28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Kein soziales Verhalten vorhanden! Probleme des AN werden nichts ernst genommen und man tritt nach.
Sozialkompetenz ausbauen!
Ganz schlimm! Alteingesessene Kollegen sind neuen Kollegen gegenüber extrem skeptisch und abwertend. Es ist schwer ins Team zu kommen. Die Leitung spioniert aus und hat null Vertrauen. Katastrophe!! Als Anfänger wirst du belächelt.
Naja wie gesagt hast du einen Kinderwunsch wirst du rausgeschmissen.
Null vorhanden. Mobbing ist an der Tagesordnung. Jeder hält sich für was besseres.
Unterste Schublade
Man selbst nimmt es ernst und will sich öffnen und tut das auch. Das sollte man hier lieber sein lassen, da dann am nächsten Tag die Kündigung vorliegt.
Stets ansprechbar und dem Arbeitnehmer zugewandt
Ein junges und modernes Unternehmen, welches hält was es verspricht. Ich sage und höre nur Gutes.
Alle Türen und Möglichkeiten stehen einem stets offen.
Es könnte auch ein 13. Gehalt sei, statt einer Leistungsprämie ;) ansonsten Topp
Offene Kommunikation und Optimierungsbewusstsein.
Mein Team ist unschlagbar
Jeder bekommt das, was er braucht
Jährliche Mitarbeitergespräche, Leistungsprämie, Mitgestaltungsmöglichkeiten, stets ein offenes Ohr und unterstützungsbereit
Leider kein Personalraum :(
Kurze und lösungsorientierte Kommunikationswege
Ein von zwei Frauen geführtes Unternehmen ;) die Stiftung steht für Diversität
Möglichkeiten der Fortbildung, neue Impulse, Entwicklung statt Stillstand
Bei uns wird viel gelacht, wir arbeiten Hand und Hand und verstehen uns als Team. Und wenn jemand mal einen miesen Tag oder eine persönliche Krise hat, gibt es Verständnis und Rücksichtnahme. So konnten schon einige Krisen überwunden werden ohne dabei den Kopf zu verlieren.
1a, ein tolles Team, wir unterstützen uns gegenseitig und lassen niemanden auflaufen.
Jeder ist besonders so wie er ist und mit dem was er kann, da gibt es keine Altersdiskriminierung, eher im Gegenteil, Rücksicht und Respekt stehen auf der Tagesordnung und sind nicht nur leere Worte
Die GF ist immer erreichbar und verständlich. Egal was ist, es gibt Mittel und Wege gemeinsam Lösungen zu finden.
Auf Augenhöhe mit allen Beteiligten.
Wir sind eins
Hier kann man sich entfalten, Ideen einbringen und ausprobieren, aus Fehlern lernen, aufstehen und weiter machen, sowohl kleine als auch große Leute. So macht die Arbeit Spaß
Bei uns herrscht ein gutes arbeitsklima die kollegen sind alle nett und die zusammenarbeit läuft gut
hier könnte es besser sein. Andere arbeitgeber bieten inzwischen 32 und mehr tage urlaub an oder geben weihnachten und silvester manchmal sogar brückentage zusätzlich als arbeitsfreie tage. Ein 13 gehalt gibt es nicht. Schimpft sich hier "leistungsprämie". Die gibt es aber nur wenn man einen bewertungsbogen für sich und den leiter abgibt und am personalgespräch teilnimmt. Niemand sollte dazu genötigt werden. Wenn es denn das eine jahr weniger gibt als das jahr davor demotiviert es, macht schlechte Stimmung und druck. Warum ist ein 13 Gehalt für alle gleich, wie beim öffentlichen dienst nicht möglich? Prämien für besondere leistungen können auch im laufe des jahres gezahlt werden. Da freut sich jeder.
Ich brauche kein job Ticket, kein fitnessprogramm, kein betriebsarzt oder massageliege, ist zwar alles toll, aber ich arbeite weil ich den job mag und für das geld auf meinem konto.
innerhalb des teams gut
zu kollegen aus anderen häuser könnte es besser sein.
Es gibt eine app für mitarbeiter. Hier kann man aber nur offen im eigenen team schreiben oder man macht einen beitrag für alle. Mit einzelnen kollegen ausm team oder aus anderen teams aber nicht, privatnachricht geht gar nicht, das ist schade. Beim jährlichen betriebsfest treffen alle einrichtungen aufeinander und ein austausch findet statt.
z.B. die Massageliege, die wir erhalten haben. Jährliches Betriebsfest, kleine Aufmerksamkeiten, Leistungsprämie
z. B. Fahrtkostenzuschüsse
Im Rahmen der Möglichkeiten wird auf alle Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingegangen.
viele Fortbildungsangebote (intern als auch extern)
Als Studentin habe ich beim Träger angefangen und wurde sehr gut bezahlt! Nun und seit einigen Jahren beim Träger und sehr zufrieden.
Tolles Team
Schnell erreichbar, offenes Ohr
Zügig und unkompliziert
Die Geschäftsführung ist immer gesprächsbereit.
Langjährigen Mitarbeiterinnen wird keine angemessene finanzielle Wertschätzung entgegen gebracht.
Lieber gut für die bestehenden Einrichtungen sorgen anstatt weiter zu expandieren.
Zu viele leere Versprechungen. Wer sich gegen die Ausbeutung wehrt, wird abgestraft.
Weniger expandieren, dafür mehr Konzentration auf professionelle Betreuung in den bestehenden Einrichtungen und Einhaltung der Betreuungsschlüssel.
Die Geschäftsführerin verspricht viel, hält fast nichts davon. Zeugnisse muss man einklagen.
Im Verkauf ist die GF professionell
Zu viel Stress und Verantwortung für zu wenig Lohn.
Der Schein trügt auch hier
Wenn du nicht das Lied der GF singst, bist du raus. Eigene Meinung ist nur erwünscht, wenn sie deckungsgleich mit der der GF ist.
Ohne den Zusammenhalt wäre die Arbeit mit zu wenig Personal für zu viele Kinder dort schlicht nicht zu leisten.
Ältere Kolleginnen werden bei Erkrankungen einfach entlassen. Ohne Abfindung natürlich.
Menschen ohne Erfahrung aber großen Machtanspruch auf Führungspositionen zu setzen, ist immer eine schlechte Idee.
Zu viele Kinder auf zu wenig ausgebildetes Personal
Auszubildende und Quereinsteigerinnen werden ausgebeutet
Er zahlt immer pünktlich und zuverlässig das Gehalt. Bei Fragen und Problemen gibt es zeitnahe Rückmeldungen, Hilfe und Unterstützung. Die Mitarbeiter sind Gold wert und machen einen super Job!
Um kurz- oder auch längerfristigen Personalmangel durch Krankheit oder Schwangerschaft vorzubeugen, wäre es sicher eine sinnvolle Investition 2-3 Trägerspringer einzustellen. Schön wären auch Einrichtungsübergreifende Freizeitaktivitäten wie z.B. eine Trägerreise, oder das Drachenbootrennen zu reaktivieren. Auch wäre sicher ein Personalrat zur Entlastung sinnvoll.
Die Atmosphäre in den Teams ist sicher recht unterschiedlich, es gibt verschiedene Einrichtungen. Die Stimmung in meiner Einrichtung ist super, wir lachen viel miteinander, stimmen uns ab und können uns auch offen und ehrlich die Meinung sagen.
Es gibt ein Firmenfitnessprogramm an dem man teilnehmen und damit etliche Einrichtungen wie z.B. Fitnessstudios, Massageeinrichtungen, Salzbäder besuchen abschalten kann. Zudem gibt es in den Einrichtungen hochwertige Massageliegen.
Bezahlung angepasst an der S Tabelle des TVL Berlins
Hervorragend. Die Geschäftsführung steht voll hinter ihren Mitarbeitern und ihren Teams und setzt sich für diese im Bedarfsfall ein und unterstützt sie. Es gibt jährlich Personalgespräche an denen die Geschäftsführung teilnimmt und wertschätzendes Feedback gibt.
Keine Beanstandung, es gibt einen Mitarbeiterraum für Pausen oder zum Arbeiten, es gibt Erzieherstühle in ausreichender Menge, Pausen werden ermöglicht, es gibt einen festen Dienstplan, wenn Mängel entstehen, wird nach Gegenmaßnahmen gesucht
Die Arbeit mit Kindern kann nur interessant sein!
will wirklich pädagogische Qualität und kümmert sich um die Mitarbeiter*innen nicht nur im Wort, sondern der Tat,
trennt sich auch mal klar von Leuten, die nur Zoff machen und das Team belasten
wir müssen einrichtungsübergreifend noch mehr voneinander erfahren, auch um nutzen zu können, was bei anderen gut läuft,
dafür muss die Mitarbeiter-App noch mehr genutzt werden, das hängt aber an den Mitarbeiter*innen selber
weil es wenig Fortbildungsplätze gibt vielleicht wieder mal interne Fortbildungen
ein gutes Miteinander und wesentlich an unserem Auftrag entlang, denn den Kinder soll es gut gehen, sie sollen auch unter den schwierigen Umständen bestmöglich gefördert werden,
das ist schon der bestimmende Geist,
der hohe Krankenstand in manchen Teams belastet die, die die immer da sind, das müssen die Teams intern bearbeiten und da hilft bei allem Verständnis auch manchmal ein klares Wort
bei Konflikten gab es auch professionelle Mediation
es gibt immer Meckerer, hier aber wenig Grund
insgesamt wird viel Rücksicht genommen, Wechsel von Teil- auf Vollzeit und zurück Stundenveränderungen werden immer gemacht,
auch Anteilnahme, Unterstützung und Verständnis, wenn privat etwas Belastendes passiert ist,
viel Rücksicht auf private Belange im Dienstplan, manchmal wird hier fast zuviel getan zu Lasten des Betriebs, zuviele private Wünsche bringen immer wieder den Dienstplan durcheinander, da wäre mehr Regelmäßigkeit besser
nichts zu meckern, Arbeitgeber will Fortbildung und zahlt Kosten,
es gibt nur zuwenig Plätze in vielen Fortbildungen,
manchmal kann man nicht weg, weil der Krankenstand zu hoch ist
das ist top, bezahlt nach Tarif öffentlicher Dienst, sehr wohlwollende Leistungsprämie am Jahresende, alle Sonderzahlungen werden voll weiter gegeben und auch sonst viel möglich gemacht,
2022 haben wir in den Einrichtungen Massageliegen bekommen,
betriebliche Rente wird unterstützt, Gesundheit auch mit betrieblicher Karte für Fitnessstudio und Stadtbäder, Impfen lassen kann man sich über die Betriebsärztin
Projekte mit Kindern zur Nachhaltigkeit werden gefördert,
immer mehr ist digitalisiert, neu auch Krankmeldung und Urlaubsantrag, daran muss man sich erst gewöhnen,
auf Energieverbrauch wird bei uns geachtet,
ist gut, ein Träger mit über 200 Kollegen*innen und ohne Zoff in den Teams, das spricht für gute Führung und schnelle Problemlösung
keine Altersdiskriminierung und kein Jugendwahn, es werden auch alte Kollegen*innen eingestellt, manche arbeiten über das Rentenalter hinaus, in der Pandemie wurde viel Rücksicht genommen auf Kollegen*innen über 60
wirklich durchgehend fachlich und trotzdem sehr freundlich und menschlich,
Vorgesetzte müssen auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen, wird meistens alles gut erklärt und begründet, manchmal klingen Rundschreiben zu sachlich, jeder hört Dinge in seinem eigenen Film
was im Träger getan werden kann, wird gemacht,
Geld für Anschaffungen und Verbrauchsmaterial mit den Kindern fließt, wir haben Budgets, Geschäftsführung kümmert sich auch viel, dass freie Stellen schnell wieder besetzt werden, klappt meistens gut,
die Rahmenbedingungen sind überall schwierig, Fachkräftemangel, Einstellungen werden in der Einrichtung entschieden, manchmal gibt es auch Neue mit wenig Motivation, da wird auch mal in der Probezeit gekündigt, wenn es absehbar nichts wird, aber es wird immer die Leitung und das Team gefragt,
es gibt wirklich viel Wertschätzung für die Arbeit, alle wissen, dass es keine leichte Arbeit ist,
viele kleine einfallsreiche Aufmerksamkeiten beispielsweise wenn es nach dem Sommer wieder losgeht, zum Nikolaus und von der Geschäftsführung sehr persönlich zum Jahreswechsel,
immer richtig schöne Betriebsfeste, super Locations,
Geld für unsere interne Weihnachtsfeier und Betriebsausflug im Team
Informationen fließen schnell, auch durch die Maßnahmen zur Digitalisierung aus dem letzten Jahr (HortPro-Tools, Mitarbeiter*innen-App usw.), insgesamt kann und soll sogar offen kommuniziert werden, auch bei Problemen, das betrifft alle Ebenen auch die Leitungsebenen,
wo etwas schiefgeht, ist man auch bereit, sich zu entschuldigen,
so können Schwierigkeiten, die ganz normal überall auftreten, gut bewältigt werden
nichts zu meckern, alles divers und bunt wie Berlin eben ist, sexuelle Orientierung, Religionen oder Migrationshintergrund spielen keine Rolle, im Gegenteil ist Vielfalt gewollt, Frauen und Männer in Leitungen,
Arbeit mit Kindern ist jeden Tag voller Überraschungen und interessant, wer das nicht mag, ist im falschen Beruf,
es gibt viel Freiraum und Eigenverantwortung, jeder kann Angebote und Projekte machen und seine Arbeit interessant gestalten, wer es nicht tut, ist selber schuld
Der Träger arbeitet tranzparent in seinen Entscheidungen. Er übergibt den Teamleitungen viel Spielraum für eigene pädagogische Schwerpunkte, die den Standort definieren.
Der Träger hat sich aktiv für die verbindliche Einführung der mittelbaren pädagogischen Arbeit (MpA) für Erzieher*innen an Grundschulen eingesetzt. Diese wird an allen Standorten transparent in den Dienstplan geplant. Aktuell werden die Schulstandorte digitalisiert und mit Software ausgestattet, welche die administrativen Aufgaben der Erzieher*innen und der Teamleitung reduziert um somit den zeitlichen Freiraum für die Arbeit am Kind zu stärken.
Alle Mitarbeitenden können für einen geringen finanziellen Eigenanteil an dem Freizeitsportprogramm "Qualitrain" teilnehmen. Das bedeutet freien Eintritt in alle Bäder der Stadt und in mehrere 100 Sportstudios und Wellnesseinrichtungen. Der Träger bietet für Kolleg*innen mit längerer Krankheit das Hamburger Modell zum Wiedereinstieg an.
Einmal im Jahr (leider die letzten 2 Jahre coronabedingt ausgefallen) findetr ein großes Firmenfest statt. Zum Schulstart und vor Weihnachten gibt es für alle MA eine kleine Überraschung aus der Geschäftsführung.
Fortbildungswünsche werden realisiert. Die Ausbildung zur/m Facherzieher*in für Integration wird auf Wunsch vom Träger finaziell unterstützt.
Der Träger hat sich aktiv für die Umstellung der Bezahlung auf die STabelle engagiert und die Gehälter auf S-Tabelle umgestellt. Zusätzliche Zahlungen wie Coronaprämie oder Gehaltserhöhungen gibt der Träger eins zu eins an die Mitarbeiter*innen weiter.
Alle Standorte haben einen umweltpädagogischen Schwerpunkt, der mit den Kindern durch Projekte, Exkursionen und Aktionstage bzw. -wochen (gerade in der Feriengestaltung) ausgestaltet und gelebt wird.
Die Frage ist schwer allgemein zu beschreiben. Generell gilt im Träger:
Wo Menschen gemeinsam arbeiten gibt es Sympathie und Spannung.
Der Träger reagiert schnell bei Konflikten in Teams. Es gibt ein festes Beschwerdemanagement, welches jede/jeder Kollege nutzen kann. Einzelgespräche mit der Teamleitung, über gemeinsame Gespräche mit der Bereichsleitung oder auch der Geschäftsführung sind bei diesem Verfahren möglich. Alle Kolleg*innen in berufsbegleitender Ausbildung haben feste Anleiter*innen in ihrem Team und zusätzliche Beratungs- und Reflektionszeit.
Der Träger hat eine flache Hierarchie. Die Standorte haben eine Teamleiter*in. Die Fachbereiche eine/n Bereichsleiter*in und alle Mitarbeiter*innen haben die Kontaktdaten der Geschäftsführerin. Dazu gibt es eine kleine Verwaltung, die immer ansprechbar für alle Kolleg*innen ist und sich als Serviceabteilung für die Einrichtungen und Mitarbeiter*innen versteht.
Unterschiedlich, da der Träger gerade an seinen Schulstandorten von der Ausstattung der Schulen abhängig ist. Bei Bedarf geht der Träger in der Ausstattung seiner Einrichtungen finanziell in Vorleistung, wenn der Schule das Budget fehlt.
Alle Standorte haben wöchentliche Teamsitzungen in denen die pädagogischen und arbeitsorganisatorischen Schwerpunkte im Team diskutiert und demokratisch entschieden werden. Zum Ende der Probezeit gibt es ein Auswertungsgespräch zwischen Mitarbeiter*in, Teamleiter*in und Bereichsleiter*in. Im November gibt es Jahresgespräche zwischen Teamleitung, Geschäftsführung und jedem einzelnen Mitarbeitenden. Jede/r Mitarbeiter*in erhält die Möglichkeit sein berufliches Jahr zu reflektieren. Grundlage der Gespräche sind eine Selbsteinschätzung der Kollegin, des Kollegen, und die Einschätzung der Kolleg*innen durch die/den zuständige Teamleiter*in. Alle Mitarbeitenden eines Standortes bewerten anonym die Arbeitsleistung der Teamleiter*in. Alle Bewertungen basieren auf gleiche Vorlagen, die mit Kreuzen befüllt werden. Am Ende gibt es eine Zielvereinbarung für das kommende Jahr, die alle Beteiligten des Gespräches unterzeichnen. Ein Jahr später wird der Stand der Vereinbarung abgerechnet.
Der Träger ist konsequent Vielfältig aufgestellt. Geschlechtliche Identität, sexuelle Orientierung, Behinderungen, Nationalität u.ä. sind in den Teams so bund gemischt, wie in den Schulen und Kitaeinrichtungen selbst. Die pädagogische Handschrift der Kolleg*innen sind das Einstellungskriterium.
Da die Standorte eine große Freiheit bei der Setzung ihrer pädagogischen Schwerpunkte haben, können Mitarbeiter*innen viel Eigeninitiative in die pädagogische Arbeit einbringen. Es gilt für jede/n Einzelne/n: Eigeninitiative und Kreativität ist gefordert.
So verdient kununu Geld.