Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 23.7.2026
Das Profil der ProCurand Unternehmensgruppe weist ein gemischtes Gesamtbild auf. Das Vorgesetztenverhalten wird von vielen Bewertenden kritisch gesehen: Führungskräfte gelten teils als nicht offen für Kritik, bevorzugen bestimmte Mitarbeiter:innen und schränken die Meinungsfreiheit ein. Gleichzeitig beschreiben andere Bewertende einzelne Führungspersonen als fair, transparent und zugänglich — ein deutlicher Widerspruch, der sich durch mehrere Bereiche zieht.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt zwischen einem positiven Teamgefühl und Vertrauensproblemen gegenüber dem Management. Die Kommunikation gilt als unzureichend: Informationen erreichen Mitarbeiter:innen oft zu spät oder gar nicht. Gehalt und Sozialleistungen werden als nicht marktgerecht kritisiert, Karrierechancen als ungleich verteilt. Die Work-Life-Balance leid...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der ProCurand Unternehmensgruppe wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisch äußern sich viele dazu, dass Führungskräfte nicht offen für Kritik seien, diese persönlich nähmen und Mitarbeiter:innen von Entscheidungsprozessen ausschließen würden. Einige berichten zudem von Bevorzugungen durch Einrichtungsleitungen sowie mangelnder Vorbildfunktion auf Leitungsebene. Auch fehlende Durchsetzungsfähigkeit und Inkonsistenz im Führungsverhalten werden kritisiert.
Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen, die einzelne Führungskräfte als zugänglich, fair, kompetent und transparent beschreiben. Wenige Nutzer:innen heben hervor, dass die Leitung authentisch und empathisch agiere. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch angesichts der negativen Gesamtstimmung eher die Ausnahme.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ProCurand Unternehmensgruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsklima als angenehm, respektvoll und motivierend, wobei das Einrichtungsmanagement als freundlich und unterstützend wahrgenommen wird. Auch der Teamzusammenhalt und gemeinsamer Spaß bei der Arbeit werden positiv hervorgehoben.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die auf Probleme im Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen hinweisen. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Beförderungen auf Günstlingswirtschaft basieren und das Vertrauen in die Unternehmensführung dadurch gesunken sei. Zudem wird von mangelndem Zusammenhalt sowie einem Führungsstil berichtet, der eher durch Kritik als durch Lob geprägt sei. Einzelne Bewertungen beschreiben die Behandlung von Hilfskräften als problematisch. Die Gesamtstimmung der Bewertungen zur Arbeitsatmosphäre bewegt sich damit in einem ausgeglichenen Bereich zwischen positiven Erfahrungen und deutlicher Kritik an der Führungsebene.
Die Kommunikation bei ProCurand Unternehmensgruppe wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen, dass offizielle Informationen oft zu spät oder gar nicht ankommen, während der inoffizielle Informationsfluss bestens funktioniert. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass tägliche Kommunikationsrunden wenig aufschlussreich sind und relevante Inhalte nicht weitergegeben werden, obwohl Wissen vorausgesetzt wird. Manche Stimmen beschreiben die Kommunikationskultur als von oben nach unten gerichtet, ohne echten Austausch.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und beschreiben die Kommunikation als offen, ehrlich und transparent. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung, sodass positive Erfahrungen eher die Ausnahme zu sein scheinen.
Die Bewertungen zu den interessanten Aufgaben bei der ProCurand Unternehmensgruppe fallen gemischt aus. Einige Mitarbeiter:innen heben die Vielfalt der pflegerischen Tätigkeit hervor und schätzen, dass jeden Tag neue Situationen entstehen – sowohl in laufenden Prozessen als auch in neuen Projekten.
Gleichzeitig sehen das wenige Mitarbeiter:innen anders: Sie empfinden die Aufgaben als zunehmend eintönig und vermissen spannende Projekte. Zudem wird erwähnt, dass der Job oft deutlich mehr Einsatz erfordert als erwartet, und dass Leistungen mitunter nicht die angemessene Anerkennung erhalten. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein ausgeglichenes Bild wider, in dem positive Eindrücke über Abwechslung und Dynamik den kritischeren Stimmen zu Monotonie und Belastung gegenüberstehen.
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