19 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee ist gratis
Alles
Menschlich sein!
Alle Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt habe, sond frustiert oder nicht mehr im Unternehmen tätig
Nicht gut
Gleitzeit, aber Überstunden abbauen ist schiwerig bzw. nicht gerne gesehen
Keine Fortbildungen
Niedrig
Alles wird ausgedruckt
Geht so, man bemitleidet sich
Kann ich wenig dazu sagen
Dazu fällt mir nur ein Wort ein: Schrecklich! Null Interesse an den Mitarbeitern.
Vieles schmutzig
Chef redet nur mit Auserwählten Leuten
Die Mitarbeiter - bis auf paar ganz spezielle- weren gleich schlecht behandelt
Für mich nicht, die Kunden sind eher genervt und es war wenig zu tun
Betriebliche Altersvorsorge, Tankgutschein, Jobticket, Kantine im Gebäude, gratis Heißgetränke und Wasser, eine kleine Küche mit Mikrowellen, gute Anbindung/Lage, gratis Parkplätze, große Büros, höhenverstellbare Tische
Schlecht finde ich, dass es leider kaum Gutes gibt, das man über Primus sagen kann.
Führung sollte Menschen stärken – nicht kleinhalten. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Arbeitgeber, um das eigene Unternehmen wieder zukunftsstark und glaubwürdig zu machen. Das lege ich dem GF dringend ans Herz. Es ist erschreckend, wie unglücklich und frustriert die ganze Belegschaft ist.
Ich hätte nie gedacht, einmal so ungern zur Arbeit zu gehen! Komplette Belegschaft völlig überarbeitet und kurz vor dem Burn-out. Erschreckend und traurig, sowas als GF verantworten zu müssen.
Ein Blick auf die Online-Bewertungen dürfte diese Frage beantworten.
Eher: "Work-Survive-Balance"! Wie soll man sich auch erholen, wenn man an mehreren Samstagen in Folge bei +30 Grad in der Logistik ohne Ausgleich aushelfen muss?! Urlaub wurde teilweise nicht genehmigt, meine über 50 Überstunden ließen sich auch kaum abbauen. Was die GL als selbstverständlich sah, war unzumutbar! Ich bin froh, dass dieses Kapitel endlich vorbei ist.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, weshalb gerade viele junge Kolleg:innen das Unternehmen schnell wieder verlassen haben. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber auch gerne abgelehnt.
Nach vielen Jahren keine einzige Gehaltserhöhung trotz mehrfacher Nachfrage, dazu keinerlei Boni oder Zuschüsse. Mitarbeitern Chancen zu verwehren und sie stattdessen kleinzuhalten – das ist hier das tägliche Brot.
Das gibt es bei Primus nicht! Das „Erfolgskonzept“ setzt auf mittelalterliche, kundenvertreibende Papierwerbung. Kunden waren regelmäßig nur noch genervt und überfordert von den massenhaften Werbeattacken in ihren Briefkästen - völlig nachvollziehbar! Nichts geht digital, alles muss doppelt und dreifach gedruckt werden. Fehlerhafte Werbung landet direkt im Müll. Wie ist das heute noch zulässig?!
Jeder lästert hier über jeden, statt an einem Strang zu ziehen. Viel Getuschel und teilweise äußerst unangenehme Situationen unter den Kollegen. Umso mehr habe ich die wenigen Kollegen geschätzt, die wirklich korrekt und vertrauenswürdig waren.
Mit den älteren Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden. Umso erschreckender war der fehlende Respekt der GL gegenüber älteren Mitarbeitenden, den ich mehrfach hautnah miterleben musste.
Ich würde hier gerne 0 Sterne geben! Eine erschreckend konservative Top-Down-Mentalität! Wenn sich ein Chef durch Machtspielchen beweisen muss, sagt das mehr über das Versagen seiner Führungskompetenz aus als über die Mitarbeiter selbst. Das Auftreten war oft von oben herab und völlig unangebracht. Nicht zuletzt das befremdliche, herablassende Verhalten der Chefsek., die jedem immer eine erniedrigende Standpauke halten muss. Durch und durch einfach nur unangenehm gewesen und eine Unternehmenskultur, in der ich mich definitiv nicht mehr wiederfinden möchte!!!
Ein Beispiel sagt alles: Der Umzug nach Singen (inkl. neuer Arbeitsstätte für viele Mitarbeitende) wurde nur wenige Wochen vorher angekündigt. Für mich ein Paradebeispiel für die fehlende Wertschätzung und das allgemeine Führungsversagen.
Für ambitionierte und kompetente Menschen waren die Aufgaben oft unbefriedigend und deutlich unterfordernd. Wer sich weiterentwickeln und etwas bewegen wollte, fand dafür kaum Raum.
Kaffee Tee Mineralwasser sind frei, man bekommt Tankgutscheine
Zu wenig Kommunikation, es wird einiges erwartet an Arbeitsleistung. Leider nicht immer mit Vergütung und Anerkennung.
Es sollte viel mehr auf die Arbeitnehmer geschaut werden und auch Ratschläge an annehmen
Geht so
Hält sich in Grenzen
Für mich nicht spürbar
Keine Angebote
Könnte einiges besser sein
Man tut, was man kann
Sehr gut
Ich hab keine Probleme und Unterschiede gemerkt
Meine Chefin ist super
Anstrengend
In meiner Abteilung, sehr gut, und doch zu wenig allgemein
Unter den Kollegen,
Für alles und nichts verantwortlich
Flexible Mittagspause, höhenverstellbare Schreibtische, Aufzug
Leider relativ viele, die ich bereits genannt habe
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen - zufriedene Arbeitnehmer bleiben und empfehlen das Unternehmen auch weltweit.
Schwierig, sehr viele sind unzufrieden und es herrscht eine hohe Fluktuation. Allgemein herrscht eine kühle Arbeitsatmosphäre…
Kaum bekannt und wenn dann eher negativ betreffend Arbeitsbedingungen
Man kann flexibel Mittagspause machen. Homeoffice wird nicht angeboten.
Keine Fortbildung angeboten bekommen bis jetzt
Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld
Es wird alles ausgedruckt.
In den Abteilungen unter sich glaube ich ganz gut. Man hält zusammen und bemitleidet sich.
Werden behandelt wie alle anderen auch, so viel ich mitbekommen habe.
Siehe Kommunikation
Höhenverstellbar Schreibtische, aber die Sauberkeit in der Küche und auch so lässt zu wünschen übrig.
Vorgesetzte kommen und gehen, der Chef spricht nur mit ausgewählten Arbeitnehmern. Unter den Kollegen in Ordnung.
Ist so viel ich mitbekommen habe ok
Meine Aufgaben waren in Ordnung.
Den grundsätzlichen unternehmerischen Willen und die Energie das umsetzen zu wollen.
Die Art und Weise wie das in der Realität umgesetzt wird oder eben auch nicht.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und sie "mit ins Boot holen". Dieses Unternehmen hat so viel Potential. Es wird nur leider nicht ausreichend genutzt. So wird z.B. auf der Seite des Auktionshauses Stand 05/2022 immer noch die 6. Auktion für das Frühjahr 2021 angekündigt!
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrschte auf gar keinen Fall. Ehrlich gesagt war ich sehr überrascht über die "Arbeitsatmosphäre" die ich dort vorfand.
Sowohl die eigenen Mitarbeiter als auch viele Kunden auf diversen Bewertungsportalen lassen immer wieder Ihren Frust und Zorn freien Lauf. Es gibt selten jemand der wirklich gut über das Unternehmen spricht.
Auch hier muss ich wieder sagen, in mehr als 30 Jahren habe ich selten erlebt wie konsequent die Arbeitszeitgesetze gelebt werden. Natürlich werden von einer Führungskraft Überstunden erwartet, aber alles absolut im Rahmen.
Während meiner relativ kurzen Zeit habe ich nur selten entsprechende Angebote bemerkt.
Hier gibt es absolut nichts zu meckern!
Was soll ich sagen, der größte Teil der Ware stammt aus Asien. Es werden gefühlt jede Woche ganze Wälder für die Drucksachen abgeholzt.
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich den Zusammenhalt zwischen den Kollegen als sehr hoch wahrgenommen.
Ditto, siehe oben.
Meiner Meinung nach eines der Grundprobleme in dieser Firma. Teilweise wurden völlig unrealistische Zielvorgaben gemacht. Auch hat immer wieder die Rückendeckung durch die Vorgesetzten gefehlt.
Hier muss man klar diferenzieren. Es gibt Bereiche die auf dem aktuellen technischen Stand sind, wie z.B. das Bild auf dem Kununu-Profil. Höhenverstellbare Schreibtische, neueste Computer, ect. Dann gibt es dem Gebäude geschuldet Bereiche die noch nicht renoviert sind, alte Möbel haben und einfach nicht wirklich schön sind.
In mehr als 30 Berufsjahren habe ich nicht so viele Meetings, Mails und Gespräche in so kurzen Intervallen gehabt. Leider schon fast viel zu viele, die eigentliche Arbeit kam eher zu kurz.
Hier habe ich keine nennenswerten Benachteiligungen erlebt. Bis auf die leider immer mal wieder auftretenden "blöden" Kommentare von einigen Kollegen.
Absolut, sehr spannende Themen wenn man sich für Philatelie und Numismatik begeistern kann.
... den Stuhl, der sich dreht ...
Aus juristischer sowie aus psychologischer Sicht finde ich einiges äußerst bedenklich.
Die Zeit, die darauf verwendet wird, Dutzende Male Kununu-Bewertungen zu monieren, lieber in die Verbesserung der Betriebsstrukturen stecken.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Nachdem ich nun 7 Mal hintereinander mein aufrichtiges Feedback aufgrund Beschwerden seitens Primus überarbeiten musste, blieb leider nichts mehr übrig, das ich hätte offen hineinschreiben können. Man möge sich seine eigenen Gedanken hierzu machen.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Oh je. N/A = Kurzform für not applicable. Also = entfällt ...
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Was ich hier ehrlich + anständig schrieb, wurde von Primus bei Kununu beanstandet.
Guten Kundenservice und eine positive Atmosphäre am Arbeitsplatz schaffen. Gute Stimmung, eigenverantwortlicher und interessanter Arbeitsbereich. Flexibilität im Rahmen von Urlaub und Freizeit.
An der Gehaltsentwicklung, Mitarbeiterbindung und Digitalisierung dranbleiben.
Hier hat sich vieles zum positiven gewendet und ist weiterhin in der Wandlungsphase
Verbesserungswürdig. Einige Ex-Kollegen bewerten hier nicht ehrlich treten gerne nach. Abgesehen von der gehaltlichen Situation kann ich dies aber nicht bestätigen.
Sehr gut, optimale Arbeitszeiten für die Mitarbeiter Montag bis Freitag, Samstags wird nicht gearbeitet, nur in der Weihnachtszeit. Am Bodensee sehr viele Freizeit Möglichkeiten nach der Arbeit.
Hier tut sich was, gute Arbeit wird belohnt, Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen werden jetzt angeboten
Die Gehälter sind im Durchschnitt und sicher ausbaufähig, ist aber in Arbeit
Weniger Papier drucken. In die Digitalisierung muss noch mehr investiert werden.
Der Zusammenhalt unter den Abteilungen ist super. Abteilungsübergreifend gibt's noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Sehr gut, es gibt keine Unterschiede. Jung und Alt gehen sehr kollegial miteinander um
Die Zeit der empathielosen Führungskräfte ist zum Glück vorbei. Wird immer besser
Sehr moderne Stühle, elektronisch höhenverstellbare Arbeitstische. Die Räumlichkeiten sind angenehm. Einige Bereiche sind noch in der Veränderungsphase.
Einfach und direkt. Muss aber weiterhin noch optimiert werden.
Man arbeitet sehr eigenverantwortlich
Offen, nett und freundlich. Er hat immer gute Ideen für die Weiterentwicklung der Firma und setzt sie auch um.
Ein positives und freundliches Arbeitsklima ist zu spüren. Die Arbeit ist interessant und in einem angemessenen Maße anspruchsvoll, man lernt unheimlich viel und entwickelt sich ständig. Den Urlaub kann man in Absprache mit den Kollegen planen. Er wurde bis jetzt immer ohne Probleme genehmigt.
Sehr gut. Man hat feste Arbeitszeiten und es werden bis jetzt keine Überstunden von mir verlangt.
Neue Software und Technik wird von Kollegen mit mehr Erfahrungen ausführlich vorgestellt. Man wird gut informiert und geschult und lernt stets etwas Neues.
Es wird viel gedruckt. Für die Digitalisierung und ein papierloses Büro kann die Firma noch mehr tun.
Aktuell sieht man sich nicht so oft, weil die Kollegen aufgrund von Corona teilweise von zu Hause aus arbeiten. Vor der Corona-Zeit wurden immer 2 Betriebsfeiern pro Jahr organisiert, unter anderem damit man Kollegen aus anderen Abteilungen besser kennenlernen konnte. Diese Feiern waren immer sehr schön, das Essen war auch toll!
Die älteren Kollegen in der Firma haben viel Erfahrung bei der Arbeit und sind immer bereit, den anderen zu helfen. Bei Problemen bieten sie immer ein offenes Ohr an.
Am Anfang wurde ich ganz klasse von meinem Vorgesetzten eingearbeitet. Ich konnte die Arbeit von den Kollegen der anderen Abteilungen miterleben, so dass ich ein gesamtes Bild von der Firma machen konnte. Gespräche mit den Vorgesetzten oder dem Chef laufen immer freundlich und angenehm. Über Wünsche und Fragen kann man gut reden.
Die Büros sind nicht sehr modern, es fehlt aber an nichts. Man bekommt von der Firma alles zur Verfügung gestellt, was man für die Arbeit braucht, auch für das Home Office.
Die Kommunikation mit den Kollegen läuft reibungslos. Hilfsbereitschaft, konstruktive Kritik sowie Lob erhöhen meine Motivation bei der Arbeit.
Ich habe keine Ungleichberechtigung erlebt. Jeder wird hier akzeptiert und respektiert wie er ist.
Sehr interessante Aufgaben. Die Firma bringt immer neue Herausforderungen mit sich, so dass man sich immer weiterentwickeln kann und sich nie langweilt.
Es gibt kleinere Zuwendungen und Vergünstigungen, das sollte der Arbeitnehmer auch sehen.
siehe Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören, dann kann man früher und angemessener reagieren. Personalgespräche mit der GL, wären hilfreich.
Teilweise neue Büro´s man ist dran allen Mitarbeitern ein gemütliches Arbeistumfeld zu schaffen, was aber bei der Größe der Firma nicht von heute auf Morgen umgesetzt werden kann.
Ja das Image ist nicht so gut, wie man hier lesen kann. Man muss aber mal festhalten, dass mehr gemeckert wird als lob ausgesprochen, das war schon immer so. Und angepisst mitarbeiter könne sich hier ja anpnym auslassen.
erfülle deinen Arbeitsvertrag. Wenn du für 8 h unterschrieben hast, dann weißßt du woran du bist. Überstunden muss man selten machen. Selbst wenn werden sie durch das Zeitsystem erfasst.
wird angeboten
Kann mich nicht beschweren, mehr Lohn kann jeder vertragen
man könnte weniger Drucken
Die Kollegen sind ein traum untereinander, es wird geholfen, wo es nur geht. Klar gibt es überall einen Kollegen den man nicht ab haben kann.......
habe ich nichst negatives erfahren
Was soll man sagen, Vorgesetzte, die auf gut Kumpel machen haben verloren. Der eine kann was, der andere nicht. Das wird aber in der regel schnell erkannt.
Für mich persönlich serh angenehm
Jetzt mal ernsthaft, in welcher Firma klappt Kommunikation reibungslos???
Sowas von
Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich, kann aber nicht jede Abteilung von sich behaupten.
Man kann in Ruhe und Gelassenheit arbeiten.
Traumhaft wäre natürlich die Arbeit am Mac mit QuarkXPress …
In der Philatelie-Abteilung arbeiten wir ruhig und zielstrebig zusammen. Es findet ein reger Austausch sowohl mit dem Abteilungsleiter als auch unter den Kollegen statt. Wenn es nötig oder sinnvoll erscheint, ein Problem oder eine Lösung noch einmal eine Nacht zu überdenken, bekommt jeder die Zeit dafür. Jeder hat seine regelmäßigen Arbeitszeiten, man kann sich gut darauf einstellen. Urlaubs- und Gleitzeittage kann man kurzfristig buchen.
Primus hat im Philatelie-Bereich deutlich mehr Kunden als der Bund Deutscher Philatelisten Mitglieder. Die Kunden stammen aus allen Segmenten der Philatelie. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und belegen die Zufriedenheit der Kunden.
Wenn Beruf und Hobby zusammenfallen, liegt die Work-Life-Bilanz, solange man nicht übertreibt, immer bei 95 Prozent. Die übrigen fünf Prozent sind Notwendigkeiten wie Bürokratia, die niemand liebt.
Primus unterstützt nach Absprache die Teilnahme an Kursen und anderen Veranstaltungen zur Weiterbildung.
Wir einigten uns sofort auf der Basis meiner Gehaltswünsche. Primus bietet einen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung an. Für das Essen in der Kantine, die fremdbetrieben ist, zahlt Primus einen Zuschuss. Kaffee, Tee, Mineralwasser gibt es gratis. Am ersten Tag bekam ich einen Parkausweis, den ich zurückgeben konnte, da ich kein Auto habe. Eine schöne Geste war es, während der heißen Tage im Sommer Eis auszugeben.
Der Businesspark ist natürlich kein Libeskind-Bau. Die Anlage ist erkennbar in die Jahre gekommen, über die Energiebilanz der Gebäude denkt man wohl besser nicht nach. Eine so günstig gelegene, aus allen Konstanzer Stadtteilen gut erreichbare Immobilie dürfte Primus anderswo kaum finden. Linienbusse halten praktisch vor der Haustür, der Bahnhof Konstanz-Petershausen ist in fünf Minuten Fußweg erreichbar. Die Räume sind barrierefrei erreichbar und gepflegt. Altpapier und -verpackungen werden getrennt gesammelt.
In der Philatelie-Abteilung arbeiten alle gut zusammen. Alle sind hilfsbereit, es wird viel gescherzt und gelacht. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen anderer Abteilungen läuft gut und reibungslos.
Gehört man mit knapp 54 schon dazu? Auf der Betriebsfeier wurden langjährige Mitarbeiter geehrt und bekamen ein Geschenk. Mitarbeiter über 50 Jahre bekommen einen, Mitarbeiter über 60 Jahre zwei Tage Zusatzurlaub pro Jahr.
Der Abteilungsleiter packt ebenso an wie alle Mitarbeiter. Er versteht es zu delegieren, erklärt die Aufgaben gut verständlich und steht für Fragen immer zur Verfügung. Die Arbeit organisiert er so, dass Unplanmäßiges wie Krankheit aufgefangen wird, ohne andere zu belasten. Als ein Kollege einmal einen Fehler machte, der das Unternehmen Geld gekostet hat, galt der Grundsatz „errare humanum est“.
Die Arbeitsplätze sind zeitgemäß ausgestattet. Die Windows-Geräte laufen fast störungsfrei, notwendige Installationen geschehen schnell und zuverlässig – nicht überall hat die IT-Abteilung die Technik ähnlich gut im Griff. Das Großraumbüro ist übersichtlich gestaltet, die Abstände erlauben ruhiges Telefonieren, ohne Kollegen zu stören.
Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Entscheidungen werden klar kommuniziert, Aufgaben ebenso klar verteilt. Über eine große Zahl Mitarbeiter betreffende Personalentwicklungen und Entscheidungen wird seitens der Geschäftsleitung in leicht verständlichen E-Mails zeitnahe informiert. Ein Mitarbeiter-Handbuch beantwortet alle wichtigen Fragen.
Der Anteil Frauen in Führungspositionen belegt, dass Gleichberechtigung gelebt wird. Für Primus arbeiten zahlreiche Kollegen mit nicht deutsch klingenden Namen, was dafür spricht, dass auch Diversität gelebt wird.
Die Aufgaben in der Philatelie-Abteilung sind naturgemäß abwechslungsreicher und interessanter als beispielsweise das Konfektionieren und Verpacken im Versand. Jeder Mitarbeiter hat natürlich Aufgaben, die er schwerpunktmäßig erledigt. Durch den regen thematischen Austausch innerhalb der Abteilung ist für Abwechslung gesorgt.
So verdient kununu Geld.