Wenig Engagement und Spass, viel Überwachung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass sich immer noch Eltern finden, die ihre Kinder dorthin schicken
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Von-oben-herab-Übetwachungs-Attitüde, man muss sich hauptsächlich mit Arroganz der Vorgesetzten beschäftigen statt mit Arbeit mit den Schülern/für die Schüler;
Arbeitsklima sehr schlecht; im Prinzip keine Schule, sondern ein Wirtschaftsunternehmen, das Geld abwerfen soll
Arbeitsatmosphäre
Unterwürfigkeit ist Trumpf. Die stark gegängelten "Kollegen" treten als Ausgleich, wohin sie können. Charakter ? Fehlanzeige. Den Preis bezahlen Schüler (mangelndes Engagement, Flucht guter, junger Lehrer) und "normale" Kollegen (soweit noch vorhanden? : krankmachende Arbeitsatmosphäre)
Image
Sammlungen meist schlecht ausgestattet (kostet ja Geld)
Work-Life-Balance
Stundenzahl kann gewählt werden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein: Mut ist nicht vorhanden im "Kollegium". Nur wer mitspielt wird in Ruhe gelassen.
Kollegenzusammenhalt
Wer dort arbeiten muss: ein natürlicher Hang zum Mobbing ist hilfreich. Neueinsteiger/Quereinsteiger werden möglichst gemobbt und terrorisiert, mit Unterstützung des Direktorats. Viele Farblose, die nur darauf gieren. An "normales Arbeiten" ist nicht zu denken.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine behinderte Kollegin klagte mir gegenüber stark über ihre schlechte Behandlung durch Direktorat. Eine etwa mittelalte Kollegin, die auf Reha (Rücken) gehen sollte wurde angeschrien "So alt sind sie noch gar nicht"; ein Kollege mit LongCovid lange Zeit gemobbt...
nur was ich mitbekommen habe ..
Betriebsrat ist gleichgeschaltet, bekommt auch schöne "Gratifikationen".
Ältere Kollegen entweder krank, oder Mobber. Hatte schon ältere, ausscheidende Kollegen, die geflucht haben dort je angefangen zu haben.
Vorgesetztenverhalten
Der Eigentümer sagt in Konferenzen: "Sie sind hier keine Lehrer", der Direktor Gymnasium: "Sie sind hier nur Angestellte".
Gemeint ist: man soll keine Projekte mit Schülern machen oder ähnliches, nur Unterricht. Wörtlich so in Konferenzen.
Wer dagegen verstößt wird terrorisiert. Grund: Projekte und Engagement machen Arbeit im Direktorat.
Für M empfiehlt sich: demütig-unterwürfige Natur
Für F: jung, sexy, gute Figur; ggü. Flirtversuchen aufgeschlossen
Arbeitsbedingungen
Nur für LehrerInnen, die das Mobbing mitmachen und mögen, erträglich. Nichts für Freigeister oder engagierte Lehrer. Etliche flüchten nach dem ersten Jahr (oder vorher ;-).
Kommunikation
Man erfährt vieles sehr spät oder gar nicht. Information bzw. Nicht-Information wird als "Waffe" genutzt. Wahrheit ist, ausgehend vom Direktorat, relativ (um es vorsichtig auszudrücken). Es wird über einen gesprochen, nicht mit einem.
Gehalt/Benefits
Keine Betriebsrente, Gehalt weit unter Staatlichem
Interessante Aufgaben
Siehe oben: Engagement und Arbeitslust mit Schülern, Projekte, werden durch Terror abgeblockt.