2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung war grundsätzlich angemessen. Auch das Konzept eines Inklusionsbetriebs finde ich grundsätzlich sehr positiv.
Vor allem die aus meiner Sicht unstrukturierte Organisation und den teilweise unangemessenen Umgangston. Zuständigkeiten, Urlaubsplanung, Warenbestellungen und Arbeitsabläufe wirkten auf mich teilweise wenig koordiniert. Besonders enttäuschend empfand ich, dass der respektvolle und sensible Umgang, den ich gerade von einem Inklusionsbetrieb erwartet hätte, im Arbeitsalltag nicht immer erkennbar war.
Mehr Wert auf respektvolle und wertschätzende Führung legen. Die interne Kommunikation sowie Urlaubs-, Speise- und Warenplanung sollten strukturierter organisiert werden. Gerade in einem Inklusionsbetrieb wünsche ich mir außerdem mehr Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden mit Einschränkungen. Kritik sollte sachlich und respektvoll vermittelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich häufig als angespannt. Ein respektvoller Umgang war leider nicht immer gegeben. Es kam vor, dass sowohl Mitarbeitende als auch Kunden in einem unangemessenen Ton angesprochen oder angeschrien wurden.
Nach außen entsteht ein positiver Eindruck, insbesondere durch den Gedanken eines Inklusionsbetriebs. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben diesem Bild jedoch leider nicht immer entsprochen.
Die Abläufe in der Küche wirkten auf mich wenig strukturiert. Es gab teilweise keine klaren Rezepte oder einheitlichen Vorgaben. Auch der Speiseplan war wenig abwechslungsreich, da sich Gerichte teilweise bereits nach zwei bis drei Wochen wiederholten.
Durch teilweise sehr große Warenbestellungen entstanden unnötig hohe Lagerbestände. Eine bessere Warenplanung und Bestandskontrolle könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, Überbestände und mögliche Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Während meiner Beschäftigungszeit wurden mir keine konkreten Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Eine erkennbare Perspektive zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung habe ich nicht wahrgenommen.
Den Umgang der Führungskraft mit Mitarbeitenden empfand ich teilweise als respektlos. Besonders irritierend fand ich dies in einem Inklusionsbetrieb. Gegenüber einem stark sehbehinderten Mitarbeiter fielen beispielsweise Aussagen wie „Siehst du das nicht? Da ist es doch“, obwohl seine Sehbehinderung bekannt war. Auch gegenüber anderen Mitarbeitenden und teilweise gegenüber Kunden wurde der Ton meiner Wahrnehmung nach unangemessen laut.
Die Arbeitsorganisation empfand ich als chaotisch. Teilweise fehlten klare Rezepte und strukturierte Abläufe. Waren wurden aus meiner Sicht nicht immer bedarfsgerecht bestellt, wodurch die Lagerräume teilweise sehr voll waren. Auch bei Inventur, Urlaubsübersicht und allgemeiner Planung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Die interne Kommunikation und Organisation waren aus meiner Sicht sehr unstrukturiert. Teilweise war der Führungskraft nicht bekannt, welche Mitarbeitenden im Urlaub waren. So wurde ich beispielsweise nach einem Kollegen gefragt, obwohl dieser zu diesem Zeitpunkt im Urlaub war.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung. Besondere Benefits oder zusätzliche Vorteile habe ich jedoch kaum wahrgenommen.
Gerade für einen Inklusionsbetrieb empfand ich den Umgang mit Mitarbeitenden mit Behinderung teilweise als sehr unangebracht. Beispielsweise wurde gegenüber einem stark sehbehinderten Kollegen sinngemäß gefragt, ob er etwas „nicht sehen könne“, obwohl seine Einschränkung bekannt war. Hier hätte ich deutlich mehr Sensibilität und respektvolle Kommunikation erwartet.
Die Abläufe in der Küche wirkten auf mich wenig strukturiert. Es gab teilweise keine klaren Rezepte oder einheitlichen Vorgaben. Auch der Speiseplan war wenig abwechslungsreich, da sich Gerichte teilweise bereits nach zwei bis drei Wochen wiederholten.
Auch bei Warenbestellung und Lagerhaltung sehe ich Verbesserungspotenzial. Bestellungen wirkten teilweise wenig bedarfsgerecht, wodurch sich große Warenmengen im Lager angesammelt haben und kaum noch Lagerfläche vorhanden war. Eine konsequente Inventur bzw. Bestandskontrolle war für mich nicht erkennbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist das Wichtigste auf der Arbeit gewesen und der Hauptgrund für die lange Mitarbeit bei Pro Beruf. Trotz wechselnder MitarbeiterInnen blieb es auf einem hohen wertschätzenden Niveau.
Viele Anfragen von Teilnehmenden oder Bewerberinnen die gerne bei uns arbeiten wollten, wir jedoch keine Kapazitäten mehr hatten.
Das Team ist offen und flexibel für angekündigte oder kurzfristig angekündigte Termine oder Verpflichtungen. Das Team nimmt Rücksicht. Dies beruht natürlich auf Gegenseitigkeit. Wertschätzung ist hier oberste Priorität.
Vorgesetzte sind offen für Weiterbildungen die man sich ausgesucht hat. Häufige Personalentwicklungsgespräche.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Bildungsträgern relativ hoch angesetzt. Eine Entfristung ist möglich ist aber nicht direkt möglich.
Sehr gut. Siehe oben. Bestes Team was ich in meiner beruflichen Laufbahn hatte.
Standortleitung sowie Bereichsleitung sind offen für Ideen und berücksichtigen dies im Arbeitsprozess. Wertschätzende und offene Gespräche. Sehr professionelle Gesprächsführung der Bereichsleitung in Teamgesprächen. Sehr offene engagierte Standortleitung die fordert und fördert.
Im Team sehr gut, mit den Vorgesetzten sehr gut.
Jedoch ist die Kommunikation mit dem Auftraggeber (Agentur für Arbeit oder Job-Center leider nicht eindeutig, sodass die Arbeit im Alltag und auf das Projekt bezogen erschwert wird) Das Team versucht die Fehler derer aufzufangen und professionell damit umzugehen.
Es gibt immer sehr viele interessante Aufgaben/Projekte.
Zusätzliche Aufgaben die man als Beauftragter/Beauftragte freiwillig erledigen kann werden on-top durchgeführt.