14 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bikeleasing für viele nicht mehr machbar ....
Könnte besser sein
Könnte man verbessern
Luft nach oben
Da kann man mehr machen ....
Das passt absolut
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Ganz ok
Könnte besser sein
Das passt
Das passt ganz gut
daß ich weg bin
... da wird nichts geändert weil man nur neue Zitronen auspresst
belehrungsresistent
angespannt
...hauptsache geschmeichelt und geschönt
lächerlich - immer hart am limit
...überall außerhalb dieser heiligen hallen
untere Schublade
geheuchelt... hauptsache ehrensenator
zufriedenstellend
unterschiedlich
feige und hinterrotzig
ausbeuterisch
bescheiden
... solange es Radfahrer und schleimer gibt...
Kataloge und Broschüren
- Kantine
- nette Kollegen
- positiver Wandel der angesprochenen Kritik spürbar, zumindest in der IT
- Schlechte Kommunikation über das Management nach unten
- Zu starke Hirachien
- Überstundenmodell
- Büroräume und zur verfügung gestellte Arbeitsmittel
- Konkurrenzdenken und unterschiedliche Philosophien der einzelnen Bereiche
- Hirchachien abflachen, Kommunikation verbessern und allgemein die Modernisierung im Unternehmen etwas mehr beschleunigen.
- Büros aufwerten und die Mitarbeiter mehr dabei unterstützen ihre Arbeit zu machen, sei es mit modernerer Technik (nicht bei Arbeitsmitteln sparen) oder einer einladenderen Athmosphäre in der man gerne arbeitet und sich wohlfühlt.
- Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen und Bereichen sollte verbessert werden, gerade in der Führungsebende sollte mehr miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet werden.
- Überstundenmodell überarbeiten: Entweder mehr Möglichkeiten zum Abbau oder eben Ausbezahlen. Wenn die Bereitschaft erwartet wird, bei wichtigen Projekten/Deadlines Überstunden zu leisten, sollte auch eine faire Möglichkeit geschaffen werden dies dem Mitarbeiter wieder zurück zu geben. Ein Tag Gleitzeit im Monat und am Ende des Jahres verfallen die restlichen Überstunden ist nicht motivierend und schafft wenig Anreiz Mehrarbeit zu leisten, wenn diese relevant ist.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut, alledings habe ich auch aus anderen Abteilungen gehört, dass dies sehr schwanken kann.
Unter den Mitarbeitern sind die Ansichten sehr durchwachsen.
Kernarbeitszeit 9-15 Uhr (Freitags bis 12), ca. 50% mobile Office. Wenn es private Termine in der Kernabreitszeit gibt, ist es in der Regel kein Problem diese mit dem Vorgesetzten abzusprechen und wahrzunehmen. Auf die eigenen Bedürfnisse wird eingegangen. Habe aber anderes aus anderen Abteilungen gehört.
Karriere ist oftmals an Unternehmenstreue gebunden. Wer seine 20 Jahre im Unternehmen bleibem möchte hat Aufstiegschancen.
Für sie Banche ist das Gehalt in Ordnung, wo anders würde man mehr bekommen. Es gibt ein paar Benefits wie Jobrad und Hansefit. Allerdings wird auch immer noch der Wasserspender und Obstkorb angepriesen. Kaffe/Tee etc. muss jeder selbst bezahlen. Kantine ist gut und wir auch bezuschusst, absolut fairer Preis.
Hier mal eine Spende, da mal an einer Aktion beteiligt. Klimaschutz ist Thema. Meist nichts weltbewegendes aber es wird etwas getan.
Hier muss zwisschen Teams/Abteilungen/Bereichen und dem Unternehmen als Ganzes unterschieden werden. Der Zusammenhalt mit den direkten Kollegen ist toll. Allerdings arbeiten Abteilungen und Bereiche immer noch zu stark gegeneinander statt miteinander.
Viele ältere Kollegen im unternhemen und diese werden auch Wertgeschätzt
Stark vom jeweiligen Individuum abhängig. Persönlich nichts anzumerken. Meine direkten Vorgesetzten sind nett, respektvoll und es herrscht eine sehr kollegiale und freundschaftliche Atmosphäre. Je höher in der Hirachie desto starrer wird es allerdings, das spiegelt sich auch auf die verscheidenen Bereiche des Unternehmens wieder. Allgemein ist es ein Problem, dass in den Bereichen unterschiedliche Ansichten zu Philosophie, Arbeitsweißen etc. herrschen. In manchen Bereichen wird allgemein geduzt und es ist ein Wandel in Richtung Modernisierung, Offenheit und zeitgemäßeren Arbeisbedingungen spürbar (IT). Hingegen ist in anderen Bereichen immer noch das "Sie" vorherrschend und kein Wandel spürbar. Es wird an alten Gepflogenheiten, Strukturen und Arbeitsweißen festgehalten, weil "das schon immer so gemacht wird".
Für einen Versandhändler mit spezialisierung auf Office nicht unbedingt gut. Büros sind alt, grau und nicht mehr Zeitgemäß. Für HO wird nur ein Laptop bereitgestellt, alles darüber Hinaus (Bildschirme, Docking, etc.) muss selbst angeschafft werden. Auserhalb der IT wir z.T. noch mit eigener Hardware im HO gearbeitet.
Kommunikation ist immer noch eines der größten Probleme im Unternehemen. Informationen werden lange zurück gehalten, weil die starre Hirchachie berücksichtigt werden muss. Wichtige Entscheidungen des Upper-Management kommen nur langsam unten an, damit sich niememd übergangen fühlt, wenn er/sie diese Informationem an die sich Untergebenen weiterleitet. In der Führungsebene gibt es große Egos, durch die diese Handlungsweiße verursacht wird. Allerdings gibt es auch positive Gegenbeispiele. Vorgesetzte die Informationen unter der Hand weiter Leiten um den Mitarbeitern nicht unnötig lange wichtige Informationen vorzuenthalten. Es ist in manchen Bereichen ein Wandel spürbar diese Hirchachien abzuflachen. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist allerdings sehr gut.
Die Kantine ist super und die Mitarbeiter dort sind auch sehr freundlich, dass Essen ist auch ok.
Sehr sehr vieles einfach! Die Personalfluktuation ist hoch und das hat Gründe.
Noch im Bewerbungsgespräch wird einem gesagt wie toll und flexibel die Arbeitszeiten sind. In der Abteilung angekommen wird das aber erstmal zerstört weil starre Arbeitszeiten erwartet werden. Begründung?: Weil.
Homeoffice ist zwar möglich bzw. (Mobile Office im Printussprech), die Tatsache aber seine eigene Hardware nutzen zu müssen ist für mich ein Unding.
Auch diese Erwartungshaltung Überstunden gratis leisten zu müssen ist schlicht eine Frechheit. Begründung warum das so ist? Weil es sich so gehört.
Über andere Punkte hab ich schon gesprochen und es gäbe noch weitere Dinge die absolut untere Schiene sind.
Die negativ Kritik bezieht sich nur auf eine Abteilung, die gesamte Firma ist damit nicht gemeint. Es gibt Bereiche wie im Marketing die Modern sind, flache Hirachien bieten usw. In manchen Bereichen herrschen aber Strukturen vor die völlig veraltet sind. Von Misstrauen geprägt sind, und einfach die gesamte Atmosphäre vergiften.
Wer die Serie Stromberg kennt, weiß bereits ungefähr wie es im Büro aussieht und zugeht. Trotz der Tatsache das es sich um ein Großraumbüro handelt, hört man Fliegen quasi beim Atmen. Die Einrichtung ist grau in grau und wird von vereinzelten Pflanzen "aufgepeppt". Musik oder Radio am Arbeitsplatz ist verboten, Kleiderordnung gibt es ebenfalls. Das Bild was auf Social Media kommuniziert wird, Also einen modernen und offenen Arbeitgeber zu finden trifft leider nicht auf jede Abteilung zu. Die Atmosphäre ist maßgeblich von der Laune der Bereichsleiters abhängig, weil unter dieser dann auch die Abteilungsleiter zu leiden haben und das dann eben nach unten weiter geben. Die Stimmung unter den einzelnen Abteilungsleitern ist selbst auch toxisch, da gönnt man dem anderen nichts, und buhlt um die Gunst des Bereichsleiter. Eigentlich fehlen nur die Aschenbecher auf den Schreibtischen und der Zigarretenqualm im Raum um sich in die Arbeitswelt der 80iger zurückversetzt zu fühlen.
Niemand aus meinem Umfelf kannte die Firma. Obwohl diese recht groß ist mit 1200 Mitarbeitern. Ein Freund der Anwalt für Arbeitsrecht ist kennt die Firma auch...
Es wird zwar nach außen kommuniziert das man flexible Arbeitszeiten hat, die Tatsache ist aber das es eine Kernarbeitszeit gibt bis 15uhr. Jetzt könnte man sagen das dies noch genug Spielraum gibt um Termine auf 16:30uhr zulegen, dem ist aber nicht so. Generell ist man von 8 bis 17uhr (mindestens) im Büro. Will man eher gehen, darf man sich um das Wohlwollen seiner Vorgesetzten bemühen. Überstunden werden abverlangt und wenn diese nicht dreistellig sind, bekommt man Gespräche! Man erwartet einfach vom Mitarbeiter, mehr zu tun. Wäre kein Problem, nur Überstunden Abbau ist eben nur dann möglich wenn man ewig mit seinem Abteilungsleiter diskutiert und ausbezahlt werden die Überstunden auch nicht! Im Frühjahr eines neuen Jahres, werden die Überstunden einfach gelöscht. Man konnte die Stunden davor nicht abbauen? Pech gehabt! HomeOffice ist möglich, es wird dafür aber nichts zur Verfügung gestellt! Wer keine zwei Monitore hat sondern nur einen Laptop kann sich auf Softwarelösungen freuen, die alles andere als zugänglich sind.
Das Gehalt ist absolutes Mittelmaß.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wobei man auch lästereien über das Outfit oder Verhaltensweisen anderer Kollegen mitbekommt - eben so wie früher.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Der Altersschnitt ist aber auch hoch.
Klare ganz strikte Hirachien! Hier wird sich auch noch gepflegt gesiezt, ein "du" nur unter den direkten Kollegen.
Alte Hardware im Büro. Tische nicht höhenverstellbar (bis auf einer pro Bereich) Software mit der man Arbeiten muss entweder völlig unintuitiv, oder völlig überholt (SAP).
Überstunden werden abverlangt, aber abbau derer nur schwer möglich und bezahlt werden sie auch nicht. Außerdem wird eine Kultur des Misstrauens gefahren.
Die Führungsebene hält Informationen lange unter verschluss bis der "Pöbel" es erfahren darf. Misstrauen beherrscht da einfach alles.
Letztes Jahr hat man sich dafür gefeiert das man Microsoft Teams zur internen Kommunikation für sich entdeckt hat. Davor nutzte man eine uralt Version von Skype.
Hier muss man sagen das es keine direkten Unterschiede gibt.
Wer es mag Zahlen von einer in die andere Spalte zu schieben, oder Produktmerkmale in Spalten zu suchen oder einzutragen wird glücklich!
Sozialleistungen uns Teamgeist, Rabatte
Die verstaubten Ansichten, das wenige Vertrauen, die Selbstüberschätzung, die langsamen Schritte ins moderne Arbeitsleben, die Selbstverständlichkeit, die gelebt wird
Einfach offener kommunizieren, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Verhalten einiger Führungskräfte kaum zu glauben. Die Abteilung würde noch so viel besser und motivierter arbeiten. Einfach auch mal die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen. Nicht erst Probleme lösen, wenn sie da sind. Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten.
Alle gestresst, funktionieren quasi nur, alle Marionetten unter der Führungskraft, die sich je nach Tagesform und Lust und Laune ganz unterschiedlich verhält
Man versucht das Image aufrechtzuerhalten (Zeitungsbeiträge, Instagram), einzelne Abteilungen können das Bild allerdings nicht bestätigen. Leider sehr abhängig von der Führungskraft. Trotzdem hat die Firma eigentlich mehr Potenzial.
Als Teilzeitkraft zum Glück akzeptabel. Als Vollzeitkraft schwierig. 17 Uhr Dienst jeden Tag, andere Abteilungen sind auch nicht so lange da. Man muss sich immer absprechen. Dann kann man seine Gleitzeit auch nutzen. Kernarbeitszeit offiziell 9 - 15 Uhr.
Kaum Aufstiegschancen, keine Zielplanung mit Vorgesetzten, interne Wechsel nur schwer möglich, keine Weiterbildungsangebote
Gehalt immer pünktlich da. Nach Tarif bezahlt, Einzelhandel allgemein schlecht bezahlt, trotzdem ok. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Leider weder Corona- noch Inflationsausgleich erhalten.
Wird aktuell viel Wert darauf gelegt und einiges getan. Ob aus Überzeugung oder Druck kann man schwer sagen.
Das Einzige worauf man sich IMMER verlassen kann.
Je nach Person unterschiedlich
Direkter Vorgesetzter leider überfordert, schwimmt selbst, keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung, da der Vorgesetzter bzw. Leiter der Abteilung keine zuverlässige Führungskraft ist und nach Lust und Laune und persönlichem Empfinden entscheidet. Lässt seine Launen auch gern mal aus und lässt andere spüren, wenn er Dinge anders sieht.
Neuer Teppichboden, einzelne Steharbeitsplätze. Keine Laptops (andere Abteilungen schon), Nutzung des privaten Handys für Telefonumleitung, Nutzung des eigenene Laptops für Mobile Office
Wird eher klein geschrieben. Statt frühzeitig und offen zu kommunizieren, werden Infos oft erst auf Nachfrage herausgegeben oder gar nicht. Beliebte Antwort der Führungskraft: „Dazu kann ich noch nichts sagen.“ Andere Abteilungen wissen es oft aber schon.
Männer definitiv besser bezahlt. Mamas wird es schwer gemacht wieder zurück zu kommen (unter 30 Std geht oft nichts). An sich zum Glück noch keine Diskriminierung erfahren.
Aufgaben an sich interessant, leider ein zu hoher Workload, so dass man sich dafür zu wenig Zeit nehmen kann.
Wenigstens die Möglichkeit ins Mobile Office gehen zu können
Gleichberechtigung nicht gegeben, Gehaltsverhandlungen sehr schwierig, Vorgesetzte grüßen nicht immer zurück
Mehr Gleichberechtigung, andere Abteilungen dürfen mehr als 2 Tage ins Mobile Office
Schwierig, man muss immer aufpassen was man sagt
Empfehle die Firma als Arbeitgeber nicht weiter
Gleitzeit nur im Vertrag möglich, wenn man früher gehen will, muss es jedes mal abgesprochen werden. Früher gehen wenn der Arbeitskollege im Mobile Office ist, wird überhaupt nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen können gemacht werden aber bringt einem nicht wirklich was
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja aber kein Coronabonus
Auch hier, jeder achtet auf sich
Sehr Respektvoll
Nett aber viele Sachen werden verschwiegen, man setzt sich zu wenig für die MA ein
Räume sehr steril, Monitore mit 22 Zoll und kaum Einstellungsmöglichkeiten nicht gerade geeignet für einen 8 Stunden Tag
Vieles erfährt man über den Flurfunk und wird erst später oder garnicht von offizieller Seite beredet
Frauen sind in „Führungspositionen“ nicht gerne gesehen
Man kann bei Printus ein entspanntes Leben führen, wenn man sich anpasst und unterordnet.
Printus hat extrem von der Pandemie profitiert, außer einem mickrigen Bonus kam bei den Mitarbeitern aber nichts an. Mangelnde Wertschätzung.
Moderner werden, es ist 2023 und Veränderungen schneller herbeiführen. Ansonsten wird es sehr schwer, neue und vor allem gute Mitarbeiter zu finden/halten.
Sehr hierarchisch und Top-Down.
Unter den Mitarbeitern wird viel über die Firma gemotzt. Große Unzufriedenheit und viele haben innerlich bereits gekündigt.
Image in der Ortenau als Arbeitgeber ist aber nicht unbedingt schlecht.
Umständliche Homeoffice-Regelungen mit vielen Ausnahmen. Kernarbeitszeit zwar nur 9-15 Uhr, jede Abteilung hat aber nochmal eigene Regeln. Teilweise Anwesenheitspflicht bis 17/18 Uhr.
Überstunden können teilweise abgebaut werden.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen finden nicht statt, man kann im Jahresgespräch den Wunsch nach mehr Gehalt äußern. Entschieden wird dann nach nicht transparenten Kriterien.
Sozialleistungen in Ordnung (30+ Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Hansefit usw.)
Kündigungsfristen länger als bei anderen Firmen.
Keine Mülltrennung im Büro.
Eine neue Solaranlage auf dem Dach und einige klimaneutrale Zertifizierungen.
Mal mehr mal weniger. Häufig hatte ich den Eindruck, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Jeder möchte seine individuellen Jahresziele erreichen und verliert die Kollegen/Abteilung/Firma aus den Augen.
Je länger die Betriebszugehörigkeit umso höher das Ansehen und die Benefits.
Kommt sehr auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Manche sind super, mit anderen möchte man einfach nichts zu tun haben.
Keine Laptops, was die Arbeit von zuhause erschwert. Büros grau und weiß. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Klimaanlage funktioniert nur sporadisch.
Man hört viel über den Flurfunk.
Kommunikation seitens Geschäftsführung hat kaum stattgefunden.
Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte.
Viele sich wiederholende Aufgaben ("haben wir schon immer so gemacht").
Neue Aufgaben werden zwar angefangen, verlaufen sich aber oft im Sande.
Die Solzialleistungen sind sehr attraktiv,
Ich bin der Meinung, dass die Sonderzahlungen noch mangelhaft sind. (Es gab keine Corona Gelder! Und bei all den hohen Umsätzen könnte doch auch mal ein kleiner Bonus für den Sachbearbeiter rausspringen.)
Zuerst müssen alle Büroraume saniert und renoviert werden. Junge, motivierte Arbeitskräfte wollen in modernen Büros arbeiten. Dann muss dringend das Image als Arbeitgeber aufgebessert werden, damit mehr junge Leute kommen und "Schwung in die Bude" bringen.
Fairness von Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Aber meine Kollegen sind die Besten! Achtung aktiver Flurfunk!
Intern reden viele schlecht über die Firma, weil die Einstellung der Vorgesetzten sehr altmodisch und traditionell ist und das nervt viele. Image könnte man deutlich ausbessern.
Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Flexibler Chef was das angeht. Nach mind. 6 Monate Einarbeitung auch spontan Mobile Office möglich.
Aufstiegschanchen sind geboten wenn die Umstände passen. Wenn höhere Positionen frei werden rutschen fachlich qualifizierte Leute von unten nach. Kann gut sein, kann aber auch Leute ohne Führungsqualitäten treffen!
Gehalt ist durchschnittlich nach Tarifvertrag, aber die Sozialleistungen sind gut (VWL; Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld; Staffel nach Betriebsjahren, Sportprogramm)
Starker Partner der Region und Kultur. Umwelt ist jetzt nicht so relevant, schließlich arbeiten wir im weltweiten Handel und verschicken deutschlandweit Pakete.
Trotz der Tristheit der Büroräume bringen meine Kollegen Farben rein!
Jubiläum wegen 30 Jähriger Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit. Es werden auch 45 Jahre alte Arbeitnehmer eingestellt.
Traditionell und veraltet. Mehr Frauen und generell jüngere Führungskräfte würden helfen.
Gleitzeit und Urlaubsregelung sind super. Kantine ist da uns sehr günstig. Aber leider lässt die Büroausstattung stark zu wünschen übrig uns variiert auch sehr zwischen den einzelnen Abteilungen (je Gebäude)
Firmennews erfährt man eher über den Flurfunk oder den Gemeinderat als über die Vorgesetzten oder das interne Netzwerk!
Fast ausschließlich Männer in Schlüsselpositionen.
Die wirklich coolen Sachen machen die Vorgesetzten selbst.
Nette und loyale Kollegen.
Leider viel schlechter als es sein müsste. Printus ist eine tolle Firma, verkauft sich aber unter Wert. Man ruht sich etwa auf der vermeintlichen Bekanntheit aus. Etwas mehr Imagewerbung wäre sicherlich gut.
In meiner Abteilung sehr gut. Man hat bis jetzt immer versucht einen guten Weg für beide
Ich hatte immer alle Möglichkeiten.
Gerade im sozialen und kulturellen Bereich ist ein großes Bewußtsein vorhanden. Hier wird viel getan.
Freundschaftliches Miteinander.
Wertschätzend. Manche Kollegen arbeiten auch noch stundenweise im Rentenalter. Das würden sie bestimmt nicht tun, wenn sie sich nicht wohl fühlen würden.
Mein Vorgesetzter hat immer versucht mit mir gemeinsam Lösungen für eine gute Zusammenarbeit zu finden. Sowohl hinsichtlich der Arbeitszeiten als auch hinsichtlich meines Einsatzgebietes. Ich habe den Umgang als wertschätzend empfunden.
Schon gut (klimatisiert etc.), aber Luft nach oben.
Höhenverstellbare Schreibtische (z.B.) für alle würden auch dem Arbeitgeber auf lange Sicht einen Nutzen bringen. Auch das leider oft vorherrschende Grau in Grau ist nicht so erfrischend.
Allerdings wurde hier schon einiges getan. In den neuen Büroräumlichkeiten hat man viel mit Farbe gearbeitet und so ein moderneres Klima geschaffen. Es geht halt nicht immer alles auf einmal.
Hier ist Luft nach oben. Der Informationsfluss könnte optimiert werden.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert. Dafür müsste man allerdings flexiblere Arbeitszeiten für Führungskräfte ermöglichen...
Bei mir sehr abwechslungsreich.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Das man noch zu sehr in veralteten Strukturen und Prozessen festhängt.
Abkehr von veralteten, starren Strukturen, Prozessen und Sichtweisen
Nicht überall gleich. Im Marketing/ E-Commerce aber auf jeden Fall 5-Sterne
Da keine aktiven Bemühungen in diesem Bereich vorhanden sind, ist das Unternehmen sowohl regional als auch überregional als Arbeitgeber nicht bekannt. Und wie immer, sind es dann eher die negativen Stimmen die sich verbreiten. Diese werden dem Unternehmen aber nicht gerecht, denn neben einem sicheren Arbeitsplatz wird hier durchaus auch eine ganze Menge anderes geboten.
Hier hat sich mittlerweile viel getan. Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Gleittagen, Mobile Office für Mitarbeiter mit größeren Anfahrtswegen und für alle zumindest in zu genehmigenden Einzelfällen. Hat nach Luft nach oben, aber definitiv eine beachtliche aktuelle Entwicklung.
30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Naja, was soll man sagen - Versandhandel mit Katalogen und Print-Werbung. Soziales Engagement ist vorhanden, aber sicherlich ausbaufähig.
Ich hatte noch nie das Gefühl, dass hier ein Unterschied aufrgund des Alters gemacht wird.
Auch hier bei uns super. Auch hier lässt sich das leider nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen. An vielen Stellen sitzen alteingesessene Abteilungs- und Bereichsleiter, die weder fachlich noch persönlich entsprechend für ihre Stelle qualifiziert sind.
In den unterschiedlichen Gebäudetrakten sehr unterschiedlich. Von modernen, hellen, farbigen Büroräumen bis hin zu altem Grau in Grau ist alles vertreten. Mittlerweile sind aber z.B. alle Gebäudeteile klimatisiert.
Bei der Technik ist das Unternehmen oft aufgrund veralteter Prozesse sehr träge, was aber vermutlich auch durch die Größe bedingt ist. Das ist in einem 3-Mann-Start-Up natürlich etwas anderes. Trotzdem besteht hier definitiv Optimierungsbedarf.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Bei uns gut, in anderen Bereichen definitiv ein Thema mit großem Verbesserungspotential. Auch die allgemeine Firmenphilosphie kennt leider keine offene Kommunikation - jeder soll nur die Info bekommen die er zwingend benötigt. So fehlt einem leider manchmal das Verständnis fürs große Ganze.
Frauen in Führungspositionen sind hier eher die Ausnahme. Liegt aber auch daran, dass die meisten Führungspositionen seit einer Zeit besetzt sind, in der das Thema lang noch nicht so aktuell war. Betrachtet man lediglich die BEsetzungen der letzten Jahre, scheint sich auch hier etwas zu bewegen.
Es gibt immer wieder spannende neue Projekte, neue Entwicklungen, neue Aufgaben bei denen man eigenen Handlungsspielraum hat und seine Ideen hervorbringen, wenn auch nicht immer umsetzen kann.
So verdient kununu Geld.