16 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabenbereiche sind vielseitig und interessant. Lebenslanges Lernen steht immer wieder im Fokus sowie die internationale Zusammenarbeit sowohl standortintern als auch standortübergreifend.
Wird besser. Bis vor kurzem kannte man uns vor Ort nur als Siemensableger, so langsam machen wir uns auch als Primetals einen Namen
Teilzeitmöglichkeiten, verschiedense Benefits dank neuer Kampagne wie z.B. Kinderbetreuungszuschuss
IG Metall Tarifvertragsleistungen
Möglichkeit zu Altersteilzeit
flexible Arbeitszeiten, gute und neue EDV Infrastruktur
Es macht Spaß hier zu arbeiten! Neben dem spannenden Tätigkeitsfeld wird sich auch fachübergreifend immer gegenseitig unterstützt.
Das Unternehmen investiert mittlerweile sehr viel in tolle Employer Branding Maßnahmen, um die Bekanntheit in den Regionen zu stärken.
Das Unternehmen unterstützt mit freiwilligen Unternehmensbenefits viel in Richtung Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Zudem gibt es Möglichkeiten wie Homeoffice, Freizeitausgleich aufgrund der Tarifbindung und vieles mehr, sodass es für jede Situation entsprechende Möglichkeiten und Unterstützung gibt.
IG Metall Tarifbindung sowie viele freiwillige Arbeitgeberzuschüsse und Benefits.
Hier habe ich bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Man setzt sich füreinander ein und unterstützt sich gegenseitig.
Wer sich entwickeln möchte, hat hier die Möglichkeit. Aufgrund des speziellen Tätigkeitsfeldes hat man hier die Möglichkeit bei einem der Global Player im Anlagenbau / Stahlindustrie zu arbeiten. Auch der Weitblick in Richtung grüne Stahlindustrie gefällt mir gut und wird noch viel verändern.
Eigenes "Way-Of-Working" Programm schulen alle für eine kollegiale, offene und produktive Atmosphäre.
Eher unbekannt, war bis vor ca. 10 Jahren Teil von Siemens und das muss man in Erlangen immer noch erklären.
Kann man sich selbst aussuchen, elektronische Zeiterfassung am PC oder Ein und Ausstempeln an der Pforte
Gute Interne Schulungsplattform, Teilnahme an Schulungen/Seminaren zu technologischen Themen möglich, Karriereaufstieg benötigt lange Firmenzuhörigkeit, weil Fachwissen in der Branche nötig
In meinem Umfeld sind alle super nett und engagiert, es gibt bspw. mehrere private organisierte Sporttreffs unter Kollegen
Zentrale Kaffeeküchen als Treffpunkt, Kaffee gut und gratis
Monatlicher Newsletter, jährliche Mitarbeiterversammlung
IG Metall Elektro, 35 h/Woche, Arbeitnehmerzuschuss für Deutschlandticket, Jobrad, etc
Gibt noch wenige Frauen in technischen Jobs, daher schwer zu sagen.
Technologisch spannend, viel Gestaltungsfreiheit in der Umsetzung, Offenheit für moderne Verfahren
Sehr kollegialer Umgang- auch Standortübergreifend
Leider im Umkreis recht unbekannt. Entsprechende Marketingkampagnen wurden aber bereits gestartet
35h Woche (IG Metall) mit Möglichkeit zum Freizeitausgleich
Tarifbindung
Kein großer Konzern. Verbesserungsvorschläge können direkt umgesetzt werden. Kein Hierarchiedenken.
Sehr gute Stimmung mit und unter den Kollegen
aufgrund der Siemens Vergangenheit leider immer noch etwas im Schatten. Innerhalb der Branche jedoch unter den Top 3 Weltmarktführer.
Im Projektgeschäft teils sehr stressig. Langweilig wirds einem nicht.
Duales Studium möglich
Im Tarifvertrag von Metall u. Elektro
Auch in stressigen Zeiten, halten die Kollegen zusammen. Ohne wäre das gar nicht zu meistern
Höhenverstellbare Schreibtische, viele Parkplätze, kostenlos Kaffee + Wasser, kostenlose Massage am Arbeitsplatz, vergünstigte VGN Tickets, vergünstigtes Fitnessstudio, Jobrad uvm. Seit diesem Jahr wurde eine große Benefits Kampagne gestartet.
Keine Vorgaben. Wenn neue Forschungsergebnisse kommen, können wir die neuen Methoden testen und einsetzen, wenn sie für uns relevant sind. Sehr flexibel und immer up to date.
Personal aufbauen durch trockene Stellenausschreibungen sind leider nicht mehr zeitgemäß. Es muss versucht werden unser Nachwuchs zu fördern und vorallem zu halten.
Neue Kollegen bringen uns nicht weiter, wenn Sie keiner anlernen kann oder diese nach bereits 2 Jahren wieder weiterpilgern.
Das Image bröckelt leider seit dem Joint Venture.
Hat Primetals denn ein Image? Die Firma ist in der Gegend recht unbekannt.
Von Work-Life-Balance keine Spur. Jegliche Projekte werden angenommen nach der Mentalität "wird scho passen". Wird sammeln Überstunden ohne Ende.
Der firmeninterne genannte "Moodelevator" rast merklich Richtung Abgrund.
Zuletzt leider wieder mehrere Ausfälle aufgrund von anbahnenden Burnout-Zeichen.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es verglichen mit der Siemens Zeit so gut wie keine.
Früher wurden Projektleiter zu Projektleiter durch entsprechende Schulungen ausgebildet bei Siemens. Aktuell rutschen viele Systemintegratoren in die Position und scheinen sichtlich überfordert.
Wahrscheinlich auch aufgrund von Doppelbelastung.
Die Firma ist überdurchschnittlich alt und das ganze technologische Wissen liegt bei uns alten. Wer unsere Arbeit fortführen wird, wenn wir in Rente gehen? Diese Frage stellt sich die ganze Belegschaft.
Leider keine Altersteilzeit möglich. Sehr undankbar nach jahrzehntelanger Firmenzugehörigkeit. Leider keine Wertschätzung in diese Richtung vorhanden.
Die Vorgesetzen sind sehr jung. Der Versuch dadurch Schwung und Innovation in die Firma zu bringen ist eine nette Idee, jedoch gehört etwas mehr dazu.
Das wichtigste bei deutlicher Überlast: Ein offenes Ohr und bei Hilferufen nicht nur reden, sondern handeln!
Das Gebäude ist alt, aber man hat sich Mühe gegeben es entsprechend herzurichten.
Allerdings werden mittlerweile Räume nicht mehr beheizt.
Wie bereits erwähnt. Für angehende Rentner ein sicherer Hafen. Für unsere jungen Kollegen leider unattraktiv aufgrund des Sparkurses.
Unsere Alterträge sind aufgrund unserer Vergangenheit sehr gut bezahlt. Neue Kollegen müssen dafür den Kopf hinhalten und den Schnitt mit Ihrem niedrigen Gehalt runterdrücken. Leistungsbewertungen finden teilweise nicht mehr statt. Es gäbe kein Kontingent um die jungen Kollegen entsprechend zu honorieren. Daher leider vermehrt Abgänge in junger Vergangenheit.
In früheren Zeiten gab es tatsächlich so Einiges
Eine Abwicklungskompetenz für Projekte ist am Standort schon lange nicht mehr vorhanden.
Schuld an der Misere ist laut Management, aber immer nur der „böse“ Markt.
Das dem Markt aber auch alle anderen Wettbewerber ausgesetzt sind und diese erfolgreicher sind, wird dabei stets konsequent ignoriert.
Die Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive für den Standort wird seit Jahren verschleppt und weiter nach dem Prinzip „Hoffnung“ agiert. Als Folge dieser ewigen Ignoranz ist der einst solide Standort auf eine bedeutungslose, homöopathische Größe zusammengeschrumpft.
Das technologische Know-how schwindet seit Jahren, vor allem auch durch die freiwillige Fluktuation von Wissensträgern und wird auch nicht wieder aufgebaut. Von diesen dadurch verursachten Kosten spricht niemand und diesen Fakt zu benennen wird persönlich genommen. Dafür wird an allen sonstigen Ecken und Enden gespart.
Sich mal auf die Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung besinnen.
Der Standort wird weder geführt noch organisiert.
Immer wieder werden die Mitarbeiter für die Fehler der Segmentleitung verantwortlich gemacht.
Seit Jahren geht es mit dem Standort sowieso nur noch bergab.
Die Belegschaft muss diese Misere immer wieder durch weiteren Stellenabbau und Standortverkleinerung ausbaden.
Die dafür verantwortlichen Seilschaften können hingegen selbstverständlich im Unternehmen bleiben, für sie wird üppig bis zur Rente gesorgt.
Nicht alle haben die gleichen Chancen. Vitamin B und/oder Kriecherei kann helfen. Wer bei Primetals vorankommen will, muss gefallen.
Ehrliches Engagement ist hierbei nicht nicht so wichtig.
Nur abhängig vom Sympathiegrad – ganz besonders was verdeckte Prämienzahlungen für Einzelne angeht. Da sind dann auf einmal auch kurzfristig alle Sparmaßnahmen außer Kraft gesetzt.
Es wird eine „Together as one“-Mentalität mittels teurer Kampagnen ins Unternehmen getragen. Die Realität ist dass das hauen und stechen untereinander immer mehr zu nimmt, da die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes den Arbeitsalltag beherrscht.
Das Verbreiten von falschen Tatsachen um andere zu verkaufen, ist nichts ungewöhnliches. Dieses Verhalten tritt besonders zu Tage, wenn wieder einmal ein Personalabbau im Raum steht.
Rentenwarteanstalt für Manager, die noch die letzten Berufsjahre irgendwie entspannt absitzen müssen.
Viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen auch freiwillig, vor allem wegen der schlechten, arroganten Führungskultur und der Perspektivlosigkeit schon lange verlassen.
Vorgesetzte ohne Vorbildcharakter. Ihre Arbeit an Untere abwälzen und sich aus allem raushalten können sie gut, hauptsache es ist genug Schnupftabak da.
Haben oft selbst keinen Plan wie Abläufe im Haus funktionieren oder wer in ihrer Abteilung was macht und handeln nach dem Motto: „Bin bald in Rente"oder "Ich cash jetzt noch ab und nach mir die Sintflut“.
Es herrscht kostenintensives Chaos, Strukturlosigkeit und keine klare Aufgabenverteilung.
Ineffiziente Abläufe prägen den Arbeitsalltag. Projekte werden nicht geleitet, sondern irgendwie abgewurstelt.
Unsachliche, emotionale Kritik an einer Einzelperson vor der versammelten Gruppe im Rahmen von Besprechungen sind keine Seltenheit.
Manche sind gleich, doch manche sind gleicher. Reiner Nasenfaktor.
Für die Karriereleiter gelten allein Beziehungen und keine objektiven Punkte.
Das Gesamtpaket aus den obigen Kriterien in Verbindung mit der Branche machen für mich die Sache rund. Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist sensationell gut.
Ich würde mir mehr Transparenz seitens des Topmanagements der Konzernleitung wünschen, hier ist noch Potenial vorhanden. Am Standort funktionierte das gut, hat leider nachgelassen.
Den eingeschlagenen Pfad der eigenen Identitätsfindung nach dem Carve Out aus dem Siemens Konzern weiter beibehalten, "as one" weltweit Wirklichkeit werden lassen.
Die Atmosphäre ist gut und locker, in der Regel ist man beim "Du" und das auch über die Hierarchien hinweg.
Leider hat die Firma nach außen hin noch keinen hohen Bekanntheitsgrad, was schade ist, aber eben auch dauert, die Marke außerhalb der Branche zu etablieren.
Dank Homeoffice und positiver Unterstützung seitens des Unternehmens von Elternzeit, Gleitzeit und der Vertrauensarbeitszeitregelung gelingt mir tatsächlich meist eine gute Work-Live-Balance. Reisebereit muss man allerdings schon besitzen.
In meinem Tätigkeitsbereich wird viel Wert auf Aus- und Weiterbildung gelegt, der Karrierepfad ist transparent und vorhanden.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, man ergänzt sich in seinen Stärken und Schwächen. Ich fühle mich wohl im Umfeld der Kollegen. Die Tatsache, dass die meisten Baustellenerfahrung mitbringen verbindet.
Ich habe bisher persönlich nur gute Führungskräfte erlebt, die ihre Mitarbeiter unterstützen und auch die Person hinter der Stelle mit ihren Sorgen und Nöten sehen . Leider sind diese aber noch nicht überall zu finden, so dass es auf die Abteilung ankommt.
Büro und IT-Ausstattung sind guter Standard, haben zwar noch Luft nach oben aber ich habe es auch schon deutlich schlechter erlebt, so dass ich zufrieden bin.
Die Kommunikation untereinander ist in der Regel offen, Information Hiding habe ich noch nicht erleben müssen. Wenns mal nicht klappt dann menschelt es halt wie überall mal. Fehler werden aktiv angesprochen und die Probleme gelöst.
Gute Entlohnung, der Lage im Großraum Erlangen/Nürnberg absolut angemessen und nach Tarif oder darüber.
Hohe Eigenverantwortung und viel Freiraum gepaart mit dem internationalen Umfeld lassen es nie langweilig werden. Es gleicht kein Tag dem anderen. Mir gefällt's nicht zu wissen, was der Tag so alles bringen wird.
Leistungsanspruch ist schon da, aber braucht eine Firma ja auch um erolgreich zu sein. Leistung wird aber langfristig beobachtet und meines Erachtens honoriert.
kann ich nicht beurteilen, Firma wird aber am Weltmarkt als Technologieführer gesehen
Verbesserungswürdig, z.Z. hohe Auslastung
vielfältige Möglichkeiten, sich technisch oder managementmäßig weiterzuentwickeln, wenn man das will und einfordert.
Besser geht es nicht, macht einfach nur Spass in dem Umfeld
kann ich nicht beurteilen, hab aber nichts negatives gehört. Werden von den jüngeren sowieso akzeptiert als Erfahrungsträger
bei den Vorgesetzten mit denen ich in Kontakt bin passt
Wenn Mitarbeiterinfos stattfinden, sind diese sehr informativ und authentisch.
Für einen Ingenieur höchst interessant und vielfältig. Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Sehr angespannt, da die Zukunft des Unternehmens unsicher ist. Die Leistungsanforderung ist extrem hoch und man spürt den ständigen Druck.
Nach außen wird versucht mit allen Mitteln ein gutes Bild abzugeben. Die Realität sieht aber anders aus. Die Fluktuation ist hoch.
Wenn es nach der Firma geht is man für diese 24/7/365 non stop im Einsatz. Mitarbeiter die versuchen eine Work-Life-Balance hinzubekommen und sich neben dem Job auch für die Familie interessieren werden höchst kritisch gesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Bezahlt wird nach Tarifvertrag. Altersvorsorge gibt es leider keine. Katine wurde abgeschafft und die gesunden Essensmöglichkeiten sind sehr beschränkt.
Kollegen versuchen sich zu unterstützen um irgendwie die Diktatur der Führungskräfte zu überstehen. Schwarze Schafe unter den Kollegen die nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind gibt es leider immer.
Liber Junge günstige Mitarbeiter einsetzten und die älteren zu teuren Mitarbeiter mit einem Lächeln rausschmeißen.
Führungskräfte nutzen ihre Machtpoistion gerne aus und vergessen dabei die einfachsten Grundlagen von Anstand und Verhalten anderen gegenüber. Manchen geht es nur darum gut da zu stehen um die eigene Karriere weiter voran zu bringen.
Vielen fällt der Gang zur Arbeit schwer da man nie weiß was über einen hereinbricht. Somit prägen Anspannung und Angst den Arbeitsalltag. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert nicht.
Informationen werden bewusst zurück gehalten außer Sie dienen dazu den Mitarbeitern Druck zu machen.
GLeichberechtigung gibt es nur auf dem Papier die Wahrheit sieht ganz anderes aus. Der Nasenfaktor ist hier besonders wichtig.
Aufgaben können Interessant sein, jedoch hat man gar kein Mitspracherecht was man macht sonder bekommt dies von Oben befohlen.
So verdient kununu Geld.