12 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I am particularly pleased with the friendly work environment and the experience of working in an international company. The work-life balance and flexible working hours provided by the company are good.
There are sometimes difficulties such as the complexities and bureaucracy that come with being a large global company.
There is some appication but It would be good to increase the knowledge sharing between experienced employees and new employees.
It would be good to create / update workflow systems within the company.
The company's got a solid reputation in its field. It's basically an engineering and expertise company, so its team members are qualified professionals.
It's a bit bad thing that English is not used in the some tools and systems that are used in an international company like this.
One of the biggest advantages of working at this company is that they really care about work-life balance. Working hours are flexible and I can work remotely when necessary, which allows me to be productive at work and still have enough time for my personal life. The management is also respectful of employees' personal time and we have no problems with taking time off when we need it. This approach increases both motivation and overall satisfaction at work. I also feel that my work performance is higher in the long run when there is a good work-life balance.
There are training opportunities within and outside the sector. It also offers German courses.
It's basically an engineering and expertise company, so its team members are qualified professionals.
Sometimes, because it is a large organization, the flow of information can be slow or some processes can take a long time, but in general, communication channels work well. The accessibility of managers and their openness to feedback also creates a positive effect.
Internal communication is generally strong and transparent. As employees, we communicate openly with each other and with our managers.
I think salaries could be improved a bit in some cases, but the overall package is not bad.
The performance-based bonus and bonus system is also poor, as is the case throughout Germany.
Everyone's ideas are valued and there is no room for discrimination or prejudice. Everyone has equal opportunities regardless of gender, age, race or position.
Since it provides international service, it is possible to work with a different country every week. It is a good opportunity to come together with different cultures.
Working only for steel brings valuable expertise,
on the other hand, working only for steel factories can be restrictive.
Das die Zigarettenpausen bezahlte Arbeitszeit sind.
Immer wieder grüßt das sog. Management mit weiterem Personalabbau, Restrukturierungen und sonstigen Einsparmaßnahmen.
Dass das Management endlich Verantwortung für den jahrelangen wirtschaftlichen Misserfolg sowie die vielen vernichteten Arbeitsplätze übernimmt und die persönlichen Konsequenzen zieht.
In früheren Zeiten gab es tatsächlich so Einiges
Eine Abwicklungskompetenz für Projekte ist am Standort schon lange nicht mehr vorhanden.
Schuld an der Misere ist laut Management, aber immer nur der „böse“ Markt.
Das dem Markt aber auch alle anderen Wettbewerber ausgesetzt sind und diese erfolgreicher sind, wird dabei stets konsequent ignoriert.
Die Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive für den Standort wird seit Jahren verschleppt und weiter nach dem Prinzip „Hoffnung“ agiert. Als Folge dieser ewigen Ignoranz ist der einst solide Standort auf eine bedeutungslose, homöopathische Größe zusammengeschrumpft.
Das technologische Know-how schwindet seit Jahren, vor allem auch durch die freiwillige Fluktuation von Wissensträgern und wird auch nicht wieder aufgebaut. Von diesen dadurch verursachten Kosten spricht niemand und diesen Fakt zu benennen wird persönlich genommen. Dafür wird an allen sonstigen Ecken und Enden gespart.
Sich mal auf die Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung besinnen.
Der Standort wird weder geführt noch organisiert.
Immer wieder werden die Mitarbeiter für die Fehler der Segmentleitung verantwortlich gemacht.
Seit Jahren geht es mit dem Standort sowieso nur noch bergab.
Die Belegschaft muss diese Misere immer wieder durch weiteren Stellenabbau und Standortverkleinerung ausbaden.
Die dafür verantwortlichen Seilschaften können hingegen selbstverständlich im Unternehmen bleiben, für sie wird üppig bis zur Rente gesorgt.
Nicht alle haben die gleichen Chancen. Vitamin B und/oder Kriecherei kann helfen. Wer bei Primetals vorankommen will, muss gefallen.
Ehrliches Engagement ist hierbei nicht nicht so wichtig.
Nur abhängig vom Sympathiegrad – ganz besonders was verdeckte Prämienzahlungen für Einzelne angeht. Da sind dann auf einmal auch kurzfristig alle Sparmaßnahmen außer Kraft gesetzt.
Es wird eine „Together as one“-Mentalität mittels teurer Kampagnen ins Unternehmen getragen. Die Realität ist dass das hauen und stechen untereinander immer mehr zu nimmt, da die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes den Arbeitsalltag beherrscht.
Das Verbreiten von falschen Tatsachen um andere zu verkaufen, ist nichts ungewöhnliches. Dieses Verhalten tritt besonders zu Tage, wenn wieder einmal ein Personalabbau im Raum steht.
Rentenwarteanstalt für Manager, die noch die letzten Berufsjahre irgendwie entspannt absitzen müssen.
Viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen auch freiwillig, vor allem wegen der schlechten, arroganten Führungskultur und der Perspektivlosigkeit schon lange verlassen.
Vorgesetzte ohne Vorbildcharakter. Ihre Arbeit an Untere abwälzen und sich aus allem raushalten können sie gut, hauptsache es ist genug Schnupftabak da.
Haben oft selbst keinen Plan wie Abläufe im Haus funktionieren oder wer in ihrer Abteilung was macht und handeln nach dem Motto: „Bin bald in Rente"oder "Ich cash jetzt noch ab und nach mir die Sintflut“.
Es herrscht kostenintensives Chaos, Strukturlosigkeit und keine klare Aufgabenverteilung.
Ineffiziente Abläufe prägen den Arbeitsalltag. Projekte werden nicht geleitet, sondern irgendwie abgewurstelt.
Unsachliche, emotionale Kritik an einer Einzelperson vor der versammelten Gruppe im Rahmen von Besprechungen sind keine Seltenheit.
Manche sind gleich, doch manche sind gleicher. Reiner Nasenfaktor.
Für die Karriereleiter gelten allein Beziehungen und keine objektiven Punkte.
Das Gesamtpaket aus den obigen Kriterien in Verbindung mit der Branche machen für mich die Sache rund. Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist sensationell gut.
Ich würde mir mehr Transparenz seitens des Topmanagements der Konzernleitung wünschen, hier ist noch Potenial vorhanden. Am Standort funktionierte das gut, hat leider nachgelassen.
Den eingeschlagenen Pfad der eigenen Identitätsfindung nach dem Carve Out aus dem Siemens Konzern weiter beibehalten, "as one" weltweit Wirklichkeit werden lassen.
Die Atmosphäre ist gut und locker, in der Regel ist man beim "Du" und das auch über die Hierarchien hinweg.
Leider hat die Firma nach außen hin noch keinen hohen Bekanntheitsgrad, was schade ist, aber eben auch dauert, die Marke außerhalb der Branche zu etablieren.
Dank Homeoffice und positiver Unterstützung seitens des Unternehmens von Elternzeit, Gleitzeit und der Vertrauensarbeitszeitregelung gelingt mir tatsächlich meist eine gute Work-Live-Balance. Reisebereit muss man allerdings schon besitzen.
In meinem Tätigkeitsbereich wird viel Wert auf Aus- und Weiterbildung gelegt, der Karrierepfad ist transparent und vorhanden.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, man ergänzt sich in seinen Stärken und Schwächen. Ich fühle mich wohl im Umfeld der Kollegen. Die Tatsache, dass die meisten Baustellenerfahrung mitbringen verbindet.
Ich habe bisher persönlich nur gute Führungskräfte erlebt, die ihre Mitarbeiter unterstützen und auch die Person hinter der Stelle mit ihren Sorgen und Nöten sehen . Leider sind diese aber noch nicht überall zu finden, so dass es auf die Abteilung ankommt.
Büro und IT-Ausstattung sind guter Standard, haben zwar noch Luft nach oben aber ich habe es auch schon deutlich schlechter erlebt, so dass ich zufrieden bin.
Die Kommunikation untereinander ist in der Regel offen, Information Hiding habe ich noch nicht erleben müssen. Wenns mal nicht klappt dann menschelt es halt wie überall mal. Fehler werden aktiv angesprochen und die Probleme gelöst.
Gute Entlohnung, der Lage im Großraum Erlangen/Nürnberg absolut angemessen und nach Tarif oder darüber.
Hohe Eigenverantwortung und viel Freiraum gepaart mit dem internationalen Umfeld lassen es nie langweilig werden. Es gleicht kein Tag dem anderen. Mir gefällt's nicht zu wissen, was der Tag so alles bringen wird.
Sie haben ein Arbeitsmodel, dass nicht Work-life-balance für Alle entspricht
So lange das Work-life balance nicht die Ziele von der Leitung entgegen gehen, dann ist es gut. Sonst ist sehr schlecht
die Geschäftsführung, die nicht wissen, wer gute Arbeit leistet und wer nicht.
-gut
OK
- sehr gut
Keine Weiterbildungsmaßnahmen, keine Perspektive.
-gut
Ältere Kollegen mit lanjähriger Erfahrung werden durch jüngeren ersetzt (z.B. Ingenieur durch Werkstudent). Jüngere Mitarbeiter werden zu schlechteren Konditionen eingestellt.
-hängt vom Vorgesetzten ab
kostenloser Kaffee und Wasser
- sparsam.
OK
ja, international und anspruchsvoll
die Vielfältigkeit der Aufgaben
die gute Bezahlung
die Möglichkeit über den Tellerrand zu schauen und dabei gesehen zu werden
das Gefühl "wichtig" für die Firma zu sein
die verschiedenen Teams und Kollegen, die in die gleiche Richtung rudern
Die Restrukturierung hat der Belegschaft die Motivation genommen und Zukunftsängste verbreitet.
bitte die FK nach Know-How und Persönlichkeit aussuchen und nicht nach Sympathie
Alle Möglichkeiten hierzu wird vom Unternehmen zur Verfügung gestellt (GZ, räumliche Gegebenheiten, Technische Ausrüstung, Home-Office Möglichkeit, Vertretung, usw)
Diesen Punkt muss jeder für sich entscheiden. Das Unternehmen gibt hierfür alle Möglichkeiten.
super Bezahlung (Analog Siemens)
Tarifgebundenes Unternehmen
Tolle Teams, tolle Kollegen, die sich auch untereinander respektieren (paar Ausreiser gibt es aber überall mal)
Respektvoll.
Hängt stark von der Abteilung ab. Einige erfahrene FK, die genau wissen was Leitung bedeutet. Aber auch viele junge unerfahrene FK, die keinen eigenen Stand haben und mit der Verantwortung nicht klar kommen. Einige Kollegen haben wegen der eigenen FK die Firma verlassen.
Kommunikation und Informationsaustausch wurde in der Vergangenheit mit kleinen Buchstaben geschrieben. Mittlerweile legt das Unternehmen aber sehr viel Wert darauf.
Hängt stark von der FK ab.
Immer wieder neue Themen und neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
- Flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit von Homeoffice
- Gutes Gehalt für Mitarbeiter aus dem Siemens Konzern
Geschäftsführung ist nur auf Zahlen fixiert. Wenn die Zahlen mal nicht passen, werden Mitarbeiter abgebaut. Um den Abbau schnell über die Bühne zu bringen, werden Versprechungen gemacht die am Ende nicht eingehalten werden. Auf der anderen Seite werden neue Mitarbeiter eingestellt mit deutlich schlechteren Konditionen. So entsteht natürlich der Eindruck das nur abgebaut wird um die "teuren" Mitarbeiter des Siemens Konzerns los zu werden.
Mitarbeiter sind freundlich zu einander
Weltweiter Einsatz
Flexibilität Arbeitszeiten
Möglichkeiten zur Innovation
teilweise zu komplexe Prozesse wegen Siemens Historie
träge Informationsweitergabe
Man kann nur noch mit Respekt und Hochachtung in die Vergangenheit blicken...
So verdient kununu Geld.