13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre (bezogen auf die Führungsebene) habe ich nie als schlecht empfunden, sie hat sich in den letzten Jahren aber noch verbessert. Es werden Coaching und FoBi angeboten, die sich an unserem Alltag orientieren. Außerdem gibt es Teamevents und insgesamt kann man spüren, dass sich die GL um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht. Es wird frühzeitig gefragt, welche Einsatzwünsche man hat und die GL bemüht sich, diese entsprechend umzusetzen.
Der Ruf der PVE ist schlechter, als er es verdient. Hier lohnt es sich, sich stets selbst zu reflektieren.
Der Beruf als solcher erfordert Engagement! Dessen sollte man sich bewusst sein. Da unterscheidet sich "Die Villa" nicht von anderen Schulen. Konferenzen, Elternarbeit, administrative Arbeiten, Arbeit während der Ferien ist Teil des Lehrer*innenberufes. Dennoch bleibt noch genug Zeit für das private Leben. Vertretungsstunden stehen i.d.R. frühzeitig fest und sollte doch unerwarteterweise eine Vertretung anfallen, wird man nicht "einfach so" eingesetzt.
Die PVE sind an der Weiterbildung der LK interessiert und fördern diese aktiv.
Natürlich ist es kein Gehalt, wie es das an einer staatlichen Schule gäbe oder als Beamt*in. Aber man kann, abhängig von der Stundenzahl, ein gutes Gehalt bekommen, Vertretungsstunden werden i.d.R. vergütet, wenn sie über das geregelte Maß hinausgehen. Über weitere Benefits usw. kann sich ja selbst informieren.
Es gibt das jährliche Coaching, FoBi's, die speziell für unseren Arbeitsbereich passen und ein Mentoring-System. Hospitationen, bzw. deren Nachbesprechung finden stets auf Augenhöhe statt.
Absolut! Man erhält Unterstützung, es wird offen kommuniziert und gemeinsam daran gearbeitet, für die Schüler*innen/ mit den Schülerinnen, das beste Ergebnis zu erzielen und sie auch in ihrer Persönlichkeit voranzubringen.
Wenn es sich um das biologische Alter handelt: Wir haben im Kollegium aktuell wenige ältere Kolleg*innen, diese werden aber genauso wertgeschätzt wie jüngere.
Geht es um das Dienstalter: die Erfahrung der "älteren" wird stets als gewinnbringend für neue Koll*innen geschätzt.
Habe ich stets als korrekt, wertschätzend und konstruktiv erlebt!
Der Umgang mit unterschiedlichen Menschen jeden Alters ist eine Herausforderung und verlangt, dass man sich drauf einlässt. Ist es immer einfach? Nein! Ist das ein Problem "Der Villa" als AG? Nein.
Die Kommunikation, besonders im Kollegium läuft super. Betreffend Kommunikation von GL zu/ mit Kollegium: Diese ist offen(er) und transparent(er). Niemals vergessen: (gute) Kommunikation findet immer von beiden Seiten statt.
Wir arbeiten als diverses Kollegium sehr gut zusammen und auch seitens des AG hatte ich nie den Eindruck, dass hier wertende Unterschiede gemacht würden.
Umgang mit Menschen, besonders mit jungen Menschen aus mit den unterschiedlichsten Biographien, ist immer interessant. In jedem Sinne.
Nachdem ich alle Berichte gelesen habe, möchte ich nicht mehr zu allem etwas sagen oder schreiben. Für mich wurde das Wichtigste bereits erwähnt. Die negativen Bewertungen finde ich authentisch, im Gegensatz zu den positiven. Aber jeder hat eben seine eigene Wahrnehmung.
Nur zum angegebenen Bruttojahresgehalt von 71.300 € möchte ich eine Stellungnahme abgeben. Würden die Lehrkräfte tatsächlich 5941,67 € im Monat verdienen, gäbe es ganz sicher nicht eine solche Personalfluktuation oder eklatante Kritik an dem Unternehmen. Auch wenn es berechtigte Kritik gibt, würde die Schwelle, das Unternehmen zu verlassen, deutlich höher liegen, als es wirklich der Fall ist. Ein Wert von 37 % über dem bundesweiten Durchschnitt bezüglich des durchschnittlichen Gehalts an Privatschulen! Da kommt nicht einmal der begabteste Autor von Fantasieromanen heran, selbst bei einer blühenden Imagination, die ihresgleichen sucht. Allein diese Gehaltsangabe zeigt, dass die ganzen wohlgemeinten Aussagen zur Schulgesellschaft Ehemaliger wohl einer blühenden Fantasie zugrunde liegen und weniger einer auf Erfahrung basierenden Arbeitswelt.
Transparenter und schneller kommunizieren, etwas mehr auf Umwelt achten und das pendeln, bei den Kollegen die es betrifft geringer gestalten, wenn möglich
Je nach Schule und auch nach Stresslevel variiert es etwas, aber grundsätzlich ist sie wirklich gut.
Ich war gerne dort und wenn wir wieder zurück ziehen, bin ich auch wieder da.
Man darf jedes Jahr als Lehrkraft Einsatzwünsche angeben, die größtenteils auch umgesetzt werden. Als ich weniger Stunden brauchte, durch die Geburt meines Kindes, war das kein Problem. 1 Stern Abzug, denn der Beruf der Lehrerin ist einfach viel an den Wochenenden auch.
Weiterbildungen sind sogar verpflichtend und werden auch Inhouse angeboten. Viele sogar kostenfrei
Gehalt könnte mehr sein, aber die Leistungen drum herum sind schon gut. Man kriegt eine kostenlose Stunde beim Psychologen, wenn man das will und auch Freistellungen für Beerdigungen oder ähnliches sind selten ein Problem.
Wir sind zwar eine plastik- und papierfreie Schule, aber hier habe ich das Gefühl, da ist noch Luft nach oben
Das Kollegium ist wirklich stark
Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben über die Rente hinaus bei uns, weil sie gerne hier sind.
Die Schulleitungen sind sehr gute Ansprechpartner und auch die Geschäftsführung ist präsent. Am Ende des Jahres gibt es immer die Möglichkeit über das Jahr zu reflektieren und sich auszutauschen.
Das Pendeln zwischen den Schulen ist manchmal sehr anstrengend.
Manche Dinge können früher, oder transparenter kommuniziert werden. Einige Mitteilungen bekommt man etwas spät. Es hat sich aber deutlich gebessert
Viele Frauen in Führungspositionen und daher auch immer ein Blick für Mütter mit Kindern
Die Schule liegt in einer schönen Umgebung und ist selbst schön, die Schüler sind eine angenehme Klientel, bis auf wenige Ausreißer, aber wo gibt es die nicht. Das Kollegium ist toll, wenn man allmählich mit den Lehrkräften vertrauter wird. Hilfsbereit, humorvoll und ein guter Zusammenhalt.
Wo fängt man da bloß an? Es ist ganz sicher nicht alles schlecht, aber die negativen Faktoren überwiegen, da helfen auch nicht die zwei oder drei guten Bewertungen. Ich bin mir sicher, dass das keine Mitarbeiter waren. Dient wohl eher zur Glättung der negativen Wogen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich aus mehreren Perspektiven betrachten. Die Zusammenarbeit mit dem Kollegium ist angenehm und der Zusammenhalt im Regelfall gut, ein paar Ausnahmen gibt es ja immer, ebenso die Zusammenarbeit mit den Kindern, man kann von einer guten Atmosphäre sprechen. Die Kooperation mit der Schulleitung erweist sich als förderlich, solange die Abläufe ihren Erwartungen entsprechen; bei widerstreitenden Interessenlagen kann die Situation jedoch rasch unangenehm und insbesondere unfair werden und leider auch so bleiben! Keine gute Atmosphäre!
Man kann sich alles schönreden, dann lässt sich vieles leichter ertragen. Viele verstummen im Laufe der Arbeitsjahre, aber außerhalb der Schule wird zur Kompensation dennoch gänzlich anders geredet. Warum nur?
Darauf wird ganz sicher keine Rücksicht genommen, es sei denn, man gehört zum inneren Kreis, die gewöhnliche Lehrkraft betrifft das ganz sicher nicht. Sieht die Schule einen weitreichenden Nutzen, wie eine gute Imagepflege für das Unternehmen in einem ihrer dienstbaren Geister, also einer Lehrkraft, dann kommt man dem ausgewählten Arbeitnehmer auch entgegen. Hat man nicht so viel zu bieten und verrichtet „nur“ seine Arbeit, sieht es eher schlecht aus.
Nicht wirklich, oder Du kostest nichts, dann sehr gerne.
Da es sich um ein Unternehmen handelt, wird gewinnorientiert gearbeitet. Es versteht sich von selbst, dass man als Lehrkraft nur Vorteile hat, alle Bedürfnisse befriedigt, allen Ansprüchen genügt, zum minimalen Gehalt! Bitte nicht mit dem öffentlichen Dienst verwechseln, die Aussage, angelehnt an TV‑L, ist hier wirklich sehr dehnbar. Wer sich ein faires Gehalt erhofft, ist hier falsch aufgehoben. Nur an Arbeit mangelt es nicht.
Keine wesentlichen Kritikpunkte.
Der Zusammenhalt ist der Fels in der Brandung. Ohne wäre es auch unerträglich. Wie auch bei anderen Arbeitgebern dauert es, bis man ankommt. Der Zusammenhalt ist jedenfalls eine Stütze im Alltag und auch notwendig.
Das Alter ist nicht wirklich von Bedeutung, ebenso wenig wie das Geschlecht. In einem Unternehmen sind Leistungsträger gern gesehen, auf Alter oder andere Aspekte wird dabei keine Rücksicht genommen. Vielmehr ist wichtig, ob die Personaldecke ausreichend ist. Ansonsten werden alle für alle Arbeiten herangezogen, unabhängig von Alter oder Geschlecht.
Absolut rückständig mit einer ausgeprägten Hierarchie, vielleicht beschreibt der Begriff Hackordnung das Ganze besser. An vielen Stellen mangelt es an Empathie oder sie ist eher unter Null.
Keine wesentlichen Kritikpunkte.
Kommunikation beschränkt sich wohl eher auf Mitteilungen und Anweisungen, von einer Kommunikation im eigentlichen Sinne kann hier nicht die Rede sein.
Das ist nicht relevant: Wer talentiert oder genehm ist, kann entsprechende Positionen besetzen, das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Aus der vorhergehenden Stellungnahme zum Punkt Verhalten, geht hervor, dass die Arbeit wohl wenig gerecht verteilt wird, sondern willkürlich. Für Ideen, die nichts kosten und das Ansehen der Schule verbessern, ist man immer offen. Das würde ich nicht als Mitspracherecht oder interessante Aufgaben bezeichnen. Es ist eben ein Unternehmen.
Weit unter dem Tarif. Erstmal wird man eine Stufe niedriger eingestuft als der Öffentliche Dienst und dann nochmal 6% weniger und kein Weihnachtsgeld. Also statt E12 Stufe 3 landet man in E12 Stufe 2 und dann nochmal 6% weniger davon als im öffentlichen Dienst. Dann wird man auch nur für drei Jahre eingestellt. Klar, es muss junges Blut nachgeschoben werden. Wenn man zu lange dabei ist, kostet das zu viel Geld und die da oben verdienen weniger.
Nichts
Alles
Alles
- kein Vertrauen in die eigene Arbeit
- ständiges überwachen
- herrschsüchtige Vorgesetzte....
- null, null, null Sterne...!
Gehalt ist ein großer Witz. Klar dass man an einer Privatschule nicht so viel verdient wie an einer staatlichen, aber hier spitzt sich wirklich alles zu! Zumindest ist damit die Miete einigermaßen abgedeckt....
- Der einzige Grund warum ich so lange geblieben bin. Die Hälfte der Kollegen sind sehr nett, aber Vorsicht, wie überall gibt es den ein oder anderen der auch gerne hinter einem Rücken ablästert und danach mit den neuesten Infos zur Schulleitung läuft.
- welche älteren Kollegen? Die meisten werden nach zwei Jahren gekündigt, Gehaltsstaffelung wird dann anscheinend zu teuer.
- ist einfach nicht gegeben. Kein Respekt, keine Anerkennung...
- von jetzt auf gleich MÜSSEN Vertretungen aufgrund Krankmeldung übernommen werden, egal ob man bereits andere Pläne in seiner Freizeit geplant hat. Diese Vertretungsstunden sind zudem unentgeltlich. Ein Traum!
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich im GRoßen und Ganzen nicht von einem öffentlichen Gymnasium. Überall findet man Kolleginnen und Kollegen, die einem sehr angenehm im zwischenmenschlichen Umgang sind und andere, die eher zur Gruppe egozentrischerProfilierungsneurotiker zu zählen sind.
Seitens der Schulleitung und des Kollegiums sehr gut
Die negativen Kommentare über die Schulleitung kann ich persönlich nicht teilen.
Die gesamte Schulleitung des Gymnasiums und der Gesamtschule haben sich immer verständnisvoll gegenüber meiner persönlichen Situation gezeigt. Von diskriminierendem Verhalten gegenüber den angestellten Lehrkräften habe ich nichts bemerkt. Auch bei Schülerinnen und Schülern ist die gesamte Schulleitung beliebt. Selbst als ich seit Schuljahresbeginn 2019/20große gesundheitliche Probleme hatte, nahm man auf meinen Gesundheitszustand Rücksicht und entlastete mich mit dem Einsatz an der Gesamtschule.
Nette Kollegen. Absolut inkompetente, herrschsüchtige Führung. Einfach nur unprofessionell & unmenschlich. Keinerlei soziale Kompetenz. Schade - und das an einer Schule.
Quasi nicht vorhanden, da der Arbeitgeber ständige Verfügbarkeit sowie Zusatzleistungen (ohne Bezahlung) erwartet und sich die Arbeitspläne permanent ändern.
Leider gleich null. Spielt im pädagogischen Konzept keine Rolle.
Der Arbeitgeber legt hierauf keinen wirklichen Wert und unterstützt weder ideell noch finanziell.
Gut. Aber keiner traut sich, gegen die Vorgesetzten etwas zu sagen. Permanente Fluktuation.
Einfach nur schlimm. So etwas habe ich noch nie erlebt. Keinerlei Wertschätzung oder Vertrauen. Wirklich schade.
Die Einrichtungen sind ok, aber es wird erwartet, dass man zwischen verschiedenen Standorten auf eigene Kosten pendelt, jegliche Materialien und Technik, Lehrbücher, Fortbildungen, Kopien etc. selbst zahlt.
Unfähig, hier fehlt jegliches zwischenmenschliches Gefühl und Wertschätzung.
Etwas schlechter als im staatlichen Schulbetrieb, keinerlei Sozialleistungen. Leistungen werden gekürzt bei Kritik, Krankheit, fehlendem Wohlverhalten.
Schlecht!!!!
Hier kämpft jeder für sich.
Schlimmer geht's nimmer!!!
Keiner traut Keinem.
Sehr wenig.
Falsch!
Ein Hungerlohn. Leider!
Eigentlich nur Problemschüler, die es auf öffentlichen Schulen nicht packen.
So verdient kununu Geld.