23 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Prismonauten :)
Mitarbeiterorientierte und wertschätzende Kultur
Herausragende Sozialleistungen
Sehr gutes Schulungsprogramm
Sehr soziales und engagiertes Unternehmen
Hier zählt noch jede/r Einzelne
Da fällt mir wirklich nichts ein!
Weiter so! Bleibt einfach wofür prismat steht.
Hier wird man einfach mit offenen Armen empfangen und wertgeschätzt. Sehr angenehme und lockere Atmosphäre. Nach der langen Zwangspause durch Corona finden auch wieder (Team)- Events statt, worauf ein großer Fokus gelegt wird, um den Zusammenhalt und Austausch weiterhin zu fördern.
Es gibt viel zu tun, es gibt aber auch Gelegenheit zu feiern und sich zu erholen.
Gute Aufstiegschancen mit einem sehr guten Schulungsprogramm.
Das Gehalt ist fair und der Branche entsprechend.
Die Sozialleistungen/Benefits sind meiner Meinung nach herausragend (siehe Punkt Arbeitsbedingungen).
Siehe oben: sehr soziales und engagiertes Unternehmen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, es wird offen kommuniziert. Auch abteilungsübergreifend habe ich ein sehr gutes Gefühl.
Den Umgang mit älteren Kolleg/innen nehme ich als sehr gut wahr.
Das Vorgesetztenverhalten ist super. Auch die anderen Führungskräfte (einschließlich der Geschäftsführung) nehme ich als sehr angenehm, wertschätzend, offen und fair war.
Top Arbeitsplätze, sehr gute technische Ausstattung.
Zahlreiche und vielfältige Benefits wie Zuschuss zum Jobrad, Mitarbeiterrabatte, (Team-) Events, Spendenaktionen (Flutkatastrophe, Ukraineunterstützung), Gesundheitstage, mobile Massage etc.
Es herrscht eine sehr mitarbeiterorientierte und wertschätzende Kultur.
Sehr gutes Schulungsangebot!
Durch die interne Newsseite und den monatlichen Report der Geschäftsführung wird man ausreichend informiert.
Jeder hat dieselben Aufstiegschancen. Unterschiede werden nicht gemacht! Es könnten allerdings noch mehr Frauen bei uns arbeiten...aber das liegt wahrscheinlich an der Branche.
Interessante Aufgaben gibt es genug.
Wertschätzung,unterschiedliche Events zur Teambildung, lockere Atmosphäre
Zur Zeit kann ich nichts bemängeln
Abteilungsübergreifend sollte mehr kommuniziert werden
Super angenehm!!
Sehr gut und flexibel aufgestellt!
Viele Möglichkeiten für jeden Mitarbeiter!
Viele Extras,Klasse!!
Umweltbewusstsein ist Großgeschrieben!!
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr!
Bunte Mischung!!
Immer ein offenes Auge und Ohr!
Fantastisch aufgestellt!!
Teilweise Ausbaufähig
Gleiche Wertschätzung!!
Immer neue Aufgaben,mit interessanten Herausforderungen!!
Auftreten nach außen ist gut.
Regelmäßige Fort-/Weiterbildungen.
Schöne Feiern und Veranstaltungen.
Namhafte Kunden.
Sehr steile Hierarchie in Entwicklungsabteilung.
Schlechte projektbezogene Kommunikation zwischen Projektteilnehmer.
Qualität des Low-Level Managements ist verbesserungswürdig.
kaum eigene Produkte.
Die Kollegen sind nett, das Arbeitsklima auch seht gut.
Nicht so viele Perspektive. Man kann nicht seine Zukünftige Fähigkeiten weiter entfalten.
Kollegen sind Nett. Außer ausgewöhnliche Situation gibt es nicht Probleme und wenn Probleme gibt versucht man mit konstruktive Art und Weiße eine Lösung zu finden
Hier gibt es nicht etwas schlimm man zu sagen. Einfach TOP
Die Situation ist deutlich verbessert. Es gibt internal Schulungen und theoritisch 5 Tage Budget pro Jahr für Training, aber diese Budget bedeutet nicht das man kann ein Schulung bei SAP besuchen. so das bringt nicht so viele, nur Marketing trick.
Vorgesetzten sind Nett, obwohl spielen nicht immer mit offene Cards.
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden. Aber das ist eine allgemeine Problem bei jeder Firma.
Hier liegt das größere Problem. Die Aufgaben sind sehr selten interessant. Die Auslastung ist niedlich.
Moderne Büros, ausreichend Parkplätze, eine gute Anbindung an den ÖPNV, Home Office, flexibles Arbeitszeitmodell, Getränke kostenlos, Obstkorb, Massagen, ein - meiner Meinung nach - faires und gutes Gehalt, aber auch: Zugang zu interessanten Kunden / Unternehmen und Projekten. Insgesamt hilfsbereite Kollegen und durchaus flache Hierarchien, Firmen-Events. Die Rahmenbedingungen sind tatsächlich durchaus positiv, jedoch besitzt der Kern des Unternehmens diverse Risse, die nicht zu unterschätzen sind und ich wünsche der prismat, dass man diese Frage nicht ungelöst lässt. Man hat mich fair behandelt, sodass meine Kritik ausschließlich konstruktiv gemeint ist.
Für Neueinsteiger besitzt die Lernkurve eine sehr hohe und nicht zu unterschätzende Steigung, eine Einarbeitung findet nur sehr schleppend statt. Das Mentoring-Programm ist ebenfalls stark verbesserungswürdig, wenn der Mentor selbst nur wenig Lust hat. Als neuer Mitarbeiter ist man auf die Unterstützung seiner Kollegen angewiesen - doch es passiert: Nicht viel... Viel tragischer ist jedoch, dass das Unternehmen es nicht schafft, einen nachvollziehbaren Ansatz zum Knowhow-Transfer zu etablieren. Anstelle eine vernünftige Einarbeitung zu organisieren, werden lieber Personal und Geld verheizt. Aktuell steigen die Anzahl sowie der Komplexitätsgrad der Projekte stetig. Gut für das Unternehmen, zunehmend herausfordernd für den Support und gewiss kein Zuckerschlecken für die dortigen Mitarbeiter. Mal sehen, wann die Glückssträhne reißen wird (derzeit sorgt wohl eher die räumliche Nähe zur Kirche der Zeugen Jehovas dafür, dass das Unternehmen immer irgendwie noch so gerade eben mit einem blauen Auge davonkommt).
Sehr wichtig für jeden Interessenten: Besteht definitiv auf einen Probetag in jener Abteilung (egal in welcher), in der Ihr anfangen wollt und verschafft Euch einen eigenen Eindruck! Im Bewerbungsgespräch hört sich alles gut an. Die Mitarbeiterzufriedenheit variiert je nach Abteilung, daher lohnt es sich auf jeden Fall, den Job vorher mal ausprobiert zu haben. Außerdem rate ich jedem Manager, ein paar Tage in jeder Abteilung aktiv mitzuarbeiten, nur so werdet Ihr wirklich erfahren, wo der Schuh tatsächlich drückt.
Erstaunlich ist, wie unsympathisch einige Kollegen sind, wenn die Maske fällt. Anstelle kollegial zusammenzuarbeiten und einander fair zu unterstützen, haben es einige - aus welchen Gründen auch immer - nötig, sich aufzuspielen, das Arbeitsklima zu vergiften. Schade, dass sich der eine oder andere Teamleiter erpressen lässt, um einen weiteren Brain-Drain irgendwie noch hinauszuzögern. Die Mehrheit der Kollegen besitzt kein Ego bis zum Mond. Schwarze Schafe gibt es halt überall. Ein kollegiales Miteinander existiert definitiv nicht in jeder Abteilung. Leider nur Mittelmaß!
Die prismat GmbH ist in den vergangenen Jahren sehr schnell gewachsen, durch den Support werden alle Kunden und Projekte des Unternehmens betreut. Nach außen hin versprechen die Youtube-Videos, etc. Spaß … motivierte Teams … tolle Aufgaben … ein dynamisches Fraunhofer-Start-Up. Die Image-Kampagnen sind super, der Rest … sagen wir mal … realistischer.
Schrecklich amüsant, aber in Zukunft gerne ohne mich! Ich bin jedenfalls nicht besonders unglücklich darüber, dass die Quälerei ein Ende hatte. Mit Dienstfahrrädern und Mallorca-Reisen lässt sich nun mal nicht jedes Problem kaschieren. Der Job wird zunehmend komplizierter, die Projekte umfangreicher, passendes Personal zunehmend schwieriger zu rekrutieren, daher muss fairerweise betont werden, dass der Support - im Vergleich zu den anderen Abteilungen - tatsächlich ein echter Knochenjob ist, um den man gewiss nicht beneidet wird.
Jeder Kunde nutzt eine sehr spezifische EWM-Lösung, die flächendeckend verbesserungswürdig dokumentiert ist. Insgesamt muss der Support alle Projekte des Unternehmens supporten - auch, wenn behauptet wird, dass sich diese Lösungen ähneln. Nein, das tun sie in der Praxis definitiv nicht! In Wahrheit sind einige Projekte dermaßen “spezifisch”, das sie nur noch von prismat supported werden können (und selbst das ist intern schon eine Anstrengung). Bringt man als Einsteiger z.B. nur grundlegende SAP-EWM-Kenntnisse mit, scheitern solche Ansätze irgendwann an der Realität. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen 24x7 Support, Rufbereitschaften am Wochenende, an Feiertagen, etc. Spätschichten, Frühschichten. Außerdem existiert eine nächtliche Rufbereitschaft, der man abwechselnd zugeteilt wird (bei Störungen rufen Kunden tatsächlich nachts an - das muss jedem Bewerber klar sein!).
Jeder hat die gute Aufstiegsmöglichkeit, wenn eine gute Arbeit geleistet wird. Gute Kommunikation und flache Hierarchie
Nichts
Coaching nach dem Aufstieg in eine neue Karrierestufe kann noch verbessert werden.
Zur Arbeit gehen macht Spaß.
Viele zertifizierte Referenzprojekte und die Spezialisierung auf EWM und TM Themen runden die Image ab.
Die fixen Arbeitszeiten sind zwischen 10 und 16 Uhr. Jeder kann selbst entscheiden, ob er lieber morgens oder abends mehr arbeiten will. Die gesammelten Überstunden können in den ruhigeren Projektphasen abgebaut werden. Als Berater muss man nicht jeden Tag beim Kunden vor Ort sitzen.
Es werden regelmäßig neue Schulungen angeboten. Man kann auch initial neue Schulungsthemen vorschlagen.
viele neue Projekte werden von Prismat unterstützt.
Die Unternehmenskultur ist sehr schön. Bei Fragen steht jeder unabhängig vom Status zur Verfügung und hilft immer freundlich.
auch auf dem Top-Level
Man bekommt immer einen guten Rat und Unterstützung und fühlt sich nicht alleine gelassen.
Man bekommt alles, was man braucht.
Die Kommunikation funktioniert nicht nur teamintern, sondern auch team- und standortübergreifend perfekt. Es werden Kommunikationstrainings angeboten.
auf dem Top-Level
Für einen Logistikabsolventen mit IT-Insperierung findet man jede Menge spannende Projekte. Man lernt jeden Tag was neues.
Die Atmosphäre und die zahlreichen gemeinsamen Teammaßnamen sind klasse.
Das fehlende Umweltbewusstsein, in Form von Papiermüll (es wird zu viel ausgedruckt und danach wieder entsorgt) und Lebensmittelverschwendung (es wird zu viel Obst bestellt und später dann weggeschmissen).
+ Ausweitung der Gesundheitsmaßnahmen (Z.B. Mobile Massagen) auf Studenten und Azubis
+ Möglichkeit für alle Festangestellten auf einen höhenverstellbaren Schreibtisch
+ Ausweitung der Home-Office Regelungen auf alle
+ Verbesserung der gesamtunternehmerischen Meinung und Wertschätzung von Azubis
+entspannt und ruhig
+ jeder geht seinen Aufgaben nach und man kommt bei Fragen auf einander zu
+ Abteilungsübergreifendes Kickern am firmeneigenen Tisch-Fußball-Kicker
+ keine aufbrausenden, aggressiven Charaktere
+ Gleitzeit auch als Werkstudent
+ Verständnis für z.B. Arzttermine
+ Entgegenkommen bei Klausurphasen
+ selbst geführtes Stundenkonto
+/- standartmäßiges Spenden aus steuerlichen Gründen
- lediglich geringe Rücksicht auf Nachhaltigkeit bei Druck/ Kopie
+ interne, kostenfreie Schulungen (z.B. Professionelles Kommunikationstraining)
+ teils Übernahmeangebot nach beendetem Studium
- Grüppchenbildung ist vor allem in den einzelnen Teams gegeben
+ trotzdem herrscht eine Gruppendynamik im Unternehmen nicht zuletzt aufgrund von häufigen Teamevents
+ einwandfrei, man duzt sich und trinkt auch auf Teamevents mal ein Bier zusammen
+ hohe Vertrauensbasis, da Selbsteinbuchung der gearbeiteten Stunden aufs Stundenkonto
+ die Büros sind alle sehr gut ausgestattet (eigene Monitore, abschließbare Rollcontainer)
+ Verpflegung mit Getränken und frischem Obst ist dauerhaft gegeben
+ Ventilatoren werden vom Arbeitgeber bereitgestellt
+ keine Barrieren zwischen Festangestellten und Werkstudenten und Azubis
+ bei Fragen wird gerne geholfen
+angemessenes Gehalt
+Gehaltserhöhung erfolgt beim Übergang vom Bachelor in den Master
+ trotz des hohen Männeranteils (typisch IT-Branche) besteht Gleichberechtigung
- teils verbesserungswürdige aber leider festgefahrene Organisationsabläufe
+ Freiheiten bzgl. Arbeitseinteilung, solange Deadlines eingehalten werden
Die offene Art und die Philosophie.
Eigentlich nichts, was hier erwähnenswert wäre.
Dusche in der Firma wäre cool.
Angenehm, nette Kollegne. Pro Quartal gibt es ein Teamevent. Lasertag war super gestern, danke :)
Im EWM sind wir ganz weit vorne.
Im Durchschnitt nur 5,5% Überstunden hab ich gestern gelernt :)
Hier passiert gerade richtig viel. Z.B. haben alle einen Professional User für das SAP Learning Hub. Dazu kommen interne und externe Schulungen zu allen möglichen Themen.
Ist nicht schlecht. Die Bonusregel ist cool, wenn es gut läuft. Dazu gibt's noch verschiedene Zusatzleistungen, wie betr. Altersvorsorge, Versichterung etc.
jeder hilft jedem.
Mein Chef ist super. Es gibt natürlich Unterschiede. Aber alle andern sind auch in Ordnung.
Sind gut. (Wobei in einigen Büros müsst ihr mal neue Tische und STühle besorgen. ;)
Scchon echt gut. Die GF macht viel, um die Mitarbeiter auf dem laufenden zu halten.
Das Projektgeschäft macht mir Spaß. Die Projekte und Kunden, die wir haben, sind aber auch wirklich cool.
Kollegialer Zusammenhalt und super Atmosphäre, auch in stressigen Zeiten mit vielen parallelen Projekten nach dem Motto, "Yes We Can"
Niedriges Gehalt, Zusatzleistungen meist nur für feste MAs
Meinung oder Vorschläge der Mitarbeiter mehr ans Herz legen und mit in Entscheidungen einbringen. Projektgeschäft und Kunden sind nicht immer alles :)
Viele Team-Events in lockerer Atmosphäre, per Du auf allen Hierarchieebenen
Übernahme stellt i.d.R. bei guten Leistungen und Engagement kein Problem dar. Aufstiegschancen eher begrenzt im Gegensatz zu größeren Unternehmen. Schulungen in neuere Technologien würde die Attraktivität steigern
Vergütung eher unterdurchschnittlich für diese Branche, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, keine VL, Zusatzleistungen fast ausschließlich für die festen Mitarbeiter..
Ausbilder können jederzeit bei Fragen oder Problemen angesprochen werden. Ausbildung wird kontinuierlich optimiert
Die flachen Hierarchien sorgen für ein angenehmes Klima, bei der man gerne zur Arbeit kommt.
Eine frühe Einbindung im Projektgeschäft bringt Praxiserfahrung und hilft die Theorie besser zu verstehen. Weiter so! Die Lernaufgaben zu unterschiedlichen SAP Komponenten sollten aktuellen Technologien angepasst werden und keine obsoleten Konzepte als Basis haben.
Anhand von Übungsaufgaben lernt man unterschiedliche Komponenten von SAP kennen. Ausbildung jedoch nur in einer Abteilung und keinen Einblick in andere Bereiche. Ist jedoch in Planung
Ausnahmen gibt es überall
Gute Themen, professionelle Ausbildung mit guten Erklärungen
Nicht angemessene Vergütung für den Beruf, wenn man den Durchschnitt der Vergütung betrachtet.
Die Ausbildungsvergütung anpassen, vor allem an die jeweiligen Berufe.
So verdient kununu Geld.