29 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bikeleasing für viele nicht mehr machbar ....
Könnte besser sein
Könnte man verbessern
Luft nach oben
Da kann man mehr machen ....
Das passt absolut
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Ganz ok
Könnte besser sein
Das passt
Das passt ganz gut
Printus ist ein solider Arbeitgeber in der Region. Wenn man sich arrangiert, bleibt man bis zur Rente.
Die Kantine macht täglich einen super Job zu einem fairen Preis. Vielen Dank an das Kantinenteam an dieser Stelle!!
- Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Spannende Projekte
- Sommerfest (mit Autoscooter) & Weihnachtsfeier
- Parkhaus
Ich habe mich bei meiner Review mit der Personalabteilung nicht getraut meine Probleme offen anzusprechen, da ich Angst vor negativen Konsequenzen (z.B. Arbeitszeugnis, Verhältnis zum Vorgesetzten) hatte.
In meiner Abteilung gab es eine hohe Fluktuation, aber man hinterfragt nicht warum.
Teams ist inzwischen ein Kernelement und funktioniert technisch leider schlecht im Unternehmen. Es wird kaum offen angesprochen und Fehler werden nur kurzfristig behoben und treten wieder auf.
Legt die Tradition ab und gebt manchen Führungsstellen frischen Wind. Orientiert euch nicht so viel an anderen. Traut euch was! Die Umstellung zur Du-Kultur war ein richtiger und wichtiger Schritt.
Traut euren internen Mitarbeitern mehr zu und setzt nicht soviel auf Dienstleister. Ihr habt wirklich tolle und kompetente Leute, die manchmal einfach nicht gehört werden.
Schafft eine Stelle für ein offenes Feedback, dass einem nicht auf die Füße fallen kann. Nur Probleme die gehört werden, können gelöst werden!
Grundsätzlich in Ordnung. Man kriegt 2-3 Homeoffice Tage pro Woche und Gleitzeit ist möglich.
Ich empfehle zu prüfen, ob das für jede Position möglich ist, was auf dem Papier steht. Teilweise hält einen vorgeschriebene Erreichbarkeit und dünne Besetzung ab, die Vorteile der Gleitzeit zu nutzen.
Es wurde sogar eine entsprechende interne Stelle besetzt, finde ich gut!
Ernsthafte Weiterbildungsangebote wurden mir keine gemacht. Es wurde auch kein offizielles Budget bereitgestellt (oder zumindest offen an uns kommuniziert und zur Nutzung freigegeben).
Karriere macht man meiner Wahrnehmung nach mit Durchhaltevermögen (10-20 Jahre angestellt) oder durch Vitamin-B.
In meiner alten Abteilung bestens! Zwischen den Abteilungen teilweise schwierig, da gibt es durchaus anstrengendes und frustrierendes Kompetenzgerangel, dass sowohl den Menschen, als auch den Projekten schadet.
Zwischen Lager und Büro gab es leider kaum Berührungspunkte, was ich sehr schade fand (man sieht sich täglich und kennt sich nicht).
Es begann alles sehr gut. Ich fühlte mich auf Augenhöhe behandelt und respektiert. Nach meiner Kündigung ist es leider komplett gekippt. Die Stimmung war täglich angespannt und ich hatte das Gefühl ein Problem und unerwünscht zu sein. Ich wurde sogar einmal im Büro meines Vorgesetzten hinter verschlossener Türe angeschnauzt. Diese Erfahrung hat micht leider länger negativ begleitet und belastet.
Man arbeitet im Großraumbüro. Die Belüftung ist oft schlecht. Die letzten beiden Sommer ist die Klimaanlage öfter ausgefallen bzw. hat nicht funktioniert wie gedacht.
Die Umstellung auf Laptops war super, das hat die Arbeit erleichtert.
Es wurden viele Informationen ausgetauscht und weitergegeben. Allerdings kriegt man über die Jahre ein Gefühl, welche Informationen aus strategischen Gründen frisiert/zurückgehalten werden. Sorgt einfach für mehr Transparenz, damit erspart man sich oft Mehrarbeit und Frust.
Ich wurde fair bezahlt. Lohnerhöhungen kamen automatisch über den Tarifvertrag. Individuelle Nachverhandlungen sind meiner Erfahrung nach schwierig bis unmöglich. Weihnachts- und Urlaubsgeld waren auch ein netter Bonus.
Es gibt sehr viele interessante Projekte. Leider dreht man sich bei der Umsetzung oft im Kreis. Das ständige Kompetenzgerangel bremst die Umsetzung aus und die Qualität der Produkte leidet.
Die Arbeit selbst war ganz gut
Kantine war sehr gut
So ziemlich alles leider
Mehr Gleichberechtigung.
Lohn könnte angepasst werden
Nach außen hui aber innen pfui so nach dem Motto
Räusper…. Ohne Worte
Könnte besser sein
Bei manchen gut,bei anderen muss man extrem aufpassen
Ungerechtes Verhalten und man wird angelogen.
Zwischen Vorgesetzten und Angestellten nicht wirklich gut.
Von Gleichberechtigung keine Spur
daß ich weg bin
... da wird nichts geändert weil man nur neue Zitronen auspresst
belehrungsresistent
angespannt
...hauptsache geschmeichelt und geschönt
lächerlich - immer hart am limit
...überall außerhalb dieser heiligen hallen
untere Schublade
geheuchelt... hauptsache ehrensenator
zufriedenstellend
unterschiedlich
feige und hinterrotzig
ausbeuterisch
bescheiden
... solange es Radfahrer und schleimer gibt...
Kataloge und Broschüren
- Kantine
- nette Kollegen
- positiver Wandel der angesprochenen Kritik spürbar, zumindest in der IT
- Schlechte Kommunikation über das Management nach unten
- Zu starke Hirachien
- Überstundenmodell
- Büroräume und zur verfügung gestellte Arbeitsmittel
- Konkurrenzdenken und unterschiedliche Philosophien der einzelnen Bereiche
- Hirchachien abflachen, Kommunikation verbessern und allgemein die Modernisierung im Unternehmen etwas mehr beschleunigen.
- Büros aufwerten und die Mitarbeiter mehr dabei unterstützen ihre Arbeit zu machen, sei es mit modernerer Technik (nicht bei Arbeitsmitteln sparen) oder einer einladenderen Athmosphäre in der man gerne arbeitet und sich wohlfühlt.
- Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen und Bereichen sollte verbessert werden, gerade in der Führungsebende sollte mehr miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet werden.
- Überstundenmodell überarbeiten: Entweder mehr Möglichkeiten zum Abbau oder eben Ausbezahlen. Wenn die Bereitschaft erwartet wird, bei wichtigen Projekten/Deadlines Überstunden zu leisten, sollte auch eine faire Möglichkeit geschaffen werden dies dem Mitarbeiter wieder zurück zu geben. Ein Tag Gleitzeit im Monat und am Ende des Jahres verfallen die restlichen Überstunden ist nicht motivierend und schafft wenig Anreiz Mehrarbeit zu leisten, wenn diese relevant ist.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut, alledings habe ich auch aus anderen Abteilungen gehört, dass dies sehr schwanken kann.
Unter den Mitarbeitern sind die Ansichten sehr durchwachsen.
Kernarbeitszeit 9-15 Uhr (Freitags bis 12), ca. 50% mobile Office. Wenn es private Termine in der Kernabreitszeit gibt, ist es in der Regel kein Problem diese mit dem Vorgesetzten abzusprechen und wahrzunehmen. Auf die eigenen Bedürfnisse wird eingegangen. Habe aber anderes aus anderen Abteilungen gehört.
Karriere ist oftmals an Unternehmenstreue gebunden. Wer seine 20 Jahre im Unternehmen bleibem möchte hat Aufstiegschancen.
Für sie Banche ist das Gehalt in Ordnung, wo anders würde man mehr bekommen. Es gibt ein paar Benefits wie Jobrad und Hansefit. Allerdings wird auch immer noch der Wasserspender und Obstkorb angepriesen. Kaffe/Tee etc. muss jeder selbst bezahlen. Kantine ist gut und wir auch bezuschusst, absolut fairer Preis.
Hier mal eine Spende, da mal an einer Aktion beteiligt. Klimaschutz ist Thema. Meist nichts weltbewegendes aber es wird etwas getan.
Hier muss zwisschen Teams/Abteilungen/Bereichen und dem Unternehmen als Ganzes unterschieden werden. Der Zusammenhalt mit den direkten Kollegen ist toll. Allerdings arbeiten Abteilungen und Bereiche immer noch zu stark gegeneinander statt miteinander.
Viele ältere Kollegen im unternhemen und diese werden auch Wertgeschätzt
Stark vom jeweiligen Individuum abhängig. Persönlich nichts anzumerken. Meine direkten Vorgesetzten sind nett, respektvoll und es herrscht eine sehr kollegiale und freundschaftliche Atmosphäre. Je höher in der Hirachie desto starrer wird es allerdings, das spiegelt sich auch auf die verscheidenen Bereiche des Unternehmens wieder. Allgemein ist es ein Problem, dass in den Bereichen unterschiedliche Ansichten zu Philosophie, Arbeitsweißen etc. herrschen. In manchen Bereichen wird allgemein geduzt und es ist ein Wandel in Richtung Modernisierung, Offenheit und zeitgemäßeren Arbeisbedingungen spürbar (IT). Hingegen ist in anderen Bereichen immer noch das "Sie" vorherrschend und kein Wandel spürbar. Es wird an alten Gepflogenheiten, Strukturen und Arbeitsweißen festgehalten, weil "das schon immer so gemacht wird".
Für einen Versandhändler mit spezialisierung auf Office nicht unbedingt gut. Büros sind alt, grau und nicht mehr Zeitgemäß. Für HO wird nur ein Laptop bereitgestellt, alles darüber Hinaus (Bildschirme, Docking, etc.) muss selbst angeschafft werden. Auserhalb der IT wir z.T. noch mit eigener Hardware im HO gearbeitet.
Kommunikation ist immer noch eines der größten Probleme im Unternehemen. Informationen werden lange zurück gehalten, weil die starre Hirchachie berücksichtigt werden muss. Wichtige Entscheidungen des Upper-Management kommen nur langsam unten an, damit sich niememd übergangen fühlt, wenn er/sie diese Informationem an die sich Untergebenen weiterleitet. In der Führungsebene gibt es große Egos, durch die diese Handlungsweiße verursacht wird. Allerdings gibt es auch positive Gegenbeispiele. Vorgesetzte die Informationen unter der Hand weiter Leiten um den Mitarbeitern nicht unnötig lange wichtige Informationen vorzuenthalten. Es ist in manchen Bereichen ein Wandel spürbar diese Hirchachien abzuflachen. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist allerdings sehr gut.
Sozialleistungen uns Teamgeist, Rabatte
Die verstaubten Ansichten, das wenige Vertrauen, die Selbstüberschätzung, die langsamen Schritte ins moderne Arbeitsleben, die Selbstverständlichkeit, die gelebt wird
Einfach offener kommunizieren, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Verhalten einiger Führungskräfte kaum zu glauben. Die Abteilung würde noch so viel besser und motivierter arbeiten. Einfach auch mal die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen. Nicht erst Probleme lösen, wenn sie da sind. Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten.
Alle gestresst, funktionieren quasi nur, alle Marionetten unter der Führungskraft, die sich je nach Tagesform und Lust und Laune ganz unterschiedlich verhält
Man versucht das Image aufrechtzuerhalten (Zeitungsbeiträge, Instagram), einzelne Abteilungen können das Bild allerdings nicht bestätigen. Leider sehr abhängig von der Führungskraft. Trotzdem hat die Firma eigentlich mehr Potenzial.
Als Teilzeitkraft zum Glück akzeptabel. Als Vollzeitkraft schwierig. 17 Uhr Dienst jeden Tag, andere Abteilungen sind auch nicht so lange da. Man muss sich immer absprechen. Dann kann man seine Gleitzeit auch nutzen. Kernarbeitszeit offiziell 9 - 15 Uhr.
Kaum Aufstiegschancen, keine Zielplanung mit Vorgesetzten, interne Wechsel nur schwer möglich, keine Weiterbildungsangebote
Gehalt immer pünktlich da. Nach Tarif bezahlt, Einzelhandel allgemein schlecht bezahlt, trotzdem ok. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Leider weder Corona- noch Inflationsausgleich erhalten.
Wird aktuell viel Wert darauf gelegt und einiges getan. Ob aus Überzeugung oder Druck kann man schwer sagen.
Das Einzige worauf man sich IMMER verlassen kann.
Je nach Person unterschiedlich
Direkter Vorgesetzter leider überfordert, schwimmt selbst, keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung, da der Vorgesetzter bzw. Leiter der Abteilung keine zuverlässige Führungskraft ist und nach Lust und Laune und persönlichem Empfinden entscheidet. Lässt seine Launen auch gern mal aus und lässt andere spüren, wenn er Dinge anders sieht.
Neuer Teppichboden, einzelne Steharbeitsplätze. Keine Laptops (andere Abteilungen schon), Nutzung des privaten Handys für Telefonumleitung, Nutzung des eigenene Laptops für Mobile Office
Wird eher klein geschrieben. Statt frühzeitig und offen zu kommunizieren, werden Infos oft erst auf Nachfrage herausgegeben oder gar nicht. Beliebte Antwort der Führungskraft: „Dazu kann ich noch nichts sagen.“ Andere Abteilungen wissen es oft aber schon.
Männer definitiv besser bezahlt. Mamas wird es schwer gemacht wieder zurück zu kommen (unter 30 Std geht oft nichts). An sich zum Glück noch keine Diskriminierung erfahren.
Aufgaben an sich interessant, leider ein zu hoher Workload, so dass man sich dafür zu wenig Zeit nehmen kann.
- Weiterbildungen werden gefördert
- Zusammenhalt wird groß geschrieben z. B. durch Teambuilding
Kleiner Sternabzug aufgrund dessen, dass trotz Arbeitsvertrag, abteilungsintern „Gleitzeit“ nicht wirklich gewollt war.
Karriere wird auch gefördert
Wenigstens die Möglichkeit ins Mobile Office gehen zu können
Gleichberechtigung nicht gegeben, Gehaltsverhandlungen sehr schwierig, Vorgesetzte grüßen nicht immer zurück
Mehr Gleichberechtigung, andere Abteilungen dürfen mehr als 2 Tage ins Mobile Office
Schwierig, man muss immer aufpassen was man sagt
Empfehle die Firma als Arbeitgeber nicht weiter
Gleitzeit nur im Vertrag möglich, wenn man früher gehen will, muss es jedes mal abgesprochen werden. Früher gehen wenn der Arbeitskollege im Mobile Office ist, wird überhaupt nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen können gemacht werden aber bringt einem nicht wirklich was
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja aber kein Coronabonus
Auch hier, jeder achtet auf sich
Sehr Respektvoll
Nett aber viele Sachen werden verschwiegen, man setzt sich zu wenig für die MA ein
Räume sehr steril, Monitore mit 22 Zoll und kaum Einstellungsmöglichkeiten nicht gerade geeignet für einen 8 Stunden Tag
Vieles erfährt man über den Flurfunk und wird erst später oder garnicht von offizieller Seite beredet
Frauen sind in „Führungspositionen“ nicht gerne gesehen
Man kann bei Printus ein entspanntes Leben führen, wenn man sich anpasst und unterordnet.
Printus hat extrem von der Pandemie profitiert, außer einem mickrigen Bonus kam bei den Mitarbeitern aber nichts an. Mangelnde Wertschätzung.
Moderner werden, es ist 2023 und Veränderungen schneller herbeiführen. Ansonsten wird es sehr schwer, neue und vor allem gute Mitarbeiter zu finden/halten.
Sehr hierarchisch und Top-Down.
Unter den Mitarbeitern wird viel über die Firma gemotzt. Große Unzufriedenheit und viele haben innerlich bereits gekündigt.
Image in der Ortenau als Arbeitgeber ist aber nicht unbedingt schlecht.
Umständliche Homeoffice-Regelungen mit vielen Ausnahmen. Kernarbeitszeit zwar nur 9-15 Uhr, jede Abteilung hat aber nochmal eigene Regeln. Teilweise Anwesenheitspflicht bis 17/18 Uhr.
Überstunden können teilweise abgebaut werden.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen finden nicht statt, man kann im Jahresgespräch den Wunsch nach mehr Gehalt äußern. Entschieden wird dann nach nicht transparenten Kriterien.
Sozialleistungen in Ordnung (30+ Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Hansefit usw.)
Kündigungsfristen länger als bei anderen Firmen.
Keine Mülltrennung im Büro.
Eine neue Solaranlage auf dem Dach und einige klimaneutrale Zertifizierungen.
Mal mehr mal weniger. Häufig hatte ich den Eindruck, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Jeder möchte seine individuellen Jahresziele erreichen und verliert die Kollegen/Abteilung/Firma aus den Augen.
Je länger die Betriebszugehörigkeit umso höher das Ansehen und die Benefits.
Kommt sehr auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Manche sind super, mit anderen möchte man einfach nichts zu tun haben.
Keine Laptops, was die Arbeit von zuhause erschwert. Büros grau und weiß. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Klimaanlage funktioniert nur sporadisch.
Man hört viel über den Flurfunk.
Kommunikation seitens Geschäftsführung hat kaum stattgefunden.
Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte.
Viele sich wiederholende Aufgaben ("haben wir schon immer so gemacht").
Neue Aufgaben werden zwar angefangen, verlaufen sich aber oft im Sande.
Die Solzialleistungen sind sehr attraktiv,
Ich bin der Meinung, dass die Sonderzahlungen noch mangelhaft sind. (Es gab keine Corona Gelder! Und bei all den hohen Umsätzen könnte doch auch mal ein kleiner Bonus für den Sachbearbeiter rausspringen.)
Zuerst müssen alle Büroraume saniert und renoviert werden. Junge, motivierte Arbeitskräfte wollen in modernen Büros arbeiten. Dann muss dringend das Image als Arbeitgeber aufgebessert werden, damit mehr junge Leute kommen und "Schwung in die Bude" bringen.
Fairness von Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Aber meine Kollegen sind die Besten! Achtung aktiver Flurfunk!
Intern reden viele schlecht über die Firma, weil die Einstellung der Vorgesetzten sehr altmodisch und traditionell ist und das nervt viele. Image könnte man deutlich ausbessern.
Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Flexibler Chef was das angeht. Nach mind. 6 Monate Einarbeitung auch spontan Mobile Office möglich.
Aufstiegschanchen sind geboten wenn die Umstände passen. Wenn höhere Positionen frei werden rutschen fachlich qualifizierte Leute von unten nach. Kann gut sein, kann aber auch Leute ohne Führungsqualitäten treffen!
Gehalt ist durchschnittlich nach Tarifvertrag, aber die Sozialleistungen sind gut (VWL; Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld; Staffel nach Betriebsjahren, Sportprogramm)
Starker Partner der Region und Kultur. Umwelt ist jetzt nicht so relevant, schließlich arbeiten wir im weltweiten Handel und verschicken deutschlandweit Pakete.
Trotz der Tristheit der Büroräume bringen meine Kollegen Farben rein!
Jubiläum wegen 30 Jähriger Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit. Es werden auch 45 Jahre alte Arbeitnehmer eingestellt.
Traditionell und veraltet. Mehr Frauen und generell jüngere Führungskräfte würden helfen.
Gleitzeit und Urlaubsregelung sind super. Kantine ist da uns sehr günstig. Aber leider lässt die Büroausstattung stark zu wünschen übrig uns variiert auch sehr zwischen den einzelnen Abteilungen (je Gebäude)
Firmennews erfährt man eher über den Flurfunk oder den Gemeinderat als über die Vorgesetzten oder das interne Netzwerk!
Fast ausschließlich Männer in Schlüsselpositionen.
Die wirklich coolen Sachen machen die Vorgesetzten selbst.
So verdient kununu Geld.