6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sich immer noch Eltern finden, die ihre Kinder dorthin schicken
Von-oben-herab-Übetwachungs-Attitüde, man muss sich hauptsächlich mit Arroganz der Vorgesetzten beschäftigen statt mit Arbeit mit den Schülern/für die Schüler;
Arbeitsklima sehr schlecht; im Prinzip keine Schule, sondern ein Wirtschaftsunternehmen, das Geld abwerfen soll
Unterwürfigkeit ist Trumpf. Die stark gegängelten "Kollegen" treten als Ausgleich, wohin sie können. Charakter ? Fehlanzeige. Den Preis bezahlen Schüler (mangelndes Engagement, Flucht guter, junger Lehrer) und "normale" Kollegen (soweit noch vorhanden? : krankmachende Arbeitsatmosphäre)
Sammlungen meist schlecht ausgestattet (kostet ja Geld)
Stundenzahl kann gewählt werden
Sozialbewusstsein: Mut ist nicht vorhanden im "Kollegium". Nur wer mitspielt wird in Ruhe gelassen.
Wer dort arbeiten muss: ein natürlicher Hang zum Mobbing ist hilfreich. Neueinsteiger/Quereinsteiger werden möglichst gemobbt und terrorisiert, mit Unterstützung des Direktorats. Viele Farblose, die nur darauf gieren. An "normales Arbeiten" ist nicht zu denken.
Eine behinderte Kollegin klagte mir gegenüber stark über ihre schlechte Behandlung durch Direktorat. Eine etwa mittelalte Kollegin, die auf Reha (Rücken) gehen sollte wurde angeschrien "So alt sind sie noch gar nicht"; ein Kollege mit LongCovid lange Zeit gemobbt...
nur was ich mitbekommen habe ..
Betriebsrat ist gleichgeschaltet, bekommt auch schöne "Gratifikationen".
Ältere Kollegen entweder krank, oder Mobber. Hatte schon ältere, ausscheidende Kollegen, die geflucht haben dort je angefangen zu haben.
Der Eigentümer sagt in Konferenzen: "Sie sind hier keine Lehrer", der Direktor Gymnasium: "Sie sind hier nur Angestellte".
Gemeint ist: man soll keine Projekte mit Schülern machen oder ähnliches, nur Unterricht. Wörtlich so in Konferenzen.
Wer dagegen verstößt wird terrorisiert. Grund: Projekte und Engagement machen Arbeit im Direktorat.
Für M empfiehlt sich: demütig-unterwürfige Natur
Für F: jung, sexy, gute Figur; ggü. Flirtversuchen aufgeschlossen
Nur für LehrerInnen, die das Mobbing mitmachen und mögen, erträglich. Nichts für Freigeister oder engagierte Lehrer. Etliche flüchten nach dem ersten Jahr (oder vorher ;-).
Man erfährt vieles sehr spät oder gar nicht. Information bzw. Nicht-Information wird als "Waffe" genutzt. Wahrheit ist, ausgehend vom Direktorat, relativ (um es vorsichtig auszudrücken). Es wird über einen gesprochen, nicht mit einem.
Keine Betriebsrente, Gehalt weit unter Staatlichem
Siehe oben: Engagement und Arbeitslust mit Schülern, Projekte, werden durch Terror abgeblockt.
toxisch
abnehmend, wie oft zu hören
ganz ok, man kann Stundenzahl wählen
gibt auch nette Kollegen
Meist schaut jeder sich rauszuhalten und nicht belangt zu werden, Betriebsrat untätig und wenig kompetent/auf Seiten des Unternehmers
für eine erfolgreiche Lebensarbeit erhält man am Schluß einen Zettelkasten; ältere Lehrer fluchen oder flüchten
toxisch, aggressiv, unterstellend, von oben herab
Kontrollfreaks am Werk; keine Freiheit; Anschuldigungen
Man erfährt nichts, Vorgänge werden nicht bearbeitet, die Schuld wird dann einem selbst zugeschoben
ok
wenig, wie üblich an Schulen;
Einstiegsmöglichkeit, wenn noch keine Staatsstelle
Teilweise nette Kollegen
Schlechtere Bezahlung als in einer Staatsstelle
Direktor benutzt viel zeit für "Kontrolle"
Arroganter Umgang mit Mitarbeiter, von Oben herab,
Wahrheit/Ehrlichkeit ist "relativ"
Wer es streng hierarchisch und unambitioniert mag, ist richtig.
Mein Tip Run
Der Schulleiter scheint einen Großteil seiner Arbeitszeit mit der Kontrolle der Mitarbeiter zu verwenden. Die Stimmung unter den Kollegen empfand ich als sehr gedrückt, kaum jemand traute sich, offen zu sprechen.
Gute Lehrer ziehen schnell wieder weiter.
absteigend, war früher deutlich besser