22 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskultur ist nicht mehr zeitgemäß und oft unprofessionell
Frauen werden im Unternehmen wiederholt unprofessionell und respektlos behandelt. Favoritismus prägt den Arbeitsalltag.
Man wird gefördert, solange man einen guten Job macht. Es gibt realistische Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma.
Gehalt ist im unteren mittelfeld, insgesamt zu wenig personal.
Mehr Gehalt
Die Lage, die technische Ausstattung, das Gehalt und ein paar Menschen.
Ein Spielzeug eines reichen Besitzers, fragwürdige Geschäftsentscheidungen, Verhalten Lieferanten gegenüber, Mitarbeiter sind egal, keine Kommunikation, keine Struktur, häufige Führungswechsel und Strategiewechsel
Kenne deine Branche, schätze deine Mitarbeiter und finde einen Fokus.
Schickes Büro ohne echte Klimaanlage und guter Stimmung. Im Sommer gerne mal 30 Grad. Kühle Arbeitsatmosphäre. Hauptsache repräsentativ. Wer kann versucht nicht im Büro zu sein.
Es ist der Firma egal was die Mitarbeiter über diese denkt. Hauptsache nach aussen schick wirken.
Wird vom Arbeitgeber nicht aktiv angeboten. Personalentscheidungen werden anscheinlich auf persönliche Sympathien getroffen.
Hier kämpft jeder für sich. Wer gut verhandelt, kann für diese Branche gut was raushandeln.
Bisschen Imagepflege ohne echten Inhalt
Einige versuchen das beste draus zu machen, aber einige Menschen sind leider sehr unehrlich.
Alter spielt keine Rolle.
Ständige Führungswechsel, keine Kommunikation, keine Struktur, von Hospitality keine Ahnung. Wenn reiche Menschen sich ein paar Hotels kaufen kommt das dabei heraus. Hochgradig unseriös. Fragwürdige Geschäftspraktiken.
Im Sommer ist das Büro viel zu warm, technische Ausstattung dagegen sehr gut. Es ist ein Blenderbüro. Top Aussehen, Top Lage. Aber keine Führung, keine Struktur. Kalte Atmosphäre. Friss oder Stirb Mentalität.
Mangelhaft und unehrlich. Man weiss nie woran man ist und niemand kümmert sich. Zusammenarbeit und Entwicklung ist so nicht möglich.
Alle werden gleich ignoriert.
Die Menschen werden sich selbst überlassen. Das spiegelt ich im Aufgabenfeld wieder.
Veränderungen zum positiven Primestar 2.0 - professioneller, kommunikativer und fachlich die richtigen Personen mit den richtigen Positionen besetzt
…..
Mehr in Talente investieren
Klasse Atmosphäre basierend auf Respekt, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Transparenz
Stark verbessert durch die neue Geschäftsführung
Manchmal schwierig
Wenn die Fähigkeiten und der Wille vorhanden sind gibt immer Möglichkeiten
Gut
Vorhanden
Kollegenzusammenhalt ist auf Abteilungsleiterebene stark und solide. Leider gibt es auch immer wieder Mitarbeiter die zum wiederholten Mal zu spät zum Dienst erscheinen oder 5 Min vor Schichtbeginn sich „krankmelden“. Dieses Verhalten trübt oft den Zusammenhalt und die Teamarbeit.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden….
Die neue Geschäftsführung hat bereits in kurzer Zeit vieles bewirkt und positiven Einfluss auf die gesammte Organisation
genommen.
Alles vorhanden aber trotzdem wird immer regelmäßig nach Verbesserung / Verschönerung gesucht
Ist gegeben über diverse im voraus organisierte Meetings auf Abteilungsleiterebene, Fachebene und all staff Meetings. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über die Primestar-App zu kommunizieren
Es wird nicht unterschieden zwischen Alter, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe. Stattdessen werden die Fähigkeiten, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit gewertet.
Immer abwechslungsreich, herausfordernd und interessant
Fairness ist gegeben durch den Rhein Main GM der viele Strukturen zum Postiven verändert hat in der Operativen.
In der Hotellerie sollte der Mensch trotz Digitalisierung im Mittelpunkt stehen, denn Gäste sind keine Kunden, sondern Gäste.
Nach dem Tarif zahlen
Die Kollegen
Die Kommunikation mit Mitarbeitern
Auf Erfahrung und Expertise sich verlassen und nicht nach Sympathie die Führung des Unternehmens übergeben.
Ist OK
Der Zusammenhalt unter Kollegen war stets gut
War stets tadellos. Jedoch auf C-Level war reichlich Luft nach oben.
Kann ich nicht kritisieren, alles vorhanden was ein Büro benötigt.
Keine transparente und ehrliche Kommunikation
Kommt drauf an, in manchen Bereichen ist Nachholbedarf.
Das Team bestand überwiegend aus engagierten Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit trotz der Umstände meist angenehm war.
Die Lage des Büros war ganz gut.
Keine echten und auf Wahrheiten basierenden Bewertungen innerhalb Kununus zu löschen, auch wenn der Anwalt sehr günstig ist.
Kritik wurde häufig als Angriff verstanden, statt es als Chance zur Verbesserung zu sehen.
Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar und wurden von oben herab durchgedrückt, trotz Äußerungen im Team das diese so nicht umsetzbar sind.
Die zunehmende Fluktuation von 60% und die Unzufriedenheiten innerhalb des Unternehmens sprechen für sich.
Die Unternehmenskultur, die Werte und die Vision wurden entschieden und auch geschult, aber auf die wirkliche Durchsetzung hat niemand geachtet. Besonders ganz oben war dies egal, da die Werte nun ja definiert sind.
Die interne Kommunikation sollte strukturierter ablaufen und transparenter sein, um auch Doppelarbeit zu vermeiden.
Alle Führungskräfte sollten in empathischer Mitarbeiterführung geschult werden.
Echte Akzeptanz und Umsetzung von flexiblen Arbeitszeitmodellen wäre schon mal ein richtiger Schritt.
Konstruktive Kritik sollte geäußert werden können und auch Raum bekommen, besonders wenn es um das Verhalten von Führungskräften geht.
Am meisten möchte ich betonen, dass eine gewisse Reflexion innerhalb des Unternehmens stattfinden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre hat zunehmend abgenommen. Die Stimmung im Team und auch abteilungsübergreifend war eher angespannt. Es kam sehr viel Druck von oben und sehr wenig Vertrauen. Man wurde häufig kontrolliert und wenn man pünktlich nach 8 Stunden gegangen ist, kam häufig der Satz "Heute nur ein halber Tag?"
Lob oder Anerkennung gab es selten, meist nur monetär für bestimmte Personen die sich verkaufen können.
Sehr viele Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter beschweren sich. Viele können ein solches Verhalten der Führungskräfte zu ihrem Privatleben trennen, dann kann man es bei der PRIMESTAR Group auch aushalten.
Allerdings reden weder die Mitarbeiter die dort arbeiten gut über die Firma, noch die die dort mal gearbeitet hatten.
Das Life aus der Balance können wir streichen. Es wurden mehrfach Witze gemacht, was denn diese "Life-Work-Balance" sein soll. Wie oben beschrieben wurde mit dem Sätzen "Heute nur ein halber Tag", vermittelt das wer nicht wie die Geschäftsführung bis 20 Uhr arbeitet, gar nichts leistet.
Auch Home-Office wurde kritisiert, besonders die die es vertraglich vereinbart hatten.
Sie werben zwar mit Weiterbildungsangeboten, doch diese sind nicht greifbar. Wenn Personen eine Fort-/Weiterbildung machen wollen, können sie dies in der Theorie. Manche werden verpflichtet, andere kriegen es einfach so bezahlt.
Auch trotz eines konkreten Mitarbeitergespräches, in dem ich konkret geäußert habe, dass ich dies so nicht weitermachen möchte, musste ich weitermachen, da sie sonst niemanden hatten.
Der Wunschbereich wurde mir zwar zugesagt, aber nicht umgesetzt.
Das Gehalt war gut, wenn man nicht in den Hotels arbeitet. Diese verdienen nicht einmal Tariflohn, während die Führungskräfte weit über jeglichem Durchschnitt verdient haben.
Innerhalb des Kollegiums haben wir schon zusammengehalten, da es allen nicht sonderlich gut ging. Wir haben versucht uns gegenseitig aufzumuntern, allerdings konntest du die Mengen an Arbeit und die Anforderungen nicht vergessen.
Ältere Mitarbeiter wurden eher nicht eingestellt. Wobei man bei neuem Personal häufig nach den jungen Leuten mit 10 Jahren Berufserfahrung gesucht hat.
Jegliche Entscheidungen wurden eher willkürlich und ohne das Team einzubeziehen getroffen. Oftmals hatte man abteilungsintern einen Plan der seitens der Führung in den Boden gestampft wurde. Kritik wurde nicht in einem persönlichen Gespräch geäußert mit Verbesserungsvorschlägen, sondern nebenbei und meist persönlich und unsachlich.
Auch die Abteilungsleiter wurden nicht gut behandelt seitens der C-Ebene, diese wurden mit Aufgaben und Meetings belagert, wodurch für Führung nicht viel Zeit blieb.
Die Ausstattung war an sich gut. Leider wurde die IT aber bei ihren Prozessen nicht unterstützt, so dass Leute teilweise mehrfach Equipment hatten oder dieses fehlerhaft aufgesetzt war. Die Klimaanlage im Büro hat regelmäßig nicht funktioniert, so wie die Tür.
Für Menschen im Rollstuhl oder einer beweglichen Einschränkung sind die Büroräume nicht zu erreichen.
Informationen wurden die meiste zeit spät oder gar nicht weitergegeben, wodurch zusätzlich Stress entstand und es auch häufig zu Missverständnissen geführt hat. Die wichtigsten Entscheidungen wurden hinter verschlossener Tür entschieden und nicht kommuniziert.
Besonders die Kommunikation Standortübergreifend hat sich durch die Führungskräfte erschwert, da diese oft unstrukturiert und unzuverlässig waren.
Es gab spürbare Unterschiede im Umgang zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. Dies wurde durch Kommentaren in Meetings gezeigt. Auch in Bezug auf Teilzeitkräfte gab es eine ungleiche Behandlung, diese wurden meistens kritisiert oder gar nicht erst eingestellt.
Die Aufgaben waren eine Zeit lang interessant, nur hat sich die Themenstellung kaum geändert, da die Probleme nie beseitigt wurden. Wenn es neue Aufgaben oder Projekte gab, wusste ich wenn ich mir nicht helfe und alles alleine mache, macht es keiner.
Ich fühle mich bei der Primestar sehr wohl. Das Miteinander funktioniert sehr gut, Die Führungsetage ist mit Rat und Tat zur Stelle. Auch konstruktives Feedback ist in beide Richtungen vorhanden und wird zur Weiterentwicklung verwendet.
Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen könnte sich noch verbessern. Hatte bisher jedoch keinen Arbeitgeber, bei dem dieser Punkt besser umgesetzt werden konnte
Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich großartig. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm und man fühlt sich gut unterstützt. Es herrscht ein tolles Miteinander und die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist positiv und motivierend.
Leider wird das durch das schwache Management überschattet. Die Kommunikation ist äußerst mangelhaft und es gibt oft keine klaren Anweisungen oder Ziele. Entscheidungen werden häufig ohne Einbezug des Teams getroffen, was zu Verwirrung und Unsicherheit führt. Ein transparenter und respektvoller Dialog von Seiten der Führungsebene fehlt, was das Arbeitsumfeld unnötig erschwert. Insgesamt fehlt es an klarer Führung und einem durchdachten Konzept, um das Unternehmen voranzubringen.
Es wäre hilfreich, wenn das Management mehr auf die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter eingehen würde. Eine offenere Kommunikation und mehr Transparenz bei Entscheidungen würden das Betriebsklima erheblich verbessern.
Nichts mehr
Es werden fragwürdige Gründe für Abmahnungen gesucht und gefunden um MA loszuwerden... und man rühmt sich dann damit um andere einzuschüchtern...
Geschäftsführer werden gefühlt jährlich gewechselt...
viele MA kündigen und werden dann schlecht gemacht wenn sie weg sind...
es wird nicht hinterfragt warum viele kündigen...
Mehr für die Mitarbeiter machen denn die halten alles am laufen...
In den einzelnen HotelsAbteilungen untereinander gut bis dann die sogenannten Musketiere sich einmischen
Man versucht es aufzubessern in dem positive Bewertungen von MA geschrieben werden müssen um einzelne leader und das Unternehmen gut da stehen zu lassen was fragwürdig ist
Nur für ausgewählte JA sager
Weit unter Tarif
Man versucht mit baumpflanzungen Gäste dazu zu kriegen das die Zimmer nicht geputzt werden... aber es bringt nichts
Gibt es nur in den einzelnen hotels/abteilungen
Man denkt man ist was besseres
Gibt es nicht... man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Frauen haben nichts zu Sagen... und die Meinung vom "kleinen" MA zählt nicht
Gibt es nur für JA Sager
So verdient kununu Geld.