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PRIME TIME fitness 
GmbH
Bewertung

Als kurze Zwischenstation ok - langfristig nicht empfehlenswert! Konzept ist gut, Umsetzung nicht langfristig gedacht.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Prime Time Fitness in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Konzept ist durchdacht und hat Potential, aber es steht und fällt alles mit zufriedenen Mitarbeitern und Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In letzter Zeit hört man öfter von unschönen Abgängen von Studenten & Klagen vor dem Arbeitsgericht. Dies liegt an den Arbeitsverträgen des dualen Studiums, die einen Wechsel innerhalb des Studiums nicht zulassen. Einige Studenten möchten Arbeitgeber wechseln und entscheiden sich gegen PTF. Prime Time verlangt dann die Studiengebühren zurück.. Andere Unternehmen der Branche handeln dort weitaus humaner und legen den Studenten keine Steine in den Weg.

Durch die starke Zusammenarbeit der Hochschule und PTF erfahren die Studenten dabei leider auch keine Unterstützung seitens der Hochschule.

Muss man es jungen Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen wirklich derart schwer machen, wenn sie sich gegen die Unternehmenskultur entscheiden?

Ein Unternehmen spiegelt immer die Unternehmerpersönlichkeit wider.
Mein bleibender Gesamteindruck ist leider geprägt von:

- Positives Image nach außen wahren um jeden Preis
- Umsatz first, Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden second
- Kritik und Abweisung werden sofort auf das eigene Ego bezogen und führen zu unreifen Reaktionen

Will man als Unternehmen / Unternehmer wirklich diese Werte bei ehemaligen Mitarbeitern hinterlassen?

Verbesserungsvorschläge

Anfang langfristig zu denken. Die Unternehmenswerte teilweise hinterfragen und an die Zeit anpassen. Weniger die Außenwirkung forcieren und anfangen die Werte über die Teams in den Studios durch wirkliche Überzeugung nach außen zu tragen.

Arbeitsatmosphäre

Leider geprägt von Unzufriedenheit der Kollegen und gleichzeitigem Zahlendruck

Image

Image branchenintern gut.

Work-Life-Balance

Ein Wort, welches in der Unternehmenskultur nicht existieren soll. Unflexibles Dreischichtsystem, mit wechselnden, starren Zeit und vorgegebener einstündigen Mittagspause. Durch chronische Unterbesetzung wird regelmäßiges Einspringen für Kollegen erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Gut um schnell Führungserfahrung und Kenntnisse mit den gängigen Systemen der Branche zu sammeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnittlich als Festangestellter - für Studenten für die geleistete Arbeit zu gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bringt keinen Umsatz, hat demnach auch keine Priorität.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gut - meist steht aber der Selbstzweck im Vordergrund.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur wenige. Diese sind oft betitelt mit hohen Positionen, schlagen sich aber täglich mit den selben operativen Aufgaben herum. Teilweise haben sie dabei Benefits oder Freiheiten.

Vorgesetztenverhalten

Teils bemüht, aber oft fehl in der Position. PTF wirbt mit schnellen Aufstiegsmöglichkeiten. Das liegt daran, dass fluktuationsbedingt nur wenige Mitarbeiter länger bleiben. Es wird versucht Mitarbeiter mit dem Versprechen einer Beförderung zu halten. Endresultat ist, dass die Qualifikation in den Verantwortungspositionen niedrig und teilweise schlichtweg unzureichend ist.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial ist hochwertig. Die Büros sind aufgrund der kleinen Fläche der Studios winzig und schlecht belüftet. Kollegen klagten über Kopfschmerzen und Schwindel. Im Trainingsbereich arbeitet man auf der Fläche.

Kommunikation

Für die stattfindenden Meetings würde oft eine Mail reichen. Konstruktives Feedback oder Verbesserungsvorschläge sind meist nicht erwünscht.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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