21 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I am particularly pleased with the friendly work environment and the experience of working in an international company. The work-life balance and flexible working hours provided by the company are good.
There are sometimes difficulties such as the complexities and bureaucracy that come with being a large global company.
There is some appication but It would be good to increase the knowledge sharing between experienced employees and new employees.
It would be good to create / update workflow systems within the company.
The company's got a solid reputation in its field. It's basically an engineering and expertise company, so its team members are qualified professionals.
It's a bit bad thing that English is not used in the some tools and systems that are used in an international company like this.
One of the biggest advantages of working at this company is that they really care about work-life balance. Working hours are flexible and I can work remotely when necessary, which allows me to be productive at work and still have enough time for my personal life. The management is also respectful of employees' personal time and we have no problems with taking time off when we need it. This approach increases both motivation and overall satisfaction at work. I also feel that my work performance is higher in the long run when there is a good work-life balance.
There are training opportunities within and outside the sector. It also offers German courses.
It's basically an engineering and expertise company, so its team members are qualified professionals.
Sometimes, because it is a large organization, the flow of information can be slow or some processes can take a long time, but in general, communication channels work well. The accessibility of managers and their openness to feedback also creates a positive effect.
Internal communication is generally strong and transparent. As employees, we communicate openly with each other and with our managers.
I think salaries could be improved a bit in some cases, but the overall package is not bad.
The performance-based bonus and bonus system is also poor, as is the case throughout Germany.
Everyone's ideas are valued and there is no room for discrimination or prejudice. Everyone has equal opportunities regardless of gender, age, race or position.
Since it provides international service, it is possible to work with a different country every week. It is a good opportunity to come together with different cultures.
Working only for steel brings valuable expertise,
on the other hand, working only for steel factories can be restrictive.
Es macht Spaß hier zu arbeiten! Neben dem spannenden Tätigkeitsfeld wird sich auch fachübergreifend immer gegenseitig unterstützt.
Das Unternehmen investiert mittlerweile sehr viel in tolle Employer Branding Maßnahmen, um die Bekanntheit in den Regionen zu stärken.
Das Unternehmen unterstützt mit freiwilligen Unternehmensbenefits viel in Richtung Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Zudem gibt es Möglichkeiten wie Homeoffice, Freizeitausgleich aufgrund der Tarifbindung und vieles mehr, sodass es für jede Situation entsprechende Möglichkeiten und Unterstützung gibt.
IG Metall Tarifbindung sowie viele freiwillige Arbeitgeberzuschüsse und Benefits.
Hier habe ich bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Man setzt sich füreinander ein und unterstützt sich gegenseitig.
Wer sich entwickeln möchte, hat hier die Möglichkeit. Aufgrund des speziellen Tätigkeitsfeldes hat man hier die Möglichkeit bei einem der Global Player im Anlagenbau / Stahlindustrie zu arbeiten. Auch der Weitblick in Richtung grüne Stahlindustrie gefällt mir gut und wird noch viel verändern.
Eigenes "Way-Of-Working" Programm schulen alle für eine kollegiale, offene und produktive Atmosphäre.
Eher unbekannt, war bis vor ca. 10 Jahren Teil von Siemens und das muss man in Erlangen immer noch erklären.
Kann man sich selbst aussuchen, elektronische Zeiterfassung am PC oder Ein und Ausstempeln an der Pforte
Gute Interne Schulungsplattform, Teilnahme an Schulungen/Seminaren zu technologischen Themen möglich, Karriereaufstieg benötigt lange Firmenzuhörigkeit, weil Fachwissen in der Branche nötig
In meinem Umfeld sind alle super nett und engagiert, es gibt bspw. mehrere private organisierte Sporttreffs unter Kollegen
Zentrale Kaffeeküchen als Treffpunkt, Kaffee gut und gratis
Monatlicher Newsletter, jährliche Mitarbeiterversammlung
IG Metall Elektro, 35 h/Woche, Arbeitnehmerzuschuss für Deutschlandticket, Jobrad, etc
Gibt noch wenige Frauen in technischen Jobs, daher schwer zu sagen.
Technologisch spannend, viel Gestaltungsfreiheit in der Umsetzung, Offenheit für moderne Verfahren
Kein großer Konzern. Verbesserungsvorschläge können direkt umgesetzt werden. Kein Hierarchiedenken.
Sehr gute Stimmung mit und unter den Kollegen
aufgrund der Siemens Vergangenheit leider immer noch etwas im Schatten. Innerhalb der Branche jedoch unter den Top 3 Weltmarktführer.
Im Projektgeschäft teils sehr stressig. Langweilig wirds einem nicht.
Duales Studium möglich
Im Tarifvertrag von Metall u. Elektro
Auch in stressigen Zeiten, halten die Kollegen zusammen. Ohne wäre das gar nicht zu meistern
Höhenverstellbare Schreibtische, viele Parkplätze, kostenlos Kaffee + Wasser, kostenlose Massage am Arbeitsplatz, vergünstigte VGN Tickets, vergünstigtes Fitnessstudio, Jobrad uvm. Seit diesem Jahr wurde eine große Benefits Kampagne gestartet.
Keine Vorgaben. Wenn neue Forschungsergebnisse kommen, können wir die neuen Methoden testen und einsetzen, wenn sie für uns relevant sind. Sehr flexibel und immer up to date.
Top-Arbeitgeber, der sich um das Wohl und die Gesundheit der Mitarbeiter sorgt sowie sehr gute Arbeitsbedingungen bietet
toleranter, vertrauensvoller und fairer Umgangston sowohl von Führungskräften als auch unter den Mitarbeitern
Von flexibler Arbeitszeit, über mobiles Arbeiten, Überstundenausgleich (Freizeit/Auszahlung) sowie einer 35-Stundenwoche für Tarifmitarbeiter ist so gut wie alles für eine sehr gute Work-Life-Balance vorhanden. Urlaub kann nahezu jederzeit flexibel genommen werden
Jeder Mitarbeiter wird angehalten sich entsprechend fort- und weiterzubilden; Karriereansprüche dürfen frei geäußert werden und es wird versucht, aufstrebenden Mitarbeitern entsprechende Perspektiven zu bieten
tarifgebundenes Entgeltsystem (Elektro) mit variablem Gehaltsanteil inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld für Tarifmitarbeiter. Zusätzlich kostenloses Getränkeangebot (Wasser, Kaffee), Teilnahme an Hansefit, Blinkist, Massageangebot, Obstkörbe, etc.
Die Teams und Kollegen können sich auf einander verlassen und es herrscht ein tolles Miteinander
Den Wünschen älterer Kollegen wird, z. B. durch mobiles Arbeiten, Stundenreduzierungen, ggf. ATZ, etc., so gut wie immer nachgekommen
Vorgesetzte sind offen für neue Ideen (von Mitarbeitern), geben regelmäßig Feedback und sorgen für eine gute Stimmung
Von höhen verstellbaren Tischen, klimatisierten Räumen, und neuester Technik (Laptop, Bildschirme, Firmenhandy), tlw. sogar fürs Homeoffice, ist alles geboten
Mitarbeiter werden regelmäßig über denNewsletter bzw. Meetings über aktuelle Ereignisse informiert
Frauen erhalten die gleichen Chancen wie Männer, werden genauso wertgeschätzt und können nach Geburt - auch in Teilzeit - wieder ihrem bisherigen Beruf nachgehen. Ebenso werden Mitarbeiter aus anderen Ländern und eingeschränkte Menschen genauso tolerant, respektvoll und gleichberechtigt behandelt wie jeder andere Mitarbeiter auch
Die Belastung ist gut aufgeteilt; es gibt zwar immer wieder Spitzen, welche aber in ruhigeren Zeiten wieder ausgeglichen werden. Änderungen der Arbeitsgebiete können offen angesprochen werden und es wird versucht diesen Wünsche entsprechend nachzukommen
Wie in jedem Unternehmen durchlebt man die Höhen und Tiefen der externen Märkte und der internen Veränderungen.
Immer haben Sie eine Auswirkung auf das "Miteinander" und jede Person muss sich dieser Herausforderung stellen (oder eben nicht).
Daher ist diese Bewertung ein Schnitt über viele Jahre und über viele Veränderungen des Unternehmens.
Gibts nichts zu meckern.
Wenn man sich da einbringt, wo das Unternehmen es benötigt, gibt es viel zu entdecken. Weiterbildungen waren schon immer und jederzeit möglich.
Sehr gutes Gehalts-Niveau!
Versucht diese ständig zu verbessern.
Auch wenn der Zusammenhalt durch die Umstrukturierungen gelitten hatte, ist ein Teamgeist nach wie vor zu spüren, auch oder gerade abteilungsübergreifend.
Gibts immer was zu meckern, 80/20-Regel und daher top zufrieden.
Versucht diese ständig zu verbessern.
Diese kann immer besser sein, ist aber grundsätzlich gut und in beide Richtungen auch gewünscht (Mitarbeiter -> Führungskraft)
Sonderaufgaben gibt es genügend. Einfach melden, umsetzten und Spaß haben.
In früheren Zeiten gab es tatsächlich so Einiges
Eine Abwicklungskompetenz für Projekte ist am Standort schon lange nicht mehr vorhanden.
Schuld an der Misere ist laut Management, aber immer nur der „böse“ Markt.
Das dem Markt aber auch alle anderen Wettbewerber ausgesetzt sind und diese erfolgreicher sind, wird dabei stets konsequent ignoriert.
Die Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive für den Standort wird seit Jahren verschleppt und weiter nach dem Prinzip „Hoffnung“ agiert. Als Folge dieser ewigen Ignoranz ist der einst solide Standort auf eine bedeutungslose, homöopathische Größe zusammengeschrumpft.
Das technologische Know-how schwindet seit Jahren, vor allem auch durch die freiwillige Fluktuation von Wissensträgern und wird auch nicht wieder aufgebaut. Von diesen dadurch verursachten Kosten spricht niemand und diesen Fakt zu benennen wird persönlich genommen. Dafür wird an allen sonstigen Ecken und Enden gespart.
Sich mal auf die Grundsätze erfolgreicher Unternehmensführung besinnen.
Der Standort wird weder geführt noch organisiert.
Immer wieder werden die Mitarbeiter für die Fehler der Segmentleitung verantwortlich gemacht.
Seit Jahren geht es mit dem Standort sowieso nur noch bergab.
Die Belegschaft muss diese Misere immer wieder durch weiteren Stellenabbau und Standortverkleinerung ausbaden.
Die dafür verantwortlichen Seilschaften können hingegen selbstverständlich im Unternehmen bleiben, für sie wird üppig bis zur Rente gesorgt.
Nicht alle haben die gleichen Chancen. Vitamin B und/oder Kriecherei kann helfen. Wer bei Primetals vorankommen will, muss gefallen.
Ehrliches Engagement ist hierbei nicht nicht so wichtig.
Nur abhängig vom Sympathiegrad – ganz besonders was verdeckte Prämienzahlungen für Einzelne angeht. Da sind dann auf einmal auch kurzfristig alle Sparmaßnahmen außer Kraft gesetzt.
Es wird eine „Together as one“-Mentalität mittels teurer Kampagnen ins Unternehmen getragen. Die Realität ist dass das hauen und stechen untereinander immer mehr zu nimmt, da die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes den Arbeitsalltag beherrscht.
Das Verbreiten von falschen Tatsachen um andere zu verkaufen, ist nichts ungewöhnliches. Dieses Verhalten tritt besonders zu Tage, wenn wieder einmal ein Personalabbau im Raum steht.
Rentenwarteanstalt für Manager, die noch die letzten Berufsjahre irgendwie entspannt absitzen müssen.
Viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen auch freiwillig, vor allem wegen der schlechten, arroganten Führungskultur und der Perspektivlosigkeit schon lange verlassen.
Vorgesetzte ohne Vorbildcharakter. Ihre Arbeit an Untere abwälzen und sich aus allem raushalten können sie gut, hauptsache es ist genug Schnupftabak da.
Haben oft selbst keinen Plan wie Abläufe im Haus funktionieren oder wer in ihrer Abteilung was macht und handeln nach dem Motto: „Bin bald in Rente"oder "Ich cash jetzt noch ab und nach mir die Sintflut“.
Es herrscht kostenintensives Chaos, Strukturlosigkeit und keine klare Aufgabenverteilung.
Ineffiziente Abläufe prägen den Arbeitsalltag. Projekte werden nicht geleitet, sondern irgendwie abgewurstelt.
Unsachliche, emotionale Kritik an einer Einzelperson vor der versammelten Gruppe im Rahmen von Besprechungen sind keine Seltenheit.
Manche sind gleich, doch manche sind gleicher. Reiner Nasenfaktor.
Für die Karriereleiter gelten allein Beziehungen und keine objektiven Punkte.
Das Gesamtpaket aus den obigen Kriterien in Verbindung mit der Branche machen für mich die Sache rund. Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist sensationell gut.
Ich würde mir mehr Transparenz seitens des Topmanagements der Konzernleitung wünschen, hier ist noch Potenial vorhanden. Am Standort funktionierte das gut, hat leider nachgelassen.
Den eingeschlagenen Pfad der eigenen Identitätsfindung nach dem Carve Out aus dem Siemens Konzern weiter beibehalten, "as one" weltweit Wirklichkeit werden lassen.
Die Atmosphäre ist gut und locker, in der Regel ist man beim "Du" und das auch über die Hierarchien hinweg.
Leider hat die Firma nach außen hin noch keinen hohen Bekanntheitsgrad, was schade ist, aber eben auch dauert, die Marke außerhalb der Branche zu etablieren.
Dank Homeoffice und positiver Unterstützung seitens des Unternehmens von Elternzeit, Gleitzeit und der Vertrauensarbeitszeitregelung gelingt mir tatsächlich meist eine gute Work-Live-Balance. Reisebereit muss man allerdings schon besitzen.
In meinem Tätigkeitsbereich wird viel Wert auf Aus- und Weiterbildung gelegt, der Karrierepfad ist transparent und vorhanden.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, man ergänzt sich in seinen Stärken und Schwächen. Ich fühle mich wohl im Umfeld der Kollegen. Die Tatsache, dass die meisten Baustellenerfahrung mitbringen verbindet.
Ich habe bisher persönlich nur gute Führungskräfte erlebt, die ihre Mitarbeiter unterstützen und auch die Person hinter der Stelle mit ihren Sorgen und Nöten sehen . Leider sind diese aber noch nicht überall zu finden, so dass es auf die Abteilung ankommt.
Büro und IT-Ausstattung sind guter Standard, haben zwar noch Luft nach oben aber ich habe es auch schon deutlich schlechter erlebt, so dass ich zufrieden bin.
Die Kommunikation untereinander ist in der Regel offen, Information Hiding habe ich noch nicht erleben müssen. Wenns mal nicht klappt dann menschelt es halt wie überall mal. Fehler werden aktiv angesprochen und die Probleme gelöst.
Gute Entlohnung, der Lage im Großraum Erlangen/Nürnberg absolut angemessen und nach Tarif oder darüber.
Hohe Eigenverantwortung und viel Freiraum gepaart mit dem internationalen Umfeld lassen es nie langweilig werden. Es gleicht kein Tag dem anderen. Mir gefällt's nicht zu wissen, was der Tag so alles bringen wird.
Kurze Entscheidungs- und Eskalationswege, gemeinsame Lösungsfindung auf allen Ebenen, interkulturelle Mischung
Aktivere Nachwuchsförderung
Flexibles Arbeiten bzgl. Ort und Zeit, wobei schon erwartet wird, dass die Mitarbeiter zu den "normalen" Arbeitszeiten für die Projekte zur Verfügung stehen.
Es wird auch die Bereitschaft erwartet, in Projekthochphasen Mehrarbeit zu leisten.
Grundsätzlich ist die Möglichkeit der Weiterentwicklung vorhanden, ein dynamischer Wechsel / Durchlauf durch die Organisation wird so nicht praktiziert.
Gegenseitige Hilfestellung auch bei hoher Belastung
Durch flache Hierarchie direkter Draht zu Entscheidungsträger mit offenen Ohr für Verbesserungen, Veränderungen aber auch Problemen und Eskalationen
Moderne Büroeinrichtung mit der für die Arbeitsaufgabe notwendigen IT Equipment + digitale Flipcharts und Think Tanks. Lärmpegel einem Großraumbüro angemessen. Frischluft über Fenster + Klimaanlage.
Regelmäßige Kommunikation der Geschäftsleitung über den aktuellen Stand von Markt, Geschäftszahlen und Aussicht.
Die Gehälter orientieren sich an dem IGM Tarifvertrag. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
deutscher Standort mit vielfältigen Einsatzorten weltweit, sowie interkultureller Austausch / Arbeit mit anderen Standorten
Leistungsanspruch ist schon da, aber braucht eine Firma ja auch um erolgreich zu sein. Leistung wird aber langfristig beobachtet und meines Erachtens honoriert.
kann ich nicht beurteilen, Firma wird aber am Weltmarkt als Technologieführer gesehen
Verbesserungswürdig, z.Z. hohe Auslastung
vielfältige Möglichkeiten, sich technisch oder managementmäßig weiterzuentwickeln, wenn man das will und einfordert.
Besser geht es nicht, macht einfach nur Spass in dem Umfeld
kann ich nicht beurteilen, hab aber nichts negatives gehört. Werden von den jüngeren sowieso akzeptiert als Erfahrungsträger
bei den Vorgesetzten mit denen ich in Kontakt bin passt
Wenn Mitarbeiterinfos stattfinden, sind diese sehr informativ und authentisch.
Für einen Ingenieur höchst interessant und vielfältig. Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
So verdient kununu Geld.