst der nächste
Werden ausgesiebt
Dreist, Impertinent, von oben herab…
Nichts ist vorbereitet… keiner kümmert sich… Systeme gehen einfach vom netzt ohne Kommunikation…
Keiner hat ein Plan, schiebt Entscheidungen vor sich her
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen…
Jeden Tag das selbe… nur oft mit mehr Stress als zuvor.
Das Team bestand überwiegend aus engagierten Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit trotz der Umstände meist angenehm war.
Die Lage des Büros war ganz gut.
Keine echten und auf Wahrheiten basierenden Bewertungen innerhalb Kununus zu löschen, auch wenn der Anwalt sehr günstig ist.
Kritik wurde häufig als Angriff verstanden, statt es als Chance zur Verbesserung zu sehen.
Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar und wurden von oben herab durchgedrückt, trotz Äußerungen im Team das diese so nicht umsetzbar sind.
Die zunehmende Fluktuation von 60% und die Unzufriedenheiten innerhalb des Unternehmens sprechen für sich.
Die Unternehmenskultur, die Werte und die Vision wurden entschieden und auch geschult, aber auf die wirkliche Durchsetzung hat niemand geachtet. Besonders ganz oben war dies egal, da die Werte nun ja definiert sind.
Die interne Kommunikation sollte strukturierter ablaufen und transparenter sein, um auch Doppelarbeit zu vermeiden.
Alle Führungskräfte sollten in empathischer Mitarbeiterführung geschult werden.
Echte Akzeptanz und Umsetzung von flexiblen Arbeitszeitmodellen wäre schon mal ein richtiger Schritt.
Konstruktive Kritik sollte geäußert werden können und auch Raum bekommen, besonders wenn es um das Verhalten von Führungskräften geht.
Am meisten möchte ich betonen, dass eine gewisse Reflexion innerhalb des Unternehmens stattfinden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre hat zunehmend abgenommen. Die Stimmung im Team und auch abteilungsübergreifend war eher angespannt. Es kam sehr viel Druck von oben und sehr wenig Vertrauen. Man wurde häufig kontrolliert und wenn man pünktlich nach 8 Stunden gegangen ist, kam häufig der Satz "Heute nur ein halber Tag?"
Lob oder Anerkennung gab es selten, meist nur monetär für bestimmte Personen die sich verkaufen können.
Sehr viele Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter beschweren sich. Viele können ein solches Verhalten der Führungskräfte zu ihrem Privatleben trennen, dann kann man es bei der PRIMESTAR Group auch aushalten.
Allerdings reden weder die Mitarbeiter die dort arbeiten gut über die Firma, noch die die dort mal gearbeitet hatten.
Das Life aus der Balance können wir streichen. Es wurden mehrfach Witze gemacht, was denn diese "Life-Work-Balance" sein soll. Wie oben beschrieben wurde mit dem Sätzen "Heute nur ein halber Tag", vermittelt das wer nicht wie die Geschäftsführung bis 20 Uhr arbeitet, gar nichts leistet.
Auch Home-Office wurde kritisiert, besonders die die es vertraglich vereinbart hatten.
Sie werben zwar mit Weiterbildungsangeboten, doch diese sind nicht greifbar. Wenn Personen eine Fort-/Weiterbildung machen wollen, können sie dies in der Theorie. Manche werden verpflichtet, andere kriegen es einfach so bezahlt.
Auch trotz eines konkreten Mitarbeitergespräches, in dem ich konkret geäußert habe, dass ich dies so nicht weitermachen möchte, musste ich weitermachen, da sie sonst niemanden hatten.
Der Wunschbereich wurde mir zwar zugesagt, aber nicht umgesetzt.
Das Gehalt war gut, wenn man nicht in den Hotels arbeitet. Diese verdienen nicht einmal Tariflohn, während die Führungskräfte weit über jeglichem Durchschnitt verdient haben.
Innerhalb des Kollegiums haben wir schon zusammengehalten, da es allen nicht sonderlich gut ging. Wir haben versucht uns gegenseitig aufzumuntern, allerdings konntest du die Mengen an Arbeit und die Anforderungen nicht vergessen.
Ältere Mitarbeiter wurden eher nicht eingestellt. Wobei man bei neuem Personal häufig nach den jungen Leuten mit 10 Jahren Berufserfahrung gesucht hat.
Jegliche Entscheidungen wurden eher willkürlich und ohne das Team einzubeziehen getroffen. Oftmals hatte man abteilungsintern einen Plan der seitens der Führung in den Boden gestampft wurde. Kritik wurde nicht in einem persönlichen Gespräch geäußert mit Verbesserungsvorschlägen, sondern nebenbei und meist persönlich und unsachlich.
Auch die Abteilungsleiter wurden nicht gut behandelt seitens der C-Ebene, diese wurden mit Aufgaben und Meetings belagert, wodurch für Führung nicht viel Zeit blieb.
Die Ausstattung war an sich gut. Leider wurde die IT aber bei ihren Prozessen nicht unterstützt, so dass Leute teilweise mehrfach Equipment hatten oder dieses fehlerhaft aufgesetzt war. Die Klimaanlage im Büro hat regelmäßig nicht funktioniert, so wie die Tür.
Für Menschen im Rollstuhl oder einer beweglichen Einschränkung sind die Büroräume nicht zu erreichen.
Informationen wurden die meiste zeit spät oder gar nicht weitergegeben, wodurch zusätzlich Stress entstand und es auch häufig zu Missverständnissen geführt hat. Die wichtigsten Entscheidungen wurden hinter verschlossener Tür entschieden und nicht kommuniziert.
Besonders die Kommunikation Standortübergreifend hat sich durch die Führungskräfte erschwert, da diese oft unstrukturiert und unzuverlässig waren.
Es gab spürbare Unterschiede im Umgang zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. Dies wurde durch Kommentaren in Meetings gezeigt. Auch in Bezug auf Teilzeitkräfte gab es eine ungleiche Behandlung, diese wurden meistens kritisiert oder gar nicht erst eingestellt.
Die Aufgaben waren eine Zeit lang interessant, nur hat sich die Themenstellung kaum geändert, da die Probleme nie beseitigt wurden. Wenn es neue Aufgaben oder Projekte gab, wusste ich wenn ich mir nicht helfe und alles alleine mache, macht es keiner.
Nichts mehr
Es werden fragwürdige Gründe für Abmahnungen gesucht und gefunden um MA loszuwerden... und man rühmt sich dann damit um andere einzuschüchtern...
Geschäftsführer werden gefühlt jährlich gewechselt...
viele MA kündigen und werden dann schlecht gemacht wenn sie weg sind...
es wird nicht hinterfragt warum viele kündigen...
Mehr für die Mitarbeiter machen denn die halten alles am laufen...
In den einzelnen HotelsAbteilungen untereinander gut bis dann die sogenannten Musketiere sich einmischen
Man versucht es aufzubessern in dem positive Bewertungen von MA geschrieben werden müssen um einzelne leader und das Unternehmen gut da stehen zu lassen was fragwürdig ist
Nur für ausgewählte JA sager
Weit unter Tarif
Man versucht mit baumpflanzungen Gäste dazu zu kriegen das die Zimmer nicht geputzt werden... aber es bringt nichts
Gibt es nur in den einzelnen hotels/abteilungen
Man denkt man ist was besseres
Gibt es nicht... man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Frauen haben nichts zu Sagen... und die Meinung vom "kleinen" MA zählt nicht
Gibt es nur für JA Sager
Motivierte Leute werden befördert
Möglichkeit, sich selbst einzubringen mit Ideen
Freie Hand wird einem weitestgehend ermöglicht
Engagierter Vorgesetzter und Motivator, welcher sich für junge Talente einsetzt
Die wesentlichen Punkte sind bei den Verbesserungsvorschlägen
Mehr den Fokus auf die "normalen" Mitarbeiter legen
Tarifgehälter zahlen
Sonntagszuschläge gewähren
Investitionen tätigen und Hotels auf gutem Stand halten
Mitarbeiter motivieren und trainieren
Ruhezeiten respektieren und berücksichtigen
Only Teamwork makes the team work.
Der Zusammenhalt innerhalb des Hotels ist positiv, dies war in den vergangenen Monaten nicht selbstverständlich. Neue Vorgesetzte bringen neuen Schwung ins Unternehmen und setzen Dinge schneller um. Es ist noch viel zu tun, aber die Richtung stimmt.
Derzeit leider noch nicht so, wie man sich es erhofft. Wahrscheinlich liegt das auch an der Vergangenheit und man hat die Chance es nun zu verbessern, wenn man dran bleibt.
Die Freizeit kommt aufgrund der vielen unterschiedlichen Aufgaben zu kurz und je nach aufkommen ist man schnell 10 h am Tag im Hotel. Anrufe und kurzfristige Aufgaben kommen gern auch mal nach 17 Uhr. Ich hoffe, dass dies nicht dauerhaft so bleibt. Freizeit und Urlaub müssen wieder erholsam werden.
Wer talentiert und motiviert ist kann sich schnell nach oben arbeiten. Unmotivierte Leute werden nicht mehr mitgeschleift. Diesen Fehler hat man in der Vergangenheit gemacht.
Die Gehälter könnten für die Mitarbeiter höher sein, es werden keine Tarifgehälter für die Mitarbeiter gezahlt. Kein Sonntagszuschlag, aber Nachtschichtzuschläge. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird aufgeteilt. Boni für Werben von Mitarbeitern. Auf Dauer wird man mit den Leistungen keine Top Mitarbeiter bekommen.
Hier kann die Firma und auch das Hotel viel aufholen. Es gibt noch viele Möglichkeiten, welche nicht genutzt werden. Aber Nachhaltigkeit kostet auch mehr, macht sich aber bezahlt.
Innerhalb des Hotels super, nach dem Wechsel einiger Kollegen. Das große Chaos ist vorbei. Vom Hotel zur Verwaltung bzw. anderen Kollegen in anderen Hotels weiter entfernt schwieriger.
Auch nichts zu bemängeln.
Einwandfrei, sowohl zu den Abteilungsleitern als auch Managern. Hier bin ich sehr zufrieden und bekomme Support.
Die Struktur wird klein gehalten und daher nur zwei Büros mit drei Arbeitsplätzen. Dies genügt und man kommt zurecht.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert und es gibt keine Tabu Themen. Man kann sich offen äußern und seine Ideen teilen.
Bei mir keine Frage.
Man hat die Chance viel neues kennen zu lernen und mit den Aufgaben zu wachsen. Manchmal auch bisschen viel auf einmal.
kollegen untereinander, flexible Dienstplan
vieles
Gehalt, Leistung anerkennen,mehr Urlaub
jeder weis das Primestar nichts ist
Schichtdienst
nur intern
geringes gehalt, nur Deutschlandticket wird bezahlt
unwichtig
angemessen
Schichtdienst,wenig benefits
keine Kommunikation top to down
So verdient kununu Geld.